Über uns | Kontakt

info@experte.de

Sprachlern-Apps im Test: Babbel

  Martin Gschwentner   16. Sep. 2019

Egal, in welcher Sprache: Das Babbeln möchte man eigentlich vermeiden. Ironischerweise soll ausgerechnet eine App namens "Babbel" zu Sprachkenntnissen verhelfen, die über diese Lautmalerei hinausgehen. Das Produkt der Berliner Lesson Nine GmbH hat sich seit dem Launch 2008 zu einer der beliebtesten E-Learning-Plattformen im Netz entwickelt. Wie schlägt sich der deutsche Export im Vergleich zur internationalen Konkurrenz?

Was ist Babbel?

Babbel ist eine Online-Plattform fürs Sprachenlernen, deren Lerninhalte von einem professionellen Team von Sprachwissenschaftlern und Sprachenlehrern erstellt werden. Besonders bei Babbel ist, dass jeder Kurs exakt auf die jeweilige Kombination der Sprachen zugeschnitten ist - weil ein deutscher Muttersprachler Spanisch beispielsweise anders lernt als jemand aus England. Ob sich dieser wissenschaftlich fundierte Ansatz bei der Effektivität der Kurse bemerkbar macht, verrät unser Test.

Testbericht

Lernvorgang
Note 1,3
Inbegriffene Sprachen
Note 1,3
Apps & Interface
Note 2,0

Pro & Contra

seriöse Sprachkurse ohne zu viel Gamifizierung und Schnickschnack

individuell erstellte Lerninhalte für jede Sprachkombination

Wortschatz-Lernen mit Spaced Repetition System

bringt auch Grammatik bei

kostenpflichtig, keine Gratis-Version

Spracheingabe lässt zu wünschen übrig

wenige Inhalte für manche Sprachen

Apps & Interface

Wie die meisten E-Learning Plattformen gibt es Babbel als Browser-Version und als Standalone-App für Smartphones und Tablets. Wenn Sie sich registrieren, wird Ihr Fortschritt von Plattform zu Plattform synchronisiert. Sobald Sie Ihre Ausgangs- und Zielsprachen ausgewählt haben, können Sie entweder mit der ersten Lektion beginnen oder einen Einstufungstest absolvieren, falls Sie bereits Kenntnisse in einer Sprache besitzen.

Dann können Sie direkt in die wohl strukturierten Kurse springen oder sich bei den anderen Babbel-Funktionen umsehen. Im "Home"-Bereich lacht Ihnen immer der aktuelle Kurs entgegen, doch es gibt noch weitere Lernmethoden, die Sie über das Navigationsmenü oben anpeilen können. Unter den "Zusatzkursen" befinden sich Grammatik-Übungen und Lektionen mit Fokus auf Kulturelles oder Lernbereiche wie Hören, Sprechen und Schreiben. Im "Wortschatz"-Bereich können Sie Vokabeln, die Sie in den Lektionen gelernt haben, in Spaced Repetition-Manier üben.

Am Smartphone befinden sich Sie die exakt selben Funktionen in etwas anderer Anordnung. Im Bereich "Kurse" finden Sie sowohl die regulären, als auch die Zusatz-Lektionen. Im "Profil"-Bereich können Sie regelmäßige Erinnerungen ans Lernen festlegen und Einstellungen zum Mikrofon oder den Sound-Effekten vornehmen. Außerdem gibt es einen Reiter für "Strenge Rechtschreibung", der Sie auch bei falsch gelegten Akzenten und anderen "kleinen Fehlern" korrigiert. Diese Funktion ist toll und fehlt uns bei manchen anderen Programmen.

Optisch erfüllen die Anwendungen von Babbel ihren Zweck, auch wenn andere E-Learning-Plattformen ein stimmigeres Gesamtbild bieten. In der mobilen Babbel-App etwa fehlt es im Home-Bereich etwas an Motivation, weil man nur seinen aktuellen Kurs angezeigt bekommt. Bei Lingvist etwa sehen wir hier unser aktuelles Sprach-Level und Tagesziele. In dieser Hinsicht, als motivierende Faktoren, eignen sich Elemente der Gamifizierung am besten, und Babbel verschenkt etwas Potenzial. Auch die Tatsache, dass man zum Schließen des Programms - und selbst zum Tab-Wechsel - zweimal tippen muss, macht die Babbel-Erfahrung etwas weniger kurzweilig.

Etwas besser macht es die Web-Anwendung: Hier sehen Sie unter "Mein Lernfortschritt" auf der Startseite die Lernaktivität der letzten Tage und eine "tägliche Herausforderung", die individuell auf Basis Ihres bisherigen Wortschatzes und Grammatik-Wissens auf Sie zugeschnitten wird.

Babbel macht also insgesamt einen "guten" Eindruck mit seinen Applikationen, auch wenn das Design etwas aufregender sein könnte und ein bisschen spielerische Motivation der Seriosität des wissenschaftlich fundierten Lernens keinen Abbruch täte.

Note: 2,0

Inbegriffene Sprachen

Babbel operiert in 14 Sprachen. Mit der Ausgangssprache Deutsch können Sie also insgesamt 13 Sprachen lernen, dasselbe gilt fürs Englische. Dabei handelt es sich bei den verschiedenen Kursen wie bereits erwähnt nicht um bloße Übersetzungen, sondern die Inhalte werden jeweils auf die Sprachkombination zugeschnitten.

Ausgangssprache

Zielsprache

Deutsch

Dänisch, Englisch, Französisch, Indonesisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch

Englisch

Dänisch, Deutsch, Französisch, Indonesisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch

Für welche Erfahrungsstufe eignet sich Babbel?

Dass sich Babbel besonders an Anfänger richtet, zeigt der Umfang der Kurse für Einsteiger. Es gibt wesentlich mehr Inhalte für Anfänger, als für fortgeschrittene Lerner. Gerade in den populären Sprachen finden Sie jedoch auch Aufgaben für Selbstlerner, die eine Sprache bereits etwas beherrschen. Insgesamt scheint Babbel jedoch besonders Nutzer anzusprechen, die eine neue Sprachreise von Anfang an beginnen möchten, und in diesem Bereich erzielt man vermutlich die größten Erfolge mit der E-Learning-Plattform.

Note: 1,3

Wie lernt man bei Babbel?

Man hat das Gefühl, Babbel nimmt sich etwas ernster als vergleichbare E-Learning-Plattformen. Während Memrise sich damit rühmt, das "Gegenteil vom Lehrbuch-Lernen" zu sein, wirkt Babbel eher so, als würde im Browser oder der App ein klassisches Lehrbuch interaktiv zum Leben erweckt werden. Für die Lernerfahrung hat dies ein paar weitreichende Konsequenzen: Babbel wirkt weniger wie ein Spiel, bei dem man gleichzeitig etwas lernt, und mehr wie ein richtiger Sprachkurs.

Die Lernkurve ist deshalb gleich zu Beginn etwas höher: Nutzer sollen nicht mit einfachen Erfolgen ans Programm gebunden werden, sondern die Herausforderung annehmen - und sich Erfolge hart erarbeiten. Im Anfängerkurs für Schwedisch mussten wir gleich zu Beginn Begriffe buchstabieren und Verben deklinieren.

Nutzer werden von Anfang an ausgiebig mit der Zielsprache konfrontiert und lernen neue Wörter immer im Kontext. Dabei wird einem nicht sofort alles erklärt, und manchmal muss man Konzepte durch Logik begreifen, bevor sie einem kurze Zeit später in einem kleinen Grammatik-Tutorial beigebracht werden.

Auch in dieser Hinsicht ist Babbel mehr Lehrbuch als andere Sprach-Apps: Grammatik verkommt nicht zum Nebenschauplatz oder wird ausschließlich passiv beigebracht. Babbel hat keine Angst davor, Fachbegriffe zu verwenden und Konzepte mit etwas Fließtext zu erklären. Es wird also auch eine theoretische Grundlage für das Wissen geschaffen, das man in den Übungen anwenden muss.

Allzu vielseitig sind die verschiedenen Aufgaben leider nicht. Die verschiedenen Übungen testen Sie in den Teilbereichen Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen. Manchmal müssen Sie in Multiple Choice-Fragen die richtige Übersetzung finden, oder Sie werden aufgefordert, ein Wort zu buchstabieren. Es gibt auch Übungen mit Fokus auf die Grammatik: Beispielsweise müssen Sie die richtige Form eines Verbs finden oder verschiedene Formen in die richtige Reihenfolge bringen.

Die Einzigartigkeit der Kurse für jede Sprachkombination ist kein leeres Versprechen. Viele andere E-Learning-Plattformen übersetzen ihre Kurse einfach in unterschiedliche Sprachen. Am Ende können Sie dann vielleicht in zehn Sprachen nach einem Kaffee fragen, ohne dabei aber wirklich ein Verständnis für kulturelle Hintergründe und die individuellen Eigenheiten einer Fremdsprache zu entwickeln. Jeder der von uns getesteten Babbel-Sprachkurse begann mit unterschiedlichen Themen, Wörtern und Übungen. In fortgeschrittenen Kursen hören Sie beispielsweise Dialoge von Charakteren in der Zielsprache, zu denen Sie Fragen beantworten müssen. Diese Inhalte wurden für jede Sprache gedankenvoll zusammengestellt.

Die Lektionen sind bei Babbel gut strukturiert und in verschiedene Kurse mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden - Einsteiger, Anfänger I, Anfänger II, Vormittelstufe, Mittelstufe, Selbständig oder Fortgeschritten - unterteilt. Weil jeder Sprachkurs einzigartig ist, gibt es für manche Sprachen weitaus mehr Inhalte, als für andere. Deutsch-Indonesisch etwa geht derzeit über "Anfänger II" nicht hinaus.

Vokabeln

Neben den Lektionen und Zusatzkursen können Sie natürlich auch Vokabeln pauken. Dabei lässt Ihnen das Programm die Wahl, ob Sie bewährt mit Karteikarten arbeiten oder Übungen zum Hören, Sprechen oder Schreiben vorgesetzt bekommen möchten. Neue Wörter, die Sie in den Lektionen gelernt haben, werden automatisch in Ihren Wortschatz aufgenommen. Hier können Sie sie regelmäßig wiederholen.

Dies geschieht nach dem Spaced Repetition-Prinzip: Auf dem Weg ins Langzeitgedächtnis gehen Wörter durch verschiedene Zyklen. In immer größer werdenden Intervallen frägt das Programm diese Vokabeln ab, bis sie Ihnen keine Probleme mehr bereiten - oder stellt sie wieder vorne an, wenn Sie daneben liegen.

Babbel verzichtet auf ständige Gamifizierung oder extravagantes Design, und macht keine überheblichen Versprechen, die Lehrbücher alt aussehen lassen sollen. Bei Babbel scheint man zu wissen, dass man ein gutes Lehrbuch durch Spielereien nicht ersetzen kann. Deshalb hat man dessen Stärken durch jene der digitalen Lernerfahrung erweitert.

Jeder Lernende tickt anders, doch bei uns hat dieser Ansatz funktioniert: Die anfangs im Vergleich zu anderen Programmen etwas steilere Lernkurve motiviert, indem sie die darauffolgenden Erfolge wirklich wie eine Errungenschaft anfühlen lässt. Etwas mehr Vielfalt bei den Übungen wäre wünschenswert, und in manchen Bereichen - bei Statistiken und Errungenschaften etwa - wäre etwas mehr Gamifizierung gar nicht so schlecht. Insgesamt ist Babbel jedoch eine der effektiveren E-Learning-Plattformen, was vor allem mit der Seriosität zu tun hat.

Note: 1,3

Was uns an Babbel gefällt

Babbel nimmt uns als Lernende ernst. Man fühlt sich nicht behandelt, wie der Nutzer eines Freemium-Minigames, sondern wie ein Absolvent eines Kurses. Die beste Motivation ist schließlich, eine Sprache lernen zu wollen, und mit Babbel erzielt man vor allem als Anfänger schnell erste Erfolge, die den Drang zum Weitermachen stärken.

Dass Babbel seine Inhalte ernst nimmt, und seine Nutzer nicht einfach mit irgendwelchem Content bei der Stange halten möchte, zeigt sich in den individuell für jede Sprachkombination erstellten Kursen. Die Entwickler und Sprachwissenschaftler haben sich zu jeder Lektion Gedanken gemacht, und die Liebe zum Detail macht die Kurse ansprechender und verleiht ihnen auch einen kulturellen Charakter, der authentisch wirkt. Bei anderen Apps fühlen sich unterschiedliche Kurse manchmal an, als hätte man der gleichen Struktur einfach nur einen Tapetenwechsel gegeben und ein paar Flaggen und Farben ausgetauscht.

Babbel ist hervorragend strukturiert, bringt einen guten Mix aus Wortschaft, Grammatik und kulturellen Inhalten bei und besitzt einfach eine gewisse Logik. Ohne Schwächen ist die E-Learning-Plattform aus Berlin aber nicht.

Was uns an Babbel weniger gefällt

Weil jeder Sprachkurs unterschiedlich ist, sind auch Umfang und Qualität der Kurse nicht immer gleich. Manche Sprachen und Sprachkombinationen geben deshalb bisher recht wenig her, und gehen über Anfängerlektionen noch nicht hinaus. Vor allem die weniger "populären" Sprachen wurden bisher eher stiefmütterlich behandelt.

Die Vielfalt der Übungen lässt etwas zu wünschen übrig, und beim Lernen kann hin und wieder Langeweile aufkommen. Bei Babbel ist etwas mehr Disziplin notwendig, als bei vergleichbaren Apps, was in mancher Hinsicht gut ist, aber für einige Nutzer eine Barriere sein könnte.

Und auch manche der Übungen selbst könnten etwas überarbeitet werden. Am meisten Frust kam bei den Sprech-Übungen auf: Optional können wir dafür unser Mikrofon aktivieren, um unsere Sprachfähigkeiten vom Programm überprüfen zu lassen. Bei Apps wie Lingvist funktioniert dies blitzschnell und problemlos, was eine mündliche Abfrage wirklich komfortabel macht. Bei Babbel dauert die Spracherkennung zu lang und ist nicht immer verlässlich, weshalb kein richtiger Rhythmus aufkommt.

Außerdem ist Babbel im Gegensatz zu vielen anderen E-Learning-Plattformen kostenpflichtig, und die Gratis-Lektionen sind nur kurze Appetithäppchen, die zum Kauf anregen sollen.

Preisgestaltung

Babbel gibt es im Abo zum Monatspreis. Jener hängt davon ab, für wie lange Sie das Abonnement abschließen. Am günstigsten - und halb so teuer wie die Bezahlung Monat für Monat - ist das Jahrespaket. Eine aktuelle Preisliste von Babbel finden Sie hier:

12 Monate6 Monate12 Monate Voll3 Monate
Preise
Einrichtungsgebühr 0.00 € 0.00 € 0.00 € 0.00 €
Grundpreis pro Monat 5.99 € 7.99 € 8.25 € 9.99 €
Vertragslaufzeit (Monate) 12 6 12 3
Sprachen
Ausgangssprachen
Deutsch
Englisch
Deutsch
Englisch
Deutsch
Englisch
Deutsch
Englisch
Sprachen
Dänisch
Deutsch
Englisch
Französisch
Holländisch
Indonesisch
Italienisch
Norwegisch
Polnisch
Portugiesisch
Russisch
Schwedisch
Spanisch
Türkisch
Dänisch
Deutsch
Englisch
Französisch
Holländisch
Indonesisch
Italienisch
Norwegisch
Polnisch
Portugiesisch
Russisch
Schwedisch
Spanisch
Türkisch
Dänisch
Deutsch
Englisch
Französisch
Holländisch
Indonesisch
Italienisch
Norwegisch
Polnisch
Portugiesisch
Russisch
Schwedisch
Spanisch
Türkisch
Dänisch
Deutsch
Englisch
Französisch
Holländisch
Indonesisch
Italienisch
Norwegisch
Polnisch
Portugiesisch
Russisch
Schwedisch
Spanisch
Türkisch
Sprachen inklusive 1 1 unbegrenzt 1
Features
Echte Lehrer
Sprechtraining
Zertifikate
Offline nutzbar
Unternehmenstarife

Babbel ist somit etwas teurer als die Pro-Versionen von Programmen wie Duolingo oder Memrise, aber gerade im Jahrespaket absolut bezahlbar.

Für Unternehmen und Geschäftskunden hat Babbel drei besondere Preispakete mit unterschiedlichen Features im Angebot: Basic, Professional und Intensive.

Fazit

Babbel geht einen etwas anderen Weg als viele andere E-Learning-Plattformen. Statt das Sprachenlernen zum Spiel zu machen, reichert die Berliner Firma bewährte Lernmethoden aus Lehrbüchern mit den Vorzügen einer digitalen Bedienung an. Das Ergebnis ist mehr Sprachkurs als Minispiel, mit all den Vor- und Nachteilen, die herkömmliche Sprachkurse besitzen.

Bei Babbel muss man sich etwas mehr selbst motivieren, als bei anderen Apps, weil die süchtig machende Gamifizierung fehlt. Im Gegenzug erhält man durchdachte Sprachkurse, denen man anfühlt, dass sie für jede Sprachkombination einzeln von Hand erstellt wurden.

Lernvorgang
Note 1,3
Inbegriffene Sprachen
Note 1,3
Apps & Interface
Note 2,0

Wie beim Lehrbuch-Lernen langweilt man sich manchmal bei den Aufgaben. Manche Übungen, wie das Sprechen, werden durch die imperfekte Spracheingabe zur lästigen Pflicht, die man eher vor sich herschiebt, als sie enthusiastisch anzutreten. Genau wie ein Lehrbuch kann Babbel zudem nicht alles beibringen: Sprachliche Kreativität lernt man in den Aufgaben mit vorgefertigten Antworten und Konversationen nicht, deshalb gilt wie so oft, dass die E-Learning-Plattform nicht die komplette Lernerfahrung ausmachen sollte.

Als Teil einer Lernstrategie, die auch echte, lebendige Gespräche vorsieht, trauen wir Babbel allerdings zu, seine Nutzer wesentlich weiter zu bringen, als weniger seriöse Konkurrenz-Apps.

Empfehlung: Testsieger 2019
BabbelBabbel Online Sprachkurs
 501.600
5,99 €
∅ mtl. Effektivpreis
12 Monate Laufzeit
seriöse Sprachkurse vom Testsieger
individuelle Lerninhalte je Sprache
Vokabeln mit Spaced Repetition
bringt auch Grammatik bei
keine Gratis-Version
Babbel 12 Monate + 4 weitere Tarife
2
Ausgangssprachen
13
Sprachen (DE → ...)
14
Sprachen gesamt
1
Sprache inklusive

Kundenbewertungen

Experte.de hat die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 501600 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4.5 von 5 ermittelt (Quellen).

Häufig gestellte Fragen

Ist Babbel kostenlos?

Nein, Babbel ist ein kostenpflichtiger E-Learning-Service. Sie können auf jedem Sprachniveau eine Lektion gratis absoliveren, was allerdings eher als Appetithäppchen dient. Um wirklich etwas zu lernen und Zugriff auf volle Kurse zu erhalten, benötigen Sie ein Abonnement.

Auf wie vielen Geräten kann ich Babbel nutzen?

Hier gibt es kein Limit. Ihr Fortschritt ist an Ihren Account geknüpft und wird automatisch zwischen der Web-App und Ihren iOS und Android-Geräten synchronisiert.

Wie lange dauert es, mit Babbel eine Sprache zu lernen?

Dies hängt natürlich ganz von den individuellen Nutzern und ihren Lerngewohnheiten ab. Mit den Grundlagen einer Sprache können Sie sich laut Babbel in rund drei Wochen gut vertraut machen, wenn Sie täglich etwas üben. Dafür, wie lange es dauert, eine Sprache zu meistern, gibt es keine allgemeingültigen Regeln. Zudem ist es von Sprache zu Sprache unterschiedlich. Manche Nutzer berichten jedoch davon, bereits nach drei Monaten gute Erfolge erzielt zu haben.

Alternativen

DuolingoDuolingo Online Sprachkurs
 8.477.357
0,00 €
∅ mtl. Effektivpreis
ohne Vertragslaufzeit
intuitives Interface & Design
viele Sprachen im Angebot
Gratis-Version völlig ausreichend
gut zum Aufbau des Wortschatzes
wenig Fokus auf Grammatik
Duolingo Kostenlos + 1 weiterer Tarif
28
Ausgangssprachen
3
Sprachen (DE → ...)
34
Sprachen gesamt
Sprachen inklusive
LingvistLingvist Online Sprachkurs
 47.482
0,00 €
∅ mtl. Effektivpreis
ohne Vertragslaufzeit
effektives Karteikarten-Lernsystem
nutzt Spaced Repetition-Lernen
passt sich an Sprachniveau an
viele nützliche Statistiken
nur sehr wenige Sprachen
Lingvist Kostenlos + 3 weitere Tarife
9
Ausgangssprachen
1
Sprache (DE → ... )
4
Sprachen gesamt
1
Sprache inklusive
Rosetta StoneRosetta Stone Sprachkurs
 215.470
10,38 €
∅ mtl. Effektivpreis
24 Monate Laufzeit
große Auswahl an Sprachen
immersiver Ansatz
Live-Tutoren möglich
vergleichsweise hoher Preis
Rosetta Stone 24 Monate + 7 weitere Tarife
12
Ausgangssprachen
21
Sprachen (DE → ...)
22
Sprachen gesamt
1
Sprache inklusive
Autor: Martin Gschwentner
Martin Gschwentner hat Amerikanistik und Medienwissenschaft in Deutschland, den USA und Frankreich studiert und arbeitet als freier Redakteur in Paris. Er forscht als Doktorand am Institut für England- und Amerikastudien der Universität Paris Diderot zum Einfluss des Geldes auf die US-Politik. Auf EXPERTE.de schreibt er über IT-Sicherheit, Datenschutz und Software für Selbständige und Kleinunternehmen.