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Serpstat Test 2026: Das SEO-Tool mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis?

Letzte Aktualisierung
25. Feb. 2026
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Serpstat hat sich in den vergangenen Jahren von einem reinen Keyword-Tool zu einer umfassenden All-in-One-SEO-Plattform weiterentwickelt. Der Anbieter verfolgt dabei einen klaren Anspruch: einen Funktionsumfang auf Augenhöhe mit den etablierten Marktführern zu bieten – zu deutlich günstigeren Preisen.

Wir verraten, ob dieses Versprechen auch in der Praxis hält. Geht der niedrigere Preis zulasten der Datenqualität, oder kann Serpstat wirklich mit den großen Playern mithalten?

Was ist Serpstat?

Serpstat* ist eine cloudbasierte All-in-One-Plattform für digitales Marketing mit klarem Schwerpunkt auf SEO. Das Tool vereint zentrale Module für die Keyword-Recherche, Konkurrenzanalyse, technische Website-Audits und Backlink-Management. Ziel ist es, den gesamten SEO-Workflow in einem Tool abzudecken.

Die Geschichte von Serpstat beginnt 2013 in der Ukraine. Dort wurde das Tool ursprünglich als internes Projekt der Digitalagentur Netpeak entwickelt, um die Keyword-Recherche zu automatisieren. Schnell wuchs das Projekt jedoch über den internen Bedarf hinaus – und mit wachsender Nachfrage wurde daraus ein eigenständiges Produkt, das heute weltweit eingesetzt wird.

Serpstat richtet sich vor allem an Marketing-Fachleute, Agenturen und In-House-SEOs. Der Anbieter positioniert sich selbst gerne als „Growth-Hacking-Tool“ und verfolgt damit das Ziel, eine kosteneffiziente Alternative zwischen einfachen Einsteiger-Lösungen und teurer Enterprise-Software zu bieten.

Serpstat Test

Testergebnis
2,0
gut
Support (10 %)
Note 1,0
Kosten (10 %)
Note 1,0
Sonstige Funktionen (20 %)
Note 2,2
Backlink-Analyse (15 %)
Note 2,3
Aufbau & Bedienung (10 %)
Note 2,3
Keyword-Recherche (15 %)
Note 2,3
Konkurrenzanalyse (20 %)
Note 2,6
  • Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
    Serpstat zählt zu den günstigsten SEO-Tools am Markt. Trotz des niedrigen Preises erhalten Sie einen vergleichsweise breiten Funktionsumfang, der bei vielen Wettbewerbern deutlich mehr kostet.

  • Strukturierte „Tree View“ für Content-Analysen
    Die praktische Baumansicht zeigt hierarchisch, welche Keywords welcher Unterseite zugeordnet sind. Das erleichtert die Analyse von Seitenstrukturen und hilft dabei, Inhalte gezielt zu optimieren.

  • Site Audit mit Priorisierung
    Beim technischen Audit werden Fehler sinnvoll nach Dringlichkeit (hoch, mittel, niedrig) geordnet. So können Sie sich auf die wichtigsten Baustellen konzentrieren und Ihre Ressourcen effizient einsetzen.

  • Schwankende Traffic-Schätzungen
    Die Genauigkeit der Traffic-Daten ist nicht durchgehend überzeugend. Hochgerechnete Besucherzahlen weichen teilweise deutlich von realen Messwerten ab und eignen sich eher als grober Trendindikator.

  • Sprachbarriere durch englische Oberfläche
    Serpstat ist ausschließlich auf Englisch verfügbar. Wer sich mit englischen Fachbegriffen schwertut, muss mehr Zeit für die Einarbeitung einplanen.

  • Unübersichtliche Tarifstruktur
    Die Unterschiede zwischen den einzelnen Tarifen sind nicht immer auf den ersten Blick klar. Prüfen Sie also genau, ob im gewählten Tarif alle für Sie wichtigen Funktionen enthalten sind.

1.

Aufbau & Bedienung

Aufbau & Bedienung (10 %)
Note 2,3
Qualität der Benutzeroberfläche ?
  • Design & Layout: Funktional und datenorientiert.
  • Navigation: Trotz vieler Informationen bleibt die Navigation übersichtlich.
  • Bedienung: Erfahrene Anwender finden die Logik nach kurzer Einarbeitungszeit. Einsteiger könnten initial überfordert sein.
  • Datenvisualisierung: Die Datenvisualisierung ist funktional, aber nicht immer sofort selbsterklärend.
5/8
Performance ?
  • Geschwindigkeit: Das Tool arbeitet im Allgemeinen stabil; bei enormen Datenabfragen sind kurze Ladezeiten möglich.
  • Report-Bereitstellung: Die meisten Berichte zur Konkurrenz- oder Keyword-Analyse stehen sofort bereit.
  • Spezielle Wartezeiten: Das erste Site Audit benötigte eine gewisse Zeit.
1/2

Serpstat präsentiert sich mit einem modernen und bewusst schlichten Design. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt und lenkt den Fokus klar auf die Daten und Funktionen.

Ein Nachteil für deutschsprachige Nutzer:innen ist, dass die Benutzeroberfläche ausschließlich auf Englisch verfügbar ist. Für die eigentliche Arbeit ist das jedoch kein Ausschlusskriterium, da sich Analysen problemlos auf Deutschland und viele weitere Länder und Regionen einstellen lassen.

Logischer Aufbau, einfache Navigation

Die Navigation erfolgt zentral über eine Leiste am linken Bildschirmrand. Dank der flachen Menüstruktur erreichen Sie die wichtigsten Module und Auswertungen mit wenigen Klicks. Serpstat setzt auf eine logisch aufgebaute interne Verlinkung, die Sie zügig durch die verschiedenen Bereiche führt.

Die „Domain Analysis“ bündelt zentrale Metriken wie Sichtbarkeit, Traffic-Verteilung und Keyword-Trends auf einer Seite.

Serpstat folgt insgesamt einer klaren Struktur und gliedert seine SEO-Funktionen in mehrere Hauptbereiche:

Menüpunkt

Funktion und Einsatzzweck

Domain Analysis

Hier prüfen Sie die Sichtbarkeit, den Traffic und die Keywords einer beliebigen Website. Ideal für den schnellen Wettbewerber-Vergleich.

Backlink Analysis

Sie erhalten detaillierte Einblicke in das Linkprofil Ihrer eigenen Seite oder das der Konkurrenz, inklusive neuer und verlorener Links.

Keyword Research

Das Modul liefert Daten zu Suchvolumen, CPC und Schwierigkeitsgraden. Sie finden hier neue Ideen für organische Rankings und bezahlte Anzeigen.

Rank Tracker

Überwachen Sie die Positionen Ihrer Keywords in den Suchergebnissen für spezifische Orte und Geräte.

Site Audit

Serpstat crawlt Ihre Seite auf technische Fehler. Der Bericht priorisiert Probleme nach Schweregrad, damit Sie die kritischen Fehler zuerst beheben.

Gut für Leute mit Vorwissen, kaum Hilfestellung für den Einstieg

Der Fokus von Serpstat liegt klar auf Funktionalität. Optisch ist das Tool zweckmäßig, verzichtet aber auf viele erklärende Elemente oder visuelle Hilfen. Trotz der großen Datenmenge bleibt die Navigation übersichtlich, was vor allem erfahrenen Anwender:innen zugutekommt. Nach einer kurzen Einarbeitung sollten sich SEOs mit Vorwissen schnell zurechtfinden.

Einsteiger:innen könnten hingegen zunächst auf Hürden stoßen: Die Visualisierungen erfüllen zwar ihren Zweck, erklären sich jedoch selten von selbst. Wer mit SEO-Metriken noch nicht vertraut ist, muss wissen, welche Kennzahlen relevant sind und wie diese zu interpretieren sind.

Kurze Ladezeiten, aber nicht immer zuverlässig

Im laufenden Betrieb zeigt sich Serpstat überwiegend stabil. Auch bei umfangreichen Datenabfragen bleiben die Ladezeiten meist kurz. Lediglich beim erstmaligen Start eines größeren Website-Audits ist etwas Geduld gefragt, weil das Tool die Daten im Hintergrund zunächst sammeln und verarbeiten muss.

Im Test kam es aber auch zu Problemen. Der Bericht zu den „Top Pages“ (beliebteste Seiten) ließ sich etwa zunächst nicht laden und zeigte einen Ladefehler an. Nach einem erneuten Laden der Seite wurden die Daten jedoch wie erwartet korrekt dargestellt.

Ein Ladefehler im Test: Der Bericht zu den „Top Pages“ erschien erst nach einem erneuten Laden der Seite korrekt.

Funktionen setzen angelegtes Projekt voraus

Für schnelle Analysen können Sie einfach eine Domain in das Suchfeld eingeben. Serpstat liefert Ihnen im „Overview“ sofort eine Vielzahl an Kennzahlen aus unterschiedlichen Modulen, etwa zu Sichtbarkeit, Keywords oder Backlinks.

Sobald Sie jedoch tiefergehende Funktionen nutzen möchten, etwa langfristiges Rank-Tracking oder regelmäßige Site Audits, ist das Anlegen eines Projekts erforderlich. Erst danach stehen alle entsprechenden Features vollständig zur Verfügung.

Unter „My Projects“ verwalten Sie Ihre Webseiten und richten das langfristige Tracking für Rankings und Audits ein.

Durchdacht aufgebaut, aber anspruchsvoll

Serpstat präsentiert sich mit einer aufgeräumten, nüchternen Oberfläche, die effizientes Arbeiten ermöglicht – vorausgesetzt, man hat die Logik der Menüführung einmal verinnerlicht. Die Performance ist robust, auch wenn vereinzelte Ladefehler den Arbeitsfluss gelegentlich kurz unterbrechen können.

Für deutsche Nutzer:innen ist es aber schade, dass die Benutzeroberfläche nur auf Englisch verfügbar ist: Wer hier nicht sattelfest ist, wird die steile Lernkurve, die das datengetriebene Tool ohnehin erfordert, als noch steiler empfinden. Zudem zwingt die Projektstruktur zu einer festen Organisation, was spontane Deep-Dives etwas erschwert.

2.

Konkurrenzanalyse

Konkurrenzanalyse (20 %)
Note 2,6
Analyse-Ebene ?Alle Ebenen außer Pfad verfügbar
1.5/2
Umfang Traffic-Schätzung ?
  • Paid-Traffic
  • Traffic-Wert
  • Organischer Traffic
  • Traffic nach Land
  • 9 Jahre Datenhistorie
5/6
Genauigkeit Traffic-Schätzung ?18,9 %
0/6
Keyword-Rankings ?
  • Top Seiten
  • Keyword-Gap-Analyse
  • Ranking-Verlauf je Keyword
  • Ranking-Veränderungen
  • Anzahl Keywords (Verlauf)
  • Organische Wettbewerber
3/4
Seitenstruktur ?Alle außer Verzeichnisse vorhanden
1.5/2

Serpstat bündelt die Wettbewerbsanalyse nicht in einem eigenen, klar abgegrenzten Modul. Stattdessen sind die entsprechenden Funktionen vor allem in der Domain-Analyse verankert und werden durch Auswertungen in der Keyword- und Backlink-Recherche ergänzt. Das wirkt zunächst etwas verstreut, liefert aber solide Ergebnisse für den direkten Vergleich.

Für eine erste Einschätzung geben Sie eine konkurrierende Domain in die Domain-Analyse ein. Serpstat zeigt Ihnen daraufhin zentrale Kennzahlen wie Sichtbarkeit, geschätzten Traffic und Keyword-Umfang – zunächst ohne direkten Vergleich zur eigenen Website.

Solider Funktionsumfang für Ranking-Vergleiche

Rankings ändern sich täglich. Wichtiger als die Position an einem einzelnen Tag ist daher der Trend über Wochen oder Monate. Serpstat liefert genau diese langfristige Perspektive.

Der Funktionsumfang kann dabei grundsätzlich überzeugen: Sie erhalten detaillierte Einblicke in Ranking-Veränderungen und sehen, welche Domains mit Ihnen um die gleichen Positionen konkurrieren.

Zwei wichtige Datenpunkte fehlen jedoch für ein vollständiges Bild: Serpstat zeigt weder die Anzahl der insgesamt indexierten URLs einer Domain noch eine detaillierte Grafik zur Verteilung der Rankings über die Suchergebnisseiten hinweg.

Serpstat
Sistrix
SE Ranking
Semrush
Moz
Ahrefs
Ubersuggest
SpyFu
Mangools
Anzahl Keywords (Verlauf)
Anzahl URLs (Verlauf)
Top Seiten
Ranking-Verlauf je Keyword
Ranking-Veränderungen
Ranking-Verteilung
Organische Wettbewerber
Keyword-Gap-Analyse

Keyword-Insights mit Licht und Schatten

Die grafische Darstellung der Wettbewerber könnte Serpstat etwas eleganter lösen. Der Graph (Keyword-Umfang im Verhältnis zur Präzision) wirkt schnell unübersichtlich und ist schwer zu lesen. Sie können hier höchstens erahnen, welche Website Ihre größte Keyword-Konkurrenz darstellt.

Serpstat visualisiert das Verhältnis von Keyword-Menge und Relevanz in einer Blasen-Grafik, die jedoch etwas Übung bei der Interpretation erfordert.

Deutlich stärker ist der Vergleich der Keyword-Lücken („Keyword Gaps“). Sie geben zwei oder drei URLs ein und sehen sofort, bei welchen Keywords sich Überschneidungen ergeben und wo klare Lücken bestehen. Dabei schlüsselt das Tool sowohl Ranking-Positionen als auch Suchvolumina übersichtlich auf.

Im Keyword-Vergleich sehen Sie die Schnittmengen zwischen Ihrer Seite und bis zu zwei Mitbewerbern. Die Tabelle zeigt Potenziale und gemeinsame Rankings.

Konkurrenzanalyse: Backlinks-Insights

Nach dem gleichen Prinzip funktioniert die Analyse der Backlinks über die sogenannte „Link Intersection“. Auch hier vergleichen Sie bis zu drei Domains, um herauszufinden, welche Websites auf Ihre Wettbewerber verlinken, bislang aber nicht auf Ihre eigene Seite.

Diese Schnittmengen-Analyse hilft dabei, potenzielle Linkquellen zu identifizieren und gezielt für die eigene Linkakquise zu nutzen.

Die Link-Intersection zeigt Webseiten, die auf Ihre Wettbewerber verlinken – ideale Ansatzpunkte für Outreach und Partnerschaften.

Wie zuverlässig sind die Traffic-Daten von Serpstat?

Besucherzahlen unterliegen häufig saisonalen Schwankungen. Um echte Trends von kurzfristigen Ausschlägen zu unterscheiden, ist ein Blick in die Vergangenheit entscheidend. Serpstat bietet hierfür eine Datenhistorie von bis zu neun Jahren, was langfristige Entwicklungen gut sichtbar macht. Auch die gängigen Kennzahlen zur Traffic-Einschätzung sind allesamt vorhanden:

Serpstat
Ubersuggest
SpyFu
Sistrix
SE Ranking
Semrush
Ahrefs
Mangools
Moz
Organischer Traffic
Paid-Traffic
Traffic-Wert
Traffic nach Land
Traffic-Historie
9 Jahre
3 Jahre
16 Jahre
5 Jahre
8 Jahre
14 Jahre
5 Jahre
1 Jahre
1 Jahre

Eine lange Historie bringt aber wenig, wenn die aktuellen Zahlen nicht stimmen. Wir haben daher geprüft, wie stark die prognostizierten Besucherzahlen von realen Messwerten abweichen. Dafür haben wir die Traffic-Daten der Tools mit realen Referenzwerten abgeglichen.

Das Ergebnis fällt leider ernüchternd für Serpstat aus:

Genauigkeit Traffic-Schätzung
SpyFu
53,6 %
Mangools
51 %
Ubersuggest
50,1 %
Semrush
49,1 %
SE Ranking
46,1 %
Sistrix
45,9 %
Ahrefs
45,4 %
Serpstat
18,9 %
Moz
-

Mit einer Genauigkeit von nur 18,9 % landet Serpstat mit großem Abstand auf dem letzten Platz. Wer auf präzise aktuelle Traffic-Zahlen angewiesen ist, muss hier deutliche Abstriche machen oder zusätzliche Datenquellen heranziehen.

Starke Vergleichs-Tools, schwache Traffic-Daten

In der Wettbewerbsanalyse zeigt Serpstat zwei Gesichter. Funktional überzeugt das Tool mit starken Features wie der Keyword-Gap-Analyse und der Link Intersection, die klare inhaltliche und strategische Potenziale aufdecken.

Auf der Datenseite offenbart sich jedoch die größte Schwäche: Mit einer Genauigkeit von unter 20% bei den Traffic-Schätzungen ist Serpstat das Schlusslicht im Vergleich. Hinzu kommen teils überladene Visualisierungen, die das schnelle Erfassen der Daten erschweren.

Nutzen Sie die Konkurrenzanalyse daher vor allem, um thematische Überschneidungen, Rankings und Chancen zu identifizieren – nicht, um Besucherzahlen verlässlich vorherzusagen.

3.

Backlink-Analyse

Backlink-Analyse (15 %)
Note 2,3
Funktionsumfang ?
  • Top Seiten nach Links
  • Verlorene Links
  • Ankertext-Analyse
  • Backlink-Gap-Analyse
  • Verweisende IPs
  • Link-Qualitätsmetriken
  • Backlink-Verlauf
  • Verweisende Domains
4/5
Anzahl der Backlinks ?3.505 verweisende Domains
1/4
Datenqualität ?
  • Backlink-Index: Der Index ist umfangreich und bietet eine solide Grundlage für Analysen; das Tool nutzt einen eigenen Crawler und einen aktualisierten Index.
  • Redirects & Canonicals: Das Tool erkennt Redirects und weist sie als Fehler oder Warnung aus.
  • JavaScript: Die Erkennung von JavaScript-Links stellt eine Herausforderung dar.
  • Index-Aktualisierung: Der Backlink-Index aktualisiert sich kontinuierlich.
  • Spam-Erkennung: Das Tool identifiziert potenziell schädliche Links („Toxicity Score“).
3/4
Filter ?
  • Linkalter
  • Linktyp (Text, Bild, …)
  • Linktext
  • Nofollow/Dofollow
  • Link-Authorität
1.25/2

Serpstat nutzt für die Backlink-Analyse einen eigenen Crawler mit fortlaufend aktualisiertem Index, ist also nicht auf externe Datenquellen von Drittanbietern angewiesen. Das sorgt für eine eigenständige Datengrundlage, die über reine Linklisten hinausgeht.

Die visuelle Aufbereitung fällt dabei besonders positiv auf: Grafiken und Zeitverläufe erleichtern die schnelle Einschätzung des Linkprofils.

Umfassende Übersichten im Backlink-Dashboard

Im „Backlink Dashboard“ bündelt Serpstat die wichtigsten Kennzahlen an einer zentralen Stelle. Sie sehen unter anderem den Serpstat Domain Rank (SDR), die Anzahl der verweisenden Domains sowie die Entwicklung des Linkprofils über einen längeren Zeitraum.

Das Dashboard visualisiert das Wachstum Ihres Linkprofils und zeigt wichtige Kennzahlen wie den SDR (Serpstat Domain Rank) auf einen Blick.

Leider hat der Crawler aktuell Schwierigkeiten, JavaScript-basierte Links vollständig zu erfassen. Sie erhalten nicht immer alle Daten, die moderne Browser und Google sehen. Für klassische Websites ist das unproblematisch, bei modernen Web-Apps fehlen Ihnen womöglich wichtige Informationen.

Detailansichten für neue und verlorene Links

Über die Detailansichten gelangen Sie tiefer in die Backlink-Daten. Im Bereich „New and Lost Links“ prüfen Sie beispielsweise, welche Websites kürzlich auf Ihre Seite verlinkt haben oder wo Backlinks im gewählten Zeitraum verloren gegangen sind.

In der Detailansicht identifizieren Sie neue Linkquellen oder analysieren, welche Backlinks im gewählten Zeitraum weggefallen sind.

Solder Funktionsumfang mit Lücken

Serpstat unterstützt die gängigsten Analysefunktionen für Backlinks. Sie können den Backlink-Verlauf auswerten, verweisende Domains analysieren, Ankertexte prüfen und Schnittmengen zwischen mehreren Domains vergleichen.

Allerdings fehlen ein paar tiefergehende Prüfungen, etwa Funktionen zur Identifikation toxischer Links oder zur Analyse defekter Verlinkungen.

Serpstat
SE Ranking
Semrush
Mangools
Ahrefs
Sistrix
Moz
Ubersuggest
SpyFu
Backlink-Verlauf
Verweisende Domains
Verweisende IPs
Verlorene Links
Toxische Links
Broken Links
Link-Qualitätsmetriken
Ankertext-Analyse
Top Seiten nach Links
Backlink-Gap-Analyse

Wie viele Backlink-Quellen findet Serpstat?

Gerade bei kleineren oder neueren Websites entscheidet die Indexgröße darüber, ob Sie überhaupt Daten sehen. In unserem Test mit 30 Domains landet Serpstat mit durchschnittlich 3.505 gefundenen Domains im unteren Mittelfeld.

Das Tool lässt damit zwar Konkurrenten wie SpyFu oder SE Ranking hinter sich, erreicht aber nicht die Datentiefe der spezialisierten Marktführer, die teils dreimal so viele Verweise aufdecken:

Verweisende Domains (Durchschnitt)
Ubersuggest
12.100
Moz
12.100
Semrush
8.927
Ahrefs
5.627
Mangools
5.200
Serpstat
3.505
Sistrix
2.305
SE Ranking
1.172
SpyFu
224

Standard-Filter für den Alltag, begrenzte Tiefe für Profis

Nicht jeder Backlink ist hilfreich – manche können einer Website sogar schaden. Umso wichtiger sind Filter, die nicht nur beim Sortieren helfen, sondern auch potenzielle Risiken sichtbar machen.

Serpstat legt bei den Filtern den Schwerpunkt auf grundlegende Qualitätssicherung. Das Tool erkennt Weiterleitungen, bewertet Links mithilfe eines „Toxicity Score“ und warnt vor potenziell schädlichen Quellen. Viele Standard-Filter, die für den Alltag besonders wichtig sind, werden abgedeckt. Für tiefergehende Analysen fehlen jedoch Filter nach Linkposition (z. B. Content vs. Footer) oder nach dem Traffic der verlinkenden Seite.

Serpstat
Semrush
Ahrefs
Sistrix
SE Ranking
Mangools
Ubersuggest
SpyFu
Moz
Nofollow/Dofollow
Link-Authorität
Linktext
Linktyp (Text, Bild, …)
Linkposition (Content, Footer, ...)
Linkalter
Traffic linkgebende Seite
Sprache linkgebende Seite
Starker Überblick, begrenzte Tiefe

Das Backlink-Modul von Serpstat punktet vor allem durch seine Unabhängigkeit: Durch den eigenen Crawler und Index ist die Plattform nicht auf Drittanbieter angewiesen. Die gelungene grafische Aufbereitung der Daten, insbesondere im Dashboard, erleichtert dabei den schnellen Überblick über das Linkprofil.

Bei der reinen Datenmenge und der technischen Tiefe reicht das Tool jedoch nicht an spezialisierte Marktführer heran. Die Einschränkungen bei JavaScript-Links und die begrenzten Filtermöglichkeiten machen sich vor allem bei tiefgehenden Link-Audits bemerkbar. Für die tägliche Arbeit ist das Modul ausreichend, für komplexe Analysen gibt es jedoch stärkere Alternativen.

4.

Keyword Recherche

Keyword-Recherche (15 %)
Note 2,3
Funktionsumfang ?
  • Kosten pro Klick (CPC)
  • Suchvolumen nach Monat
  • SERP-Overlap
  • Suchvolumen nach Land
  • Aktuelle SERPs
  • SERP-Vergleich
  • Historische SERPs
  • Keyword-Schwierigkeit
  • Keyword Clustering
4.5/5
Anzahl der Länder ?200 Länder
1/1
Anzahl der Keywords ?null Keywords
/3
Genauigkeit Suchvolumen ?54,9 %
2/5
Filter ?
  • Keyword-Organisation: Gruppiert Keyword-Vorschläge in semantische Cluster.
  • Filter & Sortierung: Filtert nach Suchvolumen, Keyword-Schwierigkeit, CPC, Anzahl der Wörter, Ein- oder Ausschluss bestimmter Begriffe, und spezielle Filter für Fragen. Sortiert nach allen gängigen Metriken.
1.5/2

Die Keyword-Recherche ist das ursprüngliche Kernmodul von Serpstat und spielt auch heute noch eine zentrale Rolle. Sie bietet deutlich mehr als einfache Wortlisten und ist darauf ausgerichtet, Themenfelder ganzheitlich zu erschließen. Der Funktionsumfang ist entsprechend breit und eignet sich sowohl für erste Ideen als auch für die detaillierte Analyse einzelner Suchbegriffe.

Die Recherche startet in der Regel in der „Overview“-Ansicht. Hier bündelt Serpstat organische und bezahlte Kennzahlen an einem Ort. Sie sehen neben dem monatlichen Suchvolumen und der Keyword-Schwierigkeit (Difficulty) auch Klickpreise (CPC) sowie Daten aus der bezahlten Suche (PPC).

Die Übersicht liefert alle relevanten Metriken auf einen Blick: Von organischem Volumen bis zu den Kosten für Anzeigen (PPC).

Ergänzend schlägt das Tool thematisch verwandte Begriffe vor und listet die wichtigsten organischen Wettbewerber für das eingegebene Keyword auf.

Die meisten Funktionen und Filter sind abgedeckt

Der Funktionsumfang von Serpstat ist fast vollständig und deckt alle wichtigen quantitativen Kennzahlen ab – von monatlichem Suchvolumen und Keyword-Schwierigkeit bis hin zu CPC-Werten und SERP-Daten.

Im Vergleich zu anderen Tools aus unserem Test zeigt sich lediglich bei der qualitativen Einordnung eine Lücke: Eine automatische Bestimmung der Suchintention (Search Intent) fehlt. Sie müssen also selbst prüfen, ob hinter einem Suchbegriff eine Kaufabsicht steckt oder reine Informationssuche.

Serpstat
Sistrix
SE Ranking
Semrush
Ahrefs
SpyFu
Mangools
Moz
Ubersuggest
Suchvolumen nach Monat
Suchvolumen nach Land
Keyword-Schwierigkeit
Kosten pro Klick (CPC)
Suchintention
Aktuelle SERPs
Historische SERPs
SERP-Vergleich
SERP-Overlap
Keyword Clustering

Viele Ansichten und Filter für die Detailarbeit

In der Detailansicht „Keywords“ gehen Sie tiefer in die Analyse. Hier lassen sich Suchbegriffe sehr granular filtern und sortieren. Zusätzlich zeigt Serpstat über kleine Piktogramme an, welche Sonderformate Google für ein Keyword ausspielt – etwa Bilder, Rezensionen oder andere Rich Snippets.

Auch Filter für KI-generierte Übersichten (AI Overviews) sind bereits integriert und helfen dabei, einzuschätzen, wie sich neue SERP-Formate auf die Sichtbarkeit auswirken könnten.

In der Tabelle finden Sie detaillierte Werte zu jedem Keyword. Die Icons verraten Ihnen, welche Sonderformate Google auf der Suchergebnisseite anzeigt.

Highlight von Serpstat: der „Tree View“

Eine besondere Stärke von Serpstat ist die semantische Gruppierung von Keywords. Das Tool ordnet Keyword-Vorschläge automatisch thematischen Clustern zu. So erkennen Sie, wie viele Keywords einem Themenkomplex zugeordnet sind und wie sich diese sinnvoll auf einzelne Seiten verteilen lassen.

Der sogenannte „Tree View“ (Baumansicht) geht dabei noch einen Schritt weiter. Er gliedert eine eingegebene Domain in ihre einzelnen Unterseiten und zeigt pro Seite alle Keywords, für die diese aktuell rankt. Dadurch prüfen Sie sehr gezielt, welche Inhalte thematisch gut abgedeckt sind und wo Optimierungspotenzial besteht.

Die Baumansicht zeigt Ihnen hierarchisch, welche Unterseiten für welche Keywords ranken. Ideal, um die Struktur einer Website zu verstehen.

Für die erstmalige Keyword-Suche ist diese Darstellung weniger geeignet. Ihre Stärke spielt sie vor allem bei der Onpage-Optimierung und der Bewertung bestehender Inhalte aus.

Nützliche Trenddaten für lokales und regionales SEO

Für lokale Optimierungen bietet Serpstat nützliche Trendanalysen. Sie können Ergebnisse nach Ländern filtern und Listen sogar nach Städten sortieren.

Das ist ein großer Vorteil, wenn Sie regionales Marketing betreiben und genau wissen müssen, welche Trends wo genau gerade auf Suchmaschinen stattfinden.

Die Trend-Analyse hilft Ihnen, saisonale Schwankungen zu erkennen und Ihre Kampagnen regional auszusteuern.

Starke Keyword-Datenbank

Die Größe der Keyword-Datenbank ist entscheidend, weil sie bestimmt, wie viele Themenideen, Long-Tail-Keywords und Nischenbegriffe Sie überhaupt entdecken können. Ein einzelnes „Seed-Keyword“ (Ausgangsbegriff) sollte im Idealfall Hunderte neuer Ideen generieren. Je mehr Vorschläge ein Tool liefert, desto besser lassen sich Themen-Cluster aufbauen und Inhalte strategisch planen.

Für die Bewertung haben wir 20 identische Seed-Keywords definiert, darunter Begriffe wie „vpn“. Anschließend haben wir ermittelt, wie viele unterschiedliche Keyword-Varianten die jeweiligen Tools zu diesen Ausgangsbegriffen in ihrer Datenbank führen.

Und auch hier überzeugt Serpstat auf ganzer Linie: Mit durchschnittlich 3.625 Keywords pro Suchanfrage sichert sich das Tool einen Platz auf dem Treppchen – direkt hinter Ubersuggest und SE Ranking. Die Datenbank ist entsprechend ergiebig und liefert reichlich Material für die Redaktions- und Content-Planung.

Anzahl Keywords (Durchschnitt)
Ubersuggest
5.325
SE Ranking
3.831
Sistrix
3.504
Semrush
3.331
SpyFu
3.032
Ahrefs
1.801
Mangools
410
Moz
106
Serpstat
-

Die Datenqualität könnte besser sein

Suchvolumen sind die Grundlage für viele Entscheidungen. SEO-Tools können Suchvolumina aber nicht direkt messen, sondern nur auf Basis eigener Modelle schätzen. Entscheidend ist daher nicht der exakte Wert, sondern wie nah die Schätzung an der Realität liegt.

Um das zu prüfen, haben wir die Suchvolumen der Tools aus unserem Vergleich mit realen Daten aus der Google Search Console verglichen. Grundlage waren 30 Keywords, bei denen wir oder Partner-Websites stabil in den Top-3-Positionen ranken.

Für diese Keywords lassen sich die tatsächlichen monatlichen Impressionen aus der Search Console auslesen. Diese Werte haben wir anschließend mit den von den SEO-Tools angegebenen Suchvolumina abgeglichen.

Im Ergebnis landet Serpstat mit einer Genauigkeit von rund 55 % im unteren Mittelfeld. Damit ist die Abweichung größer als bei vielen Wettbewerbern, aber nicht so gravierend wie bei den schwächsten Tools im Vergleich.

Genauigkeit Suchvolumen
Ubersuggest
83 %
Semrush
75,3 %
Ahrefs
73,4 %
Sistrix
72,4 %
Mangools
65,5 %
Moz
55,7 %
Serpstat
54,9 %
SE Ranking
52,8 %
SpyFu
29,9 %

Für die Praxis bedeutet das: Die Suchvolumina eignen sich gut, um Keywords relativ miteinander zu vergleichen oder Trends einzuordnen. Als belastbare absolute Zahlen – etwa für Umsatz- oder Traffic-Prognosen – sollten sie jedoch mit Vorsicht verwendet werden.

Starke Cluster-Logik, Schwächen bei der Genauigkeit

Die Keyword-Recherche ist nach wie vor das Rückgrat von Serpstat – und das zeigt sich vor allem an der hohen Anzahl an Keyword-Vorschlägen (Platz 3 im Vergleich). Besonders hervorzuheben ist die Tree-View-Ansicht, die Keywords sinnvoll clustert und bei der Strukturierung von Themen und Inhalten echten Mehrwert bietet.

Doch auch hier gilt: Masse ist nicht gleich Klasse. In unserem Genauigkeits-Check wichen die Suchvolumen teils deutlich von realen Werten ab. Serpstat liefert damit viele Ideen und eine gute Grundlage für die Themenplanung, die angegebenen Volumina sollten jedoch eher als relative Vergleichswerte denn als belastbare Prognosen verstanden werden.

5.

Sonstige Funktionen

Sonstige Funktionen (20 %)
Note 2,2
Rank Tracking ?
  • Keyword-Set-Überwachung: Ja, das „Rank Tracking“-Modul arbeitet mit Projekten und Keyword-Sets.
  • Aktualisierungsfrequenz: Die Aktualisierung der Rankings ist je nach Tarif täglich möglich.
  • Lokales Tracking: Ja, lokales Rank Tracking ist auf Länder-, Regionen- und Stadtebene.
4/5
KI Tracking ?
  • Das Tool erkennt, ob für Keywords sogenannte „AI Overviews“ (KI-Zusammenfassungen) in den Google-Suchergebnissen erscheinen.
  • Eine Funktion, um Marken in Chatbots wie ChatGPT zu tracken, existiert nicht.
1.5/5
Site Audit ?
  • Technische Fehleranalyse: Ja, das „Site Audit“ führt einen umfassenden technischen Crawl der Website durch.
  • Fehlerpriorisierung: Ja, es kategorisiert Fehler nach Priorität (hoch, mittel, niedrig) und fasst den Gesundheitszustand im SDO-Score zusammen.
  • Fehlerbeschreibung: Detaillierte Beschreibungen des Problems und eine Anleitung zur Lösung stehen für jeden Fehler bereit.
4/5
Zusatzfeatures ?
  • API: Ja, eine API ist in höheren Tarifen verfügbar.
  • GSC-Import: Ja, eine GSC-Integration ist möglich.
  • E-Mail-Reporting: Ja, regelmäßige Reportings können automatisiert per E-Mail versendet werden.
  • White-Label-Reporting: Ja, White-Label-Reportings mit eigenem Branding sind nur in den teureren Plänen verfügbar.
  • Batch-Analyse: Ja, Batch-Analysen für Keywords und Domains werden unterstützt.
  • Besondere Features: Die „Text-Analytics“-Funktion zur Optimierung von Inhalten auf Basis der Top-Konkurrenten.
3/5

Serpstat versteht sich als All-in-One-Suite und ergänzt die Kernmodule um zahlreiche Zusatzfunktionen. Ziel ist es, den gesamten SEO-Workflow abzudecken – von der technischen Analyse bis hin zu Auswertungen und Reportings.

Umfassendes Site Audit für technisches SEO

Das „Site Audit“ bildet das technische Fundament für die Onpage-Analyse. Das Tool crawlt Ihre gesamte Website und fasst den Gesundheitszustand im sogenannten „SDO-Score“ zusammen.

Das Audit-Dashboard zeigt Ihnen sofort, wie gesund Ihre Seite technisch ist (SDO Score) und welche Fehler Sie priorisiert angehen müssen.

Besonders hilfreich ist die klare Priorisierung der Probleme: Serpstat teilt alle gefundenen Fehler in die Kategorien hoch, mittel und niedrig ein. Zu jedem Punkt erhalten Sie nicht nur eine Beschreibung des Problems, sondern auch konkrete Hinweise zur Behebung.

In der Fehlerübersicht sehen Sie genau, in welchen Bereichen – etwa HTTPS, Meta-Tags oder Überschriften – Handlungsbedarf besteht.

Rank Tracking mit lokaler Tiefe

Um Ihre Rankings zu überwachen, legen Sie im Modul „Rank Tracking“ zunächst ein Projekt mit den gewünschten Keywords an. Je nach gebuchtem Tarif aktualisiert Serpstat die Positionen täglich und hält die Daten damit kontinuierlich aktuell.

Die Tiefe der Auswertungen überzeugt: Sie können Ihre Sichtbarkeit nicht nur auf Länderebene verfolgen, sondern Rankings auch bis auf einzelne Städte oder Regionen herunterbrechen. Das ist vor allem für lokales SEO und regionale Kampagnen ein klarer Vorteil.

Als Ergänzung zur klassischen Keyword-Überwachung bietet Serpstat zudem eine Analyse der sogenannten „Top Pages“. Statt einzelner Suchbegriffe betrachten Sie hier die Performance Ihrer wichtigsten Unterseiten und erkennen, welche Inhalte aktuell den größten Beitrag zur Sichtbarkeit leisten:

Statt einzelner Keywords können Sie auch die Performance Ihrer wichtigsten Unterseiten (Top Pages) überwachen.

Mäßiges KI-Tracking, starkes Reporting

Beim Thema Künstliche Intelligenz zeigt sich ein gemischtes Bild. Ein dediziertes Tracking von Markenerwähnungen in KI-Chatbots wie ChatGPT bietet das Tool aktuell nicht.

Dafür erkennt Serpstat, ob für bestimmte Keywords sogenannte „AI Overviews“ – also KI-generierte Zusammenfassungen – in den Google-Suchergebnissen ausgespielt werden. Welchen praktischen Mehrwert diese Information für den SEO-Alltag bietet, bleibt allerdings offen.

Deutlich stärker positioniert sich Serpstat im Bereich Reporting. Für die Zusammenarbeit mit Kund:innen oder internen Teams stehen individualisierbare Berichtsvorlagen zur Verfügung. Damit können Sie gezielt die Kennzahlen zusammenstellen, die für das jeweilige Projekt relevant sind. White-Label-Reports mit eigenem Branding sind allerdings nur in den höheren Tarifen enthalten.

Mit den Berichtsvorlagen erstellen Sie Reportings, die genau die Daten enthalten, die Ihre Kund:innen oder Vorgesetzten sehen wollen.

Abgerundet wird der Funktionsumfang durch sinnvolle Schnittstellen. Dazu zählen die Integration der Google Search Console (GSC), eine API in den höherwertigen Tarifen sowie die Funktion „Text Analytics“, mit der Inhalte auf Basis der stärksten Wettbewerber analysiert und optimiert werden können.

Zusätzlich unterstützt Serpstat Batch-Analysen für Keywords und Domains, was vor allem bei größeren Projekten Zeit spart.

Starkes Site Audit, solider Allrounder-Ansatz

Serpstat wird seinem Anspruch als All-in-One-Plattform insgesamt gerecht und überzeugt besonders beim technischen Site Audit. Die sinnvolle Priorisierung von Fehlern hilft dabei, Ressourcen gezielt dort einzusetzen, wo der größte Handlungsbedarf besteht. Auch das Rank-Tracking punktet mit seiner lokalen Tiefe bis auf Städte-Ebene.

Während die KI-Funktionen noch ausbaufähig sind, bieten die Reporting-Features – insbesondere in den höheren Tarifen – einen klaren Mehrwert für Agenturen und Teams. Insgesamt deckt Serpstat den gesamten SEO-Workflow zuverlässig ab, ohne in jedem Spezialbereich mit dedizierten Profi-Tools konkurrieren zu wollen.

6.

Support

Support (10 %)
Note 1,0
Dokumentation & Tutorials ?
  • Umfang des Hilfezentrums: Die umfangreiche Wissensdatenbank („Knowledge Base“) bietet Anleitungen zu einer Vielzahl der Funktionen.
  • Artikelqualität: Die Artikel sind detailliert und hilfreich.
  • Video-Tutorials/Kurse: Ein aktiver YouTube-Kanal liefert Tutorials und Webinare. In der „Serpstat Academy“ finden sich kostenlose SEO-Kurse. Ein SEO-Blog ergänzt das Paket.
2.5/3
Support-Kanäle ?Support ist per E-Mail (Ticketsystem) und Live-Chat erreichbar, Telefon-Hotline nicht eingerichtet
2/2
Qualität des Supports ?
  • Chatbot Lonni antwortet im Chat und per E-Mail innerhalb einer Minute.
  • Antworten zufriedenstellend und kompetent.
1.5/2
Bewertungen auf Review-Portalen ?
  • Kurze Wartezeiten im Chat-System
  • Hilfsbereitschaft bei Einsteiger-Fragen
3/3

Serpstat bietet umfassende Unterstützung bei Fragen rund um das Tool und die SEO-Praxis. Herzstück ist die ausführliche Wissensdatenbank („Knowledge Base“), die viele Funktionen detailliert erklärt. Die Artikel gehen dabei angenehm in die Tiefe und helfen, die einzelnen Werkzeuge effizient im Alltag einzusetzen.

In der Wissensdatenbank finden Sie detaillierte Anleitungen zu den einzelnen Features von Serpstat.

Ergänzt wird das Angebot durch einen aktiven YouTube-Kanal mit Tutorials und Webinaren. In der Serpstat Academy finden Sie zudem kostenlose SEO-Kurse, die Grundlagen und fortgeschrittene Themen strukturiert vermitteln. Ein begleitender Blog greift sowohl Tool-Updates als auch allgemeine SEO-Themen auf und rundet das Lernangebot ab.

Der Blog informiert regelmäßig über Updates im Tool und behandelt allgemeine SEO-Themen.

Schnelle Hilfe per Chat und Ticket

Für den direkten Kontakt steht Ihnen der Support per E-Mail über ein Ticketsystem sowie über einen Live-Chat zur Verfügung. Eine telefonische Hotline bietet Serpstat nicht an.

Im Test reagierte der Chat-Bot „Lonni“ innerhalb weniger Minuten auf unsere Anfrage und lieferte eine kompetente, zielführende Antwort. Auch im Live-Chat zeigte sich das System zuverlässig und schnell.

Ein Blick in die Kundenrezensionen bei externen Bewertungsportalen bestätigt diesen Eindruck: Nutzer:innen loben vor allem die kurzen Reaktionszeiten und die hilfreichen Antworten. Negative Stimmen tauchen selten auf und beziehen sich meist auf sehr spezifische Einzelfälle.

Starkes Selbsthilfe-Angebot, schneller Support

Der Support von Serpstat ist konsequent digital aufgestellt. Zwar verzichtet der Anbieter auf eine telefonische Hotline, doch der schnelle und kompetente Live-Chat sowie ein gut funktionierendes Ticket-System gleichen dies wieder aus.

Besonders hervorzuheben ist das umfangreiche Bildungsangebot: Mit der hauseigenen Serpstat Academy, Webinaren und einer detaillierten Wissensdatenbank befähigt Serpstat seine Nutzer:innen, Probleme selbstständig zu lösen und das Tool besser zu verstehen.

7.

Kosten

Kosten (10 %)
Note 1,0
Testversion ?
  • Kostenloser Plan mit stark eingeschränkten Limits
  • Eine klassische, zeitlich begrenzte Testversion des vollen Umfangs nur auf Anfrage, keine explizite Geld-zurück-Garantie
2/2
Einsteiger-Tarif ?43,10 €
2/2
Fortgeschrittenen-Tarif ?86,21 €
2/2
Team-Tarif ?145,69 €
2/2
Rank-Tracking ?43,10 €
2/2

Neben dem dauerhaft kostenlosen Tarif, der strengen Nutzungslimits unterliegt und somit eher als Testversion geeignet ist, stehen bei Serpstat vier Premium-Tarife zur Verfügung.

Diese unterscheiden sich sowohl im Funktionsumfang als auch in den verfügbaren Kontingenten – etwa bei der Anzahl der täglichen Abfragen, der Projekte, der Crawl-Tiefe im Site Audit oder den Exportmöglichkeiten.

Hier sind die Tarife im Vergleich:

IndividualTeamTeam x2
Monatlicher Effektivpreis
ab 43,10 €
ab 86,21 €
ab 145,69 €
Vertragslaufzeit (Monate)
1 - 12
1 - 12
1 - 12
Allgemeine Limits
Nutzer enthalten
1
3
6
Max. Anzahl Nutzer
1
3
6
Abfragen pro Tag
100
500
1.000
Ergebnisse je Abfrage
50.000
250.000
500.000
Datenhistorie
10 Jahre
10 Jahre
10 Jahre
Site Audit
Projekte
5
unbegrenzt
unbegrenzt
Gecrawlte Seiten
30.000
150.000
30.000
JavaScript Rendering
Rank Tracking
Keywords
2.500
12.500
25.000
Frequenz
Wöchentlich
Wöchentlich
Wöchentlich

Eine Testversion gibt es, auch wenn sie etwas versteckt ist: Sie können sie nur auf direkte Anfrage beim Support freischalten. Eine explizite Geld-zurück-Garantie fehlt in den Bedingungen.

Serpstat im Preisvergleich

Wie viel kostet Serpstat im Vergleich zu anderen SEO-Tools in der Praxis wirklich? Um das zu vergleichen, haben wir die Kosten für vier typische Nutzungsszenarien betrachtet:

  • 1.

    Einsteiger: 1 Benutzer, 100 Abfragen pro Tag

  • 2.

    Fortgeschrittene: 1 Benutzer, 500 Abfragen pro Tag, min. 50.000 Ergebnisse je Abfrage

  • 3.

    Team: 5 Benutzer

  • 4.

    Rank-Tracking: 1.000 Keywords überwachen

Hier ist das Ergebnis:

EinsteigerFortgeschritteneTeamRank-Tracking
SpyFu
25,00 €
76,72 €
128,45 €
25,00 €
Ubersuggest
29,00 €
99,00 €
46,20 €
49,00 €
Mangools
37,70 €
52,70 €
145,70 €
97,70 €
Serpstat
43,10 €
86,21 €
145,69 €
43,10 €
SE Ranking
47,20 €
87,20 €
119,20 €
87,20 €
Semrush
101,15 €
359,19 €
256,32 €
179,59 €
Sistrix
119,00 €
239,00 €
338,60 €
119,00 €
Moz
123,49 €
206,03 €
202,59 €
123,49 €
Ahrefs
191,00 €
349,00 €
415,40 €
191,00 €

Preislich ist Serpstat also ziemlich attraktiv: Der SEO-Allrounder gehört in allen vier verglichenen Kategorien zu den günstigsten Lösungen – egal, ob Sie ein Tool für den Einstieg suchen, fortgeschrittene Funktionen benötigen oder im Team arbeiten.

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Ist das Budget der entscheidende Faktor, zählt Serpstat zu den attraktivsten Optionen am Markt. Das Tool bietet ein sehr starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und liegt in nahezu allen Tarifstufen deutlich unter den Preisen der Platzhirsche. Bei der Testversion und der Geld-zurück-Garantie könnte sich der Anbieter aber etwas transparenter zeigen.

Testergebnis

Testergebnis
2,0
gut
Support (10 %)
Note 1,0
Kosten (10 %)
Note 1,0
Sonstige Funktionen (20 %)
Note 2,2
Backlink-Analyse (15 %)
Note 2,3
Aufbau & Bedienung (10 %)
Note 2,3
Keyword-Recherche (15 %)
Note 2,3
Konkurrenzanalyse (20 %)
Note 2,6

Serpstat ist unser Preis-Leistungs-Sieger: Der SEO-Alleskönner ist eine interessante Option, wenn Sie ein breites Funktionsspektrum suchen, aber nicht die hohen Gebühren der Branchenriesen zahlen wollen.

Besonders positiv fallen die strukturierte Keyword-Recherche mit der Tree-View-Ansicht sowie das fundierte technische Site Audit auf. Die gelungene grafische Aufbereitung vieler Daten trägt zudem dazu bei, dass sich sowohl Agenturen als auch fortgeschrittene Nutzer:innen schnell orientieren können.

Schwächen zeigt Serpstat hingegen bei der Genauigkeit der Traffic-Schätzungen und Keyword-Volumina, wo das Tool im Vergleichsfeld nur im unteren Mittelfeld landet. Für deutschsprachige Teams könnte die fehlende Lokalisierung zudem eine Hürde darstellen.

Wer ein solides All-in-One-Tool für Trendverläufe und strukturelle Analysen sucht, und dabei auf punktgenaue Traffic-Zahlen verzichten kann, bekommt bei Serpstat ein leistungsstarkes Gesamtpaket. Besonders für technisch orientierte SEOs und Agenturen mit mehreren parallel laufenden Projekten ist das Tool eine preislich attraktive Lösung.

Serpstat
Serpstat
(664 )
Serpstat punktet als günstiger Alleskönner mit starkem Audit und guten Visualisierungen. Ideal für technisch orientierte SEOs. Allerdings fehlen essenzielle Funktionen und die Oberfläche ist rein englisch.
solider Preis-Leistungs-Sieger
starkes technisches Site-Audit
gute Visualisierungen & Grafiken
essenzielle Funktionen fehlen
Datenanalyse teils nicht möglich
2,0
gut
Projekte
5 - ∞
Keywords
2.500 - 125.000
Abfragen pro Tag
100 - 5.000
Datenhistorie
10 Jahre
Serpstat Individual
+ 3 weitere Tarife
 43,10 €
mtl. Effektivpreis?

Serpstat Erfahrungen

Was sagen Serpstat-Nutzer:innen über die Plattform? Wir haben Erfahrungsberichte auf Websites wie G2, Capterra und OMR Reviews angesehen und wiederkehrendes Feedback zusammengestellt:

  • Vielseitiges Allroundtalent
    Viele Agenturen loben, dass Serpstat fast jeden Aspekt des Online-Marketings abdeckt – von SEO über PPC hin zu Content-Marketing.

  • Starke Reporting-Funktionen
    Besonders Agenturen schätzen die anpassbaren Berichte. Die Möglichkeit, Reportings zu automatisieren (wenn auch mit Extrakosten), spart im Alltag viel Zeit.

  • Ideal für knappe Budgets
    Einige Reviews betonen, dass Serpstat der perfekte Einstieg für Start-ups und kleine Teams ist, die professionelle Daten benötigen, ohne vierstellige Beträge zu investieren.

  • Datenqualität schwankt
    Erfahrene SEOs kritisieren gelegentlich die Genauigkeit der Suchvolumina und Keyword-Schwierigkeit, die im Vergleich zu Marktführern oft unpräziser wirken.

  • Überladene Visualisierungen
    Einige Nutzer:innen empfinden die Graphen und Diagramme als funktional, aber nicht immer intuitiv. Die Interpretation der Daten erfordert in der Regel Vorwissen.

  • Support nur schriftlich
    Dass es keine Telefon-Hotline gibt, stört manche Firmenkund:innen, auch wenn der Chat meist schnell reagiert.

Kundenbewertungen
4,6 / 5
664 Bewertungen
zum Anbieter *
Wir haben die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 664 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4,6 von 5 ermittelt.

Alternativen zu Serpstat

Serpstat ist ein starker Generalist, aber nicht für jeden Zweck die beste Wahl. Je nachdem, was Sie suchen, könnten auch diese Alternativen interessant für Sie sein:

  • SE Ranking
    SE Ranking bietet einen ähnlich großen Funktionsumfang wie Serpstat, setzt diesen jedoch in einer moderneren und übersichtlicheren Benutzeroberfläche um. Das erleichtert die Bedienung, insbesondere für weniger erfahrene Nutzer:innen.

  • Ubersuggest
    Liegt der Fokus auf Keyword-Recherche und Content-Planung statt auf technischer SEO, könnte Ubersuggest die bessere Wahl sein. Im Test liefert das Tool deutlich genauere Suchvolumina und eignet sich besonders für die Planung von Blogartikeln und Content-Strategien.

  • SpyFu
    Geht es primär um Wettbewerbsanalyse statt um technische Audits, spielt SpyFu seine Stärken aus. Das Tool verzichtet bewusst auf ein Site Audit, bietet dafür aber besonders tiefe Einblicke in die Keyword- und Anzeigenstrategien der Konkurrenz.

Die besten Alternativen zu Serpstat finden Sie hier:

Semrush
Semrush
(7.776 )
Semrush überzeugt als mächtige All-in-One-Lösung mit fast allen gängigen Funktionen. Es ist die ideale Wahl für Agenturen und Profis, die ein komplettes Marketing-System suchen.
tägliche Ranking-Updates
mächtiges Site-Audit
bester Support & Dokumentation
viele Funktionen außerhalb von SEO
hohe Datenpräzision
1,3
sehr gut
Projekte
5 - 40
Keywords
500 - 5.000
Abfragen pro Tag
3.000 - 10.000
Datenhistorie
0 - 13 Jahre
Semrush Pro
+ 2 weitere Tarife
ab 101,15 €
mtl. Effektivpreis?
Sistrix
Sistrix
(545 )
Sistrix ist der Standard im deutschsprachigen Raum. Die Funktionspalette macht es zur Top-Wahl für Profis und Agenturen, die Wert auf Präzision und Strategie legen.
Sichtbarkeitsindex als Branchenstandard
überdurchschnittliche Datenqualität
klares und effizientes Interface
starkes Site-Audit & Reporting
exzellenter Support
1,5
sehr gut
Projekte
3 - 100
Keywords
2.500 - 100.000
Abfragen pro Tag
142 - 14.285
Datenhistorie
0,25 - 13 Jahre
Sistrix Start
+ 3 weitere Tarife
 119,00 €
mtl. Effektivpreis?
Ahrefs
Ahrefs
(1.729 )
Ahrefs ist eine All-in-One-Lösung für erfahrene SEO-Expert:innen, die tiefe Einblicke in Backlinks, Content und technische SEO benötigen und von kontinuierlicher Datenaktualisierung profitieren möchten.
branchenweit größter Backlink-Index
hervorragende Performance
detailliertes Site-Audit
fortschrittliche Keyword-Recherche
ausgezeichneter Support
1,6
gut
Projekte
5 - 50
Keywords
750 - 5.000
Abfragen pro Tag
16 - ∞
Datenhistorie
0,5 - 5 Jahre
Ahrefs Lite
+ 2 weitere Tarife
ab 99,00 €
mtl. Effektivpreis?
SE Ranking
SE Ranking
(2.541 )
SE Ranking schließt die Lücke zwischen Einsteiger-Tools und teuren Profi-Suiten. Es überzeugt mit einem enormen Funktionsumfang zum fairen Preis, insbesondere Agenturen und Freelancer:innen.
umfangreiche All-in-one-Suite
alle Funktionen für Keyword & Ranking
faire Preise für Agenturen & KMU
flexible und skalierbare Lösung
teils durchwachsene Datenqualität
1,7
gut
Projekte
5 - ∞
Keywords
500 - 15.000
Abfragen pro Tag
1.000 - 10.000
Datenhistorie
0 - 5 Jahre
SE Ranking Essential
+ 5 weitere Tarife
ab 47,20 €
mtl. Effektivpreis?
Ubersuggest
Ubersuggest
(832 )
Ubersuggest bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und überrascht mit hoher Datenqualität. Es ist die perfekte Wahl für Einsteiger und KMUs mit Fokus auf Content statt technischer Tiefe.
beste Kosten im Vergleich
überraschend hohe Datenqualität
sehr einsteigerfreundlich
starke Keyword-Recherche
Support ausbaufähig
1,7
gut
Projekte
1 - 15
Keywords
125 - 4.500
Abfragen pro Tag
150 - 900
Datenhistorie
1 Jahr
Ubersuggest Individual
+ 2 weitere Tarife
ab 29,00 €
mtl. Effektivpreis?
Marvin schreibt leidenschaftlich seit zwei Jahren über Themen der B2B-SaaS-Branche – insbesondere im Onlinemarketing, SEO und Social Media. Er lebt in Hamburg und arbeitet seit September 2025 als fester Onlineredakteur bei EXPERTE.de. Vorher hat er Interkulturelle Sprachwissenschaften in Augsburg studiert und war für LanguageTool sowie OMR Reviews tätig.
Geprüft durch: Janis von Bleichert
Janis von Bleichert hat Wirtschaftsinformatik an der TU München und Informatik an der TU Berlin studiert. Er ist seit 2006 selbständig und ist der Gründer von EXPERTE.de. Er schreibt zu den Themen Hosting, Software und IT-Security.
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