Bester Shop Baukasten 2026: 13 Webshop-Baukästen im Test

Sie möchten einen Online-Shop starten? Mit der richtigen Software ist das heute deutlich einfacher als noch vor einigen Jahren. Moderne Shop-Baukästen machen den Einstieg besonders unkompliziert – auch für Nutzer ohne Programmierkenntnisse. Doch die Auswahl an Anbietern ist groß. Welcher passt am besten zu Ihrem Vorhaben?

Um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, haben wir 13 der beliebtesten Shop-Baukästen genauer unter die Lupe genommen.

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Anzahl Produkte
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Hostinger Business
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30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testsieger 2026
Shopify
Shopify
(8.153 )
Shopify ist ein Allrounder für kleine, mittlere und große Shops. Wer ein Shopsystem sucht, das mächtiger als ein regulärer Baukasten, aber nicht so kompliziert wie andere E-Commerce-Plattformen ist, findet hier die richtige Mischung.
umfangreiche Verkaufsfunktionen
skaliert mit Ihrem Shop
auch für Anfänger geeignet
mehr als 10.000 Apps
schwacher Support
1,5
sehr gut
Anzahl Produkte
unbegrenzt
Laufzeit
1 - 12 Monate
Shopify Basic
+ 2 weitere Tarife
 27,00 €
mtl. Effektivpreis?
Kostenlos testen
WooCommerce (by IONOS)
WooCommerce (by IONOS)
(2.420 )
WooCommerce ist ein flexibles Shop-System für WordPress, mit dem Sie Ihren Online-Shop genau nach Ihren Vorstellungen aufbauen können. Es bietet viel Gestaltungsfreiheit und Erweiterungsmöglichkeiten – verlangt dafür aber etwas mehr Einarbeitung und technisches Verständnis als klassische Baukästen.
Gratis-Plugin für WordPress
nahezu unendliche Flexibilität
riesige Auswahl an Plugins
mehr Eigenverantwortung
viele Funktionen nur mit Plugins
1,6
gut
Anzahl Produkte
unbegrenzt
Laufzeit
1 - 12 Monate
WooCommerce Hosting
+ 1 weiterer Tarif
 17,50 €
mtl. Effektivpreis?
Wix eCommerce
Wix eCommerce
(37.349 )
Wix ist ein flexibler Website-Baukasten mit integrierten Shop-Funktionen, der besonders durch seine große Designfreiheit und den breiten Funktionsumfang überzeugt – bei komplexeren E-Commerce-Anforderungen jedoch schnell an Grenzen stößt.
hohe Design-Flexibilität
mehr als 500 Shop-Vorlagen
bis zu 50.000 Produkte
viele Shop-Funktionen und Erweiterungen
schwerfällige Bedienung
1,7
gut
Anzahl Produkte
50.000 - ∞
Laufzeit
1 - 24 Monate
Wix Core
+ 2 weitere Tarife
 11,25 €
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14 Tage kostenlos testen
STRATO Shop
STRATO Shop
(10.246 )
STRATO kombiniert einen einsteigerfreundlichen Homepage-Baukasten mit einer leistungsstarken Shop-Plattform von Ecwid, hat die beiden Systeme aber nicht ganz sauber aufeinander abgestimmt.
idiotensicherer Website-Builder
starke E-Commerce-Funktionen
gut für Multichannel
begrenzte Website-Gestaltung
unausgewogenes Zusammenspiel von Shop & Baukasten
2,1
gut
Anzahl Produkte
500 - ∞
Laufzeit
1 - 12 Monate
STRATO Basic
+ 3 weitere Tarife
 12,08 €
mtl. Effektivpreis?
IONOS Online Shop
IONOS Online Shop
(21.684 )
IONOS kombiniert einen sehr simplen Homepage-Baukasten mit einer überraschend leistungsfähigen Shop-Plattform. Leider ist das Gesamtpaket nicht ganz ausbalanciert: Der für absolute Anfänger ausgelegte Baukasten bremst die Möglichkeiten des Shops.
extrem simpler Baukasten
umfangreiche Shop-Funktionen
schneller Support
sehr eingeschränkte Design-Freiheit
unausgewogenes Zusammenspiel von Shop & Baukasten
2,1
gut
Anzahl Produkte
500 - ∞
Laufzeit
12 Monate
IONOS Starter
+ 3 weitere Tarife
 15,13 €
mtl. Effektivpreis?
Ecwid
Ecwid
(1.553 )
Ecwid ist eine E-Commerce-Lösung, die ihre wahre Stärke als Plugin für andere Plattformen ausspielt: Sie lässt sich in CMS, Homepage-Baukästen oder Social Media-Seiten integrieren, und erleichtert den Verkauf über diese und weitere Kanäle.
starke Verkaufs- und Multichannel-Funktionen
einfache Integration in bestehende Websites
keine Transaktionsgebühren
begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten im Baukasten
strenge Produktlimits in günstigen Tarifen
2,1
gut
Anzahl Produkte
10 - ∞
Laufzeit
1 - 12 Monate
Ecwid Starter
+ 3 weitere Tarife
 5,00 €
mtl. Effektivpreis?
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alle anzeigen

Testberichte: 13 Webshop-Systeme im Test

Wir haben bei jeder Plattform aus unserem Test selbst einen kleinen Shop eröffnet und die E-Commerce-Funktionen ausgiebig getestet. Wie wir zu unserem Ergebnis gekommen sind, lesen Sie weiter unten – zunächst stellen wir Ihnen unsere Testsieger kurz vor.

Top Shop Baukästen 2026
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ab  2,75 €
pro Monat
Hostinger
ab  27,00 €
pro Monat
Shopify
ab  11,25 €
pro Monat
Wix
ab  15,13 €
pro Monat
IONOS
1.

Shopify: Der beste Allrounder für kleine und große Shops

Testsieger 2026
Shopify
Shopify
(8.153 )
Shopify ist ein Allrounder für kleine, mittlere und große Shops. Wer ein Shopsystem sucht, das mächtiger als ein regulärer Baukasten, aber nicht so kompliziert wie andere E-Commerce-Plattformen ist, findet hier die richtige Mischung.
umfangreiche Verkaufsfunktionen
skaliert mit Ihrem Shop
auch für Anfänger geeignet
mehr als 10.000 Apps
schwacher Support
1,5
sehr gut
Anzahl Produkte
unbegrenzt
Laufzeit
1 - 12 Monate
Shopify Basic
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 27,00 €
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Shopify* ist ein Shop-Baukasten aus Kanada, mit dem Sie ohne viel Technik-Wissen professionelle Online-Shops erstellen, verwalten und ausbauen können. Die Plattform richtet sich nicht nur an Einsteiger mit kleinen Shops, sondern auch an Händler mit größeren Projekten und komplexeren Anforderungen.

Was gefällt uns an Shopify?

Shopify ist unserer Meinung nach der beste Allrounder-Shop-Baukasten, weil die Plattform einen leichten Einstieg mit starken E-Commerce-Funktionen verbindet und auch bei wachsenden Anforderungen zuverlässig mitzieht.

  • Starke Verkaufsfunktionen
    Shopify wurde gezielt für den Online-Verkauf entwickelt und nicht – wie viele andere Baukästen in dieser Liste – „nur“ um E-Commerce-Funktionen erweitert. Entsprechend ausgereift sind Produktverwaltung und Verkaufsfeatures.

  • Skalierbar für kleine und große Shops
    Von Mini-Shops bis hin zu globalen Marken: Shopify ist flexibel genug, um mit Ihrem Geschäft mit zu skalieren. Auch größere Sortimente, mehrere Lagerstandorte und internationale Verkäufe sind problemlos möglich.

  • Großes App- und Theme-Ökosystem
    Wenn Ihnen eine Funktion fehlt, gibt es meist schon eine passende Erweiterung dafür. Auch die Auswahl an Designvorlagen ist riesig.

  • Individuelle Anpassungen per Code möglich
    Wenn Sie mehr als die Standardfunktionen brauchen, können Sie (oder Ihre Entwickler) Ihren Shop individuell erweitern, denn bei Shopify sind auch Eingriffe in den Code und eigene Entwicklungen möglich.

Für wen ist Shopify geeignet?

Shopify ist als Verkaufsplattform ziemlich flexibel – dementsprechend breit ist die Zielgruppe. Die Plattform passt gut zu Einsteigern, die ohne viel Technik-Wissen schnell einen eigenen Online-Shop starten möchten, aber auch zu ambitionierten Händlern, die ihr Geschäft später ausbauen oder richtig skalieren wollen.

Im Produkteditor von Shopify beschreiben und verwalten Sie Ihre Artikel.

Wenn Sie dagegen nur eine kleine Website mit einer einfachen Shop-Seite erstellen oder in erster Linie digitale Produkte verkaufen möchten, könnte eine einfachere Lösung ausreichen.

Was unterscheidet Shopify von den anderen Anbietern?

Shopify hebt sich nicht durch einen einzelnen Bereich oder ein bestimmtes Feature von den anderen Anbietern ab, sondern vor allem durch das insgesamt stimmige Gesamtpaket.

Viele Shop-Baukästen sind entweder zu einfach, zu technisch, zu unflexibel oder zu überladen. Shopify findet eine gute Balance: Die Plattform bleibt für Einsteiger – trotz Lernkurve – zugänglich, bietet gleichzeitig aber genug Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten für größere Shops.

Viele Dinge funktionieren einfach so, wie man es von einer professionellen Verkaufsplattform erwartet. Dieses ausgewogene Gesamtpaket macht Shopify für viele Händler (und auch für uns) zur ersten Wahl.

Was sind Nachteile von Shopify?

Kosten, Komplexität und Kundensupport: Nicht in allen Bereichen ist Shopify so vorbildlich, wie man das vom Klassenbesten erwarten würde:

  • Die meisten Themes kosten extra
    Die Auswahl an Vorlagen ist groß, aber nur ein kleiner Teil davon ist kostenlos. Wenn Sie optisch mehr aus Ihrem Shop herausholen möchten, müssen Sie oft ein Premium-Theme kaufen.

  • Begrenzte Designfreiheit ohne Code
    Der Website-Editor von Shopify ist eher zweckmäßig und funktional. Wenn Sie wirklich eigene Layouts und individuelle Designs umsetzen möchten, müssen Sie selbst programmieren oder die Hilfe von Entwicklern in Anspruch nehmen.

  • Schwacher Kundensupport
    Das Hilfezentrum ist ordentlich, der direkte Support von Shopify hat uns im Test aber nicht überzeugt. Auch in Review-Portalen wie Trustpilot gibt es viel Kritik am Kundendienst.

Testergebnis
1,5
sehr gut
zum Testbericht
Templates & Design (15 %)
Note 1,0
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 1,0
Produktverwaltung (20 %)
Note 1,2
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,4
Kosten (20 %)
Note 2,1
Support (10 %)
Note 3,4
2.

WooCommerce: Die flexibelste Lösung für WordPress-Nutzer

WooCommerce (by IONOS)
WooCommerce (by IONOS)
(2.420 )
WooCommerce ist ein flexibles Shop-System für WordPress, mit dem Sie Ihren Online-Shop genau nach Ihren Vorstellungen aufbauen können. Es bietet viel Gestaltungsfreiheit und Erweiterungsmöglichkeiten – verlangt dafür aber etwas mehr Einarbeitung und technisches Verständnis als klassische Baukästen.
Gratis-Plugin für WordPress
nahezu unendliche Flexibilität
riesige Auswahl an Plugins
mehr Eigenverantwortung
viele Funktionen nur mit Plugins
1,6
gut
Anzahl Produkte
unbegrenzt
Laufzeit
1 - 12 Monate
WooCommerce Hosting
+ 1 weiterer Tarif
 17,50 €
mtl. Effektivpreis?

WooCommerce* ist ein kostenloses Shop-Plugin für WordPress, mit dem Sie jede WordPress-Website in einen Online-Shop verwandeln können. Statt eines geschlossenen Baukastens bekommen Sie hier ein offenes System, das sich sehr flexibel anpassen und erweitern lässt, dafür aber auch mehr Eigeninitiative bei Einrichtung, Wartung und Technik verlangt.

Was gefällt uns an WooCommerce?

WooCommerce bietet mehr Kontrolle und Gestaltungsfreiheit als klassische Shop-Baukästen. Das Plugin integriert sich direkt in WordPress und lässt Ihnen damit nicht nur beim Design und den Funktionen, sondern auch bei der technischen Infrastruktur deutlich mehr Freiheiten als klassische Shop-Baukästen.

  • Mehr Kontrolle über Shop und Technik
    WooCommerce ist kein geschlossenes System, sondern eine Open-Source-Lösung. Sie entscheiden selbst über Hosting, Zahlungsanbieter, Themes, Plugins und technische Erweiterungen. Damit machen Sie sich auch weniger von einem einzelnen Anbieter abhängig.

  • Extrem flexibel und individuell anpassbar
    Mit WooCommerce sind Sie gestalterisch und funktional kaum eingeschränkt. Sie profitieren von der Offenheit und den Möglichkeiten von WordPress. Dadurch können Sie Ihren Shop sehr genau an Ihre Anforderungen anpassen.

  • Keine festen Plattformgebühren
    WooCommerce selbst ist kostenlos. Es fallen keine monatlichen Abo-Kosten oder Transaktionsgebühren seitens der Plattform an. Welche Kosten entstehen, hängt vor allem von Ihrem Hosting, den genutzten Plugins und dem gewählten Setup ab.

Für wen ist WooCommerce geeignet?

WooCommerce ist eine gute Wahl, wenn Sie mehr Flexibilität benötigen, als klassische Baukasten-Lösungen sie bieten. Wenn Sie Ihren Shop individuell aufbauen, flexibel erweitern und technische Entscheidungen selbst in der Hand behalten wollen, sind Sie bei WooCommerce meist besser aufgehoben als bei Shopify & Co.

Besonders nützlich ist WooCommerce für Shops, bei denen Standardlösungen schnell an Grenzen stoßen – etwa weil spezielle Funktionen, individuelle Designs oder bestimmte Integrationen gefragt sind. Und wenn Sie bereits eine WordPress-Website betreiben und diese um einen Shop erweitern möchten, ist WooCommerce natürlich die naheliegendste Lösung.

WooCommerce ist direkt in WordPress integriert.

Was unterscheidet WooCommerce von den anderen Anbietern?

Die größte Besonderheit von WooCommerce ist die Offenheit und die direkte Verzahnung mit WordPress. Im Gegensatz zu klassischen Shop-Baukästen bekommen Sie hier kein geschlossenes Komplettsystem, sondern ein offenes Plugin, das Sie sehr frei an Ihre Anforderungen anpassen können.

Das eröffnet enorm viele Möglichkeiten, weil Sie im Prinzip fast alles umsetzen können, was mit WordPress machbar ist – die Anpassungsmöglichkeiten sind entsprechend riesig. Im Gegenzug ist WooCommerce auch weniger „Plug-and-Play“ und verlangt mehr Eigeninitiative.

Was sind Nachteile von WooCommerce?

Einrichtung, Wartung und Funktionsumfang: WooCommerce verlangt Ihnen an mehreren Stellen mehr Arbeit ab als klassische Shop-Baukästen.

  • Technisch anspruchsvoller Start
    Im Gegensatz zu Shopify und ähnlichen Lösungen müssen Sie sich selbst ums Hosting und die Einrichtung von WordPress kümmern. Es ist kein System, bei dem Sie sich einfach anmelden und direkt loslegen.

  • Mehr laufender Pflegeaufwand
    Auch nach dem Start bleibt mehr Verantwortung bei Ihnen: Updates, Backups, Sicherheit und die Wartung von WordPress, Theme und Plugins müssen Sie selbst im Blick behalten.

  • Viele Funktionen nur per Plugin
    Die Basis von WooCommerce ist solide, aber viele weiterführende Funktionen müssen Sie zusätzlich nachrüsten. Gerade bei Themen wie Steuern, Versandregeln, Preislogiken oder speziellen Produkttypen kommen oft weitere Plugins (und damit auch zusätzliche Kosten) hinzu.

Testergebnis
1,6
gut
zum Testbericht
Templates & Design (15 %)
Note 1,0
Kosten (20 %)
Note 1,1
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 1,3
Produktverwaltung (20 %)
Note 1,3
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 2,0
Support (10 %)
Note 3,9
3.

Wix eCommerce: Mächtiger Website-Baukasten mit soliden Shop-Funktionen

Wix eCommerce
Wix eCommerce
(37.349 )
Wix ist ein flexibler Website-Baukasten mit integrierten Shop-Funktionen, der besonders durch seine große Designfreiheit und den breiten Funktionsumfang überzeugt – bei komplexeren E-Commerce-Anforderungen jedoch schnell an Grenzen stößt.
hohe Design-Flexibilität
mehr als 500 Shop-Vorlagen
bis zu 50.000 Produkte
viele Shop-Funktionen und Erweiterungen
schwerfällige Bedienung
1,7
gut
Anzahl Produkte
50.000 - ∞
Laufzeit
1 - 24 Monate
Wix Core
+ 2 weitere Tarife
 11,25 €
mtl. Effektivpreis?
14 Tage kostenlos testen

Wix* ist ein Homepage-Baukasten, mit dem Sie ohne Programmierkenntnisse Websites und kleinere bis mittlere Online-Shops erstellen können. Die Plattform verbindet einen flexiblen Website-Editor mit soliden E-Commerce-Funktionen und richtet sich vor allem an Technik-Laien, die viel Wert auf Gestaltung legen.

Was gefällt uns am Shop-Baukasten von Wix?

Wix ist keine E-Commerce-Plattform mit integriertem Homepage-Baukasten, sondern ein Homepage-Baukasten mit integrierten E-Commerce-Funktionen. Darin liegen sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Systems.

  • Hohe Design-Flexibilität
    Der Drag-and-drop-Editor von Wix lässt Ihnen beim Layout deutlich mehr Freiheiten als viele andere Baukästen. Seiten, Abschnitte und Elemente können sehr individuell gestaltet und angeordnet werden.

  • Große Auswahl an Templates
    Wix bietet eine riesige Auswahl an modernen Vorlagen, darunter auch viele speziell für Online-Shops. Die Templates sind kostenlos und umfangreich individualisierbar.

  • Viele Shop-Funktionen für kleine und mittlere Shops
    Obwohl E-Commerce nur ein Teil der Wix-Plattform ist, sind die Shop-Funktionen ziemlich umfangreich und größtenteils sauber umgesetzt.
    Sie können viele unterschiedliche Produkttypen verkaufen und Einstellungen flexibel konfigurieren.

Für wen ist der Shop-Baukasten von Wix geeignet?

Wix ist eher für kleinere bis mittelgroße Shops geeignet. Wenn Sie viel Wert auf Gestaltung legen und keinen hochkomplexen Produktkatalog verwalten müssen, könnten die Möglichkeiten von Wix ausreichen. Auch für Websites, bei denen der Shop nur eine Ergänzung zum restlichen Webauftritt ist, kann Wix eine gute Lösung sein.

Wenn Sie dagegen einen stark wachsenden Shop mit komplexen Prozessen, vielen individuellen Anforderungen oder sehr anspruchsvoller Produktlogik planen, ist Wix auf Dauer vermutlich zu unflexibel. Dann fahren Sie mit einer spezialisierten Verkaufsplattform wie WooCommerce oder Shopify meist besser.

Wix punktet mit einem flexiblen Website-Editor, der um leistungsstarke E-Commerce-Funktionen erweitert wurde.

Was unterscheidet Wix von den anderen Anbietern?

Wix ist in erster Linie ein Homepage-Baukasten, der seine größte Stärke beim Design ausspielt: Der pixelgenaue Website-Editor von Wix gibt Ihnen mehr gestalterische Freiheit als viele andere Website-Builder. Sie können jedes Element frei platzieren und Größe sowie Position per Drag-and-drop anpassen. Wenn Sie mehr Kontrolle benötigen, können Sie jederzeit in den Developer-Modus wechseln.

Wix ist aber nicht nur ein Design-Tool, sondern kombiniert seinen flexiblen Website-Editor mit einem überraschend leistungsfähigen Shop-Modul und vielen integrierten Verkaufsfunktionen.

Wix ist damit zwar kein Konkurrent für spezialisierte E-Commerce-Plattformen wie Shopify oder WooCommerce, bietet aber für kleinere Online-Shops ein runderes Gesamtpaket als die meisten anderen „normalen“ Homepage-Baukästen.

Was sind Nachteile von Wix?

Trotz der vielen Funktionen bleibt Wix „nur“ ein Homepage-Baukasten mit E-Commerce-Extras, und ist damit nicht flexibel genug für größere oder komplexe Shops. Auch bei der Bedienung und Performance gibt es Abstriche.

  • Teilweise komplexe und überladene Oberfläche
    Wix ist auch und gerade für Anfänger ohne Programmierkenntnisse gedacht, aber nicht immer so intuitiv, wie versprochen. Die Oberflächen sind überladen und viele Funktionen und Einstellungen muss man eine Weile suchen.

  • Durchwachsene Performance
    Das Wix-Interface ächzt teils ein bisschen unter dem Funktionsumfang der Plattform. Sowohl das Dashboard als auch der Editor reagieren nicht immer flüssig, was die Arbeit am Shop oft träge macht.

  • Nicht flexibel genug für größere Shops
    Wenn Ihr Shop komplexer wird und Sie viele unterschiedliche Produktvarianten, umfangreiche Filterfunktionen oder individuelle Integrationen benötigen, stößt Wix schneller an Grenzen als spezialisierte Shopsysteme.

Testergebnis
1,7
gut
zum Testbericht
Kosten (20 %)
Note 1,1
Templates & Design (15 %)
Note 1,3
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 1,4
Produktverwaltung (20 %)
Note 1,8
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 2,3
Support (10 %)
Note 2,8
4.

IONOS Shop: Idiotensicherer Website-Baukasten mit überraschend starken Verkaufsfunktionen

IONOS Online Shop
IONOS Online Shop
(21.684 )
IONOS kombiniert einen sehr simplen Homepage-Baukasten mit einer überraschend leistungsfähigen Shop-Plattform. Leider ist das Gesamtpaket nicht ganz ausbalanciert: Der für absolute Anfänger ausgelegte Baukasten bremst die Möglichkeiten des Shops.
extrem simpler Baukasten
umfangreiche Shop-Funktionen
schneller Support
sehr eingeschränkte Design-Freiheit
unausgewogenes Zusammenspiel von Shop & Baukasten
2,1
gut
Anzahl Produkte
500 - ∞
Laufzeit
12 Monate
IONOS Starter
+ 3 weitere Tarife
 15,13 €
mtl. Effektivpreis?

IONOS* ist ein deutscher Hosting-Anbieter, der neben Domains und Webhosting auch einen Homepage-Baukasten mit Shop-Funktion anbietet. Die Plattform richtet sich vor allem an absolute Einsteiger, die ohne technisches Vorwissen schnell einen einfachen Online-Shop aufbauen möchten.

Was gefällt uns am Shop-Baukasten von IONOS?

IONOS kombiniert einen extrem simplen, beinahe idiotensicheren Homepage-Baukasten mit überraschend starken E-Commerce-Funktionen, die man sich von der Shop-Plattform Ecwid ausgeliehen hat.

  • Sehr einfacher Einstieg
    Der Homepage-Baukasten von IONOS ist extrem simpel gehalten und macht es auch Anfängern leicht, schnell einen ersten Shop online zu bringen.

  • Anfängerfreundliche Bedienung
    Sowohl der Baukasten als auch das Shop-Dashboard sind übersichtlich aufgebaut und leicht verständlich. Auch Technik-Laien finden sich hier schnell zurecht.

  • Starke Shop-Plattform von Ecwid
    Hinter dem einfachen Baukasten steckt mit Ecwid eine leistungsfähige Shop-Plattform. Die Funktionen sind damit deutlich umfangreicher, als man es von einem so simplen Baukasten erwarten würde.

Für wen ist der Shop-Baukasten von IONOS geeignet?

IONOS richtet sich mit seinem Shop-Baukasten vor allem an Einsteiger und Technik-Laien, die ohne viel Einarbeitung einen einfachen Online-Shop aufsetzen möchten und keine besonders hohen Ansprüche ans Design der Website haben.

Wenn Ihr Sortiment überschaubar ist und Sie keine besonders individuellen Layouts oder komplexen Shop-Strukturen brauchen – und wenn Sie selbst Lösungen wie Wix oder Squarespace etwas kompliziert finden – könnte IONOS eine passende Alternative sein.

Im IONOS-Website-Editor kann man wirklich kaum etwas falsch machen.

Was unterscheidet IONOS-Shop von den anderen Anbietern?

IONOS bietet eine etwas ungewöhnliche Kombination: Der Website-Baukasten ist extrem einfach gehalten, während die Shop-Funktionen im Hintergrund überraschend umfangreich ausfallen.

Die meisten No-Code-Website-Builder versprechen eine einfache Bedienung, doch so konsequent auf Einsteiger ausgerichtet wie IONOS sind nur wenige: Hier können Sie beim Aufbau Ihrer Website wirklich kaum Fehler machen. Gleichzeitig bekommen Sie mit der integrierten Ecwid-Plattform deutlich mehr Verkaufsfunktionen, als man hinter einem so simplen Baukasten erwarten würde.

Was sind Nachteile von IONOS?

Leider geht die Kombination für uns nicht ganz auf: Website-Baukasten und Shop-Plattform wirken stellenweise wie zwei unterschiedliche Systeme, die nicht immer stimmig zusammenpassen.

  • Begrenzte Gestaltungsfreiheit
    Der Website-Editor ist bewusst sehr einfach gehalten, lässt Ihnen gestalterisch somit aber nur wenig Spielraum. Die Bordmittel sind stark eingeschränkt und es ist nicht möglich, wirklich individuelle Layouts umzusetzen.

  • Unausgewogenes Gesamtpaket
    Der Homepage-Baukasten ist sehr schlicht, während die Shop-Plattform im Hintergrund deutlich mehr kann. Diese Kombination wirkt nicht immer stimmig: Die Einfachheit des Website-Editors bremst das Potenzial der Verkaufsfunktionen aus.

  • Mühsamer Einstieg und Upselling-Taktiken
    Es gibt keine kostenlose Testversion, und schon der Bestellprozess ist unnötig kompliziert und auf Upselling ausgelegt – ein bekanntes Problem bei IONOS.

Testergebnis
2,1
gut
zum Testbericht
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 1,3
Produktverwaltung (20 %)
Note 1,4
Support (10 %)
Note 1,9
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 2,2
Kosten (20 %)
Note 2,2
Templates & Design (15 %)
Note 3,8
5.

STRATO Shop: Einfach gestrickter Website-Baukasten mit flexibler Shop-Plattform

STRATO Shop
STRATO Shop
(10.246 )
STRATO kombiniert einen einsteigerfreundlichen Homepage-Baukasten mit einer leistungsstarken Shop-Plattform von Ecwid, hat die beiden Systeme aber nicht ganz sauber aufeinander abgestimmt.
idiotensicherer Website-Builder
starke E-Commerce-Funktionen
gut für Multichannel
begrenzte Website-Gestaltung
unausgewogenes Zusammenspiel von Shop & Baukasten
2,1
gut
Anzahl Produkte
500 - ∞
Laufzeit
1 - 12 Monate
STRATO Basic
+ 3 weitere Tarife
 12,08 €
mtl. Effektivpreis?

STRATO* ist ein deutscher Internetdienstleister mit Sitz in Berlin und gehört – genau wie IONOS – zur United-Internet-Gruppe. Beide Anbieter treten zwar mit eigener Marke und eigenem Branding auf, bieten im Kern jedoch viele identische Produkte an. Das gilt auch für den Shop-Baukasten: Hier setzt STRATO auf das gleiche System wie IONOS.

Was gefällt uns am Shop-Baukasten von STRATO?

Wie bei IONOS gilt: STRATO kombiniert einen anfängerfreundlichen Website-Editor mit überraschend ausgeprägten Shop-Features von Ecwid.

  • Sehr einfacher Website-Baukasten
    Der Website-Editor von STRATO gehört zu den einfachsten Baukästen auf dem Markt. Designoptionen bewusst reduziert, sodass selbst Anfänger schnell zu einem funktionierenden Shop gelangen.

  • Leistungsfähige Shop-Funktionen dank Ecwid
    Im Hintergrund arbeitet mit Ecwid eine vollwertige E-Commerce-Plattform. Dadurch stehen deutlich mehr Verkaufsfunktionen zur Verfügung, als man bei einem so einfachen Baukasten erwarten würde.

Für wen ist der Shop-Baukasten von STRATO geeignet?

Der Shop-Baukasten von STRATO ist vor allem für absolute Einsteiger interessant, denen andere Shop-Baukästen zu kompliziert sind. Wenn Sie einfach nur schnell einen kleinen Shop online bringen möchten und beim Design keine großen Ansprüche haben, kann STRATO eine passende Lösung sein.

STRATO hat den gleichen Shop-Baukasten wie IONOS.

Was unterscheidet STRATO von den anderen Anbietern?

Von IONOS unterscheidet STRATO nur das Branding: Statt orange ist hier alles blau. Technisch verfolgt STRATO denselben, grundsätzlich spannenden Ansatz – und kombiniert einen extrem einfachen Homepage-Baukasten mit einer leistungsstarken Shop-Plattform von Ecwid.

Was sind Nachteile von STRATO?

Auch hier zeigt sich das gleiche Problem wie bei IONOS: Für uns wirkt die Kombination aus Baukasten und Shop-Plattform bei STRATO nicht ganz stimmig.

  • Kaum Design-Freiheit
    Der Website-Editor ist bewusst stark vereinfacht und lässt Ihnen deshalb nur wenig Spielraum beim Design. Layouts sind größtenteils vorgegeben, und wirklich individuelle Shop-Layouts lassen sich kaum umsetzen.

  • Kluft zwischen Homepage- und Shop-Baukasten
    Der Homepage-Baukasten ist klar auf absolute Einsteiger ausgelegt, während die Shop-Plattform im Hintergrund deutlich mehr Funktionen bietet. Diese beiden Ebenen passen nicht so recht zusammen.

Testergebnis
2,1
gut
zum Testbericht
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 1,3
Produktverwaltung (20 %)
Note 1,3
Kosten (20 %)
Note 1,3
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 2,6
Support (10 %)
Note 2,8
Templates & Design (15 %)
Note 4,0
6.

Ecwid: Modulare Shop-Plattform für neue und bestehende Websites

Ecwid
Ecwid
(1.553 )
Ecwid ist eine E-Commerce-Lösung, die ihre wahre Stärke als Plugin für andere Plattformen ausspielt: Sie lässt sich in CMS, Homepage-Baukästen oder Social Media-Seiten integrieren, und erleichtert den Verkauf über diese und weitere Kanäle.
starke Verkaufs- und Multichannel-Funktionen
einfache Integration in bestehende Websites
keine Transaktionsgebühren
begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten im Baukasten
strenge Produktlimits in günstigen Tarifen
2,1
gut
Anzahl Produkte
10 - ∞
Laufzeit
1 - 12 Monate
Ecwid Starter
+ 3 weitere Tarife
 5,00 €
mtl. Effektivpreis?
Kostenlos anmelden

Ecwid* ist eine cloudbasierte E-Commerce-Plattform, die heute zum Anbieter Lightspeed gehört. Vielleicht kommt Ihnen der Name bekannt vor: Ecwid steckt auch hinter den Shop-Funktionen von IONOS und STRATO. In solchen Integrationen liegt auch die Besonderheit von Ecwid: Die Plattform verfolgt einen modularen Ansatz und lässt sich unkompliziert in bestehende Websites einfügen.

Wenn Sie bereits eine Website betreiben, können Sie Ihren Online-Shop also einfach ergänzen, statt alles neu aufzusetzen. Zusätzlich liefert Ecwid aber auch einen eigenen Website-Editor, mit dem Sie einen Shop direkt beim Anbieter erstellen können. Ecwid funktioniert also auch als klassische All-in-One-Shop-Plattform.

Was gefällt uns an Ecwid?

Ecwid punktet vor allem mit seinem modularen Ansatz, weiß aber auch als All-in-One-Plattform zu gefallen:

  • Einfache Integration in bestehende Websites
    Ecwid lässt sich unkompliziert in bestehende Websites einbinden – etwa bei WordPress, Wix oder per Einbettungscode in HTML-Seiten. Wenn Ihre Website schon steht, müssen Sie nicht auf eine neue Plattform umsteigen.

  • Übersichtliches Shop-Backend
    Das Control Panel von Ecwid ist logisch aufgebaut, leicht verständlich und angenehm aufgeräumt. Shop-Verwaltung, Website-Baukasten und Verkaufskanäle sind sauber voneinander getrennt.

  • Solide Produkt- und Multichannel-Funktionen
    Produktverwaltung, Varianten, Rabatte und der Verkauf über mehrere Kanäle hinweg sind bei Ecwid durchdacht umgesetzt und decken die wichtigsten Anforderungen ab.

Für wen ist Ecwid geeignet?

Ecwid ist vor allem für Nutzer interessant, die bereits eine Website haben und ihr ohne kompletten Neustart einen Online-Shop hinzufügen möchten. Wenn Sie also nicht noch einmal bei null anfangen wollen, sondern nur die Verkaufsfunktionen ergänzen möchten, ist Ecwid einen Blick wert.

Auch für kleinere Shops, die eine flexible Verkaufsplattform suchen und mit einem eher zweckmäßigen Website-Editor leben können, ist Ecwid interessant.

Ecwid lässt sich in andere Websites einbauen, hat aber auch einen eigenen Website-Editor.

Was unterscheidet Ecwid von den anderen Anbietern?

Die größte Besonderheit ist der modulare Ansatz: Während viele andere Anbieter möchten, dass Sie Ihre komplette Website bei ihnen bauen, können Sie bei Ecwid auch einfach nur die Shop-Funktionen nutzen. Der integrierte Homepage-Baukasten ist eher eine Zusatzoption.

Was sind Nachteile von Ecwid?

Ecwid ist als Shop-Modul ziemlich solide, hat als Komplettlösung aber auch ein paar klare Schwächen:

  • Eingeschränkte Design-Flexibilität im Baukasten
    Der „Instant Site“-Editor ist einfach zu bedienen und liefert schnelle Ergebnisse, lässt aber nur begrenzte Anpassungen an Layout und Struktur zu. Wirklich frei gestalten können Sie damit nicht.

  • Strenge Produktlimits in günstigen Tarifen
    Die zwei günstigsten Tarife sind auf 10 bzw. 100 Produkte begrenzt, also wirklich nur für sehr kleine Shops geeignet. Sobald Sie diese Grenzen überschreiten, wird es teurer.

  • Manuelle Varianten-Erstellung
    Die Varianten-Erstellung erfordert bei Ecwid mehr manuelle Arbeit als bei anderen Shop-Baukästen. Das ist etwas umständlich, wenn Sie viele Produktoptionen mit unterschiedlichen Attributen anlegen wollen.

Testergebnis
2,1
gut
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 1,2
Produktverwaltung (20 %)
Note 1,2
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,9
Support (10 %)
Note 2,3
Templates & Design (15 %)
Note 3,1
Kosten (20 %)
Note 3,2
7.

BigCommerce: Skalierbare Shop-Plattform für größere Projekte

BigCommerce
BigCommerce
(912 )
BigCommerce ist ein leistungsstarkes E-Commerce-System, das auch für größere und internationale Shops mit komplexen Produktkatalogen geeignet ist. Die Lernkurve ist aber etwas steiler als bei einfachen Shop-Baukästen – und für kleine Shops ist BigCommerce etwas überdimensioniert.
auch für große und wachsende Shops
bis zu 600 Varianten pro Produkt
kein Produktlimit in allen Tarifen
Verkauf in vielen Währungen
für kleinere Shops zu kompliziert
2,1
gut
Anzahl Produkte
unbegrenzt
Laufzeit
1 - 12 Monate
BigCommerce Standard
+ 2 weitere Tarife
 25,00 €
mtl. Effektivpreis?
Kostenlos testen

BigCommerce* ist eine cloudbasierte E-Commerce-Plattform, die sich bewusst an professionelle und wachsende Online-Shops richtet. Im Gegensatz zu vielen einfacheren Shop-Baukästen ist BigCommerce von Anfang an für größere Sortimente, höhere Umsätze und komplexere Anforderungen ausgelegt.

Was gefällt uns an BigCommerce?

BigCommerce ist kein simpler Homepage-Baukasten, sondern eine ausgewachsene E-Commerce-Lösung mit einem entsprechend breiten Funktionsumfang.

  • Skalierbare Lösung für große Shops
    BigCommerce ist ein leistungsstarker Shop-Baukasten, der auch mit größeren Sortimenten, höheren Umsätzen und komplexeren Shop-Strukturen gut zurechtkommt.

  • Flexible Produktverwaltung
    Die Produktverwaltung ist sauber aufgebaut und auch für umfangreiche Kataloge geeignet. Sie können benutzerdefinierte Felder anlegen und 600 Varianten pro Produkt anlegen.

  • Entwicklerfreundliches System
    BigCommerce ist deutlich offener als einfache Baukastensysteme. Dank API-Zugriff, Stencil-Framework und Headless-Fähigkeit haben Entwickler viel Spielraum für individuelle Anpassungen und eigene Integrationen.

Für wen ist BigCommerce geeignet?

BigCommerce eignet sich vor allem für größere Shops (bzw. Shops mit Wachstumspotenzial) und Händler, die von Anfang an auf eine Plattform setzen möchten, die mit ihrem Projekt mitskaliert. Wenn Sie international verkaufen, viele Produkte verwalten oder komplexere Verkaufsprozesse abbilden möchten, ist BigCommerce einen Blick wert.

Für kleine und einfache Shops ist die Plattform dagegen oft etwas zu „big“. Wenn Sie die Möglichkeiten der Plattform gar nicht nutzen, können Sie guten Gewissens bei einer zugänglicheren Alternative bleiben.

BigCommerce ist auch für große und komplexe Produktkataloge geeignet.

Was unterscheidet BigCommerce von den anderen Anbietern?

Im Vergleich zu den meisten anderen Shop-Baukästen aus unserem Test – WooCommerce und Shopify ausgenommen – ist BigCommerce stärker auf größere und anspruchsvollere Shop-Projekte ausgelegt. Die Plattform bietet deutlich mehr Funktionen für komplexe Produktkataloge, internationale Shops und tiefgreifende technische Anpassungen.

Was sind Nachteile von BigCommerce?

BigCommerce ist leistungsstark, aber nicht besonders einsteigerfreundlich.

  • Steile Lernkurve
    Die Oberfläche ist an sich logisch aufgebaut, aber recht komplex – gerade im Vergleich zu klassischen Homepage-Baukästen. Die Lernkurve ist deutlich steiler.

  • Page-Builder eher technisch
    Der Website-Editor ist funktional, aber nicht besonders intuitiv oder flexibel. Wer komplett visuell gestalten möchte, stößt schneller an Grenzen als bei Drag-and-drop-Plattformen wie Wix.

  • Viele Funktionen erst in höheren Tarifen oder per App
    Einige wichtige Features, z. B. erweiterte Filter, B2B-Funktionen oder Steuerautomatisierung, sind erst in teureren Tarifen enthalten oder müssen über zusätzliche Apps ergänzt werden.

Testergebnis
2,1
gut
zum Testbericht
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 1,2
Produktverwaltung (20 %)
Note 1,4
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 2,0
Templates & Design (15 %)
Note 2,0
Support (10 %)
Note 2,6
Kosten (20 %)
Note 3,6
8.

Squarespace E-Commerce: Designer-Baukasten für kleinere Online-Shops

Squarespace E-Commerce
Squarespace E-Commerce
(7.032 )
Squarespace überzeugt mit starken Templates und klarer Bedienung, ist aber auf kleinere Shops mit begrenztem Sortiment ausgelegt. Für größere E-Commerce-Projekte fehlt es an Flexibilität.
schöne Templates
viele Produkttypen
gute Basisfunktionen für kleine Shops
schlechter Support
nicht für große Shops
2,2
gut
Anzahl Produkte
unbegrenzt
Laufzeit
1 - 12 Monate
Squarespace Basic
+ 3 weitere Tarife
 12,00 €
mtl. Effektivpreis?

Squarespace* ist ein Homepage-Baukasten, der vor allem für seine hochwertigen Templates bekannt ist. Es handelt sich – ähnlich wie bei Wix – um einen Website-Generalisten, bei dem die E-Commerce-Funktionen eher als Ergänzung zum restlichen Baukasten gedacht sind.

Die Plattform richtet sich damit an Nutzer, die ohne Design- oder Coding-Vorkenntnisse einen kleinen, visuell ansprechenden Online-Shop aufbauen möchten.

Was gefällt uns an Squarespace?

Squarespace punktet vor allem an der Design-Front: Kaum ein anderer Baukasten liefert so schnell so ansprechende Ergebnisse.

  • Hochwertige Designvorlagen
    Squarespace bietet durchgehend moderne, elegante Templates, die professionell wirken und auch ohne große Anpassungen schon sehr gut aussehen.

  • Intuitive Bedienung
    Der Website-Editor von Squarespace ist übersichtlich und auch für Nutzer ohne Webdesign-Erfahrung gut verständlich.

  • Gute Basisfunktionen für kleine Shops
    Squarespace bietet alles, was kleinere Shops für den Start brauchen, und unterstützt viele Produkttypen – inklusive physischer und digitaler Artikel, Dienstleistungen und Abonnements.

Für wen ist Squarespace geeignet?

Squarespace ist kein Shopify-Killer, sondern ein eleganter Allrounder-Website-Baukasten mit stilsicheren Templates und soliden Shop-Funktionen. Wer ohne allzu viel Aufwand einen kleineren, optisch ansprechenden Online-Shop erstellen möchte, könnte mit Squarespace glücklich werden. Für größere Shop-Projekte mit komplexeren Anforderungen ist der Baukasten dagegen weniger geeignet.

Squarespace ist besonders für seine schicken Templates bekannt.

Was unterscheidet Squarespace von den anderen Anbietern?

Squarespace hebt sich vor allem über das Design und die Templates von den anderen Anbietern ab. Während viele Shop-Baukästen beim Look eher funktional bleiben, sorgt Squarespace dafür, dass auch Anfänger ohne viel Aufwand zu einer visuell starken Shop-Website kommen.

Wenn Sie vor allem Wert auf einen stimmigen Gesamtauftritt legen und der Shop nur ein Teil Ihrer Website ist, kann Squarespace eine gute Lösung sein.

Was sind Nachteile von Squarespace?

Squarespace ist als Website-Baukasten ziemlich stark, als Shopsystem aber an vielen Stellen etwas unflexibel:

  • Begrenzte E-Commerce-Flexibilität
    Die Shop-Funktionen decken die Basics ab, sind aber nicht so umfangreich oder konfigurierbar wie bei spezialisierten Plattformen.

  • Wenig skalierbar
    Squarespace ist nicht für größere Shops gedacht. Für komplexe Produktkataloge sind die Organisations- und Filtermöglichkeiten etwa zu begrenzt.

  • Technisch nicht immer rund
    Der Editor ist manchmal etwas langsam und schwerfällig. Nervig ist auch, dass der Fortschritt nicht automatisch gespeichert wird.

Testergebnis
2,2
gut
zum Testbericht
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,9
Produktverwaltung (20 %)
Note 1,9
Templates & Design (15 %)
Note 2,0
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 2,1
Kosten (20 %)
Note 2,2
Support (10 %)
Note 3,4
9.

Hostinger E-Commerce: Günstiger Baukasten für kleine Online-Shops

Günstigster Anbieter
Hostinger E-Commerce
Hostinger E-Commerce
(65.589 )
Der anfängerfreundliche Shop-Baukasten von Hostinger punktet mit aggressiv günstigen Preisen, ist aber nur für kleine Shops mit begrenztem Bestellaufkommen geeignet.
sehr günstig
einfacher Drag-and-drop-Editor
viele Produkttypen
maximal 1.000 Produkte
begrenzte Funktionen
2,3
gut
Anzahl Produkte
1.000 Produkte
Laufzeit
1 - 48 Monate
Hostinger Business
 2,75 €
mtl. Effektivpreis?

Hostinger* ist – wie der Name schon vermuten lässt – ein Hosting-Anbieter, der neben Produkten wie Domains und Webhosting auch einen eigenen Website- und Shop-Baukasten im Angebot hat. Die Plattform richtet sich vor allem an Nutzer, die mit kleinem Budget einen einfachen Online-Shop aufbauen möchten.

Was gefällt uns an Hostinger?

Hostinger wirbt seit jeher mit aggressiv günstigen Preisen um die Gunst preisbewusster Nutzer. Der Shop-Baukasten macht hier keine Ausnahme. Doch auch abseits des niedrigen Preises kann sich das Gesamtpaket sehen lassen:

  • Sehr günstiger Einstieg
    Hostinger ist der mit Abstand günstigste Shop-Baukasten aus unserem Vergleich. Für kleine Shops mit begrenztem Budget ist das natürlich ein starkes Argument.

  • Benutzerfreundlicher Editor
    Der Drag-and-drop-Editor von Hostinger ist intuitiv aufgebaut und für Baukasten-Verhältnisse relativ flexibel. Auch Anfänger können Inhalte, Layouts und Shop-Elemente schnell anpassen.

  • Viele Produkttypen
    Hostinger unterstützt nicht nur physische und digitale Produkte, sondern auch Dienstleistungen, Spenden, Geschenkkarten, Terminbuchungen und Print-on-Demand-Angebote.

Für wen ist Hostinger geeignet?

Hostinger eignet sich vor allem für kleine Shops, Nebenprojekte und Einsteiger mit begrenztem Budget. Wenn Sie ein überschaubares Sortiment und keine besonders komplexen Anforderungen an Shop-Logik, Automatisierung oder Skalierung haben, könnte Hostinger ausreichen. Für größere oder ambitioniertere Shop-Projekte ist Hostinger eher nicht gedacht.

Der Produkteditor von Hostinger.

Was unterscheidet Hostinger von den anderen Anbietern?

Hostinger überzeugt vor allem beim Preis-Leistungs-Verhältnis. In Anbetracht der Kosten kann sich der Funktionsumfang sehen lassen: Der Drag-and-drop-Editor ist intuitiv und (für Baukasten-Verhältnisse) flexibel, alle wichtigen E-Commerce-Funktionen sind vorhanden, Einrichtung und Bedienung sind unkompliziert. Für ein Shopsystem dieser Preisklasse ist das Gesamtpaket ziemlich stimmig.

Was sind Nachteile von Hostinger?

Günstige Abo-Kosten sind nicht alles: Wenn Sie eine leistungsfähige Shop-Plattform für größere Projekte suchen, schauen Sie besser woanders weiter, denn dafür ist Hostinger zu eingeschränkt (und auch gar nicht ausgelegt).

  • Festes Produktlimit
    Mehr als 1.000 Produkte sind nicht möglich. Für größere Shops ist Hostinger damit von vornherein keine Option.

  • Wenig Automatisierung
    Steuern, Versand und viele Abläufe in der Bestellverwaltung müssen manuell eingerichtet und gepflegt werden. Das ist höchstens bei kleineren Shops noch handhabbar.

  • Begrenzter Funktionsumfang
    Im Vergleich zu „richtigen“ Shop-Plattformen wie Shopify fehlen erweiterte Funktionen, Integrationen und Erweiterungsmöglichkeiten.

Testergebnis
2,3
gut
zum Testbericht
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,6
Kosten (20 %)
Note 1,7
Templates & Design (15 %)
Note 2,0
Produktverwaltung (20 %)
Note 2,2
Support (10 %)
Note 2,3
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 3,6
10.

Gambio: Deutsches Shopsystem mit Fokus auf rechtssicheren E-Commerce

Gambio
Gambio
(208 )
Gambio richtet sich an deutsche Händler, die Wert auf rechtssicheren E-Commerce und umfangreiche Shop-Funktionen legen. Leider wirken Backend, Einrichtung und Gestaltung deutlich in die Jahre gekommen, was den Einstieg und die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
Anbieter aus Deutschland
Rechtstexte mit Haftungsübernahme
veraltetes Backend
umständliche Bedienung
sehr wenige Design-Themes
2,4
gut
Anzahl Produkte
unbegrenzt
Laufzeit
12 Monate
Gambio Start-Up
+ 2 weitere Tarife
 24,95 €
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14 Tage kostenlos testen

Von den neun bisher genannten Anbietern stammen nur zwei (IONOS und STRATO) aus Deutschland. Die meisten Shopsysteme kommen aus dem Ausland – was für deutsche Shop-Betreiber nicht immer ideal ist, weil wichtige rechtliche Anforderungen möglicherweise nicht vollständig abgedeckt sind oder manuell eingerichtet werden müssen.

Hier setzt Gambio* an: Der deutsche Shop-Baukasten für kleine und mittlere Unternehmen ist klar auf den deutschsprachigen Markt ausgerichtet und legt seinen Schwerpunkt auf rechtssicheren E-Commerce mit Funktionen wie DSGVO-Konformität, voreingestellter Steuerlogik und optionalen Rechtstexten.

Was gefällt uns an Gambio?

Gambio kombiniert technische Offenheit und Flexibilität mit einem klaren Fokus auf den deutschen Markt:

  • Stark auf den deutschen Markt zugeschnitten
    Viele Funktionen sind bereits auf deutsche rechtliche Anforderungen vorbereitet – etwa bei Steuern, Widerrufsbelehrungen oder Datenschutz.

  • Keine Umsatz-, Produkt- oder Transaktionslimits
    In allen Tarifen können Sie unbegrenzt viele Produkte anlegen und verkaufen.

  • Viel Flexibilität für Entwickler
    Gambio ermöglicht den Upload eigener Themes und bietet Code-Zugriff und eine API. Sie können das Design und die Inhalte Ihres Shops tiefgreifend anpassen und individuelle Projekte umsetzen. Zudem gibt es Gambio auch als Self-Hosted-Variante.

Für wen ist Gambio geeignet?

Gambio eignet sich vor allem für Händler im deutschsprachigen Raum, die einen klassischen Online-Shop mit vielen Produkten betreiben möchten und Wert auf rechtssichere Shop-Strukturen legen. Weil Gambio zudem offener ist als viele klassische Baukasten-Systeme, haben Entwickler deutlich mehr Möglichkeiten für individuelle Anpassungen.

Für Technik-Laien ist Gambio dagegen weniger attraktiv: Im Vergleich zu modernen Website-Buildern wirkt die Oberfläche etwas angestaubt und wenig intuitiv.

Das Shop-Backend von Gambio macht leider vieles komplizierter, als es sein müsste.

Was unterscheidet Gambio von den anderen Anbietern?

Während viele Shop-Baukästen eher international ausgerichtet sind, konzentriert sich Gambio primär auf den deutschsprachigen Markt. Alle Funktionen und Einstellungen sind bereits für deutsche Rechts- und Steueranforderungen vorbereitet – was natürlich für Händler in Deutschland ein großer Vorteil ist.

Was sind Nachteile von Gambio?

Wir würden einen Shop-Baukasten „Made-in-Germany“ wirklich gerne empfehlen, doch leider wirkt Gambio in vielerlei Hinsicht einfach nicht mehr zeitgemäß:

  • Veraltetes Backend mit Performance-Problemen
    Das Backend wirkt etwas aus der Zeit gefallen. Auch die Performance überzeugt nicht: Menüs reagieren teilweise träge, Seiten laden häufig neu und kleinere Bugs können den Arbeitsfluss stören.

  • Umständlicher Homepage-Baukasten
    Der StyleEdit-Baukasten ist im Vergleich zu modernen Website-Buildern wenig intuitiv und bietet kaum Templates. Für Einsteiger ist es daher nicht besonders leicht, schnell einen optisch ansprechenden Shop zu erstellen.

  • Aufdringliches Upselling im Bestellprozess
    Beim Registrierungsprozess wurde uns automatisch ein kostenpflichtiges Add-on in den Warenkorb gelegt, das wir erst manuell entfernen mussten – frech!

Testergebnis
2,4
gut
zum Testbericht
Produktverwaltung (20 %)
Note 1,8
Kosten (20 %)
Note 1,8
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 1,9
Support (10 %)
Note 2,3
Templates & Design (15 %)
Note 3,4
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 3,8
11.

Square Online: Einfache Shop-Lösung mit starker POS-Anbindung

Square Online Store
Square Online Store
(1.516 )
Square bietet einen einfachen Shop-Baukasten für kleine Händler, der besonders durch die nahtlose Verbindung zum Square-Kassensystem überzeugt. Design- und E-Commerce-Funktionen sind jedoch begrenzt, weshalb die Plattform vor allem für kleinere Shops geeignet ist.
Gratis-Tarif zum Verkaufen
gute POS-Anbindung
einfacher Website-Editor
nichts für größere Shops
wenig Personalisierung
2,6
befriedigend
Anzahl Produkte
unbegrenzt
Laufzeit
0 - 1 Monat
Square Free
+ 2 weitere Tarife
 0,00 €
mtl. Effektivpreis

Der Anbieter Square* ist vor allem als Point-of-Sale-Kassensystem und Zahlungsplattform für Händler bekannt. Der Spezialist für stationären Handel stellt aber bereits seit einigen Jahren auch einen eigenen Shop-Baukasten für Online-Verkäufe bereit.

Square Online ist jedoch eher als Ergänzung zum stationären Verkauf gedacht – nicht als vollwertige E-Commerce-Plattform für komplexe Online-Shops.

Was gefällt uns an Square Online?

Square Online spielt seine Stärken vorwiegend im Zusammenspiel von Online- und Offline-Verkäufen aus:

  • Kostenloser Einstieg
    Square bietet einen Gratis-Tarif, mit dem Sie ohne monatliche Grundgebühr verkaufen und die Grundfunktionen des Shop-Baukastens nutzen können.

  • Nahtlose Verbindung von Online-Shop und POS-System
    Der größte Vorteil von Square ist die enge Verzahnung von Online-Shop, Kassensystem und Zahlungsabwicklung. Bestände, Bestellungen und Verkäufe laufen zentral in einem Dashboard zusammen.

  • Einfacher Website-Builder für Technik-Laien
    Mit dem einfachen Website-Builder können Sie auch ohne Vorkenntnisse schnell eine funktionierende Shop-Website erstellen.

Für wen ist Square Online geeignet?

Square eignet sich vor allem für kleinere Händler, Cafés, Restaurants, lokale Geschäfte und Dienstleister, die bereits mit Square arbeiten oder Online- und Offline-Verkauf in einem System miteinander verbinden möchten. Wenn Ihr Online-Shop sehr klein oder eher eine Ergänzung zum stationären Geschäft ist, kann Square eine gute Lösung sein.

Für größere oder stärker auf E-Commerce fokussierte Shops ist Square dagegen eher nicht gedacht. Dafür fehlt es einfach an Tiefe, Flexibilität und Skalierbarkeit.

Square bringt viele Verkaufskanäle unter ein Dach.

Was unterscheidet Square Online von den anderen Anbietern?

Square kommt nicht aus dem klassischen E-Commerce, sondern aus dem stationären Handel. Die Stärke des Systems liegt deshalb vor allem in der Verbindung von Online-Shop, Kassensystem und Zahlungsabwicklung, was besonders für Händler mit physischen Geschäften praktisch ist.

Was sind Nachteile von Square Online?

Auch Square Online ist keine Alternative zu „ausgewachsenen“ Shop-Plattformen wie Shopify & Co., weil die Plattform dafür einfach zu simpel und unflexibel ist:

  • Begrenzte Design- und Anpassungsmöglichkeiten
    Die Auswahl an Themes ist klein, und der Editor bietet nur wenig Spielraum für individuelle Layouts oder tiefere Designanpassungen.

  • Nicht für größere und komplexe Shops gemacht
    Für größere Sortimente fehlen wichtige Funktionen wie Produktfilter oder Tags. Code-Zugriff für individuelle Lösungen gibt es nicht.

  • Schwacher Kundenservice
    In Bewertungsportalen berichten viele Nutzer von schlechter Erreichbarkeit, langen Wartezeiten und oberflächlichen Antworten.

Testergebnis
2,6
befriedigend
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,7
Produktverwaltung (20 %)
Note 1,9
Support (10 %)
Note 2,3
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 2,6
Kosten (20 %)
Note 3,4
Templates & Design (15 %)
Note 3,5
12.

Sellfy: Einfacher Shop-Baukasten für digitale Produkte

Sellfy
Sellfy
(156 )
Sellfy wurde an die Bedürfnisse von Kreativen angepasst, ist deshalb für den Verkauf digitaler Produkte und Abos besonders geeignet. Für den Verkauf physischer Produkte sind andere Plattformen deutlich besser geeignet.
gut für den Verkauf digitaler Produkte
unterstützt digitale Abos
Print-on-Demand-Funktion
Dashboard nur auf Englisch verfügbar
überschaubare Verkaufsfunktionen
2,7
befriedigend
Anzahl Produkte
unbegrenzt
Laufzeit
1 - 12 Monate
Sellfy Starter
+ 2 weitere Tarife
 18,97 €
mtl. Effektivpreis?
14 Tage kostenlos testen

Sellfy* ist ein anfängerfreundlicher Shop-Baukasten, der speziell für den Verkauf digitaler Produkte entwickelt wurde. Die Plattform richtet sich vor allem an Solo-Selbstständige, Creators und kleine Anbieter, die E-Books, Kurse, Musik, Videos oder andere Downloads verkaufen und dafür kein komplexes Shop-System aufsetzen möchten.

Was gefällt uns an Sellfy?

Sellfy ist eine simple E-Commerce-Plattform ohne Schnickschnack, die besonders auf die Bedürfnisse von „Digital Creators“ ausgerichtet ist.

  • Fokus auf digitale Produkte
    Downloads, Abos und die automatische Auslieferung digitaler Inhalte sind bei Sellfy keine Zusatzfunktion, sondern der Kern der Plattform.

  • Benutzerfreundliche Oberfläche
    Das Dashboard ist flott, übersichtlich und leicht verständlich. Auch Einsteiger sollten sich schnell zurechtfinden.

  • Integriertes Print-on-Demand
    Sellfy bietet eine direkt eingebaute Print-on-Demand-Funktion, die beispielsweise für Merch-Produkte praktisch ist. Bei vielen anderen Shop-Plattformen geht das – wenn überhaupt – nur mit Add-ons.

Für wen ist Sellfy geeignet?

Sellfy eignet sich vor allem für Solo-Selbstständige und kleine Anbieter, die digitale Produkte verkaufen möchten und mit einem bewusst einfachen Shop-System gut leben können. Wenn Sie E-Books, Kurse, Musik, Videos oder andere Downloads anbieten und schnell starten möchten, kann Sellfy gut passen.

Weniger geeignet ist Sellfy für größere Shops, komplexere Produktkataloge und generell physische Produkte. Letztere werden zwar unterstützt, etwa für Merchandising, spielen bei Sellfy aber nur eine Nebenrolle.

Sellfy ist vor allem für den Verkauf digitaler Produkte und Abos gedacht.

Was unterscheidet Sellfy von den anderen Anbietern?

Sellfy versucht gar nicht erst, mit großen Allround-Shop-Systemen zu konkurrieren, sondern konzentriert sich konsequent auf den Verkauf digitaler Produkte. Der Fokus auf Creators zeigt sich auch im Funktionsumfang der Plattform, der gezielt auf die Bedürfnisse der Creator-Economy zugeschnitten ist – etwa durch integrierte Marketing-Tools, Abo-Modelle für wiederkehrende Einnahmen oder eine eingebaute Print-on-Demand-Funktion für Merch.

Was sind Nachteile von Sellfy?

Der enge Fokus ist natürlich auch der größte Nachteil von Sellfy:

  • Wenig Design- und Layout-Freiheit
    Die Gestaltungsmöglichkeiten im Website-Editor sind stark eingeschränkt. Sie arbeiten mit festen Layouts, individuelle Designs sind kaum möglich.

  • Umsatzgrenzen in allen Tarifen
    Alle Tarife haben feste Umsatzlimits – von 10.000 USD im günstigsten Tarif bis 200.000 USD im teuersten. Das setzt Ihren Ambitionen ein natürliches Ende.

  • Begrenzte Funktionen und Integrationen
    Sellfy deckt nur die Grundlagen ab. Viele erweiterte Einstellungen, Automatisierungen oder Integrationen fehlen, und auch der App-Markt ist kaum der Rede wert.

Testergebnis
2,7
befriedigend
zum Testbericht
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,4
Support (10 %)
Note 1,7
Produktverwaltung (20 %)
Note 2,4
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 3,1
Kosten (20 %)
Note 3,2
Templates & Design (15 %)
Note 3,7
13.

Jimdo Shop: Einfacher Shop-Baukasten für sehr kleine Online-Shops

Jimdo Shop
Jimdo Shop
(7.259 )
Mit seinen beiden Editoren für Anfänger und Fortgeschrittene macht Jimdo die Erstellung eines Online-Shops ganz benutzerfreundlich. Der Funktionsumfang und die Gestaltungsmöglichkeiten sind jedoch in keinem der Editoren wirklich rund.
KI-gestützter Editor für Anfänger
günstiger Einsteiger-Tarif
kein Verkauf digitaler Produkte
eingeschränkte Produktverwaltung
undurchsichtiges Angebot
3,1
befriedigend
Anzahl Produkte
10 - ∞
Laufzeit
1 - 24 Monate
Jimdo Basic
+ 2 weitere Tarife
 12,60 €
mtl. Effektivpreis?

Gambio ist nicht der einzige Shop-Baukasten „Made in Germany“: Jimdo* ist ein deutscher Website- und Shop-Baukasten, der sich vor allem an Freelancer, kleine Unternehmen und lokale Anbieter richtet.

Der Fokus liegt auf einer möglichst einfachen Einrichtung ohne technisches Vorwissen: Auch absolute Anfänger sollen mit wenigen Klicks eine Website erstellen und erste Produkte verkaufen können. Leider geht diese Einfachheit stark – unserer Meinung nach zu stark – zulasten von Funktionsumfang und Flexibilität.

Was gefällt uns an Jimdo Shop?

Jimdo ist günstig und einsteigerfreundlich:

  • Auch für Laien geeignet
    Mit dem Shop-Baukasten von Jimdo können selbst absolute Anfänger mit wenigen Klicks einen einigermaßen professionell aussehenden Shop erstellen.

  • Günstiger Starter-Tarif
    Jimdo bietet einen der günstigsten Einstiegstarife der Anbieter aus unserem Vergleich.

Für wen ist Jimdo Shop geeignet?

Jimdo ist für Einsteiger, Freelancer und kleine Unternehmen gedacht, die nur wenige Produkte verkaufen und möglichst schnell einen einfachen Online-Shop starten möchten.

Bei Jimdo haben Sie die Wahl zwischen zwei Editoren.

Was unterscheidet Jimdo von den anderen Anbietern?

Eine Besonderheit ist, dass Jimdo zwei separate Editoren unter einem Dach vereint, die auf verschiedene Zielgruppen abzielen. Der moderne Website-Baukasten ist eine vereinfachte Option für Anfänger, während der ältere „Creator“-Editor etwas mehr Freiheiten bietet. Die Idee dahinter ist gut, die Umsetzung nicht: Die Unterschiede werden nicht transparent genug kommuniziert, und vom Funktionsumfang her ist keiner der beiden Editoren wirklich rund.

Auch beim Design geht Jimdo einen ungewöhnlichen Weg: Statt klassischer Designvorlagen setzt der Baukasten ausschließlich auf automatisch generierte Layouts. Die Ergebnisse sind allerdings ziemlich generisch.

Was sind Nachteile von Jimdo Shop?

Jimdo bietet kein wirklich rundes Gesamtpaket: Andere Anfänger-Baukästen sind deutlich flexibler, und für größere und wirklich professionelle Shop-Projekte ist Jimdo gar nicht geeignet.

  • Kaum Gestaltungsspielraum
    Die automatisch generierten Layouts sind generisch. Weil die Anpassungsmöglichkeiten begrenzt sind, sehen Jimdo-Shops einander am Ende alle sehr ähnlich.

  • Stark eingeschränkter Funktionsumfang
    Die Shop-Funktionen decken nur die Grundlagen ab. Viele Features, Integrationen und Automatisierungen, die bei anderen Shop-Systemen selbstverständlich sind, fehlen komplett.

  • Kaum Wachstumsmöglichkeiten
    Jimdo ist nicht darauf ausgelegt, mit Ihrem Shop mitzuwachsen. Schnittstellen, einen App-Marktplatz oder komplexere Shop-Funktionen sucht man hier vergeblich.

  • Verwirrende Produktstruktur
    Die Aufteilung in zwei Editoren macht das Produkt unnötig kompliziert, zumal keiner der beiden Editoren einen wirklich runden Funktionsumfang bietet.

Testergebnis
3,1
befriedigend
zum Testbericht
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,9
Kosten (20 %)
Note 2,7
Support (10 %)
Note 2,8
Templates & Design (15 %)
Note 3,7
Produktverwaltung (20 %)
Note 3,7
Verkaufsoptionen (20 %)
Note 3,7

Gesamtergebnis

Hier finden Sie unser Gesamtranking noch einmal auf einen Blick:

2.
WooCommerce
1,6
Testergebnis
gut
4.
STRATO
2,1
Testergebnis
gut
6.
Ecwid
2,1
Testergebnis
gut
7.
BigCommerce
2,1
Testergebnis
gut
8.
Squarespace
2,2
Testergebnis
gut
9.
Hostinger
2,3
Testergebnis
gut
10.
Gambio
2,4
Testergebnis
gut
11.
Square
2,6
Testergebnis
befriedigend

Bewertungskriterien: So haben wir getestet

Auch wenn sich die einzelnen Shop-Baukästen stark unterscheiden, verfolgen sie alle das gleiche Ziel: Sie sollen es ermöglichen, ohne technisches Vorwissen einen eigenen Online-Shop zu erstellen – und bieten alle dafür wichtigen Tools an einem Ort.

Deshalb müssen sich alle Plattformen an denselben Grundanforderungen messen lassen. Um die Anbieter fair miteinander vergleichen zu können, haben wir ein Testsystem entwickelt, das objektive Kriterien mit subjektiven Einschätzungen aus der Praxis verbindet:

Wir testen jeden Shop-Baukasten in sechs Kategorien, in denen wir insgesamt 100 Punkte vergeben. Jeder Teilbereich ist unterschiedlich gewichtet.

Hier sind unsere sechs Testkategorien und ihre Gewichtung:

  • 1.

    Einrichtung & Bedienung (15 %)

  • 2.

    Templates & Design (15 %)

  • 3.

    Produktverwaltung (20 %)

  • 4.

    Verkaufsoptionen (20 %)

  • 5.

    Support (10 %)

  • 6.

    Kosten (20 %)

Aus den Punkten errechnet sich eine Teilnote für jede Kategorie und eine finale Gesamtwertung der Programme.

Unsere Kriterien der einzelnen Kategorien stellen wir gleich näher vor. Hier ist zunächst die vollständige Bewertungstabelle:

Shopify
WooCommerce
Wix
STRATO
IONOS
Ecwid
BigCommerce
Squarespace
Hostinger
Gambio
Square
Sellfy
Jimdo
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Einrichtung ?
3/4
  • schnelle Account-Erstellung ohne Zahlungsdaten
  • Checklisten & hilfreiche Starthilfe-Elemente
  • KI-Assistent „Sidekick“ hilft bei ersten Schritten
  • Testphase etwas kurz
2.5/4
  • Hosting, Domain und WordPress-Installation müssen selbst organisiert werden
  • WooCommerce-Installation meist mit wenigen Klicks möglich
  • Einrichtungsassistent führt durch grundlegende Shop-Einstellungen
  • mehr technischer Aufwand als bei klassischen Shop-Baukästen
2.5/4
  • schneller Account-Start ohne Zahlungsdaten
  • hilfreiche Checklisten und Einrichtungs-Assistent
  • verwirrendes Produktangebot (unterschiedliche Editoren und Einrichtungswege)
1.5/4
  • Einrichtung etwas altmodisch
  • Wartezeit bis zur Freischaltung
  • erste Schritte nach Einrichtung sehr unkompliziert
  • Einrichtungs-Checkliste im Dashboard
2/4
  • schneller Einstieg nach Bestellung
  • strukturierte Einrichtung mit KI-Generator oder Templates
  • keine kostenlose Testphase, kostenpflichtiger Vertrag nötig
  • Bestellprozess etwas kompliziert, viel Upselling
3/4
  • schneller Einstieg nach Account-Erstellung
  • strukturierte Einrichtungs-Checkliste
  • logisch aufgebautes Control Panel mit verständlicher Navigation
  • keine kostenlose Testphase
3/4
  • schnelle Account-Erstellung ohne Angabe von Bankdaten
  • To-do-Lste mit wichtigen Schritten
  • steilere Lernkurve als einfache Shop-Baukästen
3/4
  • klar strukturierter Startprozess
  • kostenlose Testversion für jedes neue Shop- oder Website-Projekt
  • einfacher Einrichtungs-Assistent mit ersten Schritten
3/4
  • schneller Einstieg nach Account-Erstellung
  • strukturierte Einrichtungs-Checkliste für Website und Shop
  • zwei unterschiedliche Builder (Website-Builder vs. Horizons)
  • keine Gratis-Testphase
1/4
  • 30-tägiger Testzeitraum ohne direkte Kosten
  • Shop erst nach mehreren Stunden einsatzbereit
  • aufdringliches Upselling bereits im Bestellprozess
3/4
  • schnelle Registrierung
  • keine Zahlungsdaten erforderlich
  • Setup-Guides für Verwaltungs- und Website-Dashboard
3/4
  • schnelle Einrichtung & Account-Erstellung
  • kostenloser Einstieg dank 14-tägiger Testversion
  • To-do-Liste für neue Nutzer
2.5/4
  • einfacher Start dank Gratis-Tarif
  • schnelle Shop-Erstellung mit KI-Assistent
  • etwas verwirrende Unterteilung in 2 Editoren
Qualität der Benutzeroberfläche ?
6/8
  • klares, funktionales Dashboard mit guter Navigation
  • nicht immer klare Trennung zwischen Verwaltung und Shop-Design
  • moderne, aber eher zweckmäßige Optik
5/8
  • WooCommerce integriert sich logisch ins WordPress-Backend
  • Dashboard ist funktional und logisch aufgebaut
  • weniger modern und zugänglich als typische Baukasten-Dashboards
5/8
  • logisch aufgebautes Dashboard mit klarer Navigation
  • Produkte, Bestellungen und Einstellungen sind sauber strukturiert
  • etwas komplex und vollgepackt, steile Lernkurve für Anfänger
5/8
  • übersichtlicher Editor mit klarer Navigation
  • Website-Builder und Shop-Verwaltung logisch getrennt
  • Bruch zwischen Baukasten und Shop-Backend
5/8
  • übersichtliches Shop-Dashboard mit klarer Navigation
  • Website-Baukasten und Shop-Verwaltung logisch getrennt
  • grundsätzlich anfängerfreundlich und nicht überladen
  • bei größeren Shops schnell unübersichtlich
5/8
  • übersichtliches, aufgeräumtes Backend
  • sinnvolle Trennung zwischen Shop-Verwaltung, Verkaufskanälen und Website-Builder
  • Website-Editor bewusst einfach gehalten
5.5/8
  • Admin-Bereich trotz vieler Funktionen übersichtlich
  • logische Gliederung in Bereiche und Unterbereiche
  • saubere Trennung zwischen Administration und Storefront
6/8
  • klar strukturiertes Dashboard
  • moderne, intuitive Oberfläche
  • (überwiegend) sinnvolle Trennung von Design und Shop-Funktionen
  • Seitenwechsel im Editor umständlich
6/8
  • übersichtlicher Editor mit klarer Navigation
  • Website-Builder und Shop-Verwaltung logisch getrennt, aber gut verzahnt
  • trotz vieler Funktionen nicht überladen
  • Werbeeinblendungen im Editor
2/8
  • logisch aufgebaute Admin-Struktur mit klaren Menüpunkten
  • Trennung zwischen Shop-Verwaltung und Website-Editor
  • Oberfläche wirkt optisch und konzeptionell ziemlich veraltet
6/8
  • einfache, aufs Wesentliche reduzierte Oberfläche
  • klare Trennung zwischen Shop-Backend und Verkaufskanälen
6/8
  • sehr einfach und anfängerfreundlich
  • bewusst aufs Wesentliche reduziert
  • klare Trennung zwischen Shop und Design
6/8
  • aufgeräumtes, logisch gegliedertes Dashboard
  • sinnvolle Trennung von Shop-Verwaltung und Website-Design
Performance ?
3/3
  • leichtgewichtige Bedienung trotz vieler Funktionen
  • flüssige Navigation ohne lange Verzögerungen
  • kurze Ladezeiten bei Menüwechseln
2.5/3
  • Performance stark abhängig von Hosting, Serverkonfiguration und Plugins
  • im Test (IONOS) stabile und insgesamt flüssige Bedienung
1.5/3
  • Oberfläche etwas schwerfällig
  • viele Ladezeiten und Ruckler
1.5/3
  • Website-Editor sehr flott und performant
  • E-Commerce-Bereich deutlich langsamer
2.5/3
  • flüssige und stabile Bedienung im Test
  • kurze Ladezeiten bei Seiten- und Menüwechseln
  • keine nennenswerten Lags im Alltag
2.5/3
  • insgesamt flüssig und stabil
  • schnelle Ladezeiten bei Seiten- und Menüwechseln
  • keine spürbaren Lags oder Verzögerungen im Backend
1.5/3
  • solide Performance
  • durch die vielen Funktionen etwas schwerfällig
1.5/3
  • stabil, aber mit spürbaren Ladezeiten
  • gelegentliche technische Aussetzer
  • keine Autosave-Funktion
2.5/3
  • flüssige und stabile Bedienung
  • kurze Ladezeiten bei Seiten- und Menüwechseln
  • keine nennenswerten Lags im Alltag
1/3
  • Menüs und Seitenwechsel recht träge
  • gelegentliche Bugs im Test
2/3
  • solide Performance
  • gelegentliche Ruckler und Fehlermeldungen
  • Ladezeiten beim Wechsel zwischen Verwalrungs- und Shop-Dashboard
3/3
  • schnell und perfomant
  • kurze Ladezeiten
  • keine Lags, Bugs o.Ä. im Test
2/3
  • Editor läuft stabil
  • größtenteils flüssige Bedienung
  • Wartezeiten durch Seitenreloads
Templates & Design (15 %)
Template-Anzahl ?
2/2
1.000
2/2
3.000
2/2
500
0/2
23
0/2
47
0/2
70
1/2
225
1/2
190
1/2
170
0/2
6
0/2
34
0/2
11
0/2
12
Template-Qualität ?
2.5/3
  • hochwertige, moderne, verkaufsorientierte Shop-Designs
  • aber: nur 24 kostenlose Themes, Auswahl überwiegend ähnlich
3/3
  • riesige Auswahl an vielseitigen Themes für alle Bedürfnisse und Branchen
  • von minimalistischen bis extravaganten Shop-Designs alles dabei
  • keine kuratierte Auswahl, Qualität stark vom gewählten Theme abhängig
2.5/3
  • moderne, professionell gestaltete Designs mit klarer Struktur
  • hohe Designqualität, große Vielfalt
0.5/3
  • altmodische, austauschbare Vorlagen
  • wenig visuelle Vielfalt
  • KI-Entwürfe generisch und unpassend
1/3
  • KI-Templates und klassische Vorlagen
  • KI-Generator liefert generische Ergebnisse
  • begrenzte Template-Auswahl (47 Templates)
  • wenig Charakter, kaum projektspezifische Anpassung
1.5/3
  • moderne, saubere und responsive Designs
  • funktionale, branchenübliche Layouts
  • keine KI-gestützten Design-Vorschläge
2/3
  • modern-elegante Designs
  • Vorlagen für viele unterschiedliche Branchen
3/3
  • moderne, visuell starke Designs
  • Fokus auf Qualität statt Masse
2/3
  • über 170 kostenlose Templates, rund 30 speziell für Online-Shops
  • moderne, funktionale Designs, aber wenig charakterstark
  • KI-generierte Layoutssolide, aber recht generisch
  • Template-Wechsel nachträglich nicht möglich
1/3
  • sehr wenige Vorlagen
  • funktional, aber generisch
1.5/3
  • moderne und visuell ansprechende Themes
  • recht simpel, keine extravaganten Designs
  • kleine Auswahl, Vielfalt könnte größer sein
1.5/3
  • kleine Auswahl, generische Templates
  • kaum Vielfalt, wenige Branchen
1/3
  • keine klassischen Design-Templates im Baukasten
  • automatisch erzeugte, generische Layouts
  • handgemachte Vorlagen nur im alten Creator
Editor ?
3.5/4
  • simpler No-Code-Editor
  • einfache Layouts mit Abschnitten und Blöcken
  • keine völlige Drag-and-drop-Freiheit
3/4
  • Gutenberg-Block-Editor ermöglicht visuelle, modulare Seitengestaltung
  • externe Page-Builder wie Elementor oder Divi erweitern Funktionsumfang deutlich
  • nicht ganz so intuitiv und einsteigerfreundlich wie klassische Shop-Baukästen
3/4
  • sehr flexibler Drag-and-drop-Editor mit pixelgenauer Platzierung
  • große Auswahl an Elementen, Widgets und Seitensvorlagen
  • Vibe-Coding-Editor und Dev-Modus (Velo)
1.5/4
  • sehr einfach und anfängerfreundlich
  • grobe Bearbeitung vorgegebener Layouts
  • „flexibler Modus“ mit Drag-and-drop
1.5/4
  • sehr einfacher, anfängerfreundlicher Abschnitts-Editor
  • Inhalte und Abschnitte lassen sich schnell anpassen
  • Drag-and-drop nur eingeschränkt nutzbar
  • feste Layouts, kaum Freiheit bei Platzierung und Struktur
2/4
  • sehr einfach verständlicher Website-Editor („Instant Site“)
  • grobe Gestaltung mit Seitenabschnitten und Layouts
  • kein freies Drag-and-drop
2.5/4
  • funktionaler Page Builder
  • etwas technischer als andere Homepage-Baukästen
  • kein pixelgenaues Drag-and-drop
  • Widget-basierte Bearbeitung innerhalb vorgegebener Theme-Strukturen
2.5/4
  • intuitiver visueller Editor mit Drag-and-Drop
  • Elemente lassen sich innerhalb eines Raster-Systems verschieben
  • keine komplett freie Platzierung
  • solide Abschnitts-Optionen inkl. Hintergründe, Abstände & Layout-Varianten
3/4
  • solider Drag-and-drop-Editor mit Abschnitten und Elementen
  • Inhalte frei platzier- und verschiebbar
  • gute Detailanpassungen je Element (Farben, Abstände, Animationen)
  • globale Stile für Farben, Schriften und Buttons zentral steuerbar
  • keine komplett freie Gestaltung
1/4
  • StyleEdit eher technisch und wenig intuitiv
  • viele Einstellungen nur schwer nachvollziehbar
  • kaum Hilfestellung oder visuelle Führung beim Seitenaufbau
2/4
  • Website-Editor ist sehr simpel
  • Gestaltung auf Schienen
  • vorgefertigte Layouts und Abschnitte
  • kein freies Drag-and-drop
1.5/4
  • sehr simpler Editor
  • grobe Gestaltung mit Modulen
  • kein Drag-and-drop
  • kaum Gestaltungsfreiheit
1.5/4
  • einfache Gestaltung mit Blöcken
  • kein Drag-and-drop, Layouts sind vorgegeben
  • kreative Möglichkeiten stark begrenzt
Anpassbarkeit der Shop-Seiten ?
4/4
  • globale Design-Einstellungen (Farben, Schriften, Buttons etc.)
  • Templates je Seitentyp (Produkte, Kollektionen, Startseite, …)
  • nahezu unbegrenzte Anpassung über Code (Liquid, CSS, JS)
  • alle Themes responsiv, mobile Vorschau + Anpassungen
4/4
  • vollständige Kontrolle über Produkt-, Kategorie-, Warenkorb- und Checkout-Seiten
  • globale Design-Einstellungen über Site-Editor möglich
  • nahezu unbegrenzte Individualisierung innerhalb des WordPress-Systems
  • responsive Gestaltung mit mobiler Vorschau
3/4
  • Produkt-, Kategorie-, Warenkorb- und Checkout-Seiten individuell gestaltbar
  • viele Shop-Widgets und Layoutoptionen für Produkt- und Content-Seiten
  • mobile Ansicht separat anpassbar
  • teilweise eingeschränkte Freiheit bei systemseitigen Shop-Layouts
1/4
  • Shop-Bereiche weitgehend vorgegeben
  • keine frei platzierbaren Shop-Abschnitte
  • nur grundlegende Design-Justierungen
1/4
  • Shop- und Produktseiten stark vorgegeben
  • keine frei gestaltbaren Kategorieseiten oder Produktlisten
  • nur einfache Layout-Optionen (Ein-/Ausblenden von Elementen)
  • mobile Ansicht nur minimal anpassbar (z. B. Schriftgrößen)
2/4
  • relativ starre Layouts für Katalog-, Kategorie- und Produktseiten
  • Auswahl zwischen Layout-Presets statt freier Gestaltung
  • auch mobile Anpassungen nur über wenige vordefinierte Layouts
2.5/4
  • Startseite, Inhaltsseiten und einige Shop-Bereiche im Page Builder anpassbar
  • Inhalte lassen sich über Widgets flexibel platzieren und neu anordnen
  • Struktur bleibt stark vom gewählten Design abhängig
  • keine echten mobile-only Layouts
2.5/4
  • solide Layout-Optionen für Shop-Übersichtsseiten
  • 4 Design-Presets für Produktseiten, kein Drag-and-drop
  • Anpassungen immer global, keine individuelle Produktgestaltung
  • mobile Layout-Anpassungen möglich, aber keine gerätespezifischen Inhalte
3/4
  • Produktlisten mit vielen Einstellmöglichkeiten (Layout, Filter, Infinite Scroll)
  • Kategorie-Seiten lassen sich individuell über eigene Seiten umsetzen
  • Produktseiten im Layout relativ stark vorgegeben
  • drei unterschiedliche Produktvorlagen möglich
  • mobile Ansicht separat anpassbar (Reihenfolge, Sichtbarkeit, Größen)
1.5/4
  • wichtige Shop-Seiten grundsätzlich anpassbar
  • kaum vorgefertigte Seiten- oder Abschnittsvorlagen
  • individuelle Layouts meist nur mit Code realistisch umsetzbar
1.5/4
  • begrenzte Anpassbarkeit
  • vorgegebene Layouts
  • überschaubare Auswahl an Abschnittsvorlagen
  • keine getrennte mobile Anpassung
1/4
  • begrenzte Anpassung von Shop-Seiten
  • wenige Module, keine Seitenvorlagen
  • keine gezielte Anpassung der mobilen Seite
1.5/4
  • starre Layouts, die nur minimal anpassbar sind
  • einige Layout-Varianten, aber keine freie Gestaltung
  • Kategorieseiten werden automatisch generiert
  • mobile Anpassungen nicht separat möglich
Eigener Code ?
2/2
  • kompletter Zugriff auf den Theme-Code (Liquid, HTML, CSS, JavaScript)
  • eigene Templates und Abschnitte können erstellt oder erweitert werden
2/2
  • vollständiger Zugriff auf Theme- und Template-Dateien (HTML, CSS, JavaScript, PHP)
  • WooCommerce-Templates können überschrieben und individuell angepasst werden
  • Open-Source-Architektur ohne systembedingte Einschränkungen
2/2
  • Dev-Modus ermöglicht Code-Zugriff
  • eigene Datenbanken, dynamische Inhalte und individuelle Funktionen möglich
0.5/2
  • kein freier Zugriff auf HTML/CSS
  • HTML-Modul + Head-HTML für Scripts/Tracking
0.5/2
  • kein Zugriff auf HTML oder CSS
  • nur Head-HTML für Skripte und Tracking nutzbar
  • keine eigenen Templates oder tiefgreifenden Anpassungen möglich
1/2
  • grundlegende Design-Anpassungen per CSS möglich
  • Einbindung von eigenem Code im Header oder Body (z. B. Tracking, Widgets)
  • eigener Abschnitt für HTML, CSS und JavaScript verfügbar
2/2
  • vollständiger Zugriff auf Themes über das Stencil-Framework
  • eigene Themes und individuelle Layouts möglich
  • sehr entwicklerfreundlich
1/2
  • Code-Blöcke und JavaScript Code Injection
  • keine eigenen Templates in Squarespace 7.1
1/2
  • kein vollständiger Zugriff auf den Website-Code
  • Custom CSS möglich
  • Einbindung von HTML, CSS und JavaScript über Embed-Elemente
2/2
  • direkter Zugriff auf SCSS/CSS möglich
  • Themes können vollständig heruntergeladen und angepasst werden
  • eigene Templates und tiefgreifende Anpassungen umsetzbar
0/2
  • geschlossenes System
  • kein Zugriff auf den Code
  • keine eigenen Themes
0.5/2
  • eigener Code nur per Embed-Modul
0.5/2
  • keine Code-Anpassungen im neueren Baukasten
  • eigener Code nur im alten Creator
Produktverwaltung (20 %)
Produkttypen ?
3/4
  • Produkt-Bundles
  • Digitale Produkte
  • Physische Produkte
  • Geschenkkarten
  • Mitgliedschaft
  • Produkt-Abos
1.5/4
  • Produkt-Bundles
  • Digitale Produkte
  • Physische Produkte
4/4
  • Produkt-Bundles
  • Digitale Produkte
  • Dienstleistungen
  • Physische Produkte
  • Geschenkkarten
  • Mitgliedschaft
  • Individualisierbare Produkte
  • Produkt-Abos
3/4
  • Digitale Produkte
  • Dienstleistungen
  • Physische Produkte
  • Geschenkkarten
  • Individualisierbare Produkte
  • Produkt-Abos
2.5/4
  • Digitale Produkte
  • Dienstleistungen
  • Physische Produkte
  • Geschenkkarten
  • Individualisierbare Produkte
2.5/4
  • Digitale Produkte
  • Physische Produkte
  • Geschenkkarten
  • Individualisierbare Produkte
  • Produkt-Abos
2/4
  • Digitale Produkte
  • Physische Produkte
  • Geschenkkarten
  • Individualisierbare Produkte
3/4
  • Digitale Produkte
  • Dienstleistungen
  • Physische Produkte
  • Geschenkkarten
  • Mitgliedschaft
  • Produkt-Abos
2.5/4
  • Physische Produkte
  • Digitale Produkte
  • Dienstleistungen
  • Geschenkkarten
  • Individualisierbare Produkte
1/4
  • Digitale Produkte
  • Physische Produkte
4/4
  • Produkt-Bundles
  • Digitale Produkte
  • Dienstleistungen
  • Physische Produkte
  • Geschenkkarten
  • Mitgliedschaft
  • Individualisierbare Produkte
  • Produkt-Abos
1.5/4
  • Digitale Produkte
  • Physische Produkte
  • Produkt-Abos
1.5/4
  • Dienstleistungen
  • Physische Produkte
  • Individualisierbare Produkte
Produkteigenschaften ?
3/3
  • alle wichtigen Produktattribute im Formular
  • zusätzliche individuelle Attribute über Metafelder
  • Massenbearbeitung im Produkt-Backend möglich
3/3
  • alle wichtigen Produktdaten (Beschreibung, Kurzbeschreibung, Bilder, Preis, SKU, Lagerbestand) direkt im Produktformular
  • eigene Produktattribute flexibel anlegbar
  • Varianten mit individuellen Preisen, Bildern, SKUs und Beständen
  • Massenbearbeitung von Produkten im Backend möglich
2/3
  • übersichtlicher Produkte-Editor mit allen wichtigen Feldern
  • zusätzliche Informationsfelder und Personalisierungsoptionen möglich
  • keine echten benutzerdefinierten Produktattribute
2.5/3
  • übersichtlich strukturierter Produkteditor mit Reitern
  • eigene Attribute (z. B. Marken, Grundpreise) frei definierbar
  • Massenbearbeitung in Tabellenansicht
2.5/3
  • übersichtlicher Produkteditor
  • eigene Attribute und strukturierte Eigenschaften möglich
  • Massenbearbeitung (Stapelbearbeitung) für Produkte und Varianten
  • Medien auf Bilder beschränkt (keine Videos, keine 3D-Modelle)
2.5/3
  • übersichtlicher und intuitiver Produkteditor
  • benutzerdefinierte Eigenschaften und Attribute
  • einfache Massenbearbeitung in Tabellenform
2.5/3
  • übersichtliche Produktverwaltung mit Filtern und Statusansichten
  • umfangreicher Produkteditor mit klarer Modulstruktur
  • Massenbearbeitung von Produkten
  • benutzerdefinierte Felder für zusätzliche Produktdaten
2/3
  • einfache Bearbeitung zentraler Attribute
  • zusätzliche Produktinfos über eigene Blöcke möglich
  • keine eigenen Attribute im engeren Sinne
  • Massenbearbeitung nur eingeschränkt (für Produktvarianten)
1.5/3
  • übersichtliches, logisch aufgebautes Produktformular
  • einfache Pflege von Titeln, Beschreibungen, Preisen und Bildern
  • benutzerdefinierte Felder für Personalisierungen möglich
  • nur Bilder unterstützt (keine Videos, 3D-Modelle etc.)
  • keine Massenbearbeitung von Produkteigenschaften
2/3
  • viele vordefinierte Produkteigenschaften
  • eigene Zusatzfelder und Attribute möglich
  • Varianten mit individuellen Preisen, Bildern und Beständen
  • Produkt-Editor recht unübersichtlich
2.5/3
  • einfaches Produktformular
  • alles auf einer Seite
  • benutzerdefinierte Attribute
  • Massenbearbeitung möglich
2/3
  • sehr einfacher Produkte-Editor
  • Fokus auf digitale Produkte & Abos
  • benutzerdefinierte Attribute möglich
  • keine Massenbearbeitung
1/3
  • kein richtiges Shop-Backend, Produkte werden direkt im Editor bearbeitet
  • intuitiv, aber mühsam, sobald mehrere Produkte gepflegt werden müssen
  • keine eigenen Attribute oder Datenfelder
Produktvarianten ?
4/6
  • 3 Optionen
  • 2.048 Varianten
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
6/6
  • unbegrenzt Optionen
  • unbegrenzt Varianten
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
3.5/6
  • 1.000 Optionen
  • 1.000 Varianten
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
6/6
  • unbegrenzt Optionen
  • unbegrenzt Varianten
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
6/6
  • unbegrenzt Optionen
  • unbegrenzt Varianten
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
6/6
  • unbegrenzt Optionen
  • unbegrenzt Varianten
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
5/6
  • unbegrenzt Optionen
  • 600 Varianten
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
4/6
  • 6 Optionen
  • 250 Varianten
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
5/6
  • unbegrenzt Optionen
  • 100 Varianten
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
6/6
  • unbegrenzt Optionen
  • unbegrenzt Varianten
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
4/6
  • 6 Optionen
  • 250 Varianten
  • Individuelle SKU je Variante
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
5.5/6
  • unbegrenzt Optionen
  • unbegrenzt Varianten
  • Individuelles Bild je Variante
  • Individueller Preis je Variante
  • Individueller Bestand je Variante
0/6
  • 2 Optionen
  • 36 Varianten
Preisgestaltung ?
3/3
  • variabler Preis & Streichpreis pro Variante
  • automatische Grundpreis-/Einheitspreisberechnung
  • Mengenrabatte
2/3
  • regulärer Preis und Angebotspreis mit Zeitraum standardmäßig enthalten
  • keine integrierten Staffelpreise oder komplexen Rabattlogiken
  • Grundpreisberechnung (z. B. €/kg) nur über zusätzliche Plugins umsetzbar
2.5/3
  • Sale-Preise mit automatischem Vergleichspreis
  • gesetzliche Grundpreisangaben möglich
2.5/3
  • reguläre Preise, Streichpreise und Produktlabels
  • Mengenrabatte möglich
  • Grundpreise hinterlegbar, aber keine automatische Berechnung
2.5/3
  • regulärer Preis, Vergleichspreis (Streichpreis) und Ribbons möglich
  • Mengenrabatte direkt auf Produktebene
  • individuelle Preisaufschläge für Optionen/Varianten
  • Grundpreise nur manuell, keine automatische Berechnung
2.5/3
  • umfangreiche Preiseinstellungen direkt auf Produktebene
  • Vergleichspreise (Streichpreise) und Produktlabels
  • Mengenrabatte und Staffelpreise konfigurierbar
  • „Pay what you want“-Preise möglich
  • keine automatische oder dynamische Grundpreis-Berechnung
3/3
  • regulärer Preis, Streichpreis (Sale-Preis) und UVP
  • mehrere Mengenrabatt-Modelle direkt auf Produktebene:
2/3
  • Preis + Rabattpreis je Produkt/Variante möglich
  • automatische Anzeige eines durchgestrichenen Originalpreises
  • keine Grundpreisberechnung und keine Mengenrabatte
1.5/3
  • regulärer Preis und reduzierter Strichpreis möglich
  • benutzerdefinierte Labels
  • keine automatische Grundpreisberechnung (€/kg etc.)
  • keine Mengenrabatte
2.5/3
  • flexible Preislogik mit Staffelpreisen, Mengenrabatten und Sonderangeboten
  • automatische Grundpreis-Berechnung möglich
1.5/3
  • Online-Rabattpreise auf Produktebene
  • eigene Verkaufseinheiten definierbar
  • keine automatische Grundpreis-Berechnung
  • kein Mengenrabatt auf Produktebene
1/3
  • eingeschränkte Preisoptionen
  • fester Produktpreis oder „Pay what you want“
  • unterschiedliche Währungen
  • keine Rabatte oder Streichpreise
1.5/3
  • regulärer Produktpreis plus Einheitspreis möglich (kg, l, m, m², m³, Stück)
  • Streichpreis/ Vorher-Preis wird unterstützt
Kategorisierung ?
2/2
  • Shop-Struktur über Kollektionen & Produktkategorien
  • flexible Organisation mit Tags
  • Metafelder für intelligente Filter
2/2
  • hierarchische Produktkategorien und Tags (Schlagwörter)
  • Produktattribute zusätzlich als Filter nutzbar
  • einfache Filter-Widgets standardmäßig integriert
1.5/2
  • flexible Produktzuweisung zu mehreren Kategorien
  • Filter nach Variantenoptionen möglich
  • keine Tags oder Filter für individuelle Attribute
1/2
  • Organisation in Kategorien und Unterkategorien
  • erweiterte Filter in höheren Tarifen
  • begrenzte Kontrolle über Darstellung und Platzierung im Shop-Layout
1/2
  • Haupt- und Unterkategorien mit Drag-and-drop
  • Kategorie-Bilder, Beschreibungen und SEO-Einstellungen möglich
  • Darstellung im Shop strikt vorgegeben
  • keine frei gestaltbaren Kategorieseiten oder individuellen Produktlisten
2/2
  • mehrstufige Kategorien mit Haupt- und Unterkategorien
  • automatische Filter auf Basis von Produktdaten
  • zusätzliche Filter manuell erweiterbar
1.5/2
  • hierarchische Kategorien (Haupt- und Unterkategorien)
  • erweiterte Produktfilter (Preis, Attribute etc.) im Pro-Tarif
  • keine Tags
1.5/2
  • Kategorien + Tags manuell zuweisbar
  • keine automatischen Kategorien oder erweiterten Filter
1/2
  • manuelle Zuweisung von Produkten zu Kategorien
  • Kategorien als Filter in Produktlisten nutzbar
  • keine Tags, keine automatische Kategorisierung
  • keine erweiterten Filter- oder Attributlogiken
2/2
  • hierarchische Kategorien und Unterkategorien
  • Produkte können mehreren Kategorien zugeordnet werden
  • umfangreiche Filtermöglichkeiten
0.5/2
  • Organisation nur mit Kategorien und Unterkategorien
  • keine Tags oder Produktfilter
0.5/2
  • Organisation ausschließlich über Kategorien
  • keine Unterkategorien oder Tags
  • keine Automatisierungen
1/2
  • Produkte können einer oder mehreren Kategorien zugewiesen werden
  • keine Filter, Tags oder Sortierlogiken
Inventar ?
2/2
  • umfangreiche Bestandsverwaltung über alle Kanäle
  • Unterstützung mehrerer Lagerstandorte
2/2
  • Lagerbestand pro Produkt und Variante verwaltbar
  • automatische Bestandsreduktion nach Bestellung
  • Benachrichtigungen bei niedrigem Lagerbestand möglich
  • komplexe Multi-Lager- oder POS-Synchronisation nur über externe Erweiterungen
1/2
  • automatische Bestandsanpassung bei Bestellungen
  • Variantenbestände werden separat verwaltet
  • keine native Multi-Lagerverwaltung
  • keine Warnungen bei niedrigem Bestand
1.5/2
  • automatische Bestandsanpassung
  • Warnungen bei niedrigem Lagerbestand
  • keine Verwaltung mehrerer Lagerorte
1.5/2
  • automatische Bestandsanpassung bei Bestellungen
  • Warnungen bei niedrigem Lagerbestand
  • Mindest- und Höchstmengen pro Bestellung möglich
  • keine erweiterten Lagerfunktionen (Standorte, Teillieferungen, Wawi-Anbindung)
1.5/2
  • automatische Bestandsreduktion bei Verkäufen
  • Lagerbestand pro Produkt und Variante definierbar
  • Warnungen bei niedrigem Bestand per E-Mail
  • keine native Verwaltung mehrerer Lagerstandorte
2/2
  • automatische Bestandsanpassung bei Bestellungen
  • Bestandsführung auf Produkt- und Variantenebene
  • Warnungen bei niedrigem Lagerbestand
  • Verwaltung mehrerer Lagerstandorte möglich
1.5/2
  • automatische Bestandsreduzierung + Warnungen
  • keine Verwaltung mehrerer Lagerstandorte
1/2
  • Lagerbestand pro Produkt und Variante verwaltbar
  • automatische Bestandsverfolgung möglich
  • Warnungen bei niedrigem Lagerbestand integrierbar
  • keine Verwaltung mehrerer Lagerstandorte
1/2
  • automatische Lagerbestandsverwaltung
  • getrennte Bestandsführung für Varianten
  • Warnmeldungen bei niedrigem Bestand
  • mehrere Lagerstandorte nur über externe Lösungen
1.5/2
  • automatische Bestandsverfolgung
  • kanalübergreifende Synchronisierung
  • Low-Stock-Warnungen vorhanden
1/2
  • einfacher Lagerbestand pro Produkt
  • automatische Bestandsreduktion
  • keine Warnungen oder Auswertungen
  • Fokus klar auf digitale Produkte
1/2
  • einfacher Lagerbestand pro Produkt
  • wenig Optionen oder Automatisierungen
Verkaufsoptionen (20 %)
Steuerberechnung ?
3/3
  • automatische Steuerberechnung, auch für Deutschland & EU
  • OSS-Unterstützung für EU-Weitverkauf
  • steuerliche Regeln je nach Produktkategorie
2/3
  • flexible Steuersätze und automatische Berechnung möglich
  • unterschiedliche Steuersätze nach Produkt oder Region definierbar
  • keine integrierte, speziell auf Deutschland/EU zugeschnittene Lösung (OSS, Grundpreise etc. nur per Plugin)
2/3
  • unterschiedliche Steuersätze je nach Produktkategorie definierbar
  • unterschiedliche Steuersätze je nach Produktkategorie definierbar
  • automatische Steuerberechnung möglich (via Drittanbieter-App Avalara)
3/3
  • automatische Mwst-Berechnung nach Standort und Kundenadresse
  • individuelle Steuersätze für Länder, Regionen und Produktgruppen
  • B2B-Funktionen inkl. USt-ID-Abfrage und Reverse-Charge
3/3
  • automatische Mehrwertsteuerberechnung nach Standort und Kundenadresse
  • individuelle Steuersätze für Länder, Regionen und Produktgruppen
  • B2B-Funktionen inkl. USt-ID-Abfrage und Reverse-Charge
3/3
  • automatische Steuerberechnung auf Basis von Shop-Standort und Lieferadresse
  • unterschiedliche Steuersätze je nach Land und Region
  • B2B-Funktionen inkl. USt-ID-Abfrage und Reverse-Charge
2/3
  • flexible manuelle Steuerkonfiguration
  • geeignet für deutsche Umsatzsteuer (Regel-/ermäßigter Satz)
  • automatische Steuerberechnung nur über Drittanbieter wie Avalara
2.5/3
  • automatische Steuerberechnung (auch für Deutschland)
  • unterschiedliche Steuersätze für unterschiedliche Produktkategorien
1/3
  • Steuerregionen müssen manuell eingerichtet werden
  • Steuersätze werden manuell pro Region definiert
  • keine automatische Steuerberechnung oder produktspezifische Steuersätze
2.5/3
  • automatische Steuerberechnung
  • wichtigste Steuerklassen und -zonen bereits voreingestellt
1.5/3
  • automatische Steuerberechnung für US-Bundesstaaten
  • steuerregeln für Standorte und Produkte möglich
  • internationale Steuern müssen manuell angelegt werden
1.5/3
  • automatische Umsatzsteuer für EU & UK
  • manuelle Steuersätze für andere Regionen
  • keine Steuersätze nach Produktarten
  • keine komplexen Steuerlogiken
0.5/3
  • keine automatische Steuerberechnung
  • keine unterschiedlichen Steuersätze für Produktkategorien oder Länder
  • Preise werden grundsätzlich mit „inkl. MwSt.“ ausgewiesen
  • einziger Steuer-Mechanismus: Kleinunternehmerregelung
Versandoptionen ?
3/3
  • Versandzonen global & national definierbar
  • flexible Versandtarife flexibel (pauschal, preis- oder gewichtsabhängig)
  • lokaler Versand & Abholung im Geschäft möglich
  • Integration von Versanddienstleistern (z. B. DHL, DPD, Sendcloud)
2/3
  • Versandzonen mit individuellen Versandarten konfigurierbar
  • Pauschalpreise und kostenloser Versand standardmäßig enthalten
  • gewichtsbasierten oder komplexeren Versand nur über zusätzliche Plugins
  • Integrationen für Versanddienstleister (z. B. DHL, UPS) verfügbar
2.5/3
  • flexible Versandmodelle (pauschal, preis- oder gewichtsabhängig)
  • lokaler Versand und Abholung im Geschäft möglich
  • keine nativen Live-Tarife in Deutschland
  • Integration von Versand- und Fulfillment-Dienstleistern
2/3
  • mehrere Versandarten (gewichtsbasiert, preisabhängig, pauschal)
  • lokale Lieferung und Selbstabholung
  • kostenloser Versand (inkl. Bedingungen)
  • keine Live-Tarife von Versanddienstleistern (nur per Erweiterung)
2/3
  • gewichtsbasierter, preisabhängiger und pauschaler Versand möglich
  • lokale Lieferung und Selbstabholung
  • kostenloser Versand mit Bedingungen
  • keine Live-Tarife von Versanddienstleistern (nur per Erweiterung)
2/3
  • Versand, lokale Lieferung und Selbstabholung
  • flexible Versandregeln
  • keine nativen Live-Tarife von Versanddienstleistern
2.5/3
  • Versandarten nach Preis, Gewicht oder pauschal konfigurierbar
  • Echtzeit-Versandtarife über ausgewählte Anbieter
  • europäische Anbieter (z. B. DHL) nur über Apps integrierbar
2/3
  • Flatrate oder gewichtsbasiert (keine preisbasierte Option)
  • automatische Versandkostenberechnung
  • Integration von Dienstleistern möglich
  • keine vollständige Versandabwicklung
1.5/3
  • Versandzonen müssen manuell angelegt werden
  • pauschal, gewichtsbasiert oder preisbasiert
  • keine Live-Tarife von Versanddienstleistern
2/3
  • flexible Versandregeln (pauschal, gewichts- oder preisabhängig)
  • keine echte Live-Preisberechnung über Versanddienstleister
2/3
  • Versand, Abholung im Geschäft und lokale Lieferung
  • Versandkosten nach Gewicht, Preis oder Artikelanzahl möglich
  • Echtzeit-Versandpreise erst im Premium-Tarif
  • begrenzte Integrationen mit Versanddienstleistern
1/3
  • manuelle Versandprofile (Flatrate, Gewicht)
  • lokale Abholung möglich
  • keine Live-Versandtarife oder Labels
  • keine Automatisierungen
1.5/3
  • 4 Versandzonen: Deutschland, EU, Europa außerhalb der EU, Weltweit
  • Versandkosten pauschal oder abhängig vom Warenwert
  • keine Automatisierungen oder Versandanbieter-Integration
Rabatte ?
3/3
  • 4 Rabatt-Typen: Produkt-Rabatt, Warenkorb-Rabatt, Buy X Get Y, Gratis-Versand
  • umfangreiche Bedingungen & Einschränkungen
  • zielgruppenspezifische Rabatte
2/3
  • einfaches Gutscheinsystem mit festen oder prozentualen Rabatten
  • komplexe Rabattregeln (z. B. „3 für 2“, automatische Warenkorbregeln) nur per Plugin
2.5/3
  • umfangreiche Rabattoptionen (Rabattcodes, Warenkorb-Rabatte, Buy-X-Get-Y, Gratisversand)
  • flexible Regeln mit Bedingungen, Limits und Zeiträumen
  • Rabatte können gezielt auf Produkte oder Kategorien angewendet werden
3/3
  • Rabattcodes und Werbeaktionen
  • feste und prozentuale Rabatte, Versandrabatte
  • Einschränkungen (Zeitraum, Produkte, Kategorien, Kundengruppen)
3/3
  • Rabattcodes und automatische Werbeaktionen
  • feste und prozentuale Rabatte, Versandrabatte
  • Einschränkungen nach Zeitraum, Produkten, Kategorien oder Kundengruppen
3/3
  • Gutscheincodes und regelbasierte Werbeaktionen
  • viele Einstellungsmöglichkeiten
3/3
  • umfangreiche Gutschein- und Aktionsfunktionen
  • Rabattcodes für Produkte, Kategorien, Marken oder Warenkörbe
  • automatische Aktionen („2 für 1“, Mengenrabatte, Warenkorb-Aktionen)
  • flexible Wenn-Dann-Regeln für komplexe Rabattlogiken
2/3
  • Rabattcodes und automatische Aktionen möglich
  • Einschränkungen nach Kategorien oder Bedingungen möglich
  • keine Staffelpreise, keine personalisierten Rabattregeln
1/3
  • nur per Rabattcodes, keine automatischen Rabatte
  • prozentual oder fixer Betrag
  • Einschränkungen möglich
2.5/3
  • Gutscheine und Rabattcodes
  • Staffelpreise und zeitlich begrenzte Sonderangebote
  • Rabatte auch für Kundengruppen konfigurierbar
  • Einrichtung etwas fragmentiert
2/3
  • Rabattcodes mit festen oder prozentualen Rabatten
  • kostenloser Versand als Rabatt möglich
  • Rabatte für Produkte, Kategorien oder gesamten Warenkorb
  • automatische Rabattaktionen und Zeitplanung möglich
2/3
  • Rabattcodes und zeitlich begrenzte Sales
  • Prozentuale oder fixe Rabatte
  • einfache Upsells im Checkout
  • keine komplexen Rabattregeln oder Kombinationen
1/3
  • Rabattaktionen ausschließlich über Gutscheincodes
  • Rabatte als Betrag oder Prozent, mit Mindestbestellwert oder Ablaufdatum
Zahlungsdienstleister ?
3/3
  • 100 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
  • Klarna
  • Mollie
  • Eigener Zahlungsdienstleister
  • Manuell
  • Amazon Pay
2.75/3
  • 19 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
  • Square
  • Klarna
  • Mollie
  • Eigener Zahlungsdienstleister
  • Manuell
  • Amazon Pay
2.75/3
  • 80 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
  • Klarna
  • Mollie
  • Eigener Zahlungsdienstleister
  • Manuell
2.75/3
  • 120 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
  • Klarna
  • Mollie
  • Manuell
  • Amazon Pay
2.75/3
  • 120 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
  • Klarna
  • Mollie
  • Manuell
  • Amazon Pay
2.75/3
  • 120 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
  • Klarna
  • Mollie
  • Manuell
  • Amazon Pay
2.5/3
  • 65 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
  • Klarna
  • Manuell
  • Amazon Pay
2/3
  • 5 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
  • Square
  • Klarna
  • Eigener Zahlungsdienstleister
1/3
  • 4 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
  • Manuell
1/3
  • 2 insgesamt
  • Paypal
  • Klarna
  • Manuell
0.5/3
  • 1 insgesamt
  • Square
0.75/3
  • 2 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
0.75/3
  • 2 insgesamt
  • Paypal
  • Stripe
Bestellverwaltung ?
2/2
  • umfangreiche Bestellverwaltung mit vielen Filtern
  • kanalübergreifende Bestellübersicht (Online-Shop, Social, POS)
2/2
  • übersichtliche tabellarische Bestellansicht mit Filterfunktionen
  • automatische Statusverwaltung im Checkout-Prozess
1.5/2
  • übersichtliche Bestellverwaltung mit Status, Filtern und Detailansicht
  • Bearbeitung von Versandstatus, Rückerstattungen und Tracking direkt im System
1.5/2
  • übersichtliche Bestellliste
  • Such- und Filterfunktionen
  • manuelle Statusänderungen und interne Notizen
1.5/2
  • übersichtliche Bestellliste mit Such- und Filterfunktionen
  • manuelle Statusänderungen und interne Notizen
  • Massenbearbeitung von Bestellungen
1.5/2
  • übersichtliches Bestell-Dashboard mit Statusanzeigen
  • Erstellung von Rechnungen und Stornierungen
2/2
  • übersichtliche Bestellübersicht mit Status, Filtern und Suchfunktion
  • Detailansicht mit Kunden-, Zahlungs- und Versandinformationen
  • Bestellstatus und Fulfillment zentral steuerbar
1.5/2
  • übersichtliche Bestellliste mit Filter- und Statusfunktionen
  • Rückerstattungen direkt möglich
  • bei vielen Bestellungen schnell unübersichtlich
1/2
  • übersichtliche Bestellverwaltung
  • keine Sammelaktionen
  • begrenzte Filter und Auswertungen
2/2
  • zentrale und übersichtliche Bestellübersicht
  • Filter nach Status, Zahlungs- und Versandart
  • Massenbearbeitung von Bestellungen möglich
2/2
  • zentrale Verwaltung aller Bestellungen im Dashboard
  • Synchronisierung von Online- und POS-Bestellungen
1/2
  • zentrale Bestellübersicht
  • für digitale Produkte ausgelegt (automatische Auslieferung)
  • kaum Automatisierungen für physische Bestellungen
1/2
einfache Übersicht über offene, erfüllte und archivierte Bestellungen
Erweiterte Funktionen ?
6/6
  • Mehrere Sprachen
  • Mehrere Währungen
  • Martkplatz-Anbindung
  • Point of Sale
  • Dropshipping
  • E-Mail Marketing
  • App-Store
  • API
6/6
  • riesiges Plugin-Ökosystem für Mehrsprachigkeit, Multi-Währung, B2B, Dropshipping, POS etc.
  • REST-API für ERP-, CRM- und Warenwirtschafts-Anbindungen
  • Marktplatz-Integrationen (z. B. Amazon, eBay) über Erweiterungen
5/6
  • Mehrsprachigkeit und Anzeige mehrerer Währungen möglich
  • Multichannel-Verkauf (Social Media, Marktplätze)
  • POS-System für stationären Verkauf
  • Dropshipping über Apps
  • integriertes E-Mail-Marketing
  • großer App-Store und API für Erweiterungen
4.5/6
  • mehrere Verkaufskanäle (Instagram, Facebook, TikTok)
  • App-Markt mit 60+ Erweiterungen
  • POS-, Dropshipping- und E-Mail-Marketing-Integrationen
  • Mehrsprachige Shops
  • Checkout nur mit einer aktiven Währung
  • keine API
4.5/6
  • mehrere Verkaufskanäle (Instagram, Facebook, TikTok)
  • App-Markt mit über 60 Erweiterungen
  • POS-, Dropshipping- und E-Mail-Marketing-Integrationen
  • Mehrsprachigkeit
  • Checkout nur mit einer aktiven Währung
  • keine API
5/6
  • mehrsprachige Shops (manuelle Übersetzungen)
  • eine Shop-Währung, aber Anzeige unterschiedlicher Währungen möglich
  • viele Multichannel-Funktionen
  • POS-Anbindungen für stationären Verkauf
  • solider App-Markt
  • API für individuelle Integrationen
5/6
  • mehrere Währungen möglich
  • Multichannel-Verkauf (Amazon, eBay, Google Shopping)
  • Dropshipping über Integrationen möglich
  • großer App-Marktplatz mit 1.200+ Erweiterungen
  • leistungsfähige API
  • mehrsprachige Shops nur mit kostenpflichtigen Erweiterungen
3/6
  • E-Mail-Marketing und Produktbewertungen integriert
  • Multichannel-Verkäufe und Dropshipping nur über Erweiterungen
  • POS nur in den USA, App-Markt eher begrenzt
1/6
  • integrierte E-Mail-Plattform
  • wenig Extra-Funktionen
4/6
  • mehrsprachige Shops möglich
  • mehrere Währungen hinterlegbar
  • Multichannel, Dropshipping und POS nur durch Integrationen
  • mehrere Integrationen, aber kein richtiger App-Markt
  • API-Zugang (ab „Small Business“-Tarif)
3/6
  • integriertes POS-System mit Shop-Anbindung
  • Social-Commerce-Integration (Instagram, Facebook, Google)
  • Payment-Links für direkte Zahlungen
  • Dropshipping-Integrationen (z. B. Printful, Spocket)
  • API und kleiner App-Marketplace
  • keine Mehrsprachigkeit
  • keine Multi-Währungs-Unterstützung
2.5/6
  • einfaches E-Mail-Marketing integriert
  • sehr kleiner App-Marktplatz
  • Webhooks, aber keine vollwertige API
  • mehrere Währungen & Sprachen
1/6
  • Verkauf über Facebook/ Instagram
  • keine erweiterten Funktionen
Support (10 %)
Dokumentation & Tutorials ?
1.5/2
  • umfangreiches Hilfezentrum mit vielen praxisnahen Artikeln
  • Video-Tutorials
  • verschachtelte Navigation
2/2
  • umfangreiche Dokumentation (nur auf Englisch)
  • große WordPress-Community
  • viele Tutorials im Netz
2/2
  • umfangreiches Hilfe-Center mit vielen gut strukturierten Support-Artikeln
  • zusätzliche Videokurse über E-Learning-Plattform Wix Learn
0.5/2
  • viele veraltete Informationen
  • Hilfeinhalte fragmentiert und unnötig schwer zu finden
1.5/2
  • umfangreiches Hilfezentrum mit Suchfunktion
  • einfache, verständliche Artikel mit Screenshots
  • separate Bereiche für Website-Baukasten und Shop
  • insgesamt etwas zersplittert
2/2
  • umfangreiches und gut strukturiertes Hilfezentrum
  • verständliche Artikel mit Screenshots und weiterführenden Links
  • Kennzeichnung, in welchen Tarifen Funktionen verfügbar sind
2/2
  • sehr umfangreiches Hilfezentrum
  • viele Guides, Anleitungen und Video-Tutorials
1.5/2
  • umfangreiches Hilfe-Center
  • hochwertige Artikel und Videos
  • gute Suchfunktion
1/2
  • gut strukturiertes Hilfezentrum
  • eigener Bereich für Baukasten, aber wenig Shop-spezifische Guides
  • Video-Tutorials auf YouTube
0.5/2
  • kein richtiges Hilfezentrum
  • nur ein einziges, langes Nutzerhandbuch mit Suchfunktion
  • vereinzelte YouTube-Videos, aber nicht gebündelt
1/2
  • Wissensdatenbank mit Suchfunktion
  • gelegentliche Videos
  • Artikel teilweise knapp und lieblos aufbereitet
1.5/2
  • übersichtliches Hilfezentrum mit guten Inhalten
  • keine deutsche Version verfügbar
1/2
  • solides Hilfezentrum
  • Trennung zwischen den 2 Editoren nicht ideal
Support-Kanäle ?
1/2
  • Live-Chat 24/7
  • Telefonsupport nur im teuersten Tarif
0.5/2
  • kein klassischer Kundenservice für das WooCommerce-Plugin
  • Support nur für kostenpflichtige Woo-Produkte
1/2
  • Support über Live-Chat und Ticketsystem verfügbar
  • kein klassischer Telefonsupport, Kontakt erfolgt zunächst über Chatbot
1/2
  • nur per Telefon
  • kein Chat- oder E-Mail-Support
1.5/2
  • Telefon-Support
  • Live-Chat
  • persönlicher Ansprechpartner für jeden Kunden
1.5/2
  • E-Mail
  • Chat
  • Telefon (Rückruf)
2/2
  • E-Mail
  • Chat
  • Telefon (keine deutsche Nummer)
1/2
  • E-Mail
  • Live-Chat
1/2
  • Live-Chat mit Support-Agenten verfügbar
  • kein E-Mail- oder Telefonsupport
1.5/2
  • Ticket system
  • Hotline
2/2
  • Live-Chat über Support-Assistent im Dashboard
  • Telefonsupport verfügbar
1/2
  • E-Mail
  • keine Hotline oder Chat-Funktion
1/2
  • nur via Support-Ticket
Geschwindigkeit und Qualität ?
1/3
  • schnelle Reaktionszeiten im Chat
  • Antworten oft nur generische Floskeln
  • kaum individuelle Problemlösung
0/3
  • nicht relevant/ kein klassischer Support
1/3
  • Antworten im Chat erst nach KI-Vorqualifizierung
  • komplexere Anliegen werden teilweise verzögert oder nur oberflächlich beantwortet
2/3
  • schnelle Antwort am Telefon
  • kompetetente und freundliche Hilfe
2/3
  • meist schnelle Erreichbarkeit per Telefon und Chat
  • freundliche und hilfsbereite Ansprechpartner
  • teils Verweis auf Dokumentation statt konkreter Lösung
1.5/3
  • schnelle Reaktionszeiten im Live-Chat
  • Antworten bei einfachen Fragen ausreichend
  • bei komplexeren oder länderspezifischen Themen oft wenig hilfreich
1.5/3
  • schnelle Reaktion
  • Antworten etwas oberflächlich
  • nur in englischer Sprache
1/3
  • oberflächliche Antworten
  • auch während der Geschäftszeiten nicht immer schnelle Antworten
2/3
  • schnelle Weiterleitung vom Chatbot zum Support-Agenten
  • Antworten sachlich und meist hilfreich
  • Kommunikation stark standardisiert und wenig individuell
2/3
  • schnelle, hochwertige Antworten per Ticket
  • lange Wartezeiten am Telefon
2/3
  • schnelle Weiterleitung an Support-Mitarbeiter
  • einfache Probleme schnell lösbar
  • Antworten teilweise nur oberflächlich
3/3
  • sehr schnelle Reaktionen im Test (wenige Minuten)
  • umfangreiche, freundliche Antwort
2/3
  • Antwort nach ca. 2 Stunden
  • ausführliche Antwort mit weiterführenden Links
Bewertungen auf Review-Portalen ?
0/3
  • auffällig viel Kritik am Support
  • insgesamt überwiegend negative Erfahrungsberichte
0/3
  • überwiegend Kritik am Support auf Trustpilot
1/3
  • gemischte bis eher negative Bewertungen auf Plattformen wie Trustpilot
  • häufige Kritik: lange Antwortzeiten und vorgeschaltete Chatbots
1.5/3
  • gemischtes Feedback
  • einige Nutzer bezeichnen Telefon-Support als schnell und kompetent
  • andere berichten von langen Wartezeiten und mangelnder Produktkenntnis
2/3
  • überwiegend positive Bewertungen
  • Lob für Erreichbarkeit und Reaktionszeit
  • vereinzelt Kritik an Antwortqualität und Konsistenz
1/3
  • stark gemischte Bewertungen zum Support
  • einige sehr positive Erfahrungsberichte, aber auch viele Negativbewertungen
0/3
  • überwiegend negative Bewertungen
0/3
  • überwiegend Kritik am Support
2/3
  • Tenor gemischt bis positiv
  • Kritik betrifft häufig Standardantworten
2/3
  • Tenor insgesamt eher positiv
  • Nutzer loben schnelle, kompetente Antworten
  • es gibt aber auch Kritik an den Wartezeiten
1/3
  • häufig Kritik am Kundenservice
  • Berichte über schwer erreichbaren Support
  • teils lange Wartezeiten und Standardantworten
2/3
  • tendenziell positiv
  • Zahl der Reviews relativ klein
1/3
  • gemischtes Feedback
  • manche Nutzer loben schnelle und freundliche Antworten
  • es gibt aber auch viel Kritik an Antwortzeiten, Kompetenz und Kulanz
Kosten (20 %)
Kosten für kleinen Shop ?
2/6
27,00 €
4/6
17,50 €
5/6
11,25 €
5/6
12,08 €
4/6
15,13 €
3/6
25,00 €
3/6
25,00 €
4/6
18,00 €
6/6
2,75 €
3/6
24,95 €
0/6
42,24 €
4/6
18,97 €
5/6
12,60 €
Kosten für mittleren Shop ?
5/6
27,00 €
6/6
17,50 €
6/6
11,25 €
6/6
12,08 €
6/6
15,13 €
3/6
45,00 €
0/6
257,76 €
6/6
18,00 €
6/6
2,75 €
5/6
24,95 €
3/6
42,24 €
0/6
102,59 €
4/6
33,61 €
Kosten für großen Shop ?
3/3
27,00 €
3/3
26,03 €
3/3
11,25 €
3/3
37,89 €
1/3
79,50 €
0/3
105,00 €
0/3
-
0/3
-
0/3
-
3/3
24,95 €
0/3
-
0/3
-
0/3
-
Preisgestaltung ?
2/3
  • vier Tarife: Basic, Grow, Advanced, Plus
  • bereits im Basic alle wichtigen Funktionen enthalten
  • Transaktionsgebühren variieren je nach Tarif (2,1 % → 1,6 % + 0,30 €)
2.5/3
  • sehr flexible Preisgestaltung
  • keine Transaktionsgebühren
  • Extra-Kosten durch Plugins
1.5/3
  • starke Rabatte auf die erste Vertragslaufzeit
  • Transaktionsgebühren von Payment-Gateway und Zahlungsmethode abhängig
  • Zusatzkosten durch Apps und Erweiterungen (z.B. Tokens für Übersetzungen oder automatische Steuern)
1.5/3
  • keine Transaktionsgebühren
  • teils starke Vergünstigungen im ersten Jahr
  • Tarifbuchung etwas intransparent, viel Upselling
1.5/3
  • undurchsichtige Preise
  • keine Transaktionsgebühren
  • stark reduzierte Preise bei Abschluss, deutlich höhere Normalpreise
2/3
  • keine Transaktionsgebühren
  • transparente Preise, keine starken Anfangs-Rabatte
  • viele Kundenbeschwerden über wachsende Kosten und Paywalls
1.5/3
  • keine Transaktionsgebühren
  • transparente Grundgebühren
  • aber viele Funktionen kosten extra
  • viele Beschwerden in Review-Portalen über steigende Kosten
1.5/3
  • Transaktionsgebühren im günstigsten Tarif
  • zusätzliche Transaktionsgebühr für digitale Produkte in 3 von 4 Tarifen
  • einige Funktionen (z. B. Mehrsprachigkeit) nur durch kostenpflichtige Add-ons möglich
3/3
  • sehr günstige Einstiegstarife
  • Preis kann nach der ersten Vertragslaufzeit stark ansteigen, bleibt aber immer noch vergleichsweise günstig
1.5/3
  • keine Transaktionsgebühren in allen Tarifen
  • keine starken Preisänderungen
  • ärgerliches Upselling bei der Registrierung
2/3
  • Transaktionsgebühren in allen Tarifen
  • insgesamt transparente Tarifgestaltung
2/3
  • keine Transaktionsgebühren
  • geradlinige Tarifstruktur ohne versteckte Kosten
  • Umsatz-Limits in allen Tarifen
/3
  • geradlinige Preisstruktur
  • keine Transaktionsgebühren
Testversion ?
1/2
  • kostenlose Testphase, aber nur 3 Tage
  • keine Geld-zurück-Garantie
2/2
  • WooCommerce kann grundsätzlich kostenlos genutzt werden
  • Kosten fallen nur für Hosting an
2/2
  • kostenlose Testversion
1/2
  • kostenloser Testmonat verfügbar (aber nicht in allen Tarifen)
0/2
  • keine Gratis-Testversion
  • 30-tägige Geld-zurück-Garantie
0/2
  • keine kostenlose Testversion
2/2
  • 15-tägige Testversion
1/2
  • kostenlose Testversion (15 Tage für jedes Projekt)
  • keine Geld-zurück-Garantie
0/2
  • keine kostenlose Testversion (in Deutschland)
2/2
  • 30-tägige Testversion für Neukunden
2/2
  • Gratis-Tarif kann als Testversion genutzt werden
2/2
14-tägige Testversion
1.5/2
  • keine Testversion der Premium-Tarife
  • aber: Gratis-Tarif zum kostenlosen Ausprobieren des Baukastens
1.

Einrichtung & Bedienung

Die Anbieter aus unserem Vergleich sind unterschiedlich komplex – manche sind besonders anfängerfreundlich, andere erfordern deutlich mehr Einarbeitung. Sie versprechen aber alle, dass auch Nutzer ohne Programmier- und Designerfahrung einen eigenen Online-Shop erstellen können. In diesem Kapitel prüfen wir, ob dieses Versprechen wirklich aufgeht.

Wie unkompliziert sind Registrierung und Einrichtung?

Zunächst schauen wir uns den Einstieg in die Plattform an. Der Anbieter sollte es so einfach wie möglich machen, den ersten Shop aufzusetzen.

Dazu gehört eine unkomplizierte Account-Registrierung, bei der idealerweise keine Angabe von Zahlungsdaten nötig ist – etwa über eine kostenlose Testversion oder einen grundsätzlichen Gratis-Tarif zum Ausprobieren. Am besten wird der Account sofort freigeschaltet und man kann direkt loslegen.

Punktabzug gibt es für unnötig komplizierte Bestellprozesse, Wartezeiten bei der Freischaltung oder freche Upselling-Taktiken, wie wir sie etwa bei Gambio erleben mussten:

Gambio legte uns bei der Bestellung einfach ein Produkt in den Warenkorb, das wir gar nicht wollten.

Wie benutzerfreundlich sind die Oberflächen?

Die meisten Shop-Baukästen folgen einem ähnlichen Bedienkonzept. In der Regel gibt es ein übergeordnetes Dashboard, über das man Bestellungen, Produkte, Einstellungen und Statistiken verwaltet. Dazu kommt ein Editor oder Baukasten, mit dem sich das Design des Shops bearbeiten lässt.

Beide Oberflächen – also Dashboard und Editor – sollten funktional logisch voneinander getrennt und intuitiv, übersichtlich und flott bedienbar sein. Gerne sehen wir Tooltips oder Setup-Guides, die neuen Nutzern die Arbeit erleichtern.

Viele Shop-Baukästen erleichtern den Einstieg mit To-do-Listen oder Einrichtungsleitfäden.

Auch die Performance ist wichtig: Arbeitsabläufe sollten möglichst flüssig sein. Viele Ladezeiten, langsame Menüs oder Ruckler können die Arbeit am Shop unnötig ausbremsen.

2.

Templates & Design

Auch bei Online-Shops zählt der erste Eindruck. Ein Shop sollte professionell aussehen, Vertrauen schaffen und Produkte übersichtlich präsentieren. Wie flexibel und modern ein Shop gestaltet werden kann, hängt von den verfügbaren Templates und den Design-Werkzeugen des Baukastens ab.

Anzahl und Qualität der Templates

Zunächst betrachten wir die Anzahl der verfügbaren Shop-Templates. Je größer die Auswahl, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie eine Vorlage finden, die gut zu Ihrer Branche oder Ihrem Produktangebot passt.

Hier gibt es große Unterschiede zwischen den Anbietern. Manche liefern nur eine Handvoll Vorlagen, andere bieten mehrere Tausend Templates zur Auswahl. Hier sehen Sie das Template-Angebot der Anbieter aus unserem Test im Vergleich:

Anzahl Templates
WooCommerce
3.000
Shopify
1.000
Wix
500
BigCommerce
225
Squarespace
190
Hostinger
170
Ecwid
70
IONOS
47
Square
34
STRATO
23
Jimdo
12
Sellfy
11
Gambio
6

Wir achten aber nicht nur auf die reine Menge, sondern auch auf die Qualität und Vielfalt der Designs. Gute Shop-Templates sind modern gestaltet, für Mobilgeräte optimiert und für unterschiedliche Shop-Typen geeignet – ob Mode, Technik, Dienstleistungen oder Merchandising.

Editor und Design-Anpassungen

Das Template ist aber nur der Ausgangspunkt Ihres Shops. Wie einzigartig Ihr Shop am Ende aussieht – und wie flexibel Sie Layout und Design an Ihre Vorstellungen anpassen können – hängt davon ab, wie leistungsfähig und intuitiv der Editor ist.

Alle Anbieter aus unserem Vergleich setzen auf visuelle No-Code-Editoren, bei denen Sie Inhalte ohne Programmierung gestalten können. Die Umsetzung unterscheidet sich jedoch teilweise deutlich. Manche Shop-Baukästen (z. B. Wix) setzen auf freie Drag-and-drop-Editoren, bei denen man wirklich jedes Element frei auf der Seite platzieren kann.

Wix bietet einen besonders flexiblen Drag-and-drop-Editor.

Andere Anbieter (z. B. IONOS, STRATO oder Jimdo) arbeiten eher nach dem Konzept „Gestaltung auf Schienen“, bei dem man nur Abschnitte hinzufügen und aus vordefinierten Layouts oder Varianten auswählen kann.

Außerdem schauen wir uns an, wie viele Seiten- und Abschnittsvorlagen es gibt, welche Elemente zur Verfügung stehen (z. B. Galerien, Slider, Produktlisten) und ob sich die mobile Darstellung gezielt anpassen lässt.

Geschlossenes System vs. Zugriff auf den Code

Ein zentraler Unterschied ist, ob und wie viel Zugriff Sie auf den Code haben. Das bestimmt, wie flexibel sich der Shop anpassen lässt. Manche Baukästen sind komplett geschlossen und lassen kaum oder gar keine individuellen Anpassungen zu, andere bieten deutlich mehr Spielraum.

WooCommerce ist hier beispielsweise besonders offen: Die Open-Source-Plattform kann vollständig angepasst und erweitert werden, sodass praktisch jede Funktion umsetzbar ist. Aber auch bei gehosteten Lösungen wie Shopify oder Wix können Sie direkt am Shop programmieren.

Bei diesen Plattformen ist man nicht ganz so stark eingeschränkt, wenn man spezielle Funktionen benötigt, weil sich der Shop mit eigenen Lösungen oder der Hilfe von Entwicklern erweitern lässt.

Bei Shopify können Sie jederzeit in den Code-Editor wechseln, um direkt am Code zu arbeiten.

Andere Shop-Baukästen sind dagegen vollständig geschlossen. Wenn Sie hier eine Funktion vermissen oder ein spezielles Design umsetzen möchten, was mit den Bordmitteln des Editors nicht möglich ist, haben Sie Pech gehabt.

3.

Produktverwaltung

Die Produkte sind das Herzstück jedes Online-Shops – und die Produktverwaltung entsprechend einer der wichtigsten Bereiche eines Shop-Baukastens. Hier entscheidet sich, wie einfach sich Produkte anlegen, organisieren und verwalten lassen, und ob ein Shopsystem auch mit größeren Sortimenten gut zurechtkommt.

Welche Produkttypen werden unterstützt?

Zunächst betrachten wir, welche Produkttypen ein Shop-System unterstützt. Physische und digitale Produkte sind bei fast allen Anbietern kein Problem, doch wie sieht es mit Abonnements, Dienstleistungen oder Geschenkkarten aus?

Hier sehen Sie, welche Produkttypen die Anbieter aus unserem Vergleich direkt – also ohne zusätzliche Erweiterungen – unterstützen:

Wix
Square
STRATO
Squarespace
Shopify
IONOS
Hostinger
Ecwid
BigCommerce
WooCommerce
Sellfy
Jimdo
Gambio
Physische Produkte
Digitale Produkte
Dienstleistungen
Mitgliedschaft
Geschenkkarten
Individualisierbare Produkte
Produkt-Abos
Produkt-Bundles
Summe
8
8
6
6
6
5
5
5
4
3
3
3
2

Wie flexibel können Produkte angepasst und dargestellt werden?

Als Nächstes sehen wir uns die Produktverwaltung genauer an. Dabei achten wir unter anderem auf folgende Funktionen:

  • Produkteigenschaften
    Wie einfach lassen sich Produktinformationen und Medien bearbeiten? Sind eigene Attribute möglich? Gibt es Massenbearbeitung?

  • Produktvarianten
    Wie viele Optionen (z. B. Größe, Farbe) und Variantenkombinationen sind möglich?

WooCommerce
STRATO
Squarespace
Square
Shopify
IONOS
Hostinger
Gambio
Ecwid
BigCommerce
Wix
Sellfy
Jimdo
Max. Anzahl Optionen
unbegrenzt
unbegrenzt
6
6
3
unbegrenzt
unbegrenzt
unbegrenzt
unbegrenzt
unbegrenzt
1000
unbegrenzt
2
Max. Anzahl Varianten
unbegrenzt
unbegrenzt
250
250
2048
unbegrenzt
100
unbegrenzt
unbegrenzt
600
1000
unbegrenzt
36
Individuelles Bild
Individueller Preis
Individuelle SKU
Individueller Bestand
  • Preisgestaltung
    Unterstützt das System Streichpreise, Mengenrabatte oder automatische Grundpreise?

  • Kategorisierung
    Können Produkte flexibel über Kategorien, Tags oder automatische Gruppen organisiert werden?

  • Inventar
    Gibt es automatische Bestandsverwaltung, Warnungen bei niedrigem Bestand oder mehrere Lagerorte?

Je flexibler diese Funktionen umgesetzt sind, desto besser eignet sich ein Shopsystem auch für größere Produktkataloge und komplexere Sortimente.

4.

Verkaufsoptionen

Wenn der Shop steht und die Produkte eingerichtet sind, geht’s endlich ans Verkaufen. Damit das möglichst reibungslos funktioniert, muss das Shopsystem alle wichtigen Verkaufsprozesse zuverlässig abbilden. In dieser Kategorie bewerten wir die wichtigsten Funktionen rund um Checkout, Bezahlung, Versand und Bestellabwicklung.

Wie umfangreich sind Zahlungs-, Steuer- und Versandeinstellungen?

Mit jedem Shop-Baukasten können Sie Zahlungen entgegennehmen, Umsatzsteuern berechnen und den Versand organisieren. Wie umfangreich die Konfigurations- und Automatisierungsmöglichkeiten sind, ist aber von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

Shop-Baukästen wickeln Zahlungen meist nicht selbst ab. Dafür arbeiten die Plattformen in der Regel mit externen Zahlungsanbietern, sogenannten Payment-Gateways, die wiederum verschiedene Zahlungsmethoden wie Kreditkarte, PayPal oder Klarna unterstützen.

Manche Anbieter (z. B. Shopify, WooCommerce oder Wix) bieten zusätzlich eigene Zahlungsdienste an, doch die meisten Shopsysteme setzen auf Integrationen mit Drittanbietern.

WooCommerce hat ein eigenes Payment-Gateway, das die wichtigsten Zahlungsmöglichkeiten unterstützt.

Welche Zahlungsmethoden Sie in Ihrem Shop konkret anbieten können, hängt also davon ab, welche Zahlungsanbieter unterstützt werden. Hier sehen Sie, welche Anbieter wie viele und welche Payment-Gateways anbieten:

WooCommerce
Shopify
Wix
STRATO
IONOS
Ecwid
Squarespace
BigCommerce
Hostinger
Gambio
Sellfy
Jimdo
Square
Anzahl Zahlungsdienstleister
19
100
80
120
120
120
5
65
4
2
2
2
1
PayPal
Stripe
Square
Amazon Pay
Klarna
Mollie
Eigener Zahlungsdienstleister
Manuell

Auch bei der Steuerberechnung gibt es große Unterschiede. Moderne Shopsysteme sollten Umsatzsteuern automatisch korrekt berechnen, aber auch alle notwendigen manuellen Anpassungsmöglichkeiten bieten, damit Sie Steuern für verschiedene Länder oder Produktkategorien korrekt abbilden können.

Steuer-Einstellungen bei Shopify.

Beim Versand prüfen wir, wie flexibel sich Versandarten und Versandkosten konfigurieren lassen. Sie sollten unterschiedliche Versandmodelle (kostenloser Versand, Pauschalpreise, gewichts- oder preisbasierte Versandkosten) und Versandzonen definieren können. Besonders nützlich sind Live-Preise von Versanddienstleistern, die automatisch die aktuellen Versandkosten berechnen.

Rabatte & Bestellverwaltung

Bei den Rabatten achten wir auf zwei Bereiche: Sie sollten sowohl Rabattcodes als auch automatisch angewendete Rabatte erstellen können.

Hier ist auch wichtig, wie detailliert Rabattregeln definiert werden können: Werden neben einfachen Prozent- und Festbetragsrabatten auch komplexere Rabatt-Logiken (z. B. Mengenrabatte oder „Buy X get Y“) unterstützt? Können Rabatte auf bestimmte Produkte, Kategorien oder Kundengruppen beschränkt werden?

Rabatte sollten möglichst flexibel konfigurierbar sein.

Bei der Bestellverwaltung sind uns vor allem Übersichtlichkeit und Bedienkomfort wichtig. Ein gutes Shopsystem sollte Bestellungen sauber darstellen und einfache Möglichkeiten bieten, den Status zu verwalten oder Bestellungen zu bearbeiten.

Sonstige Funktionen

Wir können nicht auf jedes Feature der Shop-Baukästen im Detail eingehen. Deshalb werfen wir hier noch einmal einen kurzen Rundumblick auf Funktionen, die wir bisher nicht oder nur am Rande behandeln konnten. Dazu zählen:

  • Umgang mit mehreren Sprachen und Währungen
    Wenn Ihr Shop ein internationales Publikum ansprechen soll, werden Sprach- und Währungseinstellungen wichtig. Ist es möglich, den Shop in mehreren Sprachen anzubieten? Können Preise automatisch in unterschiedlichen Währungen angezeigt werden?

  • Marktplatz-Anbindung
    Viele Shopsysteme bieten eine direkte Anbindung an Marktplätze wie Amazon, eBay oder Etsy, sodass Sie Produkte gleichzeitig auf mehreren Plattformen verkaufen können.

  • Point-of-Sale-Verkäufe
    Einige Plattformen unterstützen auch POS-Systeme (Point of Sale). Damit können Sie Verkäufe im stationären Handel und im Online-Shop zentral verwalten.

  • Dropshipping
    Beim Dropshipping werden Produkte erst nach einer Bestellung direkt vom Lieferanten verschickt. Viele Shopsysteme bieten hierfür eigene Integrationen mit Dropshipping-Anbietern wie Spocket oder Printful.

  • E-Mail-Marketing
    Einige Plattformen bieten integrierte Newsletter- oder Marketingfunktionen oder Schnittstellen zu E-Mail-Marketing-Tools, mit denen sich Kampagnen automatisieren lassen.

  • App-Store für Erweiterungen
    Bei vielen Shop-Baukästen kann die Grundausstattung durch Apps und Integrationen deutlich erweitert werden. Oft sind die Plattformen sogar gezielt modular aufgebaut und darauf ausgelegt, durch zusätzliche Apps erweitert zu werden. Je größer der App-Store, desto besser.

  • Eigene API
    Eine API ist wichtig, wenn Sie den Shop mit externen Systemen verbinden oder individuelle Integrationen umsetzen möchten, etwa mit Warenwirtschaft, CRM-Systemen oder eigenen Tools.

5.

Support

Guter Support hat in der Regel zwei Komponenten: hilfreiche Selbsthilfe-Ressourcen und direkten Kundensupport.

Qualität von Hilfezentrum und Support-Inhalten

Zunächst schauen wir uns das Hilfecenter des Anbieters genauer an. Gute Shop-Baukästen sollten eine umfangreiche Wissensdatenbank mit Anleitungen, Schritt-für-Schritt-Tutorials und verständlichen Erklärungen zu den wichtigsten Funktionen bieten. Bei komplexen Plattformen ist auch ein E-Learning-Bereich mit Webinaren und Videokursen ein großes Plus.

Wichtig ist dabei nicht nur der Umfang der Inhalte, sondern auch deren Qualität: Idealerweise sind Artikel klar strukturiert und mit Screenshots, Beispielen, Hyperlinks oder kurzen Videos ergänzt. Es ist auch hilfreich, wenn direkt in den Hilfeartikeln erklärt wird, in welchen Tarifen die besprochenen Funktionen überhaupt unterstützt werden.

Wix hat eine eigene E-Learning-Plattform mit Webinaren.

Wie schnell und gut ist der Direktsupport?

Wenn Sie auf eigene Faust keine Antwort finden oder ein Problem haben, das sich nicht über die Dokumentation lösen lässt, kommt der Direktsupport ins Spiel. Hier ist zunächst wichtig, auf welchen Kanälen der Anbieter überhaupt erreichbar ist. Manche Nutzer greifen gern zum Telefon, andere klären Fragen lieber über den Live-Chat oder asynchron per E-Mail bzw. Support-Ticket. Am besten sollten mehrere Kontaktwege zur Verfügung stehen.

Dann bewerten wir die Erreichbarkeit. Ist der Live-Chat wirklich „live“, oder muss man lange auf eine Antwort warten? Wie lange hängt man in der Warteschleife? Wann reagiert der Support auf E-Mail-Anfragen? Wird man zunächst mit KI-Bots abgespeist, oder erreicht man schnell einen echten Ansprechpartner?

Und natürlich bewerten wir auch die Qualität der Antworten. Kennen sich die Mitarbeitenden mit der Plattform wirklich gut aus, oder bekommen wir nur allgemeine Floskeln und Standardlösungen?

Was sagen die Kunden zum Support?

Beim Support ist eine einzelne Erfahrung oft nicht besonders aussagekräftig. Vielleicht hatten wir einfach nur Glück – oder Pech. Um ein breiteres Bild zu bekommen, schauen wir uns deshalb auch Bewertungen auf Plattformen wie Trustpilot oder G2 an. Dort suchen wir gezielt nach Rezensionen, die den Kundenservice erwähnen, und prüfen, ob sich bestimmte Kritikpunkte oder Lob häufiger wiederholen.

6.

Kosten

Auch preislich gibt es zwischen den Shop-Baukästen große Unterschiede. Ein direkter Preisvergleich ist gar nicht so einfach, weil sich nicht nur die Tarife an sich, sondern auch die Tarifmodelle teils stark unterscheiden. Für unsere Bewertung schauen wir uns deshalb nicht nur die reinen Abo-Kosten an, sondern das gesamte Preismodell der Plattformen.

Tarife und Abo-Kosten

Die meisten Anbieter verlangen einen Abo-Preis für die Nutzung der Plattform und den Betrieb des Shops (inklusive Hosting). Die Ausnahme bildet WooCommerce: Das Plugin kann als Open-Source-Lösung grundsätzlich kostenlos genutzt werden. Das heißt natürlich nicht, dass der Betrieb komplett gratis ist, denn Sie müssen sich selbst ums Hosting und die Domain kümmern.

In der Regel gibt es mehrere unterschiedliche Tarife, die sich beim Funktionsumfang und den Produktlimits unterscheiden. Manche Anbieter arbeiten auch mit Umsatz-Limits, die an Tarife gekoppelt sind.

Weitere Kosten und Kostenfallen

Die Kosten fürs Abo bzw. Hosting allein sind aber nicht die ganze Rechnung. Viele Anbieter verkaufen zusätzlich kostenpflichtige Themes. Auch Apps und Erweiterungen können zusätzliche Kosten verursachen – manchmal einmalig, manchmal als monatliches Abo.

Dazu kommen Zahlungsgebühren. Auch wenn die Shop-Plattform selbst keine Transaktionskosten verlangt, fallen in der Regel bei jeder Zahlung Gebühren der Zahlungsanbieter an, deren Höhe vom Zahlungsanbieter und der gewählten Zahlungsmethode abhängt.

Vorsicht vor Einstiegsrabatten und Zusatzkosten

Manche Anbieter werben mit besonders günstigen Preisen, die aber nach der ersten Vertragslaufzeit stark anziehen. Achten Sie also nicht nur auf den Einstiegspreis, sondern auch auf die regulären Preise nach Ablauf der ersten Vertragsperiode.

Preisvergleich der Anbieter

Wie schon erwähnt, ist ein direkter Preisvergleich der Anbieter schwierig. Um trotz der unterschiedlichen Tarifstrukturen eine einigermaßen faire Vergleichsgrundlage zu schaffen, haben wir drei typische Shop-Szenarien definiert und für jedes Szenario die günstigsten passenden Tarife der Anbieter ermittelt:

Shop-Größe

Annahmen

Kleiner Shop

10 Produkte, bis 10.000 € Umsatz pro Jahr, eigene Domain

Mittlerer Shop

500 Produkte, bis 200.000 € Umsatz pro Jahr, Produktvarianten

Großer Shop

10.000 Produkte, bis 2 Mio. € Umsatz pro Jahr, Varianten, Produktfilter und mehrere Sprachen

Auf dieser Grundlage haben wir die Grundkosten der Anbieter verglichen. Hier das Ergebnis:

Kleiner ShopMittlerer ShopGroßer Shop
Hostinger
2,75 €
2,75 €
-
Wix
11,25 €
11,25 €
11,25 €
STRATO
12,08 €
12,08 €
37,89 €
Jimdo
12,60 €
33,61 €
-
IONOS
15,13 €
15,13 €
79,50 €
WooCommerce
17,50 €
17,50 €
26,03 €
Squarespace
18,00 €
18,00 €
-
Sellfy
18,97 €
102,59 €
-
Gambio
24,95 €
24,95 €
24,95 €
Ecwid
25,00 €
45,00 €
105,00 €
BigCommerce
25,00 €
257,76 €
-
Shopify
27,00 €
27,00 €
27,00 €
Square
42,24 €
42,24 €
-

Zu guter Letzt prüfen wir auch, ob ein Anbieter eine kostenlose Testphase oder zumindest eine Geld-zurück-Garantie anbietet. Nur so können Sie unverbindlich testen, ob Sie mit dem Shop-Baukasten auch wirklich zurechtkommen und ob er für Ihr Shop-Projekt überhaupt geeignet ist.

Fazit

Es war noch nie so einfach wie heute, einen eigenen Online-Shop zu starten. Die große Auswahl an Shop-Baukästen macht die Entscheidung aber auch nicht gerade leichter. Ein gutes Shopsystem ist nicht immer das mit den meisten Funktionen, sondern das, das am besten zu Ihrem Vorhaben passt.

Unsere Top 3 zeigen, dass unterschiedliche Plattformen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen:

  • 1.

    Unser Testsieger Shopify bietet unserer Meinung nach das rundeste Gesamtpaket für die meisten Händler, weil es ausgereifte E-Commerce-Funktionen zugänglich verpackt und flexibel genug ist, um mit Ihrem Shop mitzuwachsen.

  • 2.

    WooCommerce überzeugt als Open-Source-Plugin für WordPress mit hoher Flexibilität und vielen Anpassungsmöglichkeiten und ist damit vor allem für Nutzer interessant, die ihren Shop technisch flexibel und individuell aufbauen möchten.

  • 3.

    Wix ist eine starke All-in-One-Baukasten-Lösung für designorientierte kleinere Shops.

Aber auch abseits unserer Top 3 gibt es interessante Alternativen. Entscheidend ist am Ende, welche konkreten Anforderungen Ihr Shop heute hat – und wie viel Spielraum Sie für Wachstum und Anpassungen in Zukunft benötigen.

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Martin ist seit über acht Jahren freiberuflicher Texter im B2B-Bereich und spezialisiert sich auf technische Fallstudien für Tech-Unternehmen wie Google Cloud. Er lebt in London und betreibt dort seine eigene Firma, GSCRIBE, die sich auf Customer Success Stories und Employer Branding fokussiert. Bei EXPERTE.de teilt er sein Wissen über Software und Strategien, die Selbstständigen dabei helfen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und effizienter zu arbeiten.
Geprüft durch: Janis von Bleichert
Janis von Bleichert hat Wirtschaftsinformatik an der TU München und Informatik an der TU Berlin studiert. Er ist seit 2006 selbständig und ist der Gründer von EXPERTE.de. Er schreibt zu den Themen Hosting, Software und IT-Security.
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