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Webhosting Vergleich

alle TOP-Tarife auf einen Blick
18 Anbieter mit 136 Tarifen im Vergleich
von Experte.de recherchiert
Von unseren Nutzern empfohlen
4.6
Webhosting Vergleich - Eine Einführung

Willkommen beim Webhosting Vergleich von Experte.de. Wir stellen Ihnen die besten Webhosting-Tarife auf einen Blick vor. Mit einem Klick auf "Vergleichen" starten Sie unseren regelmäßig aktualisierten Vergleichsrechner. Wenn Sie möchten, können Sie in der Maske links zuvor die Anzahl der gewünschten Inklusivdomains und den benötigten Speicherplatz an Ihre Bedürfnisse anpassen. Hier können Sie auch nach zusätzlichen Features wie SSD Datenbank, SSD Speicher, Serverstandort in Deutschland und unbegrenztem Traffic filtern. In der Vergleichstabelle zeigen wir Ihnen dann die besten Tarife für Ihr Projekt.

Unser Webhosting Vergleich zeigt die besten Angebote für Shared Hosting und richtet sich an alle, die kleine oder mittlere Online-Projekte umsetzen wollen. Zum Beispiel private Blogs, eine Firmenwebseite oder eine Homepage für einen Verein. Wenn Ihre Anforderungen über einen normalen Webspace hinausgehen, sind Sie auf unserer Seite Server Vergleich richtig. Dort stellen wir die Top-Tarife für vServer, Cloud Server, Dedicated Server und Managed Server vor. Wer eine Webseite mit Wordpress plant, dem empfehlen wir die Spezialtarife auf unserer Seite Wordpress Hosting Vergleich.

Sie möchten sich umfassend informieren, ehe Sie sich für ein Hostingpaket entscheiden? Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Im folgenden Artikel erklären wir Ihnen alles Wissenswerte zum Thema Webhosting. Mit dem Inhaltsverzeichnis können direkt zum Kapitel Ihrer Wahl springen.

Webhosting Vergleich
auf Experte.de

Eine professionelle Webseite zu betreiben, ist heute so einfach wie nie. Eine Domain und den nötigen Webspace gibt es schon für ein paar Euro im Monat. Mit Online-Redaktionssystemen wie Wordpress, Joomla oder Drupal kann jedermann eine moderne Homepage erstellen - ganz ohne Programmierkenntnisse. Und doch ist das riesige Angebot von Webhosting Providern sogar für Fortgeschrittene bisweilen unübersichtlich bis verwirrend. Die Auswahl bei den Hostingpaketen ist schier endlos. Und die Fachbegriffe, mit denen die einzelnen Webhostingtarife beschrieben werden, sind für Laien nur schwer verständlich.

Der Webhosting Vergleich von Experte.de soll Ihnen einen umfassenden Überblick über die besten Webhosting Angebote bieten und zugleich die wichtigsten Fachbegriffe erklären. Unser Redaktionsteam verrät, worauf Sie achten müssen, damit Sie einerseits einen leistungsstarken Webspace bekommen, auf dem Ihr Internetprojekt stabil, zuverlässig und schnell läuft. Auf der anderen Seite sollen Sie aber auch nicht zu viel zahlen. Kurz: Mit unserem Webhosting Vergleich können Sie exakt das Paket auswählen, das perfekt für Ihre Zwecke geeignet ist.

Darauf sollten Kunden achten

Wer sich auf die Suche nach einem Webhosting-Anbieter macht, der sollte sich vorab zumindest grob Gedanken darüber machen, was er mit dem Webspace vorhat. Möchten Sie nur eine Webseite auf dem Webspace laufen lassen? Oder planen Sie mit mehreren Websites, so dass Sie mehrere Domains benötigen? Soll lediglich eine statische Visitenkarte auf dem Hostingpaket abgelegt werden, oder setzen Sie auf ein modernes CMS wie Wordpress, Joomla oder Drupal, das höhere Mindestanforderungen an den Server stellt? Neben diesen grundsätzlichen Dingen gibt es noch eine ganze Reihe von Punkten, die Kunden beim Webhosting Vergleich beachten sollten, damit sie das beste Hostingpaket für ihr Geld bekommen. Zu den wichtigsten Dinge gehören:

  • Skripte
    Erlaubt das Hostingpaket die Nutzung von Skripten? Ohne das Skript PHP laufen viele aktuelle Webanwendungen nicht, zum Beispiel Wordpress. Andere Skripte wie Perl, Ruby, Python sind seltener erforderlich und werden meist nur in den hochwertigeren Paketen angeboten.
  • Datenbanken
    Passt die Anzahl der Datenbanken zu Ihrem Vorhaben? Wer beispielsweise auf einem Hostingpaket zwei Webseiten betreiben möchte, der sollte gleich nach einem Paket mit mindestens zwei Inklusiv-Datenbanken Ausschau halten. Selbst wenn einzelne Leistungen wie eine zusätzliche Datenbank extra gebucht werden können, sind die Kosten dafür häufig unverhältnismäßig hoch.
  • Automatische Backups
    Bietet der Hostinganbieter kostenlose automatische Backups an? Dies ist ein großer Vorteil, denn so ist sichergestellt, dass Sie im Falle eines Falles immer schnell und unkompliziert auf eine alte (und funktionierende) Version der Webseite zurückspringen können. Natürlich können Backups auch manuell über ein FTP-Programm wie Filezilla gemacht werden. In der Praxis wird dies aber häufig vergessen. Und wenn dann durch eigenes Verschulden oder einen Hackerangriff die Homepage zerstört wird, ist schnell die Arbeit mehrerer Tage zunichte gemacht.
  • Kundenservice
    Zu welchen Zeiten ist der Kundenservice erreichbar? Viele günstige Anbieter sparen beim Support. Sie bieten zum Beispiel keine Hotline an oder sind nur zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Wenn dann an einem Freitagabend Ihre Homepage ausfällt, können Ihnen mehrere Tage Umsatz entgehen.
  • Standort Deutschland
    Webhosts aus dem Ausland bieten häufig günstigere Tarife an als Firmen aus Deutschland. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass der Serverstandort in Deutschland ist. Steht der Server im Ausland, wirkt sich dies negativ auf die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite aus - zumindest dann, wenn Ihre Kunden oder Leser aus Deutschland kommen.

Weitere wichtige Aspekte des Webhosting Vergleichs stellen wir weiter unten in den Bereichen Features und Servertechnik vor.

So vergleichen wir

Mit dem Webhosting Vergleich von Experte.de können Sie sich die besten Pakete von Top-Hostinganbietern auf einem Blick anzeigen lassen. Unsere Experten haben für Sie in aufwändigen Recherchen mehr als 100 Hostingpakete der führenden Webhosts wie 1&1, Strato, HostEurope, Godaddy, Alfahosting, 1blu oder webgo genau unter die Lupe genommen. Dank unserer umfangreichen Datenbank sehen Sie in unserem Vergleichsrechner übersichtlich sortiert, welche Anbieter welche Features anbieten. Dank der umfangreichen Filtermöglichkeiten können Sie den Vergleich exakt an Ihre Anforderungen anpassen.

Geben Sie in der Box links oben auf der Seite einfach die Anzahl der mindestens benötigten Inklusivdomains und Datenbanken ein, Filtern Sie nach Speicherplatz oder aktivieren Sie die Filter für SSD Datenbank, SSD Speicher, HTTP/2 oder Serverstandort Deutschland. Nach einem Klick auf weitere Filter können Sie die Zahl der SSL-Zertifikate einstellen. Wer Wert darauf legt, dass externe Domains verwaltet werden können und ein automatisches Backup des Webspace zur Verfügung steht, wird hier ebenfalls fündig.

Der Vergleichsrechner aktualisiert sich automatisch und zeigt Ihnen die günstigsten Webhostingtarife entsprechend Ihrer Vorgaben an. Den monatlichen Effektivpreis und die wichtigsten Kriterien wie Inklusivdomains, SSD Speicher, Datenbanken, Standort und Skriptsprachen sehen Sie sofort. Mit einem Klick auf Details können Sie weitere Informationen einblenden, die wir für unseren Webhosting Vergleich recherchiert haben. Zum Beispiel die Vertragslaufzeit, die Software des Control-Panels, den Typ der Datenbanken (in der Regel MySQL) oder ob HTTP/2 unterstützt wird.

Sie Sind unsicher, welches Hostingpaket für Sie infrage kommt? Dann finden Sie in den folgenden Kapiteln alle nötige Informationen. Zunächst gehen wir auf die verschiedenen Kategorien ein, für die wir eigene Vergleichsrechner anbieten. Anschließend erklären wir die wichtigsten Features und Servertechniken.

Die verschiedenen Webhosting-Angebote

Wer sich erstmals mit dem Thema Webhosting auseinandersetzt, wird mit einer Vielzahl von Tarifen und Begriffen konfrontiert. Die vielleicht wichtigste Unterscheidung ist zunächst einmal die zwischen Server und Shared Hosting. Wer einen Server oder virtuellen Server (vServer) mietet, der bekommt sozusagen einen kompletten Rechner zur Verfügung gestellt. Auch wenn der Server in einem Rechenzentrum steht, muss sich der Nutzer in der Regel selber darum kümmern, welche Software auf dem Server läuft. Auch für die Wartung ist der Kunde selbst verantwortlich. Das ist nur etwas für Experten. Shared Hosting hingegen - auch Webhosting oder Webspace genannt - ist die sehr verbreitete Variante, die es jedermann ermöglicht, ohne tiefer gehende IT-Kenntnisse eine Webseite zu betreiben.

Beim Shared Hosting teilen sich mehrere Kunden eine Platform. Der Server selbst wird in aller Regel von den Experten des Hostinganbieters gemanagt und gewartet. Damit ein Kunde nicht die Webseite eines anderen Kunden verändern kann, haben die einzelnen Kunden beim Shared Hosting normalerweise keinen vollen Server-Zugriff (Root-Zugriff). Das ist in der Praxis für Laien aber eher ein Vorteil als ein Nachteil. Für die meisten Internetprojekte wie für private Webseiten, aber auch Firmenhomepages und Blogs reicht ein gutes Hostingpaket völlig aus. Erst wenn die Homepage wirklich erfolgreich ist und der Server sehr viele Zugriffe von Nutzern gleichzeitig bewältigen muss, lohnt es sich, über einen eigenen Server nachzudenken.

Zum Start einer neuen Webseite ist also ein normaler Webhosting-Tarif in der Regel die bessere und vor allem günstigere Wahl. Aber auch hier gibt es noch Unterscheidungen zwischen verschiedenen Arten von Webhosting-Tarifen. Für die wichtigsten Tarife haben wir eigene Vergleichsrechner erstellt. In den folgenden Unterkapiteln stellen wir diese Unter-Gattungen kurz vor.

Webhosting mit SSD

SSD ist die Abkürzung für Solid-State-Drive oder Solid-State-Disk und beschreibt ein dauerhaftes Speichermedium, bei dem es keine beweglichen Teile mehr gibt. Im Unterschied zu den früher üblichen Festplatten, die ähnlich wie ein Schallplattenspieler funktionierten, sind moderne SSDs mit Flash-Speicher deutlich schneller und auch weniger empfindlich. Flash-Speicher kommen schon seit vielen Jahren zum Beispiel in Handys und in Fotoapparaten zum Einsatz. Und weil die Preise pro Gigabyte inzwischen deutlich gesunken sind, werden SSDs auch in Computern und im Webhosting eingesetzt.

Ein Gigabyte SSD-Speicher ist immer noch teurer als ein Gigabyte normaler Festplattenspeicher. Daher sind Webhosting-Tarife mit SSD häufig etwas kostspieliger. Doch der Aufpreis lohnt sich in aller Regel, weil SSD Speicher eine Webseite deutlich schneller machen kann. Der Grund dafür ist einfach erklärt: Soll eine Informationen von einer herkömmlichen Festplatte abgerufen werden, dann muss der Lesearm zunächst an die richtige Stelle bewegt werden. Beim Solid-State-Drive entfällt dieser mechanische Prozess, die Daten stehen schneller bereit und Ladezeit der Webseite ist besser. Zumindest die Datenbank, auf die besonders häufig zugegriffen wird, sollte deshalb möglichst auf einer Festplatte mit SSD-Technik liegen.

Unseren Vergleichsrechner für Anbieter von Webhosting mit SSD finden Sie hier.

Webhosting mit SSL

SSL ist die Abkürzung für Secure Sockets Layer und beschreibt ein Netzwerkprotokoll, bei dem die Daten verschlüsselt übertragen werden. Inzwischen ist es üblich, dass Webseiten nicht mehr über das unsichere http-Protokoll, sondern über das sichere https-Protokoll ausgeliefert werden. Damit eine Seite via https erreichbar ist, muss der Webseitenbetreiber auf seinem Webspace ein SSL-Zertifikat hinterlegen. Das klingt kompliziert, ist es in der Praxis aber gar nicht. Denn viele Webhosts bieten die Zertifikate nicht nur günstig oder sogar kostenlos an, sondern ermöglichen zudem auch eine automatische Konfiguration bzw. Umstellung mit wenigen Klicks. Wegen des minimalen Mehraufwands ist es insbesondere bei neuen Projekten sinnvoll, von Anfang an auf SSL zu setzen.

Wer noch kein eigenes SSL-Zertifikat für sein Unternehmen oder seine private Homepage hat, der sollte daher schon beim Webhosting Vergleich darauf achten, dass sein Paket die erforderliche Anzahl von Zertifikaten enthält. Für viele Zwecke genügt schon ein kostenloses Zertifikat, zum Beispiel von Let's Encrypt. Immer mehr Webhosts gehen dazu über, Let's Encrypt als kostenlose Alternative zu regulären SSL-Zertifikaten anzubieten.

Unseren Webhosting Vergleich für Webspace mit SSL finden Sie hier.

Webhosting mit HTTP/2

HTTP/2 steht für die neueste Version des Internetprotokolls http (Hyper Text Transfer Protocol). HTTP/2 soll die Übertragung von Daten im Internet besser und schneller machen. Die meisten aktuellen Browser wie Google Chrome, Mozilla Firefox oder Internet Explorer unterstützen das Protokoll bereits. Da HTTP/2 vollständig abwärtskompatibel ist, funktionieren alle alten Webseiten und Anwendungen auch mit dem neuen Protokoll. Wer eine neue Webseite oder Webanwendung programmiert, kann sich aber die Vorteile von HTTP/2 zunutze machen. Dies setzt natürlich voraus, dass man sich auskennt. Für die meisten Anwender, die eine private oder geschäftliche Homepage betreiben wollen, ist es heute nicht entscheidend, ob das Hostingpaket HTTP/2 unterstützt. Es schadet aber in keinem Fall. In punkto Zukunftssicherheit ist die HTTP/2-Untersützung beim Webhosting Vergleich definitiv ein Pluspunkt.

Unseren Vergleichsrechner Webhosting mit HTTP/2 finden Sie hier

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Webhosting mit SSH

SSH ist die Abkürzung für Secure Shell und steht für ein Netzwerkprotokoll, das eine sichere Verbindung zwischen zwei Rechnern über eine unsichere Leitung ermöglicht. Ein Webhostingpaket, das SSH unterstützt, kann alle Aufgaben erfüllen, die ein Paket ohne SSH bietet - und ist zusätzlich noch für einige andere Anwendungen geeignet, zum Beispiel im Bereich der Fernwartung. Die neue Version SSH-2 zum Beispiel ermöglicht auch eine sichere Datenübertragung via SFTP. SSH-Anwendungen haben selten eine grafische Oberfläche. In den meisten Fällen wird eine Eingabekonsole bzw. ein Terminal benutzt, um die Befehle in Textform einzugeben. SSH ist daher nichts, mit dem sich Laien beschäftigen müssen, sondern ein Werkzeug für Administratoren. Beim Webhosting Vergleich ist SSH daher ein Feature, das nur erfahrene Anwender benötigen.

Die besten Anbieter mit SSH im Vergleich gibt es hier.

Wordpress Hosting

Wordpress ist das mit Abstand am weitesten verbreitete Redaktionssystem der Welt. Das CMS (Content Management System) hat einen Marktanteil von rund 60 Prozent. Und das hat einen guten Grund: Wordpress ist kostenlos und ermöglicht es, ohne Programmierkenntnisse professionelle Webseiten zu erstellen. Auch in der täglichen Anwendung ist das CMS sehr nutzerfreundlich und fast so einfach zu bedienen wie ein Word-Dokument. Damit Wordpress auf einem Webspace läuft, muss das Hostingpaket einige Mindestanforderungen erfüllen. Zum Beispiel ist zwingend eine SQL-Datenbank (zum Beispiel MySQL) erforderlich, in der das CMS Informationen ablegen kann. Zudem muss der Server die Skriptsprache PHP unterstützen und ausreichend Speicher bieten. Unterscheiden muss man noch zwischen wordpress.com und wordpress.org. Während die Variante mit der Domainendung .com eine Bloggingplatform ist, die direkt auf dem Server von Wordpress läuft, gibt es unter der Domainendung .org die kostenlose Software, die auf dem eigenen Webspace installiert werden kann. Nur mit letzterer ist Ihre Webseite später unter ihrem eigenen Domainnamen erreichbar.

Wir haben einen eigenen Vergleichsrechner für Wordpress erstellt. Auf der Seite Webhosting für Wordpress (LINK) listen wir die besten Anbieter auf, die alle Mindestanforderungen für das beliebte CMS erfüllen. Die meisten der dort vorgestellten Hostingpakete ermöglichen zudem die Wordpress-Installation mit einem Klick oder haben das Content Management System bereits vorinstalliert.

Hier geht es zum Webhosting Vergleich für Wordpress.

Typo3 Hosting

Typo3 ist ein CMS wie Wordpress, das ebenfalls auf der Skriptsprache PHP basiert und daher einige spezielle Anforderungen an ein Webhostingpaket stellt. Typo3 erfreut sich in Deutschland immer noch einiger Beliebtheit, kommt mit weltweit etwas mehr als 1 Prozent Marktanteil aber bei Weitem nicht an Wordpress, Joomla und Drupal heran. Bevorzugt wird Typo3 bei vergleichsweise großen Internetseiten eingesetzt. Dfb.de, die Webseite des Deutschen Fußball Bunds, basiert zum Beispiel auf Typo3. Da das System weniger einsteigerfreundlich ist, ist das CMS eher für erfahrene IT-Spezialisten und technisch versierte Anwender geeignet.

Hier geht es zum Typo3-Hostingvergleich.

Drupal Hosting

Drupal gilt als die weltweite Nummer drei der Content Management Systeme und kommt auf einen Marktanteil von rund 4 Prozent. Auch Drupal hat einige Mindestanforderungen, die der Webspace erfüllen muss. Neben 15 bis 60 Megabyte Speicherplatz für das CMS selbst sind das auch hier eine SQL-Datenbank wie MySQL und ein Server, der PHP unterstützt.

Unseren Webhosting Vergleich für Drupal finden Sie hier.

Joomla Hosting

Das CMS Joomla ist mit etwa 6 Prozent Marktanteil die Software, die am zweithäufigsten für Webseiten benutzt wird - mit einem riesigen Abstand zu Wordpress. Da auch Joomla auf PHP basiert und eine Datenbank wie MySQL (mit InnoDB Support) erforderlich macht, decken sich die Mindestanforderungen an den Webspace in etwa mit denen anderer CMS.

Die Top-Hostinglösungen für Joomla vergleichen wir hier.

Features

Nachdem wir oben die verschiedenen Kategorien von Hostingtarifen verglichen haben, widmen wir uns nun ausführlich den einzelnen Features, die Sie in unserem Webhosting Vergleich finden. Eine Auswahl der wichtigsten Angebotsbestandteile, auf die Sie bei der Auswahl eines Providers achten sollten, haben wir oben im Kapitel 3.1 bereits genannt. Aber auch darüber hinaus gibt es noch viele Inklusivleistungen, die die einzelnen Angebote zum Teil deutlich voneinander unterscheiden. Welche dies sind und wann Sie für Ihr Online-Projekt wichtig sein können, lesen Sie in den folgenden Kapiteln.

Inklusivdomains

Ohne eine eigene Domain ist Ihre Homepage im Internet nicht oder nur sehr schwer zu finden. Zwar können Sie ein Webprojekt theoretisch auch direkt über eine IP-Adresse aufrufen. Aber dies ist weder üblich noch sinnvoll. Kein Wunder also, dass viele Hostinganbieter die Domainregistrierung als Inklusivleistung anbieten. Zwar gibt es durchaus gute Gründe dafür, die Domain und das Webprojekt bei unterschiedlichen Anbietern zu bestellen - zum Beispiel, weil es dann häufig einfacher ist, eine Webseite zu einem neuen Anbieter umzuziehen. In der Praxis scheuen aber die meisten Kunden diesen Mehraufwand.

Wenn Sie beim Abschluss eines Webhosting-Vertrages den Domainnamen und die Domainregistrierung gleich mitbestellen möchten, dann sollten Sie beim Webhosting Vergleich etwas genauer hinsehen. Nicht nur die Anzahl der Inklusivdomains unterscheidet sich (das sind die Domainnamen, die der Host ohne Mehrkosten für Sie bei der Registrierungsstelle reserviert). Auch bei den Domainendungen gibt es Unterschiede. Deutsche Webhosts zum Beispiel bieten häufig die Endung .de kostenlos an. Für andere Domainendungen wie .com können Aufpreise fällig werden. Wenn Sie Ihren Wunschnamen mit .de registrieren können, ist das bei Webprojekten mit dem Zielmarkt Deutschland meist die beste Option. Ist Ihr bevorzugter Domainname bei der Registrierungsstelle DENIC aber bereits vergeben, könnten andere Endungen für die Domain eine Alternative sein. Dann lohnt es sich, vor dem Vertragsabschluss genauer hinzuschauen. Eine kostenpflichtige Zusatzdomain gibt es ab etwa 10 Euro pro Jahr.

Inklusivwebspace

Früher, als das Megabyte Speicherplatz noch teurer war, war der Webspace bei vielen Hostingpaketen stark begrenzt. Inzwischen sind bei fast jedem Hostingtarif mehrere Gigabyte Festplattenspeicher inklusive. Einige Hostinganbieter bieten sogar unlimitierten Speicherplatz an. Für die meisten Webseiten dürften einige hundert Megabyte bis hin zu wenigen Gigabyte Inklusivspeicher völlig ausreichend sein. Tarife mit unlimitiertem Speicher sind nur interessant, wenn Ihr Webprojekt sehr groß ist, viele Fotos gespeichert werden sollen oder Sie vermehrt Videos auf dem Server ablegen wollen.

Inklusivtraffic

Unter Inklusivtraffic versteht man die Menge des Datenverkehrs, der kostenlos vom Server und zum Server übermittelt wird. Hier sollten Sie beim Webhosting Vergleich keine Kompromisse machen und ausschließlich Hostingpakete mit unlimitiertem Traffic in Betracht ziehen. Der Grund ist ganz einfach: Als Webseitenbetreiber haben Sie es nicht wirklich selber in der Hand, wie viel Traffic die Webseite generiert. Zum Einen könnten sehr viele Menschen Ihr Webprojekt besuchen - was ja durchaus erfreulich wäre. Aber neben den echten Besuchern schauen auch Regelmäßig Spider, Crawler und Bots auf der Seite vorbei. Zu den bekanntesten zählt der Googlebot, der den Quelltext Ihre Seite herunterlädt, um die Seite analysieren und indexieren zu können. Darüber hinaus kann gibt es noch unzählige andere Computerzugriffe geben, für die sie ganz sicher nicht zusätzlich zahlen möchten.

Zum Glück haben die meisten Hostinganbieter inzwischen erkannt, dass unlimitierter Inklusivtraffic aus Kundensicht wichtig ist. Zumindest bei den Shared Hosting Paketen ist deshalb fast immer der komplette Datenverkehr inklusive.

Datenbanken

Fast alle modernen und dynamischen Webseiten benötigen heute eine Datenbank, um ordnungsgemäß zu funktionieren. Experten können zwar weiterhin statische Webseiten in html erstellen, zum Beispiel mit Bootstrap. Aber immer dann, wenn ein Content Management System wie Wordpress, Typo3, Joomla oder Drupal ins Spiel kommt, benötigt Ihre Webpräsenz eine Datenbank. SQL ist hier inzwischen weit verbreiteter Standard. Bei den meisten Hostingpaketen mit Inklusivdatenbank kommt MySQL zum Einsatz.

Wenn Sie auf einem Hostingpaket mehrere Webprojekte realisieren möchten, ist die Anzahl der Datenbanken ein Kriterium, das Sie beachten sollten. Zwar ist es zum Beispiel mit Wordpress auch möglich, mehrere Webseiten in einer Datenbank laufen zu lassen. Empfehlenswert ist das aber nicht. Und da zusätzliche MySQL-Datenbanken kein großer Kostenfaktor sind, sollten Sie als Laie von solchen Experimenten die Finger lassen und lieber gleich ein Paket wählen, dass eine ausreichend große Zahl von Inklusivdatenbanken beinhaltet.

Standort

Der Serverstandort mag zunächst nebensächlich klingen - denn immerhin sind Rechenzentren in aller Welt über das Internet vernetzt. Trotzdem sollten Sie als deutscher Kunde beim Webhosting Vergleich darauf achten, dass der Serverstandort Deutschland ist. Zum Einen ist dies ein Geschwindigkeitsvorteil, denn je kürzer die Leitung zwischen Ihrem Server und dem Endgerät des Besuchers ist, desto geringer sind die Wartezeiten beim Seitenaufbau. Geringe Ladezeiten werden auch von Google bemerkt und mit potenziell besseren Rankings honoriert. Und nicht zuletzt sind auch die Datensicherheit und der Datenschutz ein Thema. Bei einem deutschen Hostinganbieter mit Serverstandort Deutschland können Sie sicher sein, dass Ihre Daten (und je nach Einsatzzweck eventuell auch die Daten Ihrer Kunden) entsprechend der in Deutschland gültigen DSGVO gespeichert und behandelt werden. Wählen Sie einen günstigen Anbieter, der sein Rechenzentrum irgendwo außerhalb Europas betreibt, kann das unter Umständen problematisch sein.

Erreichbarkeit Kundenservice

Was beim Webhosting Vergleich häufig unterschätzt wird, ist der Kundenservice. Klar, jeder Homepagebetreiber geht zunächst einmal davon aus, dass alles problemlos laufen wird und die Website immer erreichbar ist. Wenn es aber am Freitagabend zu einem Ausfall kommt und der Support bereits im Wochenende ist, dann ist der Ärger groß. Es gibt Hostinganbieter, die einen 24-Stunden-Support auch am Wochenende bieten. Den Kundenservice permanent verfügbar zu halten, ist natürlich nicht ganz billig. Daher zahlen Sie bei Webhosts mit guten Support häufig etwas mehr. Ob sich das Investment lohnt, können Sie nur selbst beantworten. Fragen Sie sich: Wäre es ein großer finanzieller Schaden oder Imageschaden, wenn Ihre Seite einen oder zwei Tage nicht erreichbar ist? Dann sparen Sie nicht beim Support. Ansonsten greifen Sie ruhig zum preiswerten Angebot, wenn die anderen Parameter passen.

Subdomains

Subdomains sind immer dann sinnvoll, wenn Sie bei einem Webprojekt neben der Hauptseite noch getrennte Rubriken einrichten wollen, die sich in Design und Inhalt deutlich vom Hauptprojekt unterscheiden. Zum Beispiel könnten Sie den Blog der Domain wunschname.de unter blog.wunschname.de laufen lassen. Mit Verzeichnissen können Sie dies ebenfalls erreichen, dann würde die Seite unter wunschname.de/blog erreichbar sein. Die Einrichtung von Subdomains können Sie als Nutzer selbst vornehmen. Für den Webhost bedeutet eine Subdomain keinen zusätzlichen Aufwand, daher gibt es hier selbst bei günstigen Hostingtarifen häufig einige Subdomains inklusive oder sogar ein unlimitiertes Angebot.

Content Management Systeme (CMS)

Die wichtigsten Content Management Systeme für Selbstständige und Unternehmer hatten wir oben schon in den Kapitel 4.5 - 4.8 vorgestellt: Wordpress, Typo3, Drupal und Joomla. Egal, welches CMS Sie favorisieren: Beim Webhosting Vergleich sollten Sie darauf achten, dass das Paket mindestens eine SQL-Datenbank enthält. Gerade für Einsteiger ist es sehr hilfreich, wenn der Host eine 1-Click-Installation anbietet. So muss der Nutzer im Control Panel nur die Basisinformationen eingeben und eine spezielle Installationssoftware wie Softaculous übernimmt den Rest. Das manuelle Anlegen der Datenbank und die händische Installation via FTP entfällt, es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich - sehr praktisch.

Eine Alternative zu den kostenlosen Content Management Systemen sind die Homepagebaukästen, die einige Webhosts wie 1&1 oder Strato anbieten. Diese Baukästen sind für Einsteiger häufig noch einfacher zu bedienen. Der Webseitenbetreiber kann sich per Drag and Drop aus einigen Designvorlagen seine persönliche Webseite zusammenklicken und mit Inhalten füllen. Ein wirklich professioneller Auftritt gelingt mit den Baukästen für Einsteiger jedoch selten. Zudem sind die Homepagebaukästen häufig nicht oder nur bedingt für Suchmaschinenoptimierung geeignet.

Garantierte Uptime

Wer als Selbstständiger oder Unternehmer eine eigene Webseite betreibt, der sollte großen Wert auf die Zuverlässigkeit des Servers legen. Ausfallzeiten, in denen die Webseite nicht erreichbar ist, können Umsatz kosten oder potenzielle Kunden vergraulen. Wie bei allen Dingen im Leben gilt, dass auch beim Webhosting immer mal etwas schief gehen kann. Gut ist es aber, wenn der Host bei Problemen schnell reagiert und die Ausfallzeiten so gering wie möglich hält. Manche Anbieter geben eine Garantie für die Uptime des Servers - die Zeit also, in der der Server erreichbar ist. Eine Uptime von 99% oder mehr sollte hier mindestens gewährleistet sein. Denn selbst beim Wert von 99% könnte eine Website an drei Tagen pro Jahr komplett ausfallen, ohne dass Sie einen Anspruch gegen den Webhost geltend machen könnten.

Backups

Backups sind Sicherungskopien Ihres Webspaces und Ihrer Datenbanken. Via FTP und Control Panel können Sie mit ein bisschen Sachverstand jederzeit selbst manuelle Backups vornehmen. Komfortabler und auch sicherer ist es aber, wenn der Hostinganbieter regelmäßig automatische Backups durchführt. Wenn es ein Problem gibt - zum Beispiel, weil Sie versehentlich wichtige Dateien gelöscht haben oder Ihre Webseite gehackt wurde - dann können Sie mit wenigen Klicks die Version des Vortrags oder der Vorwoche wiederherstellen. Neben der Frage, ob überhaupt automatische Backups inklusive sind, unterscheiden sich die Hostingpakete auch in der Speicherdauer der Backups. Wenn zum Beispiel nur ein einziger Backupplatz zur Verfügung steht, der täglich überschrieben wird, kann das bei einem Problem am Wochenende kritisch sein, wenn der Fehler erst am Montag bemerkt wird. Besser ist es, wenn Sie bei der Speicherdauer der einzelnen Backups mehrere Optionen haben und zum Beispiel auf den Vortag, die Vorwoche und den Vormonat zurückgreifen können.

Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen

Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen sind immer dann wichtig, wenn Sie Ihre Webseite zu einem neuen Anbieter umziehen möchten, zum Beispiel weil Sie unzufrieden sind oder ein besseres Angebot gefunden haben. Bei Servern und vServern ist dies durchaus ein Punkt, den es beim Vergleich zu beachten gilt. Im Bereich des Shared Hosting sind die Kosten aber in der Regel so überschaubar, dass die Kündigungsfrist und die Vertragslaufzeit keine Rolle spielen. Selbst wenn Sie 12 Monate gebunden sind, ist dies monatlichen Kosten von 5 bis 10 Euro für einen Unternehmer oder Selbstständigen ein vertretbares Risiko.

Preisgestaltung

Wie bei der Vertragslaufzeit gilt auch hier: Die Webhosting Kosten sind im Bereich des Shared Hosting so gering, dass man kein allzu großes Risiko eingeht. Aber auch hier kann es sich lohnen, beim Webspace-Vergleich die Augen aufzuhalten. Denn manche Hostinganbieter werben mit Lockangeboten um neue Kunden. Prüfen Sie daher, ob sich der Preis im Folgejahr signifikant erhöht. Auch das Thema Transparenz ist nicht ganz unwichtig. Wenn Sie zum Beispiel eine einmalige Einrichtungsgebühr für Ihren Webspace zahlen sollen, kann sich der scheinbar günstige Monatspreis schnell als zu teures Lockangebot erweisen.

Übrigens: Die Vergleichsrechner auf Experte.de sind transparent und nehmen Ihnen die Umrechnung der Einrichtungsgebühr und der Neukundenangebote auf die monatlichen Kosten ab. Unsere Tabellen zeigen immer den monatlichen Effektivpreis, berechnet für 24 Monate, inklusive Einrichtungsgebühr, abzüglich Rabatt oder kostenloser Monate.

Servertechnik

Kommen wir nun zum letzten Kapitel - dem Thema Servertechnik. Nachdem wir uns zuvor den Features und Inklusivleistungen gewidmet haben, die Ihnen beim Hosting-Vergleich begegnen können, schauen wir uns nun an, welchen Einfluss die verwendete Technik auf die Performance, Ladegeschwindigkeit und Stabilität Ihres Webprojekts hat.

Performance

Generell lässt sich sagen, dass technische Faktoren beim Shared Hosting weniger entscheidend sind als beim Vergleich von zwei Servern. Denn so wichtig die Performance ist, vor allem also die Antwortzeit (Time to First Byte), eine gute Ladezeit und Stabilität der Seite - die technischen Komponenten haben beim Shared Hosting nur einen begrenzten Einfluss auf die Gesamtperformance. Dazu muss man wissen, dass sich beim normalen Webhosting viele Kunden einen Server teilen. Teilweise sind mehrere Dutzend oder sogar mehr als 100 Kunden auf einem Server untergebracht. Selbst der beste Server mit ausreichend RAM und einer schnellen CPU kann in die Knie gehen, wenn zu viele und/oder zu leistungshungrige Webseiten auf einem Server untergebracht sind. Wenn Ihre Webseite langsam läuft, kann das also daran liegen, dass Ihr "Nachbar" auf der Festplatte gerade sehr viele Besucher auf seiner Webseite hat.

Ob ein Server mit Windows oder Linux läuft, wie viel Gigabyte RAM er hat und welcher Prozessor seinen Dienst tut, können wir in diesem Webhosting Vergleich also getrost außer acht lassen. Wichtig ist vielmehr, dass die Serverleistung die Mindestanforderungen für Ihre Anwendung erfüllt, und dass der Webhost dafür Sorge trägt, dass nicht zu viele Projekte auf einem Rechner laufen. Wie immer gilt auch hier: Wer bereit ist, etwas mehr zu zahlen, kann dafür in aller Regel auch mehr erwarten. Zum Beispiel, dass der Hostinganbieter die Zahl der Kunden pro Server auf 10 oder 20 begrenzt.

Wenn Sie Ihre Webseite einmal in Betrieb haben, können Sie auch selber dazu beitragen, dass die Ladezeit der Seite gering ist. Zum Beispiel, indem Sie Bilder komprimieren und den Server durch Caching-Plugins oder Content Delivery Networks wie Cloudflare entlasten.

Control Panel

Das Control Panel ist die grafische Benutzeroberfläche des Webspace, die es auch Laien ermöglicht, Einstellungen am Server vorzunehmen. Die Zeiten, in denen nur professionelle Administratoren via Terminal Konfigurationen vornehmen oder einen FTP-Account anlegen konnten, sind inzwischen zum Glück vorbei. Mit Cpanel oder Plesk können zum Beispiel Emails eingerichtet werden, Subdomains angelegt oder Redirects verwaltet werden. Dank Web-FTP können Dateien ohne einen externen FTP-Client wie Filezilla heruntergeladen werden. Die Bedienerfreundlichkeit ist je nach Software unterschiedlich, gerade die Eigenentwicklungen der Webhosts sind teilweise nur beschränkt funktional. Aber wer sich ein bisschen Zeit nimmt, kann zumindest Software wie Cpanel und Plesk leicht erlernen und seinen Webspace selber konfigurieren. Tutorials gibt es im Netz, viele Anbieter stellen auch in einer Hilferubrik Anleitungen bereit.

Skriptsprachen

Nur wenige moderne Webseiten kommen heute ohne Skripte aus. Zu den am weitesten verbreiteten Skriptsprachen zählen Javascript und PHP (siehe nächstes Kapitel). Andere bekannte Skriptsprachen sind Perl, Python und Ruby. Wer eine Homepage für sein Unternehmen oder seine selbstständige Tätigkeit erstellen möchte, sollte beim Webhosting Vergleich daher darauf achten, ob die Hostinganbieter Skripte erlaubt. Bei Paketen für Fortgeschrittene und Business-Webhosting sind zumindest die gängigen Skripte normalerweise inklusive. Bei einem Webspace für Einsteiger aber kann es sein, dass der Webhost nur statische Seiten unterstützt und keinerlei Skripte erlaubt. Ein Content-Management-System wie Wordpress oder Typo3 kann in diesem Fall nicht auf dem Webspace betrieben werden. Im Webhosting Vergleichsrechner von Experte.de weisen wir in der Übersicht deutlich darauf hin, wenn ein Host keine Skripte, sondern nur statische Seiten erlaubt.

PHP

Ob Wordpress oder Joomla, Drupal oder Typo3 - ohne die Skriptsprache PHP funktioniert kein aktuelles CMS. Wer eine professionelle, dynamische Webseite erstellen möchte, sollte daher beim Webhosting Vergleich unbedingt darauf achten, dass der Webspace PHP unterstützt. Die aktuelle Version PHP7 wurde im Jahr 2014 eingeführt. Viele Anbieter unterstützen aber auch weiterhin die Vorgängerversion PHP5, die 2004 eingeführt wurde. So ist sichergestellt, dass auch ältere Software die auf PHP5 basiert, weiterhin problemlos läuft.

Neben der Frage, ob ein Host überhaupt PHP unterstützt, ist auch der maximal mögliche Speicher interessant, der für PHP-Anwendungen zur Verfügung steht (PHP Memory). Die Mindestanforderungen der einzelnen Content-Management-Systeme variieren. Typo3 zum Beispiel verlangt mindestens 256 Megabyte PHP Memory. Joomla kommt mit 128MB aus, Contao arbeitet ab 64 Megabyte PHP-Speicher. Shopsysteme setzen teilweise bis zu 2 Gigabyte PHP Memory voraus. Von Wordpress gibt es keinen offiziellen Mindestwert. Je nachdem, wie viele Erweiterungen (Plugins) auf einer Seite laufen, kann der Wert stark schwanken. Wer ein Paket aus unserem Wordpress Webhosting Vergleich bucht, kann aber sicher sein, dass das CMS problemlos auf dem Server läuft.