Beste Projektmanagement Software: 11 Tools im Test

Letzte Aktualisierung
28. Apr. 2023

Die Auswahl an Projektmanagement-Tools wird immer größer, und alle versprechen, Teams produktiver zu machen und die Arbeit zu erleichtern. Doch die Wahl der falschen Plattform kann am Ende mehr Probleme bereiten, als sie löst.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir 11 der bekanntesten Tools genau unter die Lupe genommen. So finden Sie leichter das passende Tool für Ihre Bedürfnisse im Projektmanagement.

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Testsieger 2024
monday Projektmanagement
monday Projektmanagement
(51.686 )
monday.com kombiniert ein attraktives Interface mit vielseitigen Anpassungsmöglichkeiten und liefert damit für kleine und mittelgroße Teams eines der besten Projektmanagement-Pakete auf dem Markt.
Intuitives Interface
200+ Integrationen
Viele Ansichten und Feldtypen
Starker Support
Chats und PNs fehlen
1,6
gut
Nutzer
2 - ∞
Projekte
3 - ∞
Aufgaben
1.000 - ∞
Ansichten
bis zu 8
monday Kostenlos
+ 3 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*
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ClickUp
ClickUp
(26.473 )
ClickUp ist eines der vielseitigsten Projektmanagement-Tools, weil sich beinahe jede Funktion und Einstellung personalisieren lässt. Dadurch ist die Plattform aber vergleichsweise komplex – und manchmal etwas langsam.
Enorme Flexibilität
Chats und Echtzeit-Kollaboration
Forever Free-Tarif
Gute Dokumentation
Komplex und (teilweise) langsam
1,7
gut
Nutzer
unbegrenzt
Projekte
5 - ∞
Aufgaben
unbegrenzt
Ansichten
bis zu 10
ClickUp Free
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*
Asana Projektmanagement
Asana Projektmanagement
(55.313 )
Asana ist ein flotter und auf Hochglanz polierter Projektmanagement-Generalist, der für einfache Projekte und komplexe Vorgänge gleichermaßen geeignet ist und mit starken Automatisierungs- und Reporting-Funktionen punktet.
Sehr benutzerfreundlich
Viele Ansichten und Aufgabenfunktionen
Mächtige Automatisierungen
Vielseitige Reports
Kein Solo-Tarif
1,7
gut
Nutzer
15 - ∞
Projekte
unbegrenzt
Aufgaben
unbegrenzt
Ansichten
bis zu 8
Asana Basic
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*
Teamwork.com
Teamwork.com
(2.170 )
Teamwork ist eine auf Agenturen ausgerichtete Projektmanagement-Plattform, die mit eingebauten Zeiterfassungs-, Budget- und Abrechnungsfunktionen besonders für die Verwaltung von Kundenprojekten geeignet ist.
Budget- & Abrechnungsfunktionen
Gut für Kundenprojekte
Solider Gratis-Tarif
Wenige Feldertypen
Schwache Lokalisierung
1,8
gut
Nutzer
5 - ∞
Projekte
unbegrenzt
Aufgaben
unbegrenzt
Ansichten
bis zu 7
Teamwork Free
+ 3 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*
Notion
Notion
(91.785 )
Als Wiki-ähnliche Wissensdatenbank mit Aufgabenmanagement-Funktionen ist Notion hervorragend dafür geeignet, Daten und Dokumente von Teams zentral zu speichern, aber weniger prozessbasiert als klassische Projektmanagement-Tools.
Nützliche Wiki-Funktionen
Gute Preis-Leistung
Eingebauter KI-Assistent
Zeiterfassung & Reporting fehlen
Keine Chats möglich
2,0
gut
Nutzer
1 - ∞
Projekte
unbegrenzt
Aufgaben
unbegrenzt
Ansichten
bis zu 7
Notion Free
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*
Wrike Projektmanagement
Wrike Projektmanagement
(26.057 )
Wrike ist eine solide Projektmanagement-Plattform für Teams, die sich an die Bedürfnisse unterschiedlicher Teamgrößen und Projektprozesse anpassen lässt. Viele nützliche Funktionen sind aber erst in höheren Tarifen verfügbar.
Guter Gratis-Tarif
Viele Aufgabenfunktionen
Benutzerfreundliches Interface
Beschränkte Feldtypen
Kein Solo-Tarif
2,0
gut
Nutzer
25 - ∞
Projekte
unbegrenzt
Aufgaben
200 - ∞
Ansichten
bis zu 6
Wrike Free
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*
Airtable
Airtable
(16.023 )
Airtable bietet als Hybrid aus Tabellen- und Datenbank-Software beinahe unbegrenzte Möglichkeiten – auch, aber nicht nur für Projektmanagement. Für datenintensive Projekte kann die Plattform ein echter Heilsbringer sein, allerdings ist sie vergleichsweise komplex.
Zahlreiche Feldtypen
Großzügige Gratis-Version
Gute KI-Integration
Toll für datenlastige Projekte
Für Anfänger komplex
2,1
gut
Nutzer
5 - ∞
Projekte
unbegrenzt
Aufgaben
1.000 - 125.000
Ansichten
bis zu 8
Airtable Free
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*
alle anzeigen

Projektmanagement-Software: 11 Tools im Test

Fristen, Ziele, Meilensteine, Beteiligte: Projekte haben viele Komponenten, und je größer das Projekt, desto schwieriger wird es, den Überblick über diese Bestandteile zu behalten. Die richtige Projektmanagement-Software kann die Projektverwaltung deutlich erleichtern.

Die richtige Software muss aber erst einmal gefunden werden – und weil Teams auf unterschiedliche Weise zusammenarbeiten, gibt es keine Universallösung, die für alle funktioniert. Die Wahl der Plattform sollte also gut überlegt sein. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir 11 Anbieter ausgiebig getestet.

Top Projektmanagement Software 2024
Gesponsert
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pro Monat
monday
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pro Monat
ClickUp
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pro Monat
Asana
ab 0,00 €
pro Monat
Teamwork
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1.

monday.com: Benutzerfreundlicher Allrounder für kleine und mittlere Teams

Dass monday.com* nach dem unbeliebtesten Wochentag benannt ist, ist kein schlechtes Vorzeichen. In unserem Test landete das Tool sogar auf Platz 1, weil es uns mit einer soliden Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Funktionsumfang und Flexibilität überzeugen konnte.

monday.com ist einfach eine gute Ausführung dessen, was eine moderne Projektmanagement-Plattform liefern kann. Das Interface ist intuitiv, die Strukturierung der Arbeitsbereiche logisch und die meisten Ansichten und Feldtypen für die Aufgabenplanung werden abgedeckt.

Was gefällt uns an monday.com?

monday.com ist benutzerfreundlich und die Grundlagen sind auch für technisch weniger versierte Personen schnell erlernt. Teammitglieder sollten sich in ihren Workspaces schnell zurechtfinden und die ihnen zugewiesenen Aufgaben managen können.

Für die Projektverwaltung bringt monday.com fast alle wichtigen Werkzeuge mit: Mit personalisierbaren Boards, einer großen Auswahl an Ansichten, benutzerdefinierten Feldtypen und erweiterten Funktionen zur Aufgabenplanung können Sie Ihre Projekte und Projektschritte vielseitig steuern.

monday.com ist der EXPERTE.de-Projektmanagement-Testsieger.

Dazu kommen mehr als 200 Integrationen, mit denen Sie monday.com in Ihre App-Welt integrieren, und praktische Automatisierungen mit vordefinierten Vorlagen, die Routineabläufe erleichtern.

Für wen ist monday.com geeignet?

monday.com ist besonders für kleinere und mittlere Teams geeignet, die eine intuitive Projektmanagement-Lösung für unterschiedliche Nutzertypen benötigen. Es gibt Teammitgliedern eine visuell ansprechende, klare Übersicht ihrer Aufgaben und deren Fristen, Beteiligten und Abhängigkeiten.

Was sind mögliche Schwächen von monday.com?

Leider sind viele Standardfunktionen (z. B. Automatisierungen, Integrationen, Zeiterfassung oder Formelspalte) und -ansichten (z. B. Kalender, Zeitleiste oder Gantt) erst in höheren Tarifen enthalten. Dadurch kann monday.com etwas teurer als andere Lösungen werden.

Zudem hat monday.com im Vergleich zu einigen anderen Plattformen kaum Kommunikations-Features eingebaut und verzichtet auf Chats oder Nachrichten komplett.

Und natürlich ist der monday.com-Ansatz sicherlich nicht für jedes Team die beste Wahl: Die Plattform ist mehr Daten- und weniger Prozess-basiert als andere Tools (z. B. Asana) und damit für die Darstellung mancher Workflows weniger passend.

Vor- und Nachteile von monday.com

  • Ansprechendes Interface, intuitive Bedienung
    Trotz der vielen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten bleibt monday.com aus Nutzersicht übersichtlich.

  • 200+ Integrationen und Apps
    monday.com lässt sich mit zahlreichen Integrationen erweitern und in Apps einbauen, die Teams bereits verwenden.

  • Viele Support-Inhalte
    monday.com punktet mit einer gut ausgestatteten Wissensdatenbank, einer umfassenden technischen Dokumentation und Online-Kursen in der monday Akademie.

  • Hohe Kosten
    monday.com kann schnell teuer werden, wenn Sie alle Funktionen der Plattform nutzen möchten. Wichtige Features und Ansichten stecken leider hinter Bezahlschranken.

  • Kein Solo-Tarif
    monday.com ist keine gute Wahl für Freelancer und Solo-Selbstständige: Alle Premium-Tarife erfordern mehrere Lizenzen, also kommt nur der eingeschränkte Gratis-Tarif infrage.

  • Wenig Kommunikations-Features
    Sie können in Kommentaren mit Teammitgliedern kommunizieren, doch PNs oder Gruppenchats gibt es nicht. monday.com ist also kein Ersatz für eine Messaging-Plattform wie Slack.

Testergebnis
1,6
gut
zum Anbieter *
zum Testbericht
Dokumentation & Support
Note 1,3
Erweiterte Funktionen
Note 1,3
Aufgaben & Planung
Note 1,7
Einrichtung & Bedienung
Note 1,7
Zusammenarbeit & Kommunikation
Note 2,0
2.

ClickUp: Umfangreich personalisierbare Projektmanagement-Zentrale

ClickUp
ClickUp
(26.473 )
ClickUp ist eines der vielseitigsten Projektmanagement-Tools, weil sich beinahe jede Funktion und Einstellung personalisieren lässt. Dadurch ist die Plattform aber vergleichsweise komplex – und manchmal etwas langsam.
Enorme Flexibilität
Chats und Echtzeit-Kollaboration
Forever Free-Tarif
Gute Dokumentation
Komplex und (teilweise) langsam
1,7
gut
Nutzer
unbegrenzt
Projekte
5 - ∞
Aufgaben
unbegrenzt
Ansichten
bis zu 10
ClickUp Free
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*

ClickUp ist vielleicht nicht so hübsch wie monday.com, dafür ist das – zugegebenermaßen etwas überladene – Interface so vollgepackt mit nützlichen Features und anpassbaren Elementen, dass sich damit beinahe jeder Projektworkflow abbilden lässt. Das macht ClickUp zu einem der flexibelsten Projektmanagement-Tools aus unserem Test.

Was gefällt uns an ClickUp?

ClickUp ist, was man daraus macht. Beinahe jede Funktion, jede Einstellung und jedes Interface lässt sich personalisieren und an individuelle Bedürfnisse und Projektabläufe anpassen. Damit ist ClickUp prinzipiell für so ziemlich jeden Projekttyp geeignet.

Die verständliche Hierarchie, mit der sich Projekte auf unterschiedliche Team Spaces und Projektordner mit eigenen Regeln, Mitgliedern und Berechtigungen aufteilen lassen, ermöglicht eine klare Projektsteuerung auf unterschiedlichen Ebenen. Natürlich lassen sich Projekte und Aufgaben vielseitig visualisieren und organisieren.

ClickUp ist komplex, aber gut organisiert.

Im Gegensatz zu monday.com ist ClickUp zudem auch für die Echtzeit-Kommunikation geeignet: Neben Aufgabenzuweisungen und Kommentaren können Sie auch mit Teammitgliedern chatten und sogar gleichzeitig an Dokumenten arbeiten.

Für wen ist ClickUp geeignet?

ClickUp ist ideal für große und kleine Teams, die eine logisch strukturierte und flexibel anpassbare Projektmanagement-Lösung mit vielen Features, Ansichten und Potenzial für Personalisierung suchen.

Durch die steile Lernkurve und das komplexe Interface ist ClickUp aber vielleicht etwas zu viel des Guten, wenn Sie eine einfache Lösung benötigen oder die Anpassungsmöglichkeiten und erweiterten Funktionen kaum nutzen

Was sind mögliche Schwächen von ClickUp?

Es dauert eine Weile, bis man sich bei ClickUp zurechtfindet. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten und das vollgepackte Interface sind zu Beginn etwas überwältigend und es kann ein wenig dauern, bis man die perfekte Kombination aus Ansichten und Darstellungen gefunden hat, um die eigenen Projektabläufe darzustellen.

Noch nerviger als die Komplexität, an die man sich mit der Zeit gewöhnt, ist die Performance der Plattform: Das Interface könnte noch deutlich flotter sein und kommt öfter einmal ins Stottern.

Vor- und Nachteile von ClickUp

  • Großzügiger Gratis-Tarif
    ClickUp punktet mit einem vergleichsweise großzügigen Forever-Free-Tarif, der unbegrenzt viele Aufgaben und die wichtigsten Funktionen unterstützt.

  • Enorme Flexibilität
    Fast jedes Feld und jede Funktion von ClickUp lässt sich auf die eine oder andere Weise anpassen. Das macht die Plattform vielseitiger personalisierbar als viele Konkurrenten.

  • Großer Funktionsumfang
    Chats, Dokumenten-Editing, Zeiterfassung, Formulare, KI-Assistent: ClickUp ist bis an den Rand mit Features gefüllt.

  • Steile Lernkurve
    ClickUp ist anfangs etwas überwältigend und nicht so einsteigerfreundlich wie andere Lösungen.

  • Interface manchmal langsam
    Die Benutzeroberfläche von ClickUp ist nicht flott genug und kommt regelmäßig ins Stottern.

  • Eventuell zu viele Funktionen
    ClickUp hat von allem etwas, doch wenn Sie viele der Funktionen gar nicht benötigen oder bereits mit anderen Lösungen abdecken, ist die Plattform unnötig vollgepackt.

Testergebnis
1,7
gut
zum Anbieter *
zum Testbericht
Erweiterte Funktionen
Note 1,3
Aufgaben & Planung
Note 1,3
Dokumentation & Support
Note 1,7
Zusammenarbeit & Kommunikation
Note 2,0
Einrichtung & Bedienung
Note 2,3
3.

Asana: Intuitive Plattform für prozessbasiertes Projektmanagement

Asana Projektmanagement
Asana Projektmanagement
(55.313 )
Asana ist ein flotter und auf Hochglanz polierter Projektmanagement-Generalist, der für einfache Projekte und komplexe Vorgänge gleichermaßen geeignet ist und mit starken Automatisierungs- und Reporting-Funktionen punktet.
Sehr benutzerfreundlich
Viele Ansichten und Aufgabenfunktionen
Mächtige Automatisierungen
Vielseitige Reports
Kein Solo-Tarif
1,7
gut
Nutzer
15 - ∞
Projekte
unbegrenzt
Aufgaben
unbegrenzt
Ansichten
bis zu 8
Asana Basic
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*

Asana ist mehr monday.com als ClickUp: Die Plattform ist nicht ganz so wandlungsfähig, dafür überaus einfach zu bedienen und auch für Anfänger leicht verständlich. Die Benutzeroberfläche zählt zu den besten auf dem Markt und gefällt uns sogar noch etwas besser als die unseres Testsiegers.

Was gefällt uns an Asana?

Bei Asana „flutscht“ die Arbeit einfach: Das flotte und durchdachte Interface, in dem sich sowohl einzelne Aufgaben als auch längere Projektworkflows mit Unteraufgaben und Abhängigkeiten gut organisieren lassen, verleiht teambasierten Projekten eine bereichernde Dynamik.

Das Interface von Asana zählt zu den besten auf dem Markt.

Auch Asanas Funktionsumfang ist solide und umfasst die wichtigsten Ansichten, Aufgabenfunktionen und erweiterte Features wie Automatisierungen, Reports und Formulare, sowie umfangreiche Integrationen.

Für wen ist Asana geeignet?

Asana ist eine gute Wahl für Teams, die eine prozessorientierte Projektmanagement-Plattform suchen, mit der sich Arbeitsabläufe von Anfang bis Ende organisieren und übersichtlich darstellen lassen.

Auch komplexe Aufgaben mit vielen Unteraufgaben und Abhängigkeiten lassen sich in ihre Elemente herunterbrechen und benutzerfreundlich in verschiedenen Ansichten anzeigen. Das macht Asana sowohl für kleine Teams mit einfachen Aufgaben als auch für größere Organisationen mit komplexen Projekten interessant.

Was sind mögliche Schwächen von Asana?

Auch Asana beschränkt sich bei den Kommunikations-Tools aufs Nötigste und unterstützt keine Chats oder erweiterte Kollaborations-Features. Zudem ist die Auswahl an benutzerdefinierten Feldern beschränkt, sodass einzelne Aufgaben weniger anpassungsfähig sind als bei anderen Plattformen.

Vor- und Nachteile von Asana

  • Flottes und intuitives Interface
    Asanas Benutzeroberfläche ist erstklassig. Sie ist schnell, gut strukturiert und einfach navigierbar – und holt damit auch Anfänger und neue Teammitglieder schnell ab.

  • Viele Ansichten und Aufgabenfunktionen
    Asana hat an fast alle wichtigen Ansichten gedacht und bietet erweiterte Funktionen für die Aufgaben- und Projektplanung, wie Unteraufgaben, Ziele und Abhängigkeiten.

  • Mächtige Automatisierungen
    Asana ist besonders gut darin, Routineaufgaben und -abläufe zu automatisieren. Sie können umfangreiche Regeln und Workflows selbst zusammenbauen oder die vielen Vorlagen nutzen.

  • Begrenzte Kollaborationsfunktionen
    Für schnelle Chats oder Video-Meetings hat Asana keine Funktionen eingebaut. Die Echtzeit-Kommunikation mit Ihrem Team müssen Sie also mit einer anderen Lösung abdecken.

  • Mangel an benutzerdefinierten Feldern
    Asana stellt weniger Feldtypen zur Auswahl als andere Programme. Die Personalisierung einzelner Aufgaben wird dadurch etwas eingeschränkt.

  • Kein Solo-Tarif
    Asana wäre prinzipiell auch für Freelancer eine gute Wahl – doch leider müssen Premium-Nutzer mindestens zwei Lizenzen bezahlen.

Testergebnis
1,7
gut
zum Anbieter *
zum Testbericht
Erweiterte Funktionen
Note 1,3
Einrichtung & Bedienung
Note 1,3
Dokumentation & Support
Note 1,7
Aufgaben & Planung
Note 1,7
Zusammenarbeit & Kommunikation
Note 2,7
4.

Teamwork.com: Projektmanagement für Teams, die Kundenprojekte betreuen

Teamwork.com
Teamwork.com
(2.170 )
Teamwork ist eine auf Agenturen ausgerichtete Projektmanagement-Plattform, die mit eingebauten Zeiterfassungs-, Budget- und Abrechnungsfunktionen besonders für die Verwaltung von Kundenprojekten geeignet ist.
Budget- & Abrechnungsfunktionen
Gut für Kundenprojekte
Solider Gratis-Tarif
Wenige Feldertypen
Schwache Lokalisierung
1,8
gut
Nutzer
5 - ∞
Projekte
unbegrenzt
Aufgaben
unbegrenzt
Ansichten
bis zu 7
Teamwork Free
+ 3 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*

Die meisten großen Projektmanagement-Plattformen sind Generalisten, die sich nur ungern auf bestimmte Branchen oder Projekttypen beschränken – das würde schließlich die Zielgruppe schmälern.

Auch Teamwork.com ist grundsätzlich vielseitig, fokussiert sich aber dennoch auf bestimmte Organisationen: solche, die an Kundenprojekten arbeiten. Neben klassischen Projektmanagement-Funktionen unterstützt die Plattform somit viele Features, die die Arbeit mit Kunden erleichtert.

Was gefällt uns an Teamwork.com?

Teamwork.com punktet mit einem runden Funktionsumfang, der an die Bedürfnisse von Agenturen und Teams, die Kundenprojekte betreuen, angepasst ist.

Alle Standard-Features sind in kompetenter Ausführung vorhanden: Es gibt eine solide Auswahl an Projektansichten, benutzerdefinierte Felder und erweiterte Einstellungen für die Aufgabenplanung. Dazu kommen ausgeprägte Kollaborationsfunktionen, inklusive PNs, Gruppenchats und gemeinsames Dokumenten-Editing.

Teamwork.com unterstützt unterschiedliche Projektansichten, z. B. Kanban.

Dazu kommen ein paar Extras, die gezielt die Projektarbeit erleichtern sollen. Integrierte Budget- und Rechnungsfunktionen helfen Teams beispielsweise dabei, ihre Zeit effizient zu managen, abrechenbare Stunden von nicht abrechenbaren Stunden abzugrenzen und Projekte nach Abschluss auch gleich korrekt abzurechnen.

Für wen ist Teamwork.com geeignet?

Teamwork.com ist am besten für Teams und Agenturen geeignet, die Kundenprojekte betreuen. Weil die Plattform mehrere Funktionen – Projektmanagement, Zeiterfassung, Kommunikation, Budgetplanung und Abrechnung – unter einem Dach bietet, ist sie eine gute Wahl, wenn Sie eine einzige Lösung suchen, die „alles“ macht.

Weil die Plattform, wie der Name schon verrät, auf Kollaboration ausgelegt ist und alle Bezahltarife ein Lizenz-Minimum haben, ist Teamwork.com nicht für Einzelpersonen ausgelegt.

Was sind mögliche Schwächen von Teamwork.com?

Teamwork.com erfordert etwas Einarbeitung und macht die ersten Schritte nicht ganz so simpel und intuitiv wie beispielsweise Asana oder monday.com. In mancher Hinsicht ist die Plattform zudem weniger flexibel: Ein paar Ansichten (z. B. Galerie, Karte) fehlen und die Auswahl der Feldtypen für benutzerdefinierte Felder ist eingeschränkt.

Zudem geht das „All-in-One“-Konzept nur auf, wenn Sie die Funktionen auch wirklich nutzen: Wenn Sie andere Lösungen für die Zeiterfassung oder Abrechnung nutzen, ist Teamwork,com vielleicht etwas unnötig überladen.

Vor- und Nachteile von Teamwork.com

  • Praktische Funktionen für Kundenprojekte
    Durch integrierte Zeiterfassungs-, Budget- und Rechnungsfunktionen unterstützt Teamwork.com bei der gesamten Projektplanung von Kundenprojekten.

  • Effektive Zusammenarbeit und Kommunikation
    Als digitale Projektzentrale ist Teamwork.com auch für die Kommunikation mit Teammitgliedern geeignet – vor allem, wenn Sie entsprechende Upgrades nutzen.

  • Guter Gratis-Tarif
    Teamwork.com bietet einen soliden Gratis-Tarif, der die wichtigsten Projektmanagement-Features abdeckt.

  • Schwach eingedeutscht
    Die deutsche Lokalisierung von Teamwork.com ist unvollständig und nicht immer stimmig. Der Support-Bereich ist nur auf Englisch verfügbar.

  • Fehlende Feldtypen
    Die Auswahl an Feldtypen für benutzerdefinierte Felder ist eingeschränkt; beispielsweise fehlen Felder für Formeln, Bewertungen oder Beziehungen.

  • Echtzeit-Teamwork kostet extra
    Um die erweiterten Kollaborations-Features (z. B. Chats, Dokumenten-Management, Helpdesk-Funktionen) zu nutzen, müssen Sie kostenpflichtige Upgrades nutzen.

Testergebnis
1,8
gut
zum Anbieter *
zum Testbericht
Erweiterte Funktionen
Note 1,3
Zusammenarbeit & Kommunikation
Note 1,7
Dokumentation & Support
Note 2,0
Aufgaben & Planung
Note 2,0
Einrichtung & Bedienung
Note 2,0
5.

Notion: Wiki trifft Projektmanagement

Notion
Notion
(91.785 )
Als Wiki-ähnliche Wissensdatenbank mit Aufgabenmanagement-Funktionen ist Notion hervorragend dafür geeignet, Daten und Dokumente von Teams zentral zu speichern, aber weniger prozessbasiert als klassische Projektmanagement-Tools.
Nützliche Wiki-Funktionen
Gute Preis-Leistung
Eingebauter KI-Assistent
Zeiterfassung & Reporting fehlen
Keine Chats möglich
2,0
gut
Nutzer
1 - ∞
Projekte
unbegrenzt
Aufgaben
unbegrenzt
Ansichten
bis zu 7
Notion Free
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*

Notion geht einen etwas anderen Weg als die restlichen Programme unserer Top 5. Die Plattform ist kein reines Projektmanagement-Tool, sondern vielmehr eine Wiki-ähnliche Wissensdatenbank, mit der sich auch – aber nicht nur – Projekte organisieren und Aufgaben steuern lassen.

Die Pfade zum Projekterfolg sind bei Notion somit weniger stark vorgegeben als bei der Konkurrenz, doch wer Notion zu nutzen weiß, kann damit so ziemlich alle klassischen Projektmanagement-Funktionen abbilden - und noch viel mehr.

Was gefällt uns an Notion?

Mit seiner Wiki-ähnlichen Aufmachung, der Strukturierung in Teamspaces und den vielseitig anpassbaren Seiten und Blöcken bietet Notion eine flexible Grundlage für viele unterschiedliche Workflows und Anwendungsgebiete.

Notion ist Wissensdatenbank und Projektmanagement-Plattform in einem.

Eine Besonderheit sind natürlich die umfangreichen Wiki-Funktionen: Mit Notion können Sie ausführliche Wissensdatenbanken für Ihre Teams oder das komplette Unternehmen erstellen und gemeinsam in Echtzeit daran arbeiten.

Für wen ist Notion geeignet?

Notion ist eine gute Option für Teams, die viel Dokumentierung erfordern und/ oder eine Art internes Firmen-Wiki aufbauen möchten. Weil diese Wiki-Struktur nur der Anfang ist und auch leistungsstarke Projektmanagement-Features integriert sind, eignet sich Notion aber für die verschiedensten Team- und Projekttypen.

Was sind mögliche Schwächen von Notion?

Wer ein reines Projektmanagement-Tool sucht, das auf feste Arbeitsabläufe und Prozesse setzt und die Projektdarstellung in den Fokus rückt, ist bei Notion vielleicht an der falschen Adresse. Manche Funktionen, wie eine Zeiterfassung, Chats oder wirklich ausgereifte Reporting-Tools, fehlen zudem komplett.

Vor- und Nachteile von Notion

  • Umfangreiche Wiki-Funktionen
    Notion ist eine mächtige Wissensdatenbank, die sich hervorragend für die Organisierung und Bereitstellung wichtiger Informationen eignet.

  • Flexible Anpassungsmöglichkeiten
    Durch die anpassungsfähige Seitenstruktur ist Notion bis ins Detail personalisierbar und lässt sich an unterschiedliche Anwendungsfälle, Projekttypen und Arbeitsstile anpassen.

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
    Notions Plus-Tarif deckt so ziemlich alle wichtigen Funktionen ab und ist dabei vergleichsweise erschwinglich.

  • Fehlende Features
    Bei Notion fehlen standardmäßig einige Funktionen, die von anderen Projektmanagement-Plattformen abgedeckt werden – z. B. Zeiterfassung, Chats oder umfangreiches Reporting.

  • Keine reine Projektmanagement-Plattform
    Notion ist ein Wiki-Tool mit Projektmanagement-Funktionen, nicht andersherum. Es hat viele Projekt- und Aufgaben-Features integriert, die jedoch nicht der zentrale Fokus sind.

  • Komplexe Einrichtung
    Notion ist sicherlich kein Selbstläufer: Einarbeitung und Ersteinrichtung sind komplizierter als bei anderen, weniger breit aufgestellten Projektmanagement-Tools.

Testergebnis
2,0
gut
zum Anbieter *
zum Testbericht
Aufgaben & Planung
Note 1,7
Einrichtung & Bedienung
Note 1,7
Dokumentation & Support
Note 2,0
Erweiterte Funktionen
Note 2,3
Zusammenarbeit & Kommunikation
Note 2,3

Weitere Tools im Test

Die für Ihre Bedürfnisse ideale Plattform war bisher nicht dabei? Kein Problem – unsere Top 5 ist schließlich nur eine kleine Auswahl der verfügbaren Projektmanagement-Tools. Hier sind ein paar weitere Programme, die allesamt einen Blick wert sind:

Wrike Projektmanagement
Wrike Projektmanagement
(26.057 )
Wrike ist eine solide Projektmanagement-Plattform für Teams, die sich an die Bedürfnisse unterschiedlicher Teamgrößen und Projektprozesse anpassen lässt. Viele nützliche Funktionen sind aber erst in höheren Tarifen verfügbar.
Guter Gratis-Tarif
Viele Aufgabenfunktionen
Benutzerfreundliches Interface
Beschränkte Feldtypen
Kein Solo-Tarif
2,0
gut
Nutzer
25 - ∞
Projekte
unbegrenzt
Aufgaben
200 - ∞
Ansichten
bis zu 6
Wrike Free
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*

Wrike ist eine mit monday.com und Asana vergleichbare Projektmanagement-Plattform, die auch Anfänger abholt und flexible Tools zur Aufgabenverwaltung mitbringt. Die Auswahl an benutzerdefinierten Feldtypen könnte etwas größer sein und Kollaborations-Features fehlen.

Airtable
Airtable
(16.023 )
Airtable bietet als Hybrid aus Tabellen- und Datenbank-Software beinahe unbegrenzte Möglichkeiten – auch, aber nicht nur für Projektmanagement. Für datenintensive Projekte kann die Plattform ein echter Heilsbringer sein, allerdings ist sie vergleichsweise komplex.
Zahlreiche Feldtypen
Großzügige Gratis-Version
Gute KI-Integration
Toll für datenlastige Projekte
Für Anfänger komplex
2,1
gut
Nutzer
5 - ∞
Projekte
unbegrenzt
Aufgaben
1.000 - 125.000
Ansichten
bis zu 8
Airtable Free
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*

Airtable ist ein mächtiger Hybrid aus Datenbank-, Tabellen- und Projektmanagement-Lösung. Das „Excel auf Steroiden“ kann damit gerade für datenorientierte Projekte ein echter Gamechanger sein, ist aber weniger prozessorientiert und vergleichsweise komplex.

Trello Projektmanagement
Trello Projektmanagement
(158.088