finanzen.net zero Online Broker - Depot und Sparplan im Test

Martin Gschwentner

Gratis mit Aktien handeln? Beim GRATISBROKER steckte dieser Grundsatz bereits im Namen. Mittlerweile hat sich der Vorreiter unter den deutschen Neo-Brokern in finanzen.net zero umbenannt, doch keine Sorge: Das Prinzip ist unverändert. Auch finanzen.net zero bietet gebührenfreien Wertpapierhandel. Wir haben die Plattform einmal ausprobiert und verraten, ob sie mehr zu bieten hat als gute Konditionen.

Was ist finanzen.net zero?

finanzen.net zero ist ein Online-Broker von finanzen.net, einem Finanzportal aus der Axel Springer Familie. Im Mai 2021 kaufte finanzen.net den bereits bestehenden Neo-Broker GRATISBROKER und speiste ihn mit neuem Design in die eigene Website ein.

Das wichtigste Verkaufsargument des GRATISBROKERs war der völlige Mangel an Depotführungskosten und Ordergebühren. Doch obwohl das GRATIS aus dem Namen gestrichen wurde, hat sich in dieser Hinsicht auch nach der Übernahme durch finanzen.net nichts geändert: Der Handel ist weiterhin völlig gebührenfrei.

Doch Kosten allein sind nicht alles: Was die Plattform sonst noch so kann, verrät unser Test.

Testbericht

Testurteil
2,2
02/2021
gut
zum Anbieter
Gebühren
Note 1,0
Depoteröffnung & Bedienung
Note 2,0
Support
Note 2,3
Sparpläne
Note 2,7
Trading
Note 3,0
1.

Pro & Contra

kostenlose Depotführung ohne Ordergebühren oder Negativzins

intuitive Benutzeroberfläche auch für Anfänger

Sparpläne mit ETFs und Kryptowährungen

eingeschränkte Handelsmöglichkeiten

Beschränkung auf den Handelsplatz gettex

Transaktionsminimum von 500 Euro

2.

Depoteröffnung & Bedienung

Die Depoteröffnung ist bei finanzen.net zero genauso unkompliziert wie beim GRATISBROKER, und dessen Kunden können sich sogar mit ihren bestehenden Zugangsdaten dort einloggen. Nach der Erstregistrierung müssen Sie die üblichen Angaben zu Ihrer Person liefern und Ihre Identität verifizieren.

Die Online-Plattform unterstützt ausschließlich die Video-Legitimation, eine Verifizierung per Post ist nicht möglich. Nach der Legitimierung müssen Sie bis zur Eröffnung des Depots noch bis zu drei Bankarbeitstage warten. Bei manchen Online-Brokern geht das noch schneller, manchmal erfolgt die Freischaltung sogar direkt, doch ein paar Tage Geduld muss man bei vielen Diensten mitbringen.

Innerhalb von 3 Bankarbeitstagen ist Ihr Depot eröffnet

Die Benutzeroberfläche von finanzen.net zero ist logisch aufgebaut: Über eine Menüleiste am oberen Seitenende navigieren Sie zu den verschiedenen Bereichen Ihres Depots. Auf der Startseite behalten Sie den Durchblick über Ihre aktuellen Depotwerte, handelbare Produkte sowie Ihre Positionen und Orders. Über zwei Buttons oben rechts gelangen Sie direkt zur Einzahlung oder einer Kauforder. Eine Suchfunktion gibt es ebenfalls.

Die Benutzeroberfläche von finanzen.net zero bringt Ordnung in Ihre Finanzen

In der Watchlist können Sie Wertpapiere beobachten, wobei auswählbar ist, ob ihre Performance auf Basis des Vortageskurses oder des Einstandskurses berechnet werden soll.

Wenn Sie auf den Namen eines Wertpapiers klicken, öffnet sich die Detailansicht bei finanzen.net, wo Sie Charts und weitere Kursdetails zu jedem Wertpapier finden. Diese Informationen könnten in finanzen.net zero noch etwas harmonischer eingebunden werden: Beim verlinkten Finanzportal handelt es sich um einen eigenständigen Service mit eigenem Login. Natürlich ist eine Synergie hier naheliegend, doch es spricht nichts dagegen, ein paar Charts und Kursinformationen auch direkt in die Broker-Benutzeroberfläche zu integrieren.

Wertpapiere, die Sie beobachten möchten, können Sie einfach in die Watchlist aufnehmen

Zu den Einstellungen, Ihrem Postfach und dem Support-Bereich gelangen Sie mit einem Klick auf das Personensymbol oben rechts. Hier können Sie beispielsweise Ihre Stammdaten ändern, was direkt online möglich ist.

Unter Verwaltung > Sicherheit lässt sich einstellen, wie Sie Ihre Transaktionen freigeben möchten, ob per SMS-TAN oder über die Secure TAN-App. Eine allgemeine Zwei-Faktor-Authentifizierung für Ihr Konto gibt es hingegen nicht.

Sie können Ihre Stammdaten direkt im Dashboard ändern

Wenn Sie lieber mobil traden, können Sie Ihr Depot auch am Smartphone erreichen: Die einfache finanzen.net zero-App übernimmt alle Funktionen des Web-Dashboards und synchronisiert auch Ihre Watchlist. Somit können Sie auch unterwegs Order aufgeben, Ihre Positionen verwalten und Wertpapiere recherchieren.

Kursinformationen könnten allerdings auch hier etwas besser eingebunden werden, und Links zum Finanzportal finden wir hier in der Watchlist beispielsweise nicht. Auch Sparpläne scheint man vom Smartphone aus nicht verwalten zu können.

Generell wirkt die Smartphone-App noch nicht ganz ausgereift, deckt jedoch bereits die wichtigsten Funktionen ab.

Mit der Smartphone-App von finanzen.net zero traden Sie einfach unterwegs

Insgesamt gefällt uns die Benutzeroberfläche von finanzen.net zero ziemlich gut und noch ein bisschen besser als die des GRATISBROKERs. Die Einrichtung ist unkompliziert, im Depot herrscht Übersicht und die wichtigsten Funktionen sind einfach zugänglich.

Noch ist nicht jede Facette des Broker-Dashboards und der mobilen App ganz ausgereift, Informationen aus dem Finanzportal finanzen.net könnten etwas besser eingebunden werden und eine 2-Faktor-Authentifizierung wäre wünschenswert. Dennoch ist das Online-Depot bereits jetzt intuitiv und zugänglich.

Note: 2,0

3.

Trading

Niedrige Preise sind selten umsonst: Bei Neo-Brokern wie finanzen.net zero bezahlt man nicht mit Order- oder Depotgebühren, sondern mit im Vergleich zu größeren Online-Brokern eingeschränkten Handelsmöglichkeiten. Handeln können Sie ausschließlich über die Münchner Börse gettex, die von 8 bis 22 Uhr geöffnet ist.

Verfügbar sind dort mehr als 4.000 nationale und internationale Aktien, mehr als 2.100 Fonds, rund 390 ETFs & ETCs sowie 180.000 Optionsscheine und Zertifikate. Nicht handeln können Sie mit Anleihen, CFDs, Futures und Währungen (Forex). Dafür ist der Handel mit Kryptowährungen möglich.

Um eine neue Order anzulegen, müssen Sie nur im Hauptmenü auf „Kaufen“ oder das Plus-Zeichen neben einer Aktie klicken. Im Kauffenster legen Sie die Anzahl der zu kaufenden Aktien fest und müssen damit mindestens einen Kaufwert von 500 € erreichen: so hoch ist das Transaktionsminimum bei finanzen.net zero. Auch Verkäufe sind nur ab 500 € möglich, es sei denn, Sie verkaufen Ihren Restbestand und lösen Ihren Vermögenswert komplett auf.

Ein Aktienkauf ist in wenigen Klicks erledigt

Wenn Sie keine weiteren Angaben machen, erfolgt der Kauf ohne Limit zum nächsten handelbaren Preis. Darüber hinaus bietet finanzen.net zero nur zwei Ordertypen:

  • Limit: Sie legen einen maximalen fest, den Sie pro Wertpapier zahlen möchten.
  • Stop: Sie kaufen erst dann, wenn die Mitte aus Kauf- oder Verkaufskurs den Stop-Wert erreicht oder überschreitet. Ein Limit, das vor unerwartet starken Kursbewegungen schützt, legen Sie dabei auch fest.

Wenn Sie alle Angaben gemacht haben, klicken Sie auf „Order prüfen“, um sich nochmal alle Details zur Order anzusehen. Dann können Sie den Kauf abschließen, was Sie mit einem zusätzlichen Faktor bestätigen müssen, wie in den Sicherheits-Einstellungen festgelegt. Anschließend finden Sie alle offenen, ausgeführten und gestrichenen Orders in Ihrem Depot aufgelistet.

Alle Orders werden auf der Startseite Ihres Depots aufgelistet

Im Vergleich zu kostenpflichtigen Online-Brokern ist das Handelsangebot von finanzen.net zero natürlich ziemlich eingeschränkt und während Sie bei anderen Brokern an unzähligen internationalen Börsen handeln können, sind Sie hier an gettex gebunden.

Wie groß dieser Nachteil ist, hängt aber ganz von Ihren Bedürfnissen ab: Zum Investieren in bekannte Aktien oder ETFs ist das Angebot absolut ausreichend, doch wer besondere Ansprüche hat oder an ausländischen Börsen handeln möchte, könnte die Einschränkungen als Dealbreaker empfinden.

Note: 3,0

4.

Sparpläne

Beim GRATISBROKER fehlten Sparpläne noch ganz, doch finanzen.net zero hat diesen Mangel endlich behoben: Heute sind rund 250 sparplanfähige ETFs im Angebot, und die wichtigsten Indexfonds werden abgedeckt. Aktien- oder Fonds-Sparpläne gibt es nicht, dafür können Sie mit ETP-Sparplänen auch die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Litecoin besparen.

Ein neuer Sparplan ist genauso einfach eingerichtet wie eine Kauforder: Klicken Sie im Menü Sparpläne einfach auf „Neuer Sparplan“ oder direkt auf das Sparschwein-Symbol neben einem ETF. Im nächsten Schritt legen Sie die Sparrate fest und geben an, wann die erste Ausführung stattfinden soll. Weitere Einstellungsmöglichkeiten gibt es hier nicht: Das Sparintervall ist vorgegeben (monatlich) und eine automatische Dynamisierung ist nicht möglich.

Die Mindestsparrate liegt bei 25 €, somit können Sie auch mit vergleichsweise kleinen Beträgen sparen.

Ab 25 € monatlich können Sie ETFs und Kryptowährungen besparen

Die Ausführung der Sparpläne erfolgt genau wie der Handel ausschließlich über gettex.

Wer gängige ETFs besparen möchte, kann dies mit dem finanzen.net zero-Broker einfach und bereits mit kleinen Sparbeträgen. Allerdings ist das ETF-Angebot im Vergleich zu anderen Neo-Brokern wie Trade Republic oder Scalable Capital nicht besonders groß, es fehlen Aktien- oder Fonds-Sparpläne und die Möglichkeiten, den Sparplan individuell einzurichten, sind begrenzt.

Note: 2,7

5.

Gebühren

Auch wenn kein großes GRATIS mehr im Namen steckt, bleibt finanzen.net zero dem Ansatz des GRATISBROKERS treu und verlangt weder Depotführungskosten noch Ordergebühren. Auch von Negativzinsen oder Fremdkostenpauschalen bleiben Sie verschont. Dafür können Sie keine Transaktionen unter 500 € tätigen.

Ordergebühren

Die meisten Online-Broker berechnen im Gegensatz zu finanzen.net zero bei jedem Kauf eine Transaktionsgebühr. Der folgenden Vergleichstabelle entnehmen Sie die jährlichen Gesamtkosten bei allen Anbietern aus unserem Test bei einem monatlichen Ordervolumen von 1.000 €:

finanzen.net zero
Depot
0,00 €
zum Anbieter
Smartbroker
Depot
0,00 €
zum Anbieter
justTRADE
Depot
0,00 €
zum Anbieter
Scalable Capital
Free
11,88 €
zum Anbieter
Trade Republic
Depot
12,00 €
zum Anbieter
comdirect
Depot
46,80 €
zum Anbieter
Consorsbank
Trader-Konto
47,40 €
zum Anbieter
flatex
Depot
82,80 €
zum Anbieter
onvista bank
Festpreis-Depot
84,00 €
zum Anbieter
ING
Direkt-Depot
88,80 €
zum Anbieter
maxblue
Depot
106,80 €
zum Anbieter
S Broker
Depot
107,88 €
zum Anbieter
1822direkt
Depot
118,80 €
zum Anbieter
Postbank
Depot
119,40 €
zum Anbieter
DKB
Broker
120,00 €
zum Anbieter

Sparplan-Gebühren

Auch Sparpläne sind bei finanzen.net zero völlig gebührenfrei. In der folgenden Tabelle finden Sie die jährlichen Sparplan-Gesamtkosten aller Anbieter aus unserem Test bei einem monatlichen Sparplan von 100 €:

finanzen.net zero
Depot
0,00 €
zum Anbieter
flatex
Depot
0,00 €
zum Anbieter
ING
Direkt-Depot
0,00 €
zum Anbieter
Trade Republic
Depot
0,00 €
zum Anbieter
Scalable Capital
Free
0,00 €
zum Anbieter
Smartbroker
Depot
9,60 €
zum Anbieter
Postbank
Depot
10,80 €
zum Anbieter
onvista bank
Festpreis-Depot
12,00 €
zum Anbieter
maxblue
Depot
15,00 €
zum Anbieter
comdirect
Depot
18,00 €
zum Anbieter
Consorsbank
Trader-Konto
18,00 €
zum Anbieter
DKB
Broker
18,00 €
zum Anbieter
1822direkt
Depot
22,80 €
zum Anbieter
S Broker
Depot
30,00 €
zum Anbieter

Wie verdient finanzen.net zero sein Geld?

Wer nicht auf den Kopf gefallen ist weiß, dass auch im Internet nichts umsonst ist. Wie fast alle Broker erhält finanzen.net zero Geld von Market-Makern oder Banken, die durch Spreads (also dem Unterschied vom Kaufs- und Verkaufspreis) an jeder Transaktion mitverdienen. Dazu kommen manche Zahlungen von Produktherstellern wie Fondsgesellschaften.

Laut eigenen Angaben kann sich finanzen.net zero durch seine „sehr geringe Kostenstruktur aufgrund des hohen Automatisierungs- und Digitalisierungsgrades“ ausschließlich über diese Zahlungen finanzieren. Sie müssen nur aufpassen, dass die Spreads nicht zu hoch sind: Weil sich gettex an Xetra orientiert, sollten Sie deshalb besonders vorsichtig sein, wenn Sie außerhalb der Handelszeit von Xetra traden.

Richtig versteckte Kosten gibt es jedoch nicht und finanzen.net zero wird seinem Versprechen gerecht, kostenlose Trades und Sparpläne zu ermöglichen.

Note: 1,0

6.

Support

In FAQs beantwortet finanzen.net zero einige der wichtigsten Fragen, doch einen umfassenden Support-Bereich mit Anleitungen, Erklärungen oder einem Glossar gibt es nicht. Allerdings ist die Plattform auch so unkompliziert und für Anfänger konzipiert, dass Kunden vielleicht eher Fragen zu den Grundsätzen des Wertpapierhandels selbst haben könnten. Und dafür gibt es bei finanzen.net so einige Ratgeber.

Persönlichen Support finden Sie direkt im Dashboard: Über das Ticketsystem von finanzen.net zero können Sie dem Team Fragen stellen und Ihre bereits geöffneten Support-Tickets verfolgen. Im Kontakt-Bereich findet man auch eine Hotline, die jedoch eher für allgemeine Fragen dient. Wer bereits Kunde ist, wird angehalten, ein Support-Ticket zu erstellen. Chat-Support bietet finanzen.net zero nicht.

Direkte Hilfe erhalten Sie über ein in die Handelsmaske integriertes Ticketsystem

Unser Support-Ticket wurde nach etwa 21 Stunden (Sonntagnachmittag auf Montagvormittag) aktualisiert, was in Ordnung ist. Dabei wurden alle unsere Fragen zufriedenstellend beantwortet.

Zusätzliche Kontaktmöglichkeiten wären wünschenswert und einen umfangreicheren, direkt bei finanzen.net zero eingebundenen Support-Bereich für all jene, die lieber selbst Antworten suchen, würden wir auch gerne sehen. Dafür bietet die zugehörige Plattform finanzen.net viel Content, der auch nur ein paar Klicks entfernt ist.

Note: 2,3

Fazit

Testurteil
2,2
02/2021
gut
zum Anbieter
Gebühren
Note 1,0
Depoteröffnung & Bedienung
Note 2,0
Support
Note 2,3
Sparpläne
Note 2,7
Trading
Note 3,0

Seit der Übernahme durch finanzen.net hat der einstige GRATISBROKER als finanzen.net zero einen neuen Anstrich und Sparpläne spendiert bekommen, ohne dass am kostenlosen Ansatz der Plattform gerüttelt wurde. Wenn Sie also komplett ohne Depot- und Orderkosten unkompliziert mit Wertpapieren handeln oder in ausgewählte Kryptowährungen investieren möchten, sind Sie auch bei finanzen.net zero gut bedient.

Durch die Beschränkung auf die Börse gettex sind die Handelsmöglichkeiten im Vergleich zu vollwertigeren Online-Brokern natürlich etwas eingeschränkt, doch die Zielgruppe von finanzen.net zero hat vermutlich auch andere Ansprüche als professionelle Trader. Dennoch könnte die Plattform ihr Angebot noch etwas ausbauen, denn einige andere Neo-Broker bieten mehr Wertpapiere und Sparplan-Möglichkeiten.

Dennoch ist finanzen.net zero ein solider Online-Broker, der sich besonders für Einsteiger und Privatanleger eignet, die es einfach mögen.

finanzen.net zero Test
finanzen.net zero
(1.746)
tatsächlich kostenlose Depotführung
0 Euro Ordergebühren
Kostenlose ETF-Sparpläne
aufgeräumte Benutzeroberfläche
500 € Mindestordervolumen
Depotgebühr
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Ordergebühr
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Sparplan-Gebühr
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Testurteil
2,2
gut

Erfahrungen

Weil jeder Test nur eine Momentaufnahme darstellt, lohnt sich immer auch ein Blick in die Bewertungsportale. Wir haben die Rezensionen einiger bekannter Review-Plattformen hier für Sie zusammengefasst, damit Sie sich ein Bild davon machen können, was Kunden von finanzen.net zero denken:

Kundenbewertung
4,5 / 5
1.746 Bewertungen
gut
Wir haben die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 1.746 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4,5 von 5 ermittelt.
Quellen anzeigen

Alternativen

Preislich hat finanzen.net zero vor allem im Neo-Broker-Bereich Konkurrenz. Auch bei Scalable Capital oder Trade Republic können Sie kostenlos Sparpläne ausführen, allerdings werden bei beiden Plattformen Orderkosten fällig.

Der Smartbroker kombiniert die geringen Kosten eines Neo-Brokers mit dem Handelsumfang eines Premium-Brokers und bietet gettex-Orders über 500 € – also genau die Orders, die bei finanzen.net zero verfügbar sind – völlig kostenlos an. Allerdings kosten Sparpläne pro Ausführung und die Smartbroker-Plattform ist weitaus weniger anfängerfreundlich.

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Consorsbank Depot Test
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Testurteil
1,6
gut
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Testurteil
1,9
gut
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Testurteil
1,9
gut
onvista Depot Test
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kostenlos
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7 €
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2 Arten
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1 €
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Testurteil
1,9
gut
Autor: Martin Gschwentner
Martin Gschwentner hat Amerikanistik und Medienwissenschaft in Deutschland, den USA und Frankreich studiert und arbeitet als freier Redakteur in Paris. Er forscht als Doktorand am Institut für England- und Amerikastudien der Universität Paris Diderot zum Einfluss des Geldes auf die US-Politik. Auf EXPERTE.de schreibt er über IT-Sicherheit, Datenschutz und Software für Selbständige und Kleinunternehmen.