Dreamstime- Stockfotos & Videos im Test

Julia P. Manzau

Marketing ohne professionelles Bild- und Videomaterial ist heute undenkbar. Allerdings kann nicht jeder auf einen eigenen Fundus hochwertiger Medien zurückgreifen.

Für diesen Fall gibt es zahlreiche Stockfoto-Anbieter, die gratis wie kostenpflichtig Medien zum Download anbieten. Vorteil der kostenpflichtigen Anbieter: die Lizenzen sind in der Regel rechtlich abgesichert. Einer dieser Anbieter ist Dreamstime, den wir in unserem Test genauer unter die Lupe genommen haben.

Was ist Dreamstime?

Im Jahr 2000 startete Dreamstime mit dem Ziel, lizenzfreie Bilder zu verkaufen. Bereits vier Jahre später entwickelte sich die Datenbank weiter zum Microstock-Anbieter - also einer Agentur mit besonders günstigen Konditionen. Dreamstime war damit so erfolgreich, dass es sich schnell auf dem Stockfoto-Markt als feste Größe etablierte. Das Unternehmen ist prozentual an den verkauften Medien der Künstler beteiligt.

Dreamstime hat seinen Sitz in Tennessee und blickt heute auf ein Portfolio mit mehr als 160 Millionen Dateien.

Seinen Hauptsitz hat Dreamstime in Brentwood, Tennessee, USA. Der Mitbegründer und Eigentümer, Serban Enache, ist heute noch CEO des Unternehmens. Mit 37 Millionen Nutzern verfügt Dreamstime über eine der weltweit größten Stock-Communities. Die Datenbank bietet mehr als 160 Millionen Medien.

Testbericht

Testurteil
2,4
10/2021
gut
zum Anbieter
Support
Note 1,0
Auswahl Stockfotos
Note 2,0
Auswahl Videos, Audio, Vektorgrafiken & Illustrationen
Note 2,3
Einrichtung & Bedienung
Note 2,7
Lizenzbedingungen
Note 4,0
1.

Pro & Contra

günstige Preise

Gratis-Bilder

gute Fotos

komplizierte Lizenzbedingungen

altbackenes Layout

Filter funktionieren nicht zuverlässig

2.

Einrichtung & Bedienung

Stöbern kann man bei Dreamstime auch ohne Konto. Wer jedoch Medien kaufen möchte, benötigt einen Account. Diesen legt man unkompliziert per E-Mail an. Direkt nach der Anmeldung lotst einen Dreamstime zu den Credit Paketen und Abonnements. Etwas aufdringlich ist, dass man diese Seite, sofern man noch nichts kauft, nicht mit einem Klick wieder verlassen kann, sondern oben im Browser die Adresszeile der Startseite eingeben muss.

Ist man dort wieder angekommen, prangt oben das Suchfeld, inklusive Suchfunktion nach ähnlichen Bildern, die in unserem Test gut funktioniert hat. Ansonsten wirkt die Startseite angenehm aufgeräumt. Der User soll sich wirklich auf seine Suche konzentrieren können. Es gibt einige Vorschläge der Redaktion und Teaser mit den kuratierten Kollektionen.

Angenehm aufgeräumt mit wenig Schnickschnack präsentiert sich die Startseite. Bei Dreamstime soll sich der User auf seine Suche konzentrieren können.

Günstig bis gratis

Fotos und Illustrationen sind die ersten Menüpunkte bei Dreamstime. Für budgetbewusste User könnte interessant sein, dass Bilder dort bereits für Centbeträge erhältlich sind. Und für Sparfüchse gibt es eine Auswahl an kostenfreien Fotos, deren Qualität jedoch in den meisten Kategorien weit unter dem liegt, was man veröffentlichen möchte. Wer trotzdem etwas gratis downloaden will, muss zuerst sein Profil komplett ausfüllen.

Die kostenfreien Fotos bei Dreamstime überzeugen in manchen Kategorien überhaupt nicht. Wer sie dennoch nutzen will, muss erst sein Profil ausfüllen.

Gute Auswahl, viele Filter

Bei den kostenpflichtigen Fotos hingegen zeigt Dreamstime durchaus Qualitätsbewusstsein in Sachen Kreativität und Umsetzung – und das nicht nur bei den ausgesuchten Kollektionen. Und um der schieren Masse an Bildern Herr zu werden, liefert der Anbieter auch gleich zahlreiche Filter, die jeweils unter Hauptkategorien zusammengefasst sind.

Neben den klassischen Auswahlkriterien wie Auflösung und Ausrichtung kann man bei Dreamstime sogar Primär- und Sekundärfarben samt gewünschter Prozentzahl auswählen. Des Weiteren kann man nach Menschenanzahl, Geschlecht, Ethnie, Alter, Preis und Lizenz sortieren.

Die Filter bei Dreamstime sorgen dafür, dass man sein Wunschmotiv schnell und gezielt findet.

Das macht die Suche nach dem richtigen Motiv komfortabel und effizient (wobei man beachten sollte, dass gebührenfrei bei der Auswahl der Lizenzen nicht gratis bedeutet). Als Oberkategorie kann man die Resultate noch nach Relevanz, Beliebtheit und Neuzugängen unterteilen.

Umständlicher Leuchtkasten

Eher altbacken zeigt sich der Leuchtkasten bei Dreamstime. Zwar kann man verschiedene Lightboxes anlegen, verwalten und auf verschiedene Weise teilen, jedoch ist das Layout recht unmodern und die Bedienung dadurch etwas schwerfällig. Eine Übersicht der kürzlich angesehenen Bilder sowie die letzten Suchanfragen speichert Dreamstime unter dem gleichnamigen Reiter.

Eher altmodisch präsentiert sich das Layout der Lightboxes und die Möglichkeiten, sie zu teilen.

Pressematerial und Illustrationen

Auch bei Dreamstime gibt es eine Auswahl an Bildern zum aktuellen Zeitgeschehen. Diese jedoch dürfen ausschließlich für redaktionelle Zwecke verwendet werden. Im Gegensatz zu den Illustrationen, die nach Themen sortiert sind und unter denen sich neben Zeichnungen und Grafiken auch viele Layouts für Magazine finden.

Die Illustrationen sind nach Themen sortiert.

Videoauswahl für viele Themen

Die Videoauswahl bei Dreamstime kann sich sehen lassen: Kreative Umsetzungen findet man dort genauso wie Alltagssituationen. Allerdings bietet das Video-Dashboard nur ähnliche Filter wie für die Selektion der Fotos. Somit fehlt die Möglichkeit, nach Länge oder Verwendungszweck auszuwählen.

Musik und Soundeffekte

Was bei den Videos irritierte, wirkt bei den Audiodateien unprofessionell. Denn obwohl das Angebot durchaus beachtlich ist, finden sich hier wieder ähnliche Filter wie in der Fotosektion, inklusive der Sortierung nach Menschen. Wer nun aber Gesang erwartet hat, wird enttäuscht. Dieser Filter wird vom System einfach ignoriert.

Musik und Soundeffekte haben bei Dreamstime eine eigene Abteilung, leider aber keinen eigenen Filter.

Tools & Blog

Klickt man auf den Pfeil neben seinem Profil, so hat man fix eine Übersicht, wie viele Medien man bereits gekauft hat und wie viel Budget noch übrig ist. Im Account-Bereich findet man unter dem eigenen Dashboard noch ergänzende Tools, unter anderem das Empfehlungsprogramm, eine API-Dokumentation, Plugins und einen Blog. Dort sind Inhalte bei Dreamstime leider aber nur auf Englisch verfügbar.

Tools wie die API-Dokumentation oder Plugins finden sich im eigenen Dashboard.

Per Fotokarte auf virtueller Weltreise

Im Footer gibt es allerlei Menüpunkte mit Informationen. Interessant für Reiseblogs und Tourismusunternehmen könnte dort jedoch die Fotokarte sein, auf der man direkt einen Überblick der Motive aus den verschiedenen Ländern erhält.

Auf der interaktiven Weltkarten findet man Motive aus aller Welt.

Auswahl mittelmäßig, lieblose Gestaltung

Auch wenn Dreamstime auf den ersten Blick wie viele andere Stockfotoanbieter wirkt, so zeigen sich die Schwächen im Detail. Die gesamte Handhabung der Seite sowie die Struktur und das Layout der Leuchtkästen wirken sehr altmodisch. Die undifferenzierten Filter zeigen, dass sich die Macher nicht wirklich mit den Bedürfnissen der Nutzer auseinandersetzen. Man kann dort zwar günstig Bilder, Videos und Audio erwerben, aber insgesamt wirkt die Seite etwas lieblos.

Note: 2,7

3.

Auswahl Stockfotos

Dreamstime zeigt im allgemeinen Test einige Schwächen. Wir wollten wissen, wie sich die Datenbank im Alltag schlägt und fragten sie nach unseren Test-Stichwörtern Webhosting, Online-Shop, Antivirus, Business und E-Mail-Marketing.

Webhosting: 273 Webhosting-Fotos listet Dreamstime auf, wobei sich viele der Fotos auf das Internet allgemein und weniger auf den speziellen Suchbegriff beziehen. Aber: Man kann für den Alltag fündig werden, wenngleich bei unserem Test kein außergewöhnlich kreatives Ergebnis dabei war.

Dreamstime liefert bei der Suche nach Fotos zum Thema Webhosting, mehr als 200 Ergebnisse, die zumindest durchgängig mit dem Thema Internet zu tun haben.

Online-Shop: Bei mehr als 134.000 Ergebnissen freut man sich als User, dass die Fotofilter einige Möglichkeiten bieten. Die Resultate sind treffend, die Umsetzungen durchaus kreativ. Auf jeden Fall findet man gute Qualität für den Alltagsgebrauch.

Dreamstime zeigt beim Thema Online-Shop durchaus originelle Bildergebnisse.

Antivirus:  Mehr als 15.000 Fotos listet Dreamstime nach Eingabe dieses Suchbegriffs auf. Glücklicherweise liegt der Fokus tatsächlich auf technischen Ergebnissen, wenngleich immer wieder einmal Motive mit medizinischem Hintergrund aufleuchten.

Die Suche nach Bildern zum Thema Antivirus zeigt gute, überwiegend treffende Ergebnisse.

Business: Der Allerweltsbegriff Business liefert mehr als 10 Millionen Ergebnisse. Darunter viele Klassiker. Ohne Filter wird da keine Suche erfolgreich sein. Mit Filter allerdings auch nicht unbedingt: Setzt man bei den Kriterien Werte, zu denen Dreamstime keine Ergebnisse hat, wird man einfach auf ein Fotografenprofil geleitet.

E-Mail-Marketing: Bei diesem Begriff liefert Dreamstime fast 30.000 Ergebnisse und zeigt mehr Kreativität. Setzt man Filter, zu denen keine Resultate vorliegen, verlinkt die Datenbank diesmal sogar auf eine entsprechende Hinweisseite.

Beim Thema E-Mail-Marketing präsentiert Dreamstime durchaus treffende Motive.

Ja, man findet für den Alltag Treffendes bei Dreamstime, wenngleich die Navigation nicht immer befriedigend ist. Aber immerhin sind unter den Resultaten auch immer wieder originelle Fotos. Der Suchaufwand ist möglicherweise etwas höher, aber gerade für schmale Budgets lohnt sich ein Blick in die Datenbank.

KategorieNote

Webhosting

2,3

Online Shop

1,7

Antivirus

1,7

Business

3,0

Email Marketing

2,0

Note: 2,0

4.

Auswahl Videos, Audio, Vektorgrafiken & Illustrationen

Die Auswahl an Illustrationen ist ordentlich und übersichtlich nach Thema sortiert. Gleiches gilt für die Videos, die man jedoch leider nicht nach Länge anordnen kann. Ergänzt wird das Portfolio von qualitativen Audiodateien, die nach Genre bzw. Soundeffekten unterteilt sind. Ein Schmunzeln allerdings entlockt die offensichtliche Maschinenübersetzung so mancher Datei, denn unter „Wässern Sie das Gießen im Glas“ kann man sich auf Anhieb nicht wirklich etwas vorstellen.

KategorieNote

Videos

2,0

Vektorgrafiken

2,3

Audio

2,3

Note: 2,3

5.

Lizenzbedingungen

Bei den Lizenzen wird es bei Dreamstime kompliziert und man muss sich intensiv mit den AGB beschäftigen. Sehr viele der angebotenen Medien laufen unter der Royalty-Free (RF)-Lizenz, das heißt, man erhält mit dem Kauf das Recht auf unbeschränkte Nutzung in allen Medien. Nur weiterverkaufen oder das Werk als das eigene ausgeben, das ist untersagt.

Darüber hinaus findet man bei Dreamstime im Kleingedruckten aber auch zahlreiche erweiterte Eigen-Lizenzen, unter anderem unter den Abkürzungen RF-LL, RF-CCO, U-El, WE-L, P-EL oder SR-EL.

RF-LL bezieht sich auf die Gratismedien, die nicht auf mehr als 10.000 physischen Kopien genutzt werden dürfen. RF-CCO ist grenzwertig, denn Dreamstime bietet einige Bilder an, von denen das Unternehmen annimmt, dass die frei von Urheberrechten sind. Für die Verwendung dieser Bilder übernimmt Dreamstime keinerlei Haftung.

Die Lizenzbestimmungen bei Dreamstime sind kompliziert und wenig nutzerfreundlich.

Wer Kollegen das Recht an der Nutzung eines bereits gekauften Bildes geben möchte, der benötigt eine U-El. Für den Vertrieb elektronischer Medien ist eine WE-L nötig, für den Druck braucht es eine P-EL. Wer Medien unter der Lizenz SR-EL kauft, erwirbt sie vollständig und exklusiv. Darüber hinaus gibt es noch zeitlich beschränkte Lizenzen sowie Universallizenzen.

Redaktionelles Material darf ausschließlich zu redaktionellen Zwecken verwendet werden. Alles in allem könnte das Unternehmen die Lizenzfrage einfacher und transparenter lösen.

Note: 4,0

6.

Support

So katastrophal die Lizenzbestimmungen, so lobenswert ist der Service. Auf unsere Anfragen reagierte der Support schnell, freundlich und kompetent. Ein entsprechendes Kontaktformular findet sich im Footer unter dem Hilfsmenü. Ebenfalls Kontakt aufnehmen kann man über verschiedene soziale Medien, die am Seitenende verlinkt sind.

Im Footer geht es zu den Kontaktmöglichkeiten. Der Support ist schnell und kompetent.

Auch die FAQs beantworten schon zahlreiche Fragen. Ideen, Anregungen und Tipps zum Thema Bilder und Marketing finden sich auch im hauseigenen, englischsprachigen Blog.

Note: 1,0

7.

Preise

Preislich ist Dreamstime wirklich günstig, was vor allem für Produktionen mit schmalerem Budget erfreulich ist. Medien kaufen kann man entweder per Credit Paket oder Abonnement. Die Credit Pakete sind ein Jahr gültig. Videos sind per Credits zu erwerben oder über eigene Video-Abonnements. Nicht genutzte Medien im Rahmen eines Abos werden nicht auf den nächsten Monat übertragen.

Das normale Abonnement wirbt mit einer kostenfreien Testwoche. Das aber ist irreführend: Auf Nachfrage erklärte man uns, dass die kostenlose Testversion erlaube, hochauflösende .jpg-Bilder zu Testzwecken zu verwenden. Diese seien aber immer noch mit einem Wasserzeichen versehen. Um die Bilder in endgültigen Projekten zu verwenden, müsse man sie lizenzieren. Danach erhalte man für einen Monat die doppelte Anzahl kostenfreier Bilder zum Download.

Eine aktuelle Übersicht der Dreamstime-Preise finden Sie hier:

Abo 15Abo 25Abo 100
Preise
Abrechnung Abo Abo Abo
Einmaliger Preis 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Preis pro Monat 22,00 € 34,00 € 43,29 €
Vertragslaufzeit (Monate) 1 1 1
Inhalte inklusive
Bilder / Monat 15 25 100
Videos / Monat 0 0 0
Lizenz für
Online & Print
Soziale Medien
Marketing & Werbung
Online & Print
Soziale Medien
Marketing & Werbung
Online & Print
Soziale Medien
Marketing & Werbung

Die folgende Tabelle zeigt die jährlichen Kosten von Dreamstime beim Kauf von 10 Stockfotos im Monat im Vergleich mit den anderen Anbietern in unserem Test.

Unsplash
Kostenlos
0,00 €
zum Anbieter
Pexels
Kostenlos
0,00 €
zum Anbieter
Pixabay
Kostenlos
0,00 €
zum Anbieter
Depositphotos
Abo 30
255,00 €
zum Anbieter
Dreamstime
Abo 15
264,00 €
zum Anbieter
123RF
Abo 10
269,00 €
zum Anbieter
iStock
Basis Abo 10
300,00 €
zum Anbieter
Shutterstock
Abo 10
348,00 €
zum Anbieter
Storyblocks
Unlimited All Access
348,96 €
zum Anbieter
Adobe
Abo 10
359,88 €
zum Anbieter
Pond5
Abo
890,00 €
zum Anbieter
Alamy
Bild 10 Pack
4.043,88 €
zum Anbieter
Getty Images
10er-Paket Klein
15.000,00 €
zum Anbieter

Fazit

Testurteil
2,4
10/2021
gut
zum Anbieter
Support
Note 1,0
Auswahl Stockfotos
Note 2,0
Auswahl Videos, Audio, Vektorgrafiken & Illustrationen
Note 2,3
Einrichtung & Bedienung
Note 2,7
Lizenzbedingungen
Note 4,0

Dreamstime ist günstiger als viele Wettbewerber, aber in seinen Bedingungen sehr viel komplizierter und weniger transparent. Auch was Usability, Filter und Layout betrifft, kommt die Datenbank nicht an die großen Player heran.

Geeignet ist die Plattform daher eher für Projekte mit wirklich knappem Budget und User mit Geduld und Zeit zur Recherche. Während die Preise überzeugen, gibt es Abzug für irreführende Aussagen auf der Website zum Thema Testzeitraum. Ein echter Lichtblick allerdings ist der schnelle und freundliche Support.

Dreamstime Test
Dreamstime
(2.033)
günstige Preise
Gratis-Bilder
gute Foto-Qualität
komplizierte Lizenzbedingungen
altbackenes Layout
Bilder / Monat
0 - 750
Videos / Monat
0 - 32
Lizenz für
4 Arten
Abrechnung
2 Arten
Dreamstime Abo 15
22,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
Testurteil
2,4
gut

Erfahrungen

Auch im Netz hält sich die Begeisterung für Dreamstime in Grenzen. Wir haben die Bewertungen einiger der wichtigsten Portale für Sie zusammengestellt.

Kundenbewertung
3,3 / 5
2.033 Bewertungen
befriedigend
Wir haben die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 2.033 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 3,3 von 5 ermittelt.
Quellen anzeigen

Alternativen

Preiswert muss nicht immer mit Abstrichen einhergehen. Der Anbieter Depositphotos zeigt, dass man ordentliches Material auch bei knappem Budget finden kann.

Wer weniger Bild- als Videomaterial benötigt, ist bei Pond5 in besten Händen. Die Datenbank weiß, was Filmemacher und Hobby-Cutter wollen.

Die besten Alternativen zu Dreamstime finden Sie hier:

Depositphotos Test
Depositphotos
(6.712)
großes Portfolio
schneller, kompetenter Support
gutes Preis-Leistungsverhältnis
Gratis-Medien vorhanden
Preisstruktur etwas intransparent
Depositphotos überzeugt im Test mit einer intuitiv zu bedienenden Plattform, einem riesigen Medien-Archiv, einfachem Lizenzmodell, schnellem Support und fairen Preis.
Bilder / Monat
0 - 750
Videos / Monat
0 - 25
Lizenz für
4 Arten
Abrechnung
2 Arten
Depositphotos Abo 30
21,25 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
Testurteil
1,3
sehr gut
iStock Test
iStock
(2.639)
großes Portfolio
gute Filtermöglichkeiten
einfache Bedienung
einfache Lizenzbedingungen
keine Audiodateien
Bilder / Monat
1 - 750
Videos / Monat
0 - 50
Lizenz für
3 Arten
Abrechnung
2 Arten
10%
Rabatt auf Credits
Code:
ISTOCK10
iStock Credit Paket 1
9,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
Testurteil
1,4
sehr gut
Getty Images Test
Getty Images
(5.177)
Medien in Top-Qualität
intuitive Bedienung
zahlreiche Filtermöglichkeiten
sehr teuer
nicht geeignet für kleine Unternehmen
Bilder / Monat
1 - 10
Videos / Monat
1 - 10
Lizenz für
3 Arten
Abrechnung
Credit Paket
Getty Images Einzel Klein
150,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
Testurteil
1,5
sehr gut
Shutterstock Test
Shutterstock
(20.941)
umfangreiches Medienangebot
exzellenter Support
unübersichtliche Preisstruktur
Pakete sind nur ein Jahr gültig
hochpreisig
Bilder / Monat
0 - 350
Videos / Monat
0 - 25
Lizenz für
4 Arten
Abrechnung
2 Arten
Shutterstock Abo 10
29,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
10 kostenlose Bilder sichern
Testurteil
1,5
sehr gut
Pond5 Test
Pond5
(11.141)
große Auswahl an Videos und Musik
günstige sowie kostenlose Angebote
einfache Bedienung
fehlende Filter im Fotobereich
uneinheitliche Preisstruktur
Bilder / Monat
10 - ∞
Videos / Monat
10 - ∞
Lizenz für
3 Arten
Abrechnung
2 Arten
20%
auf die erste Bestellung
Code:
HELLO20
Pond5 Abo
74,17 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
Testurteil
1,5
gut
Autor: Julia P. Manzau
Julia P. Manzau verfügt über 30 Jahre Berufserfahrung in leitenden Positionen in Redaktion und Marketing, unter anderem für Unternehmen aus dem Bereich Premium-Automotiv, Maschinenbau und Medizin. Sie hat Politik und Geschichte in Bonn sowie Marketing an der St. Galler Business School studiert und einen Abschluss als Bachelor of Media Engineering (CCI). Seit 2015 arbeitet sie als freie Autorin. Auf EXPERTE.de schreibt sie über die Themen Software, Internet und Marketing.