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Passwort-Manager im Test: Steganos

Wie viele Schlösser versperren Ihnen täglich den Weg? Haustür, Auto, Büro, Fahrradkeller oder der Safe im Speicher: Aus Gründen der Sicherheit gibt es viele Dinge, zu denen wir im Alltag nur mit dem richtigen Schlüssel Zugriff erhalten. Wenn Sie diese Schlüssel lose und ohne System herumliegen lassen, könnten sie schnell verloren gehen, oder schlimmer noch - gestohlen werden.

Ein Schlüsselbund ist im Alltag die ideale Lösung, und für alle virtuellen Schlüsser liefert Steganos mit dem hauseigenen Passwort Manager genau jenen.

Was ist Steganos?

Steganos Passwort Manager ist ein Programm, das Ihre Passwörter speichert und in virtuellen Schlüsselbunden bündelt. Es ist für Windows und in den mobilen Versionen für Android und iOS erhältlich - eine Mac-Version gibt es bisher nicht. Browser-Erweiterungen gibt es für Chrome und Firefox.

Testbericht

Sicherheit
Note 2,0
Einrichtung
Note 2,0
Mobile Nutzung
Note 2,3
Benutzeroberfläche & Bedienkomfort
Note 2,3
Support
Note 3,0
Features
Note 3,0

Pro & Contra

günstiger Einmalpreis statt Abo

schlichtes, übersichtliches Design

bis zu 5 Nutzer im Preis inbegriffen

gute Sicherheit

regelmäßige Abstürze

AutoFill funktioniert oft nicht

wenig Import-Optionen

kein Sicherheits-Center

Einrichtung

Im Gegensatz zu den meisten Passwort-Managern gibt es Steganos nicht im Monats-Abo, sondern zum praktischen Einmalpreis für eine 5 PC-Lizenz. Bevor Sie die Katze im Sack kaufen, können Sie das Programm jedoch kostenlos im Download-Bereich herunterladen und im vollen Funktionsumfang ausprobieren.

Mit Klick auf die Install-Datei laden Sie Steganos Passwort-Manager 20 herunter und installieren das Programm innerhalb weniger Minuten auf Ihrem PC. Im Anschluss können Sie direkt Ihren ersten "Schlüsselbund" erstellen - so bezeichnet Steganos eine in sich geschlossene Liste mit Passwörtern, die sie jeweils mit einem eigenen Passwort versehen können. So können Sie beispielsweise verschiedene Schlüsselbunde fürs Büro oder Privates anlegen.

Statt einem einzigen Master-Passwort können Sie also mehrere erstellen, wobei Sie vermutlich einen Standard-Schlüsselbund festlegen und sich vor allem darin aufhalten werden.

Wenn Sie von einem anderen Programm zu Steganos wechseln, sind die Import-Optionen leider eher eingeschränkt. Neben Steganos-Dateien werden nur Keepass, 1Password und Google Chrome unterstützt, mit unserer Dashlane .csv beispielsweise konnte das Programm nichts anfangen. Zudem hat sich der Passwort-Manager beim Import-Versuch zweimal ganz verabschiedet, im dritten Versuch dann aber die gespeicherten Passwörter von Google Chrome importiert.

Nach der Installation des Desktop-Programmes verweist ein Website-PopUp automatisch auf das Browser-Plugin. Jenes ist schnell installiert und mit dem Rest des Programms synchronisiert.

Insgesamt ist der Passwort-Manager von Steganos schnell eingerichtet und startklar, auch wenn das Programm den Import und den Wechsel von anderen Produkten einfacher machen könnte. Zudem stürzte das Programm hin und wieder ab, so als hätte es Startschwierigkeiten. Nach einer Weile gingen die Probleme jedoch zurück.

Note: 2,0

Benutzeroberfläche & Bedienkomfort

Die Funktionen des Passwort-Managers von Steganos verteilen sich wie bei vielen anderen Programmen dieser Art auf die Desktop-App und die Browser-Erweiterung. Zudem gibt es ein Password-Widget, das aushilft, wenn die AutoFill-Funktion Sie im Stich lässt (was leider öfter mal der Fall ist).

Desktop-App

Steganos geht die Dinge etwas anders an, als die meisten anderen Passwort-Manager. Deshalbt setzt das Desktop-Programm etwas Eingewöhnungszeit voraus - besonders, wenn man von einem anderen Produkt wechselt. Wie bereits erwähnt fungieren die verschiedenen Schlüsselbunde als grundlegendste Ebene der Unterteilung. Im Prinzip stellen jene Ihre verschiedenen Tresore dar, um die Sprache anderer Passwort-Manager zu borgen.

Bei der Einrichtung des ersten Schlüsselbundes ist das Programm behilflich, um die Funktionalität in einem kleinen Tutorial zu erklären. Neben dem Eingabefeld finden Sie auch den Button für den Passwort-Generator, mit dem Sie ein sicheres Passwort für Ihren Schlüsselbund erstellen können. Wenn Sie mehrere Schlüsselbunde anlegen möchten, könnten die Passwort-Anzahl und deren Komplexität Sie jedoch mit der Zeit frustrieren. Schließlich ist einer der Vorzüge eines Passwort-Managers, dass man sich nur noch ein Passwort merken muss.

Steganos hält die Dinge mit einer Zwei-Spalten-Struktur und einer übergeordneten Hauptmenü-Leiste am oberen Rand übersichtlich. Neben dem Bereich "Passwörter" haben Sie dort Überblick über Ihre Bankkonten, Kreditkarten, Favoriten und Identitäten. Die manuelle Anlegung von Datensätzen ist wirklich einfach und intuitiv, was die enttäuschenden Import-Funktionen wieder wett macht.

Sie können Ihren Datensätzen Kategorien zuweisen, die Sie frei erstellen können, und die Objekte nach diesen Kategorien ordnen. Das funktioniert allerdings nicht nach dem Drag & Drop-Prinzip, und als Voreinstellung werden Ihre Kategorien auch nicht gespeichert. Deshalb müssen Sie die Kategorien bei jedem Datensatz aufs Neue vollständig eintippen, was leicht vermieden hätte werden können.

Browser-Erweiterung

Die Browser-Erweiterung dient eigentlich nur als AutoFill-Helfer und verfügt über keine zusätzlichen Funktionen (wie einen Passwort-Generator oder ein Sicherheits-Dashboard). Leider hat die Funktion im Test nicht immer gemacht, was sie soll. Reddit und Facebook stellten beispielsweise keine Probleme dar, bei AirBnB hingegen konnte das Programm keines der Bedienfelder ausfüllen. In anderen Fällen wurde nur der Benutzername oder nur das Passwort kopiert. Wenn die AutoFill-Funktion versagt, kommt jedoch das Widget zur Hilfe.

Password-Widget

Das kleine Widget verfügt über drei Buttons und ein Menü, in dem alle Ihre Datensätze gespeichert sind. Bei Passwort-Objekten fungiert einer der Buttons als Shortcut zur Webseite des Datensatzes, hinter den beiden anderen verbergen sich Anmeldename und Passwort. Bei anderen Datensatz-Arten beziehen sich die Buttons hingegen auf andere Parameter - bei Kreditkarten zum Beispiel auf BIC, IBAN und PIN.

Per Drag & Drop können Sie die Informationen in die Eingabefelder ziehen. Wenn beispielsweise die AutoFill-Funktion versagt, können Sie so die hinterlegten Informationen einfügen. Allerdings ist dieser Weg nicht unbedingt schneller, als die Daten direkt vom Desktop-Programm zu kopieren. Zudem kann das Widget etwas nerven - doch Sie können es natürlich in den Einstellungen der Desktop-Applikation einfach verbergen.

Eigentlich ist es erfrischend, wenn sich ein Passwort-Manager von der Menge abhebt, weil viele Programme einander doch sehr gleichen. Leider vermisst man manche von der Konkurrenz gesetzten Standards aber dennoch - von der Sicherheitszentrale als Ausgangspunkt der Passwort-Verwaltung bis zum Passwort-Generator in der Browser-Erweiterung. Neben fehlenden Features, die die Bedienung vereinfachen würden, funktionierte auch die AutoFill-Funktion nicht ganz so gut wie erhofft, und auch das Passwort-Widget kann als besseres Drag & Drop-Tool hier keinen Ausgleich schaffen.

Note: 2,3

Features

Steganos konzentriert sich auf die Basics und verzichtet dabei wegen der fehlenden Cloud-Integration und dem Fokus auf die lokale Speicherung auf einige Funktionen, die bei anderen Programmen zum guten Ton gehören. Ein einfaches Teilen Ihrer Daten mit anderen ist beispielsweise nicht möglich. Besonders fehlt uns allerdings eine Art Sicherheitszentrale, von der aus wir unsere Passwörter und deren Effektivität im Blick behalten können. Dafür hat Steganos ein paar andere Features in petto.

PicPass

PicPass ist eine alternative Methode der Passwort-Erstellung. Statt Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen tippen Sie auf eine festgelegte Reihe von vorgegebenen Bildern, um Zugriff zu Ihrem Schlüsselbund zu erhalten. Diese Abfolgen können Sie sich einfacher merken als langweilige Zahlenkombinationen, was gerade bei mehreren Schlüsselbunden das Leben einfacher macht. Allerdings sind PicPass-Passwörter bei Weitem nicht so sicher wie die vom Passwort-Generator der App erstellen Passwörter.

Passwort-Generator

Automatische Passwörter erstellen Sie bei Steganos nicht unter einem gesonderten Menüpunkt, sondern mit einem Button direkt neben dem Passwort-Eingabefeld. Dabei haben Sie die üblichen Optionen für die Generierung: Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen sowie die Länge des Passwortes können Sie festlegen, ehe das Programm die Arbeit übernimmt. Das Logo des Passwort-Generators erscheint manchmal auch im Eingabefeld von Webseiten mit gespeichertem AutoFill. Eine Regelmäßigkeit konnten wir dabei aber nicht feststellen - und das Programm stürzte hin und wieder ab, als wir diese Funktion ausprobierten.

Cloud-Verbindung

Wie bereits erwähnt hat Steganos keine integrierte Cloud-Speicherung, lässt Sie aber externe Anbieter (Dropbox, Google Drive, Microsoft OneDrive und MagentaCLOUD) verwenden. Der Test mit Google Drive funktionierte dabei problemlos.

Ein Fokus auf die Basics ist per se wünschenswert, weil viele Passwort-Manager unter der Last immer größerer Feature-Pakete in ihrer Übersichtlichkeit zusammenbrechen. Leider verzichtet Steganos dabei auf ein paar Funktionen, an die wir uns einfach gewöhnt haben - wie eine praktische Sicherheitszentrale. Die regelmäßigen Abstürze und andere Kinderkrankheiten können zudem für Frust sorgen.

Note: 3,0

Sicherheit

Ihr Schlüsselbund ist bei Steganos über den bekannten AES 256-bit-Standard verschlüsselt. Wenn Sie einen neuen Bund erstellen, können Sie ihn zudem auch mit 2FA sichern. Wegen der fehlenden Cloud-Einbindung müssen Sie sich zudem keine Gedanken über Datendiebstahl bei der Übertragung machen. Weil alles lokal gespeichert ist, könnten Ihre Schlüsselbund-Dateien aber von Malware befallen werden. Solange Sie über einen guten Virenschutz verfügen, sollte dies allerdings kein allzu großes Risiko darstellen.

PicPass macht es Dritten wesentlich einfacher, Ihre Passwörter zu erraten, weshalb wir von der Nutzung abraten.

Insgesamt liefert Steganos im Bereich Sicherheit aber keinen Grund zur Sorge.

Note: 2,0

Mobile Nutzung

Steganos Mobile Privacy ist für Android und iOS erhältlich. Wegen der fehlenden Cloud-Einbindung ist ein einfaches Synchronisieren nicht möglich, sondern Sie müssen Ihre Schlüsselbunde über die externen Cloud-Anbieter oder manuell importieren.

Wie so oft funktionierte der Cloud-Import erst beim zweiten Versuch, dann hatten wir aber alle unsere Daten von der Desktop-App auf dem Handy.

Insgesamt ist die App recht rudimentär und erlaubt nicht viel Personalisierung. Ein Einstellung-Menü sucht man gar vergeblich - nicht einmal die Sprache konnten wir ändern. Dafür ist die mobile App übersichtlich und einfach in der Bedienung, wenn auch AutoFill nicht immer tut, was es soll. Auch neue Datensätze können Sie in der App anlegen und über die Cloud-Synchronisierung auf den Desktop bringen.

Note: 2,3

Support

Der Kundendienst von Steganos ist für die gesamte Produktreihe der Software-Firma verantwortlich. Bei Fragen müssen Sie deshalb Ihr Produkt und sogar Ihre Seriennummer angeben, wenn Sie sie zur Hand haben. Dies erleichtert Steganos die Zuordnung, macht die Anfrage aber etwas zeitaufwändiger als bei anderen Produkten.

Auf eine Antwort auf unserer Frage warteten wir im Test leider auch Tage später noch vergeblich.

Wenn Sie Ihr Problem ohne direkten Kontakt mit dem Support-Team lösen möchten, können Sie vorgeschlagene Themen nach Antworten durchforsten. Das FAQ zum Passwort-Manager fällt aber leider etwas spärlicher aus. Im Hilfe-Bereich, zu dem das Programm verlinkt, gibt es mehr Infos, allerdings nur zur Vorgänger-Version 19. Generell sollten die Tutorials aber auch für Version 20 gelten.

Eine Chat-Funktion gibt es bedauerlicherweise nicht.

Note: 3,0

Preis

Die Preisstruktur von Steganos ist erfreulich einfach, denn es gibt nur ein einziges Produkt: Der Passwort-Manager kostet einmalig 19,95€ im Tarif für bis zu 5 PCs. Damit verzichtet das Programm auf das gängige Abo-Modell der meisten Konkurrenten und bietet dazu einen vergleichsweise günstigen Einmalpreis.

Ein paar Abstriche sind dabei ganz natürlich. Steganos bietet keinen integrierten Cloud-Storage und ist bei der Cloud-Verbindung ganz auf externe Anbieter wie Dropbox, Google Drive oder OneDrive angewiesen. Zudem müssen Sie auf neue Versionen kostenpflichtig upgraden - und da sich der Passwort-Manager bereits in der 20. Version befindet, wird man als Kunde regelmäßig zur Kasse gebeten, wenn man im Besitz der aktuellsten Version und neuesten Features sein möchte.

Passwort Manager
Preise
Einrichtungsgebühr 19.95 €
Grundpreis pro Monat 0.00 €
Preis pro Nutzer 0.00 €
Mindestpreis 0.00 €
Vertragslaufzeit (Monate) 0
Limits
Anzahl Benutzer 1
Anzahl Passwörter unbegrenzt
Anzahl Geräte 5
Features
Sync mehrerer Geräte
Passwörter teilen
Teams
Nur lokale Speicherung
Zero-Knowledge Encryption
Notfallkontakte
Zwei-Faktor-Authentisierung
Speichert auch
- Kreditkarten
- Adressen
- Notizen
Browser
- Chrome
- Firefox
Plattformen
- Windows
- iOS
- Android

Fazit

Ein Passwort-Manager ohne Abonnement zum günstigen Einmalpreis, der überwiegend lokal arbeitet, auf Schnickschnack verzichtet und sich stattdessen aufs Wesentliche konzentriert, und das in einem aufgeräumten Design: Auf dem Papier klingt der Steganos Passwort-Manager nach einer wünschenswerten Antwort auf die immer komplexer werdenden Programme für die Passwortverwaltung.

Das Grundgerüst eines einfachen Passwort-Managers hat Steganos auch erstellt, doch leider gibt es auch in der 20. Version des Programmes noch viele Unzulänglichkeiten, die immer wieder für Frust sorgen, wo sich Nutzer eigentlich über die Einfachheit freuen sollten. Fehlende Features, regelmäßige Abstürze, unvorhergesehene Reaktionen des Programms und AutoFill-Pannen machen Ihren Schlüsselbund klobig und schwer.

SteganosSteganos Passwort Manager 20
 3
0,83 €
∅ mtl. Effektivpreis
ohne Vertragslaufzeit
Günstiger Einmal-Preis
Lokale Nutzung möglich
Deutscher Anbieter
Wenig Funktionalitäten
Steganos Passwort Manager
Passwörter
5
Geräte
1
Nutzer

Im Vergleich zu den Top-Vertretern unter den Passwort-Managern kann Steganos leider einfach nicht mithalten - was schade ist, weil gerade das Preismodell für viele Kunden attraktiv sein könnte und das Programm einen vielversprechenden Ansatz verfolgt. Mit ein paar zusätzlichen Features und einem etwas stabileren und verlässlicheren Betrieb könnte der Passwort-Manager von Steganos in der oberen Liga mitspielen.

Kundenbewertungen

In unserer Review-Datenbank gibt es noch nicht genug Rezensionen des Passwort-Managers von Steganos, um ein repräsentatives Bild der Kundenzufriedenheit zeichnen zu können.

Experte.de hat die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 3 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 2.5 von 5 ermittelt (Quellen).

Ihre Bewertung

Sie möchten Ihre Erfahrungen mit Steganos mit anderen Nutzern teilen? Veröffentlichen Sie jetzt Ihren Erfahrungsbericht!

Alternativen

Bei den von uns getesteten Programmen steht Steganos als Passwort-Manager zum Einmalpreis bisher alleine da. Wenn Sie aber bereit sind, monatlich zu zahlen, gibt es einige Alternativen, die ähnlich wie Steganos auf Übersicht und Grundfunktionen statt auf Feature-Überschuss setzen.

Empfehlung: Testsieger 2019
Dashlane Dashlane Passwort Manager
 2095
0,00 €
∅ mtl. Effektivpreis
ohne Vertragslaufzeit
Hohe Kundenzufriedenheit
Zero-Knowledge Encryption
Dark-Web Überwachung
Premium: VPN integriert
Dashlane Kostenlos
50
Passwörter
1
Gerät
1
Nutzer
Empfehlung: Preis-Leistungs-Sieger 2019
LastPassLastPass Passwort Manager
 2725
0,00 €
∅ mtl. Effektivpreis
ohne Vertragslaufzeit
Hohe Kundenzufriedenheit
Zero-Knowledge Encryption
Premium 30 Tage testen
Gute kostenlose Version
LastPass Free
Passwörter
Geräte
1
Nutzer
1Password1Password Passwort Manager
 3076
3,15 €
∅ mtl. Effektivpreis
12 Monate Laufzeit
Hohe Kundenzufriedenheit
Zero-Knowledge Encryption
30 Tage kostenlos testen
Keine kostenlose Version
1Password Standard
Passwörter
Geräte
1
Nutzer

So testen wir

Die Steganos Desktop-App wurde auf einem Lenovo Laptop mit Windows 10 getestet, die Browser-Erweiterungen auf Google Chrome, die mobile Applikation auf einem Android-Gerät (Version 8.1.0).

Autor: Martin Gschwentner

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