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Passwort-Manager im Test: Password Depot

  Martin Gschwentner   7. Aug. 2019

Das Problem: zu viele Accounts, zu wenig Platz im Kopf. Die Folge sind schwache, einfach zu erratende Passwörter, die ständig wiederholt werden - was das Sicherheitsrisiko noch größer macht. Die Lösung: Passwort-Manager. Wie in einem Depot für Ihre Passwörter, werden in diesen Programmen all Ihre Login-Daten gespeichert, sodass Sie sich für den Zugang nur noch einen einzigen Zugangscode merken müssen. Die passend benannte Software Password Depot ist einer dieser Passwort-Manager.

Was ist Password Depot?

Password Depot vom deutschen Entwickler AceBIT ist einer der ältesten Passwort-Manager auf dem Markt. Mit der Software können Sie neue, unknackbare Passwörter generieren und Ihre bestehenden Konten verwalten, aber auch andere Informationen und Dateien sicher und verschlüsselt speichern. Was das Programm noch so drauf hat, ob sich die langjährige Erfahrung der Entwickler bemerkbar macht und welche Verbesserungen wir uns für kommende Versionen wünschen, verrät unser Test.

Testbericht

Sicherheit
Note 1,3
Mobile Nutzung
Note 2,3
Einrichtung
Note 2,7
Support
Note 3,0
Features
Note 3,0
Benutzeroberfläche & Bedienkomfort
Note 3,0

Pro & Contra

viele Konfigurationsmöglichkeiten

einfaches Verschlüsseln lokaler Dateien

hervorragende Sicherheit

viele Sicherheits-Features

unübersichtliche, unnötig komplexe Anwendung

Autofill-Funktion mit Aussetzern

kein Passwort-Sharing

schneller Support nur für Premium-Kunden

Einrichtung

Password Depot stammt aus einer Ära, bevor Software aus dem Drang heraus, die Nutzererfahrung zu perfektionieren, alle Ecken und Kanten weggeschliffen wurden. Dies wird schon bei der Installation klar, die zur alten Schule gehört und erst einmal durch mehrere Textboxen schickt, in denen Ihr den Installations-Ordner und die zu installierenden Komponenten auswählt. Denn im Gegensatz zu den meisten modernen Passwort-Managern ist Password Depot nicht cloud-gebunden und bedarf keiner vorherigen Registrierung.

Auf der Website können Sie auswählen, welche Version der Software Sie installieren möchten: Anwendungen gibt es für Windows, Mac, Android und iOS. Die Browser-Erweiterung, die für Chrome, Firefox und Internet Explorer verfügbar ist, wird bei der Installation automatisch hinzugefügt.

Nach der Installation gelangen Sie ins Dashboard von Password Depot, das anfangs nicht besonders intuitiv wirkt. Zunächst haben Sie nur die Wahl, den Datenbank-Manager zu öffnen oder das Programm zu schließen. Wir entscheiden uns für die erste Option: Hier können Sie den Speicherort für Ihre Passwort-Datenbanken auswählen. Zur Wahl stehen neben der lokalen und USB-Speicherung auch Cloud-Optionen wie Dropbox oder OneDrive. Die Cloud-Speicherung ist bei Password Depot also nicht von Vornherein integriert, sondern über externe Anbieter geregelt. Für Unternehmen gibt es zudem sogenannte Enterprise-Server, die zusätzlich buchbar sind.

Mit dem entsprechenden Symbol können Sie dann eine neue Datenbank anlegen: Sie bestimmen den Namen und die Authentifizierungs-Methode. Zur Auswahl stehen Master-Passwort, Schlüsseldatei oder eine Kombination aus beidem. Falls Sie die optionale virtuelle Tastatur installiert haben, können Sie Ihr Kennwort für zusätzliche Sicherheit auch darüber eingeben.

Sobald die erste Datenbank angelegt ist, geht die Benutzeroberfläche zum von anderen Programmen bekannten Drei-Spalten-Layout über. Links befinden sich Ihre Datenbanken, in der Mitte die verschiedenen Datensätze und rechts, je nach Auswahl, zusätzliche Informationen zu Ihren Datenbanken oder Datensätzen.

Im Bereich "Extras" können Sie Datensätze importieren. Password Depot unterstützt viele Dateiformate und Programme wie Dashlane, LastPass, Keeper oder Sticky Password. Bei unserem Test mit einer Dashlane .csv war das Ergebnis durchwachsen: Alle Einträge wurden erkannt, doch selten landeten Benutzername und Kennwort im richtigen Feld. Dieses Problem kennen wir aber von den meisten Passwort-Managern.

Insgesamt macht Password Depot die Einrichtung etwas komplizierter als nötig. Als alleinstehende Anwendung, die nicht cloud-gebunden oder an einen übergeordneten Account geknüpft ist, ist die ganze Erfahrung etwas weniger gestrafft, und Nutzer sind mit dem zunächst wenig intuitiven, überladenen Interface auf sich allein gestellt. Nach einer Weile klickt es, und die anfangs verstecken Icons krallen sich im Gedächtnis fest, doch diese Lernkurve könnte einige Nutzer abschrecken.

Note: 2,7

Benutzeroberfläche & Bedienkomfort

Die Desktop-Erfahrung von Password Depot verteilt sich auf zwei Komponenten: die komplexe Anwendung und eine Browser-Erweiterung mit minimalen Funktionen. Wo viele andere Passwort-Manager mittlerweile auf eine rein webbasierte Steuerung setzen, ist der externe Client bei Password Depot das wichtigste Element.

Desktop Client

Im Drei-Spalten-Layout sind Ihre Datensätze übersichtlich angeordnet. Links können Sie in den Datenbanken auch Ordner und Unterordner anlegen, um Ihre Datensätze nach Belieben zu sortieren. Zusätzlich gibt es auch eine Kategorie-Funktion, sodass Sie viel Freiheit bei der Anordnung Ihrer Daten haben. Per Drag and Drop können Sie die Einträge untereinander und in den Ordnern verschieben. Mit einem Klick auf die entsprechenden Icons können Sie direkt im Client neue Datensätze anlegen

Wenn Sie die Funktionen des Passwort-Managers lieber in den Browser integrieren möchten, haben Sie die Option, das Programm in einer Top-Leiste zu fixieren. Jene liegt standardmäßig über Ihren Tabs, doch Sie können sie frei auf dem Bildschirm verschieben - etwas aufdringlich und störend wirkt sie allerdings überall. Eine entsprechende Browser-Erweiterung wäre praktischer, doch hier geht Password Depot einen anderen Weg.

Browser-Erweiterung

Die meisten Passwort-Manager nutzen ihre Browser-Erweiterung als eine Art Mini-Version des Haupt-Client. Bei Password Depot hingegen ist die Erweiterung einzig und allein als Autofill-Helfer gedacht. Bei einem Klick auf das Symbol in der Adressleiste öffnet sich nicht etwa ein Untermenü mit Funktionen wie einem Passwort-Generator, sondern das Hauptprogramm selbst.

Aktiv wird die Erweiterung dann, wenn Sie sich auf einer neuen oder bekannten Website einloggen. Beim ersten Login können Sie die Daten automatisch speichern und einen neuen Datensatz anlegen, bei wiederholten Besuchen greift die Autofill-Funktion. Im Test war Password Depot dabei nur moderat erfolgreich, und auch deshalb wünschen wir uns eine herkömmlichere Browser-Erweiterung. Wenn es mit der automatischen Ergänzung nämlich einmal nicht klappt, wie im Test bei Facebook oder Reddit, können wir bei bei anderen Passwort-Managern etwa ganz einfach über die Erweiterung Daten wie Logins oder Passwörter in die Zwischenablage kopieren. Bei Password Depot hingegen müssten wir dann ins Hauptprogramm gehen, oder die aufdringliche Top-Leiste verwenden.

Es wirkt, als hätte man bei Password Depot die Evolution der letzten Jahre in dieser Software-Region verschlafen oder bewusst ignoriert. Passwort-Manager sind in erster Linie ein Tool zur Bequemlichkeit, das auf einem Fundament der Sicherheit ruhen muss. Letzteres ist bei Password Depot gegeben, doch darauf fußt eine Benutzeroberfläche, die unnötig unübersichtlich ist, ohne dabei mehr Funktionen zu bieten, als einfachere Passwort-Manager.

Note: 3,0

Features

Feature-Mangel gibt es bei Password Depot nicht, doch die Prioritäten setzt das Programm etwas anders als vergleichbare Passwort-Manager. Ein klassisches Sicherheits-Zentrum etwa findet man nicht, Passwort-Sharing genauso wenig und auch einen automatischen Kennwort-Wechsel sucht man vergeblich. Dafür können Sie in der Kennwort-Analyse die existierenden Passwörter einem kleinen Sicherheitscheck unterziehen.

Gute Sicherheits-Features

Vor allem im Bereich Sicherheit hat das Programm viele praktische Funktionen im Gepäck. Mit dem virtuellen Keyboard etwa können Sie sich auch vor Keyloggern schützen. Besonders praktisch ist die Funktion, Dateien zu verschlüsseln: Mit einem Rechtsklick auf eine Datei können Sie sie mit einem Extra-Passwort verschlüsseln, das Sie auch gleich in Password Depot speichern können.

Die Autofill-Verlässlichkeit ist bei Password Depot wie bereits erwähnt durchwachsen: Besonders bei "komplizierteren" Login-Seiten, etwa bei Pop-Up Fenstern wie bei Reddit oder AirBnB, spielte die Browser-Erweiterung nicht mit. Die automatische Speicherung klappte auch auf Websites, auf denen Autofill versagt, dafür taten sich beim Ändern vorhandener Passwörter weitere Probleme auf, und Datensätze wurden nicht richtig gespeichert.

Außerdem greift die AutoFill-Funktion nur bei Passwörtern. Adressen oder Bankdaten füllt das Programm nicht automatisch in die entprechenden Felder.

Passwort-Generator

Password Depot hat einen besonders leistungsstarken Passwort-Generator im Gepäck, mit dem Sie sichere Passwörter erstellen können. Dabei können Sie die "Kennwort-Richtline" aktivieren, die andere Optionen zur Zusammensetzung der erstellten Passwörter ausblendet, um dem Sicherheitsstandard des Programms gerecht zu werden. Zudem können Sie einstellen, dass ähnliche Zeichen - wie der Buchstabe l und die Zahl 1 - nicht verwendet werden sollen. In den erweiterten Einstellungen können Sie sogar die relative Häufigkeit verschiedener Bestandteile festlegen oder gewisse Zeichen vorgeben.

Password Depot überwältigt einen an manchen Ecken schon fast mit Optionen: Die Passwort-Generierung etwa können Sie minutiös einstellen. Dort, wo es wirklich zählt - etwa beim Autofill - kann das Programm aber leider nicht mit Konkurrenten wie Dashlane oder LastPass mithalten. Auch die Sicherheits-Features sind nicht in einem übersichtlichen Sicherheits-Center zusammengefasst, sondern über das ganze Programm verteilt. So könnte sich Password Depot besonders für Bastler einigen, die gerne - oder aufgrund des Bedarfs ihres Unternehmens - an allen möglichen Einstellungen herumschrauben.

Note: 3,0

Sicherheit

Auf die vielen Sicherheits-Features von Password Depot sind wir bereits eingegangen. Auch bei den Spezifikationen macht das Programm eine gute Figur: Ihre Daten werden mit dem maximal sicheren AES 256-Bit Standard verschlüsselt. Zudem funktioniert das Programm nach dem Zero Knowledge Prinzip: Ihr Master-Passwort wissen nur Sie, und es ist nirgendwo gespeichert. Im Falle eins Verlustes können Sie Ihren Account deshalb nicht wiederherstellen - merken Sie sich das übergeordnete Kennwort also gut.

Auch eine Art von 2-Faktor-Authentisierung hat Password Depot im Gepäck: Sie können jede neue Datenbank neben dem Master-Kennwort mit einer zusätzlichen Schlüsseldatei sichern. Für den Zugriff benötigen Sie dann neben dem Passwort auch eine Schlüsseldatei, die Sie ganz einfach mit dem Programm erzeugen können. Jene können Sie dann beispielsweise auf einen USB-Stick laden, sodass Sie für den Zugriff zur Datenbank beides benötigen. Gut, dass 2FA zumindest auf diese Weise existiert - doch eine herkömmlichere Integration mit SMS oder Authenticator-App wäre auch hier zu bevorzugen.

Mit Features wie dem virtuellen Keyboard schützt Password Depot auch vor hinterlistigen Keyloggern, die selbst die sichersten Passwort-Manager überwinden können. In Kombination mit den hervorragenden Sicherheitsstandards sind es die vielen Extra-Funktionen, die das Programm zu exzellenten Noten bei der Sicherheit verhelfen.

Note: 1,3

Mobile Nutzung

Weil Password Depot nicht cloud-basiert ist, übertragen sich eure Datenbanken vom Rechner nicht automatisch aufs Handy. Die Synchronisierung ist nur mit den externen Cloud-Angeboten möglich. Davon abgesehen funktioniert die mobile App ähnlich der Desktop-Version, doch die Unterteilung in Datenbanken und Unterordner ist am Smartphone auch nicht intuitiver als im Haupt-Client.

Wichtig ist am Smartphone natürlich vor allem, ob AutoFill macht, was es soll. Im App-eigenen Browser klappte das auch bei Websites gut, die die Browser-Erweiterung am Desktop manchmal ignorierte - weil am oberen Bildschirmende immer eine kleine Leiste mit Autofill- und Buttons für Kennwort und Benutzername festgetackert ist.

Abseits des integrierten Browsers müssen Sie sich beim Autofill, etwa in Applikationen und anderen Browsern, mit Copy & Paste begnügen, denn eine automatische Formular-Erkennung wie bei anderen Passwort-Managern gibt es nicht.

Note: 2,3

Support

Wenn Sie sich selbst helfen möchten, können Sie in den FAQs oder dem Forum auf der Suche nach Antworten fündig werden. Erstere sind etwas knapp gehalten, was sowohl die Anzahl der Beiträge, als auch deren Länge betrifft. Etwas ausführlichere Hilfe könnten Sie im Forum von der Community bekommen, das erst kürzlich neu aufgesetzt wurde. Bisher gibt es dort noch nicht besonders viel zu sehen und lesen, doch Sie können nach wie vor das alte Forum nach bereits gestellten Fragen durchsuchen.

Für direkte Hilfe können Sie sich per E-Mail und Support-Ticket an AceBIT-Mitarbeiter wenden. Eine Antwort verspricht der Dienst innerhalb von 72 Stunden - was nicht gerade vielversprechend ist. In unserem Test wurde unsere Frage via Helpdesk-Ticket aber bereits nach etwa 15 Stunden beantwortet, wenn auch nicht gerade zufriedenstellend. Eigentlich wollten wir nur wissen, ob Features zum Password-Sharing existieren oder geplant sind - aber aus irgendeinem Grund wurde unsere Frage nicht verstanden.

Weitere Optionen behält Password Depot Premium-Kunden vor: Wer für Enterprise-Server bezahlt, kann sich auch telefonisch oder per Teamviewer mit dem Support in Verbindung setzen. Dann garantiert AceBIT eine Reaktionszeit von maximal 12 Stunden.

Die FAQs könnten ausführlicher und übersichtlicher sein und trotz schneller Reaktionszeit war die Antwort des Support-Teams nicht zufriedenstellend. Für Premium-Kunden gibt sich AceBIT dafür aber mehr Mühe.

Note: 3,0

Preis

Password Depot setzt beim Preismodell auf die einmalige Lizenz-Vergabe, statt ein Abonnement, wie die meisten Passwort-Manager. 39,95 € kostet die aktuelle Version, wobei Nutzer der vergangenen Version für 19,95 € ein Upgrade vornehmen können. Andere Anbieter verlangen diesen Einmalpreis jährlich, wofür vor allem die Cloud-Services verantwortlich sein könnten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Password Depot kann sich also durchaus sehen lassen.

Eine kostenlose Version gibt es nicht, dafür können Sie das Programm 30 Tage lang gratis testen.

12
Preise
Einrichtungsgebühr 39.95 €
Grundpreis pro Monat 0.00 €
Preis pro Nutzer -
Mindestpreis -
Vertragslaufzeit (Monate) 0
Limits
Anzahl Benutzer unbegrenzt
Anzahl Passwörter unbegrenzt
Anzahl Geräte unbegrenzt
Features
Sync mehrerer Geräte
Passwörter teilen
Teams
Nur lokale Speicherung
Zero-Knowledge Encryption
Notfallkontakte
Zwei-Faktor-Authentisierung
Speichert auch
- Kreditkarten
Browser
- Internet Explorer
- Chrome
- Firefox
Plattformen
- Windows
- macOS
- iOS
- Android

Fazit

Sicherheit
Note 1,3
Mobile Nutzung
Note 2,3
Einrichtung
Note 2,7
Support
Note 3,0
Features
Note 3,0
Benutzeroberfläche & Bedienkomfort
Note 3,0

Password Depot ist etwas zu komplex und holprig in der Bedienung, um bequemen Passwort-Verwaltern ernsthafte Konkurrenz zu machen. Schließlich geht es bei Passwort-Managern nicht nur darum, langfristig Zeit zu sparen, sondern auch um den generellen Bedienkomfort. Die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten könnten sich besonders in der Enterprise-Version für Unternehmen lohnen, die detaillierte Konfigurationen willkommen heißen. Auch im Bereich Sicherheit lässt sich Password Depot nichts vorwerfen.

Mit der rückwärts gewandten Benutzeroberfläche tut sich das Programm aber keinen Gefallen, und Schlüsselfunktionen wie Autofill bleiben ebenfalls hinter den Erwartungen an ein Premium-Produkt zurück. Bleibt zu hoffen, dass die kommenden Updates Password Depot in dieser Hinsicht verbessern, denn die Grundzüge eines erstklassigen Passwort-Managers bestehen.

Password DepotPassword Depot
 1
1,66 €
∅ mtl. Effektivpreis
ohne Vertragslaufzeit
Einmal-Preis statt Abo
viele Sicherheits-Features
lokale Speicherung möglich
unübersichtlich und komplex
Password Depot 12
Passwörter
Geräte
Nutzer

Kundenbewertungen

Experte.de hat die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 1 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4.0 von 5 ermittelt (Quellen).

Alternativen

Empfehlung: Testsieger 2019
DashlaneDashlane Passwort Manager
 2224
0,00 €
∅ mtl. Effektivpreis
ohne Vertragslaufzeit
Hohe Kundenzufriedenheit
Zero-Knowledge Encryption
Dark-Web Überwachung
Premium: VPN integriert
Dashlane Kostenlos
50
Passwörter
1
Gerät
1
Nutzer
Empfehlung: Preis-Leistungs-Sieger 2019
AviraAvira Password Manager
 19012
0,00 €
∅ mtl. Effektivpreis
ohne Vertragslaufzeit
gute Gratis-Version ohne Limits
einfache und intuitive Anwendungen
exzellente Sicherheit
vergleichweise wenige Features
Avira Kostenlos
Passwörter
Geräte
1
Nutzer
LastPassLastPass Passwort Manager
 3167
0,00 €
∅ mtl. Effektivpreis
ohne Vertragslaufzeit
Hohe Kundenzufriedenheit
Zero-Knowledge Encryption
Premium 30 Tage testen
Gute kostenlose Version
LastPass Free
Passwörter
Geräte
1
Nutzer

So testen wir

Die Browser-Erweiterung von Password Depot wurde auf Google Chrome getestet, die mobile Applikation auf einem Android-Gerät (Version 8.1.0).

Autor: Martin Gschwentner
Martin Gschwentner hat Amerikanistik und Medienwissenschaft in Deutschland, den USA und Frankreich studiert und arbeitet als freier Redakteur in Paris. Er forscht als Doktorand am Institut für England- und Amerikastudien der Universität Paris Diderot zum Einfluss des Geldes auf die US-Politik. Auf EXPERTE.de schreibt er über IT-Sicherheit, Datenschutz und Software für Selbständige und Kleinunternehmen.