Buchhaltung

Betriebswirtschaftliche Auswertung: Das ist die BWA – und so erstellt man sie

Autor
Martin Gschwentner
Letzte Aktualisierung
6. Okt. 2022
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Sie möchten wissen, wie es um die finanzielle Lage Ihres Unternehmens aktuell bestellt ist? Weil die Bilanz nur einmal im Jahr angefertigt und noch dazu zeitverzögert erstellt wird, eignet sie sich weniger gut für eine Einschätzung der derzeitigen Situation. Hier kommt die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) ins Spiel – denn sie liefert aktuelle Zahlen.

Wir verraten, was die BWA ist, wie sie auszusehen hat und was Sie benötigen, um sie selbstständig anzufertigen.

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Was genau ist eine Betriebswirtschaftliche Auswertung?

Die BWA ist ein Instrument der Finanzbuchhaltung. Sie fasst alle finanziellen Geschäftsvorfälle eines Unternehmens zusammen und liefert eine Zusammenfassung von dessen Kosten- und Ertragslage. Die BWA ist eng mit der ähnlich aufgebauten Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) verwandt, die allerdings nur einmal im Jahr angefertigt wird.

Wer muss eine BWA erstellen – und warum?

Kurz gesagt: Kein Unternehmen muss, aber viele sollten. Die BWA ist weder für den Jahresabschluss, noch für die Steuererklärung vorgeschrieben. Im Gegensatz zu Berichten wie EÜR oder GuV gibt es also keinerlei gesetzliche Verpflichtungen für Unternehmen, eine BWA anzufertigen.

Dennoch gehört die regelmäßige Anfertigung einer BWA gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen oft zu einem Standardinstrument der Buchhaltung. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Aktuelle Einschätzung
    Als Momentaufnahme der betrieblichen Finanzen hilft sie Unternehmen dabei, ihre wirtschaftliche Entwicklung laufend zu beobachten. Weil die BWA regelmäßig angefertigt, im Gegensatz zu Berichten wie der jährlichen GuV, ist sie besser als aktuelle Grundlage für wichtige Entscheidungen geeignet.

  • Faktor für die Vergabe von Krediten
    Wenn Sie einen Kredit für Ihr Unternehmen aufnehmen möchten, können Banken aktuelle BWAs von Ihnen fordern, um die wirtschaftliche Situation Ihres Unternehmens besser einschätzen zu können.

  • Grundlage für Partnerschaften
    Auch Geschäftspartner oder Lieferanten können eine BWA von Ihnen fordern, ehe sie sich auf eine Zusammenarbeit mit Ihrem Unternehmen einlassen.

Verschiedene Typen der BWA

Es gibt also viele gute Gründe, regelmäßig eine BWA anzufertigen. Doch BWA ist nicht gleich BWA, denn es gibt verschiedene Typen der Betriebswirtschaftlichen Auswertung:

1.

Kurzfristige Erfolgsrechnung

Die häufigste Form der BWA ist die kurzfristige Erfolgsrechnung. Mit ihr können Sie den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens ermitteln und Erträge eines von Ihnen festgelegten Zeitraums (quartalsweise, monatlich oder sogar täglich) im Blick behalten. Hierbei werden Kosten und Gewinne im Verhältnis zu den Gesamtkosten und -umsätzen gesetzt.

2.

Bewegungsbilanz

Mit der Bewegungsbilanz können Sie für einen von Ihnen gewählten Zeitraum die Herkunft und die Verwendung von finanziellen Mitteln analysieren. Sie finden also heraus, woher wie viel Geld kam, und was damit gemacht wurde. Die Daten dafür stammen aus verschiedenen Quellen:

  • Anlagevermögen

  • Einlagen

  • Forderungen

  • Kasse

  • Kredite

  • Rückstellungen

  • Umlaufvermögen

  • Umsatzsteuer

  • Verbindlichkeiten

3.

Statistische Liquidität

Mit der statistischen Liquidität werden Forderungen und Verbindlichkeiten gegenübergestellt, um die Liquidität zu einem ausgewählten Zeitpunkt zu ermitteln. So erhalten Sie eine Übersicht über die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens und können sicherstellen, dass Sie Ihren finanziellen Verpflichtungen (beispielsweise Eingangsrechnungen) nachkommen können.

4.

Vergleichsauswertungen

Neben diesen Grundformen der BWA ist auch eine vergleichende BWA denkbar.

Mit dem Vorjahresvergleich können Sie herausfinden, in welche Richtung sich Ihr Unternehmen entwickelt: Sind die Umsätze gestiegen oder gesunken? Welche Zeiträume Sie vergleichen und welche Daten als Basis dafür dienen sollen, können Sie selbst entscheiden.

Mit einer vergleichenden BWA vergleichen Sie die Umsätze und andere Kennzahlen verschiedener Zeitpunkte (die Vorlage gibt es bei sevDesk).

Mit dem Soll-Ist-Vergleich hingegen können Sie sich Ziele stecken (beispielsweise eine gewisse Summe von Umsätzen) und herausfinden, ob Sie jene erreicht haben oder nicht.

Wie erstellt man eine BWA?

Weil die BWA nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, gibt es auch nicht den einen Standard dafür. Wie Sie bereits gesehen haben, gibt es zudem verschiedene BWA-Typen, und jede davon kann ganz unterschiedliche Kennzahlen analysieren – je nachdem, was Sie mit der BWA erreichen möchten.

Eine Zauberformel für die BWA gibt es deshalb nicht. Erstellen können Sie sie entweder selbst oder mit Ihrem Steuerberater. Wenn Sie Ihre BWA selbst erstellen (oder die Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater deutlich vereinfachen) möchten, können Sie Buchhaltungsprogramme nutzen. Darüber hinaus gibt es im Netz aber auch einige Excel-Vorlagen für unterschiedliche BWA-Typen, beispielsweise hier von sevDesk.

BWA leicht gemacht – mit Buchhaltungs-Programmen

Buchhaltungsprogramme helfen Ihnen dabei, die Finanzen Ihres Unternehmens oder Ihrer Selbstständigkeit zu managen. Indem Sie das ganze Jahr über Ihre Daten (Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie andere Geschäftsvorfälle) in den Online-Tools eintragen, können Sie Jahresabschluss- und andere Berichte – beispielsweise die BWA – mit wenigen Klicks anfertigen.

Unsere Top 3 Buchhaltungs-Tools für die BWA

Im EXPERTE.de-Vergleich haben wir sieben Buchhaltungs-Programme auf den Prüfstand gestellt. Alle davon sind grundsätzlich hilfreich, wenn Sie eine BWA selbst oder mithilfe Ihres Steuerberaters erstellen möchten, weil sie alle wichtigen Daten dafür sammeln.

Explizit unterstützt wird die Erstellung einer BWA allerdings nur von drei Programmen aus unserem Test. Wir stellen sie kurz vor:

1.

BuchhaltungsButler

BuchhaltungsButler Buchhaltung
BuchhaltungsButler Buchhaltung
(125 )
BuchhaltungsButler ist ein mächtiges Buchhaltungs-Programm, das mit einigen praktischen KI-Tools punktet – mit smarten Automatisierungen bei der Belegverwaltung zum Beispiel. Nur die Rechnungs-Features können nicht ganz mithalten.
BWA, EÜR und ZM
automatische Plausibilitätsprüfung
KI-gestütztes Belegmanagement
Rechnungsfunktionen etwas karg
langsamer Support
2,1
gut
Tarif
Vorbereiter
Buchhaltung
0 Funktionen
Schnittstellen
5
Rechnungen
unbegrenzt
BuchhaltungsButler Vorbereiter
+ 2 weitere Tarife
12,95 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*

BuchhaltungsButler* glänzt mit ausgereiften Buchhaltungs-Funktionen: Dazu zählt das smarte Beleg-Management, das dank KI dazulernt und mit der Zeit immer besser darin wird, Ihre Belege richtig zuzuordnen. Ein weiteres Plus ist die automatische Plausibilitätsprüfung, die dafür sorgt, dass Ihre Auswertungen plausibel sind.

Zu den Auswertungen zählt auch eine (Standard-)BWA, die Sie unter Abschluss > Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) finden. Hier müssen Sie nur den gewünschten Zeitraum auswählen und auf Generieren klicken. Dann erhalten Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Ihres Unternehmens.

BuchhaltungsButler ist eines der wenigen Buchhaltungsprogramme, mit denen Sie eine BWA erstellen können.

Die BWA von BuchhaltungsButler ist an eine feste Struktur gebunden und lässt sich nicht weiter individualisieren. Wenn Sie also andere Kennzahlen untersuchen oder Ihre BWA an Ihre Ansprüche anpassen möchten, müssen Sie mit einem Steuerberater zusammenarbeiten.

Testergebnis
2,1
gut
zum Anbieter*
zum Testbericht
Buchhaltung
Note 1,0
Einrichtung & Bedienung
Note 1,3
Schnittstellen & Erweiterungen
Note 2,3
Rechnungen erstellen
Note 2,7
Dokumentation & Support
Note 3,0
2.

Papierkram: Auch vergleichende BWA möglich

Papierkram Buchhaltung
Papierkram Buchhaltung
(2.337 )
Papierkram ist ein solides Business-Tools, das jedoch besser für die Rechnungsstellung als für die Buchhaltung geeignet ist. Dafür ist Papierkram recht günstig – und punktet (als einziger Anbieter aus unserem Test) mit einem Gratis-Tarif.
ausgereifte Zeiterfassung
unterstützt EÜR und BWA
keine Bilanz/ GuV
eingeschränktes Online-Banking
keine API-Schnittstelle
2,2
gut
Tarif
Kostenlos
Buchhaltung
0 Funktionen
Schnittstellen
0
Rechnungen
unbegrenzt
Papierkram Kostenlos
+ 3 weitere Tarife
0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*

Papierkram* ist eines der günstigsten Buchhaltungs-Tools, das ab dem Pro+ Tarif auch eine BWA ermöglicht. Sie finden sie im Papierkram-Dashboard unter Berichte > BWA.

Mit der BWA im Pro+ Tarif können Sie eine einfache Auswertung erstellen, die wichtige Kennzahlen und die Ertragslage Ihres Unternehmens ermittelt. Im teureren Teams-Tarif schalten Sie mit der erweiterten BWA noch mehr Funktionen frei: Sie können einen Vorjahresvergleich durchführen und die Auswertung, beispielsweise durch benutzerdefinierte Zeiträume, personalisieren.

Mit Papierkram können Sie auch eine vergleichende BWA anfertigen (Bildquelle: Papierkram).

Ansonsten ist Papierkram aufgrund seiner ausgereiften Zeiterfassungs-Features besonders für Unternehmen und Freiberufler geeignet, die projektbasiert arbeiten und ihre Zeit dafür genau abrechnen möchten.

Leider schwächelt das Programm beim Funktionsumfang im Bereich Buchhaltung, und auch bei den Schnittstellen und Erweiterungen ist es bisher nicht sonderlich stark aufgestellt – eine API-Schnittstelle lässt beispielsweise noch auf sich warten.

Testergebnis
2,2
gut
zum Anbieter*
zum Testbericht
Einrichtung & Bedienung
Note 1,3
Rechnungen erstellen
Note 1,7
Buchhaltung
Note 2,3
Dokumentation & Support
Note 2,3
Schnittstellen & Erweiterungen
Note 3,3
3.

FastBill: BWA mit digitalem Steuerberater

FastBill Buchhaltung
FastBill Buchhaltung
(257 )
FastBill ist ein exzellent ausgestattetes Rechnungsprogramm, dessen Buchhaltungs-Funktionen leider nicht ganz mithalten können. Viele Features – darunter auch die Erstellung einer EÜR – sind zudem nur im teuren Premium+ Tarif verfügbar.
exzellente Rechnungsfunktionen
integrierte Steuerberatung
smarte Belegerkennung
hoher Preis für Buchhaltung
fehlende Funktionen (z. B. Kassenbuch)
2,2
gut
Tarif
Starter
Buchhaltung
1 Funktion
Schnittstellen
3
Rechnungen
unbegrenzt
FastBill Starter
+ 3 weitere Tarife
8,99 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter*

Bei FastBill* konnten uns die Funktionen im Bereich der Rechnungsstellung mehr überzeugen als jene im Bereich der Buchhaltung. Das liegt unter anderem daran, dass manche Dokumente – beispielsweise die EÜR oder die GuV – nicht selbstständig im Programm erstellt werden können, sondern nur mit dem Premium+ Dienst.

Auch die BWA zählt zu den Berichten, die nur im Premium+ Tarif verfügbar sind. Dieser Tarif, für den Sie etwas tiefer in die Tasche greifen müssen, stellt Ihnen einen digitalen Steuerberater zur Verfügung, der die BWA mit den im Programm hinterlegten Daten für Sie anfertigt.

Bei FastBill ist die BWA möglich – aber nur im teuersten Tarif mit digitalem Steuerberater.

Ohne die Unterstützung vom digitalen Steuerberater machte FastBill als Buchhaltungs-Tool einen weniger starken Eindruck, weil viele Standard-Berichte einfach nicht verfügbar sind. Eine EÜR würden wir beispielsweise gerne auch ohne Steuerberatung anfertigen können. Die Benutzeroberfläche fanden wir zudem nicht intuitiv genug.

Testergebnis
2,2
gut
zum Anbieter*
zum Testbericht
Rechnungen erstellen
Note 1,3
Dokumentation & Support
Note 2,0
Schnittstellen & Erweiterungen
Note 2,3
Buchhaltung
Note 2,7
Einrichtung & Bedienung
Note 2,7

Weitere Tools

Auch Buchhaltungs-Tools ohne explizite BWA-Funktion können Ihnen dabei helfen, selbst oder gemeinsam mit Ihrem Steuerberater eine BWA anzufertigen. Das Gesamtranking der von uns getesteten Buchhaltungsprogramme finden Sie hier:

3.
BuchhaltungsButler
2,1
Testergebnis
gut
4.
Billomat
2,1
Testergebnis
gut
5.
Papierkram
2,2
Testergebnis
gut
6.
FastBill
2,2
Testergebnis
gut

Fazit

Die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) ist eine Erfolgsrechnung, mit der Sie die Kosten- und Ertragslage Ihres Unternehmens ermitteln. Sie ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, für viele Unternehmen aber eine wichtige Entscheidungsgrundlage, weil sie (im Vergleich zur Gewinn- und Verlustrechnung) regelmäßig angefertigt werden kann und somit aktueller ist.

Es gibt verschiedene Arten der BWA, weil sich damit unterschiedliche Kennzahlen und Erfolgsfaktoren messen lassen. Sie können sie entweder selbst oder gemeinsam mit Ihrem Steuerberater anfertigen. Einfacher wird dies mit dem richtigen Buchhaltungsprogramm, mit dem Sie alle wichtigen, geschäftlichen Daten das ganze Jahr über festhalten. Einige davon – BuchhaltungsButler*, Papierkram* und FastBill* – haben sogar integrierte BWA-Funktionen.

Ausführliche Rezensionen zu sieben Buchhaltungs-Tools, die Ihnen bei der BWA und vielen anderen Aufgaben der Finanzbuchhaltung helfen können, finden Sie im großen EXPERTE.de-Vergleich der besten Buchhaltungsprogramme.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Betriebswirtschaftliche Auswertung?

Die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) ist ein Werkzeug der Finanzbuchhaltung. Unternehmen können damit alle finanziellen Geschäftsvorfälle ermitteln und ihr Kosten- und Ertragslage analysieren. Sie ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber dennoch ein Standardinstrument der Buchhaltung. Besonders kleine und mittlere Unternehmen nutzen sie, um eine aktuelle Einschätzung ihrer finanziellen Lage zu erhalten. Auch Banken oder Geschäftspartner können sie anfordern.

Welche betriebswirtschaftlichen Auswertungen gibt es?

Es gibt verschiedene BWA-Typen: Die Standard-BWA ist die kurzfristige Erfolgsrechnung, mit der Sie die Erträge eines bestimmten Zeitraums im Blick behalten. Mit der Bewegungsbilanz analysieren Sie hingegen die Herkunft und die Verwendung von finanziellen Mitteln in einem bestimmten Zeitraum. Die statistische Liquidität hilft Ihnen dabei, die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens im Blick zu behalten. Darüber hinaus gibt es vergleichende BWAs, wie den Vorjahresvergleich oder den Soll-Ist-Vergleich.

Wie macht man eine betriebswirtschaftliche Auswertung?

Sie können die BWA entweder selbst oder gemeinsam mit Ihrem Steuerberater erstellen. Beides ist am einfachsten, wenn Sie einen guten Überblick über die Geschäftsvorfälle in Ihrem Unternehmen haben – und dabei hilft das richtige Buchhaltungsprogramm. EXPERTE.de hat sieben der beliebtesten Programme getestet.

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Martin Gschwentner hat Amerikanistik und Medienwissenschaft in Deutschland, den USA und Frankreich studiert und arbeitet als freier Redakteur in Paris. Er forscht als Doktorand am Institut für England- und Amerikastudien der Universität Paris Diderot zum Einfluss des Geldes auf die US-Politik. Auf EXPERTE.de schreibt er über IT-Sicherheit, Datenschutz und Software für Selbständige und Kleinunternehmen.
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