Online Design

Adobe Express Test 2023: Wie gut ist das Online-Designprogramme?

Julia P. Manzau
Autor
10. Dez. 2022
Letzte Aktualisierung

Flyer, Poster, Präsentationen und Social Media Posts: Auch im Design ist Content immer noch King. Heute muss man aber kein Grafikexperte mehr sein, um schicke Layouts zu erstellen. Dafür sorgen intuitive und webbasierte Design-Plattformen wie Adobe Express.

Kann Software-Urgestein Adobe, das vor allem für Profi-Tools bekannt ist, mit den flinken, anfängerfreundlichen Design-Programmen der Konkurrenz mithalten? Wir haben Adobe Express einmal genauer unter die Lupe genommen.

Was ist Adobe Express?

Adobe Express  ist ein webbasiertes Grafikprogramm aus dem Hause Adobe. In den Bereichen Gestaltung, Design und Bildbearbeitung ist Adobe mit seinem umfangreichen Softwareangebot schon seit langer Zeit branchenführend – allerdings ist allerlei Fachwissen nötig, um die Programme des amerikanischen Konzerns effizient und zielführend einzusetzen.

Kein Wunder also, dass auch Adobe auf das wachsende Angebot von intuitiv zu bedienenden Online-Designprogrammen reagieren musste. 2016 gründete das Unternehmen dafür die Plattform Adobe Spark.

Anfang 2022 wurde aus Spark das weiterentwickelte Adobe Express, das Kreative dabei unterstützen soll, zügig Social-Media-Posts, Werbemittel und Videos zu erstellen, auch, wenn sie keine Profis in Sachen Grafik und Design sind.

Testbericht

Testergebnis
2,1
gut
zum Anbieter
Dokumentation & Support
Note 1,0
Bedienung
Note 2,0
Features
Note 2,7
Vorlagen & Elemente
Note 2,7
1.

Pro & Contra

  • einfache Bedienung

  • professionelle Stockfotos

  • 30 Tage Premium-Testversion

  • wenig Features und Tools

  • keine Videos

  • Vorlagenqualität lässt zu wünschen übrig

2.

Bedienung

Um Adobe Express nutzen zu können, müssen Sie zunächst ein Konto anlegen. Das geht schnell per E-Mail oder via Social Logins. Wenn Sie bereits eine Adobe-ID haben, können Sie sich mit dieser auch direkt einloggen. Wer möchte, kann die Premium-Version 30 Tage lang testen.

Für Schulen und Bildungseinrichtungen bietet das Unternehmen einen speziellen Zugang an. Um in den Genuss dieses Angebots zu kommen, muss man sich allerdings auf einer gesonderten Seite anmelden und vormerken lassen.

Kreatives Cockpit als Startseite

Während der Anmeldung fragt Adobe optional ab, wofür man die Plattform nutzen möchte und wie viel Erfahrung man im grafischen Bereich mitbringt. Anhand dieser Angaben stellt die Software Tutorials und Empfehlungen zusammen, die dem Nutzer den Start erleichtern sollen.

Die Hauptseite von Adobe Express begrüßt einen mit Vorlagen-Vorschlägen und möglichen Schnellaktionen. Links findet sich das Hauptmenü, der violette Button oberhalb zeigt Tools und Vorlagenarten als Übersichtsseite an. Insgesamt wirkt die Startseite eher unübersichtlich und in ihrer farblosen Gestaltung langweilig.

Die Startseite von Adobe Express ist das Cockpit, von dem aus man Vorlagen, Tools und eigene Projekte ansteuert.

Gewöhnungsbedürftige Sortierung

Wenn Sie kreativ loslegen möchten, können Sie mit einem Klick eine der Vorlagen nach Ihren Wünschen anpassen oder aber auch ein Layout von Grund auf selbst gestalten. Sortiert sind die Vorlagen nach Zielmedium und darunter wiederum nach Verwendungszweck. Das ist erst einmal gewöhnungsbedürftig und auf den ersten Blick findet man nicht unbedingt, was man sucht.

Hier kann die Freifeldsuche weiterhelfen: Die Ergebnisse lassen sich über das Menü auf der linken Seite filtern, sodass die Masse an Vorschlägen etwas übersichtlicher wird.

Negativ fällt auf, dass man keine Vorschau der Vorlage laden kann, sondern diese direkt im Editor startet. Klickt man dann zurück, landet man wieder auf der Gesamtvorlagenseite und muss seine Suchparameter erneut eingeben. Ebenfalls vergeblich sucht man mehrseitige Vorlagen, beispielsweise für Präsentationen. Allerdings hat Adobe angekündigt, diese demnächst ins Portfolio aufnehmen zu wollen.

Etwas unübersichtlich: Die Vorlagenauswahl bei Adobe Express wirkt auf den ersten Blick verwirrend.

Hat man sein Wunschlayout gefunden und bearbeitet, kann man es in verschiedenen Dateiformaten herunterladen oder aber auf unterschiedlichen Wegen teilen: Sofern das Adobe Konto mit den sozialen Medien verbunden ist, kann man es direkt dort veröffentlichen oder auch terminieren.

Beiträge lassen sich sinnvoll im Voraus planen und ohne Mehraufwand posten. Möglich ist es auch, andere Personen zum Projekt einzuladen, das Design als eigene Vorlage abzuspeichern, es an Google Drive zu senden oder per App zu öffnen.

Die Social-Media-Verknüpfung lief in unserem Test mit der Pro-Version ohne Probleme. Auch die Formatanpassung funktionierte, allerdings müssen Sie bei der Beitragserstellung darauf achten, dass die Schrift auch nach der automatischen Anpassung zu lesen ist, da die Crop-Funktion für die einzelnen sozialen Netzwerke das Bild ohne Rücksicht auf die Inhalte zuschneidet. Sinnvoller wäre es, die Vorlagen für die einzelnen Kanäle anzuzeigen und editierbar zu machen.

Die Crop-Funktion von Adobe Express schneidet den Post für jeden Kanal passend zu – allerdings ohne Rücksicht auf den Inhalt.

Farblos und unübersichtlich

Grundsätzlich ist Adobe Express – nach einer gewissen Einarbeitung – relativ einfach zu bedienen. Allerdings fehlen einige hilfreiche Funktionen wie eine Vorlagen-Vorschau. Auch das Layout der Plattform wirkt eher unstrukturiert und farblos, das Vorlagenangebot unübersichtlich. Da hätten wir vom Marktführer Adobe eigentlich mehr erwartet.

Note: 2,0

3.

Features

Stolz ist man bei Adobe auf seine Produktpalette. Wer von den Grafikdesign- und Fotobearbeitungs-Tools des Marktführers verwöhnt ist, rechnet auch bei der Online-Designplattform mit einem umfassenden Angebot an kreativen Features. Vergeblich: Adobe Express schneidet beim Funktionsumfang sogar schlechter ab als alternative Anbieter.

Zwar gibt es nützliche Schnellaktionen, mit denen man Bildhintergründe entfernen, Videos kürzen oder einen QR-Code erstellen kann – das allerdings bieten viele andere Programme auch. Einen echten Mehrwert bringt Adobe nur mit den Tools zur Datenkonvertierung und der Möglichkeit, PDF-Dokumente umfassend bearbeiten zu können. In unserem Test hat das im Firefox-Webbrowser nicht funktioniert, in Chrome schon.

Praktisch und außergewöhnlich bei Adobe Express sind die Tools zu PDF-Bearbeitung.

Versteckte Toolbox

Viele Bearbeitungsmöglichkeiten zeigen sich erst, wenn Sie Ihr Layout im Editiermodus öffnen. Allerdings erschließt sich auch dort nicht sofort, was möglich ist, sondern nur jeweils nach einem Klick auf das jeweilige Element in der rechten Seitenleiste. Dort warten Optionen für die Text-, Bild- und Formmodifikation. Bei den Schriftmenüs kann man kreative Parameter einstellen, beispielsweise Form, Art, Schatten und Laufrichtung.

Werden im Layout mehrere Elemente verwendet, zeigt Adobe Express diese als einzelne Ebenen an. Photoshop-User werden mit dieser Vorlagensteuerung vertraut sein. Verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten bietet Adobe auch bei den Bildern an: Zur Wahl stehen Filter, Weichzeichner und Verbesserungstools.

Adobe Express hat einige Editiertools für Text, Bild und Formen an Bord.

Stockfotos ja, Stock-Videos Fehlanzeige

Neben eigenem Bildmaterial, das Sie manuell hochladen können, gewährt Adobe auch Zugriff auf seine Adobe Stock Fotobibliothek mit Millionen von Dateien. Auch Designelemente wie Illustrationen, Grafiken, Rahmen, Strukturen und Überlagerungen finden sich im Archiv. Das war es aber auch schon an kreativem Input: Videos, Animationen oder Datenvisualisierungen sucht man vergeblich.

Bei unserem Test kamen wir auch eher durch Zufall auf die Möglichkeit, Videos zumindest aus Stockfotos bzw. eigenen Filmen zu erstellen. Diesen Menüpunkt findet man nur, wenn man auf der Startseite auf das violette Plus klickt und dann ganz nach unten scrollt.

Nach dem Klick öffnet sich eine Titelmaske, danach eine kleine Auswahl an Storyvorlagen. Das Projekt selbst öffnet in einem einfachen Schnitteditor. Rechts finden sich einige Layoutmasken sowie eine übersichtliche Musikbibliothek. Übergänge, Effekte oder Stock-Videos? Die gibt es bei Adobe Express nicht.

Das magere Videobearbeitungsprogramm bietet nur wenig Gestaltungsmöglichkeiten für kreative Werke.

Insgesamt ist das Handling der Bearbeitungsfunktionen gewöhnungsbedürftig. So findet man Animationseffekte in der rechten Leiste nur, wenn kein Element im Layout markiert ist. Es öffnen sich einfach zu viele Fenster, wenn man im Editiermodus agiert.

Viele Fenster sind des Grafikers Frust: Das Handling von Adobe Express ist umständlich und gewöhnungsbedürftig.

Immerhin ist es möglich, das eigene Branding zu hinterlegen, sprich: Logo, Unternehmensfarben und -schriften hochzuladen und in einer Vorschau zu prüfen, wie sie auf den Vorlagen wirken. Ebenfalls hilfreich ist der Zeitplan, mit dem sich Posts in den sozialen Netzwerken vorausplanen lassen, sofern man sein Konto mit dem jeweiligen Kanal verbunden hat.

Logos, eigene Schriften und die Unternehmensfarben können Sie unter Brandings hochladen.

Hinweise, Tipps, News

Unter dem Menüpunkt Training finden sich allerlei Tutorials zu verschiedenen Fragestellungen. Von dort aus erreichen Sie auch den Blog, der sich rund um die Themen Grafik, Design und Content-Marketing dreht. Absolute Neueinsteiger werden hier sicherlich einige hilfreiche Anregungen erhalten. Profis werden eher gelangweilt sein.

Adobe Express ist auch als App verfügbar, mit der Sie auch unterwegs an Ihren Entwürfen weiterarbeiten können.

Im hauseigenen Blog bietet Adobe Tipps und Tutorials. Für Neulinge vielleicht interessant; Profis werden wenig Neues lesen.

Hält weniger, als der Name verspricht

Adobe hat einen großen Namen – und an diesem misst man auch das Angebot der Design-Plattform. Vom Marktführer hätten wir allerdings in Sachen Features, Tools und Bearbeitungsmöglichkeiten mehr erwartet als das, was aktuell geboten wird.

Wirklich punkten kann der Software-Gigant eigentlich nur mit der PDF-Bearbeitung. Aber auch dabei gibt es einen Wermutstropfen: Konvertieren und herunterladen kann man in der Basisversion nur eine Vorlage pro Woche.

Note: 2,7

4.

Vorlagen & Elemente

Auch bei Adobe Express können Sie Ihr Design aus vorgefertigten Layouts wählen oder es komplett neu erstellen. Das Vorlagen-Archiv ist nach Kategorien sortiert und umfasst tausende von Templates. Jene lassen sich nach Zweck, Thema, Premium- und Gratisangebot sowie Animation filtern. Allerdings ist das Angebot quantitativ und qualitativ weniger überzeugend als das der Konkurrenz.

Das liegt zum einen an den Vorlagen selbst, denen es für unseren Geschmack an Professionalität fehlt und die einander, je nach Thema, sehr ähneln. Auch fällt auf, dass sie immer und immer wieder dieselben Stockfotos nutzen. Man vermisst den kreativen letzten Schliff. Für die Schulpräsentation oder einen schnellen Post in den sozialen Medien mögen sie reichen, für Layouts mit Anspruch eher weniger.

Adobe Express bietet zwar eine Menge Vorlagen, professionell überzeugen können sie aber nicht.

Unter den Vorlagen finden sich unter anderem Broschüren, Einladungen, Buchumschläge, Menüs, Logos, YouTube-Miniaturen und Visitenkarten. Was uns fehlt, sind wichtige Business-Kategorien wie Infografiken, Präsentationen oder Newsletter – da gibt es (bisher) keinerlei Vorlagen. Immerhin findet man am Ende der Seite den kleinen Menüpunkt Feature vorschlagen, der zu einer Eingabemaske für Verbesserungen und Ideen führt.

Immerhin bietet Adobe Express eine Eingabemaske für Ideen und Verbesserungsvorschlägen seiner Nutzer.

Stockfotos vom Marktführer

An den Vorlagen muss Adobe Express noch arbeiten. Dafür zeigt das Programm seine Stärken beim gewaltigen Angebot der Fotos. Es gewährt Zugriff auf eine der weltweit führenden Stockfoto-Bibliotheken, Adobe Stock.

Filter stehen einem im Online-Designprogramm allerdings nicht zur Verfügung, sodass man seine Suchbegriffe entsprechend formulieren muss. Wir haben das mit einem Post zum Thema Gemüse getestet. Gibt man Gemüse lila ein, klappt das auch ganz gut. Ergänzt man den Suchbegriff dann noch um den Formatwunsch, liefern die Ergebnisse leider kaum mehr treffende Motive.

Stockfotos bietet Adobe Express viele, Filter leider keine.

Für private und schulische Zwecke bietet Adobe Express zahlreiche Vorlagen. Wer professionelle Layouts, Präsentationen, Videos oder Infografiken erstellen will, wird hingegen schnell an seine Grenzen kommen. Adobe Express fehlt einfach (noch) zu viel, um den besseren Plattformen in diesem Bereich Konkurrenz zu machen.

Note: 2,7

5.

Dokumentation & Support

Adobe Express erfordert etwas Einarbeitungszeit, weil sich nicht alle Funktionen der Plattform intuitiv präsentieren. Immerhin bietet Adobe eine Sammlung verschiedener Tutorials an, die zumindest die wichtigsten Funktionen vorstellen. Daneben dokumentiert ein Online-Handbuch alle wichtigen Features.

Unten rechts findet sich auf den Seiten von Adobe Express ein Chatbutton, über den Sie den virtuellen Assistenten starten können. Wer mehr Support benötigt, erreicht diesen per Chat oder Telefon montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr. Bei unseren Anfragen reagierten die Mitarbeitenden schnell und befriedigend auf unsere Anliegen.

Alternativ können Sie Ihre Fragen auch im Forum der Adobe Community stellen.

Zum Support geht es über einen Chatbutton. Anfragen werden innerhalb weniger Stunden beantwortet, sofern sie innerhalb der Arbeitszeit gestellt werden.

Insgesamt sind wir mit dem Adobe-Support sehr zufrieden, weil er mit Qualität, Quantität und schnellen Antwortzeiten überzeugt.

Note: 1,0

6.

Preis

Adobe Express gibt es in einer Gratis- und in einer Pro-Version, die man auch kostenfrei testen kann. In letzterer kann man den gesamten Funktionsumfang inklusive Premium-Stockfoto-Archiv nutzen und erhält einen Cloud-Speicherplatz von 100 GB. Für Schulen oder private Zwecke, für die sich die Grafik-Plattform besonders gut eignet, lassen sich so ansehnliche Layouts erstellen.

Eine aktuelle Tarifübersicht finden Sie hier:

KostenlosPremium
Monatlicher Effektivpreis 0,00 € ab 9,92 €
Vertragslaufzeit (Monate) 0 1 - 12
Tarif
Anzahl Benutzer 1 unbegrenzt
Speicherplatz 2 GB 100 GB
Funktionen
kein Wasserzeichen
unbegrenzte Downloads
Premium Templates
Premium Stockfotos
Hintergrund Entferner
Markenunterlagen
Team-Funktionen
Social-Media Integration
Videobearbeitung

Fazit

Testergebnis
2,1
gut
zum Anbieter
Dokumentation & Support
Note 1,0
Bedienung
Note 2,0
Features
Note 2,7
Vorlagen & Elemente
Note 2,7

Leider bleibt Adobe Express hinter unseren – zugegebenermaßen hohen – Erwartungen zurück. Für professionelle Marketers und Designer, die Ansprüche an Vorlagen, Grafiken, Animationen und Nutzerfreundlichkeit haben, bietet die Plattform bisher einfach zu wenig. Die Bedienung ist im Vergleich zu den Marktbegleitern zudem nicht intuitiv genug.

Wer nur schnell ein Design oder einen Post erstellen möchte oder für die Schule eine Visualisierung sucht, dürfte mit der Auswahl zufrieden sein. Gewohnt exzellent ist zudem der Adobe-Support. Dennoch besteht bei Adobe Express noch viel Luft nach oben, weil andere Online-Design-Plattformen teilweise deutlich besser aufgestellt sind.

Adobe Express Test
Adobe Express
(5.351.659 )
einfache Bedienung
professionelle Stockfotos
wenige Features und Tools
keine Videos
Vorlagenqualität lässt zu wünschen übrig
2,1
gut
Tarif
Kostenlos
Nutzer
1
Speicher
2 - 100 GB
Downloads/Monat
unbegrenzt
Adobe Kostenlos
0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »

Kundenbewertungen

Den Mangel an Vorlagen und kreativen Möglichkeiten monieren auch manche Kunden von Adobe Express. Applaus hingegen gibt es für die einfache Erstellung von Social Media-Inhalten. Mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis sind die meisten zufrieden. Einen Überblick über die Kundenmeinungen finden Sie hier:

Kundenbewertungen
4,6 / 5
5.351.659 Bewertungen
zum Anbieter
Wir haben die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 5.351.659 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4,6 von 5 ermittelt.

Alternativen

Sie haben professionelle Ansprüche an Grafik und Layout? Dann empfehlen wir einen Besuch bei Canva, das intuitiv zu bedienen ist und deutlich mehr Funktionen als Adobe Express bietet.

Interessant, aber etwas teurer, ist Visme, das zwar im Detail einige Schwächen zeigt, aber in seinem Portfolio sogar Magazin-Vorlagen hat.

Weitere Alternativen zu Adobe Express finden Sie hier:

Testsieger 2023
Canva Test
Canva
(11.072.792 )
Einfache Bedienung
Professionelle Vorlagen
Beeindruckendes Stockmedien-Archiv
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Kostenlose Premium-Testversion
1,2
sehr gut
Tarif
Kostenlos
Nutzer
1
Speicher
5 - 100 GB
Downloads/Monat
unbegrenzt
Canva Kostenlos
0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
Visme Test
Visme
(978 )
umfangreiche Bearbeitungstools
spezifische Vorlagen wie Magazin-Layouts
3D-Animationen
vergleichsweise teuer
benötigt Einarbeitungszeit
1,7
gut
Tarif
Basic
Nutzer
1
Speicher
0,1 - 3 GB
Downloads/Monat
unbegrenzt
Visme Basic
0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
VistaCreate Test
VistaCreate
(8 )
hochwertige Vorlagen
einfache Bedienung
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
schneller Support
Mängel in den Details
1,9
gut
Tarif
Starter
Nutzer
1
Speicher
10 - ∞
Downloads/Monat
unbegrenzt
Vista Starter
0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
Piktochart Test
Piktochart
(402 )
einfache Bedienung
professionelle Vorlagen
aktuell nur in Englisch verfügbar
wenige Tools
keine kostenfreie Premium-Testversion
1,9
gut
Tarif
Free
Nutzer
4
Speicher
0,1 - 100 GB
Downloads/Monat
2 - ∞
Piktochart Free
0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
Autor: Julia P. Manzau
Julia P. Manzau verfügt über 30 Jahre Berufserfahrung in leitenden Positionen in Redaktion und Marketing, unter anderem für Unternehmen aus dem Bereich Premium-Automotiv, Maschinenbau und Medizin. Sie hat Politik und Geschichte in Bonn sowie Marketing an der St. Galler Business School studiert und einen Abschluss als Bachelor of Media Engineering (CCI). Seit 2015 arbeitet sie als freie Autorin. Auf EXPERTE.de schreibt sie über die Themen Software, Internet und Marketing.
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