VPN Leak Test

VPN Leak Test - Ist Ihre private IP öffentlich?

Ein VPN wird häufig dazu verwendet, die eigene IP-Adresse zu verschleiern um sich anonym im Internet zu bewegen. Eine falsche Konfiguration durch den Nutzer oder die VPN-Software kann aber zu einem Leak der originalen IP-Adresse oder anderer sensitiver Informationen führen. Der EXPERTE.de VPN Leak Test überprüft, ob Ihre VPN-Konfiguration sensitive Informationen leakt.

Der VPN Leak Test überprüft dabei 3 Kategorien:

Hinweis: Damit der Test sinnvolle Ergebnisse liefert, müssen Sie mit einem VPN verbunden sein.

Die 3 verschiedenen Tests

Im folgenden geben wir Ihnen die technischen Details der zu den einzelnen, potentiellen VPN Leaks.

1.

DNS Leak

Das Domain Name System (DNS) ist dafür verantwortlich, eine Internetadresse wie www.experte.de in die dazugehörige IP des Webservers aufzulösen. Wenn Sie eine Webseite besuchen, schickt Ihr Computer daher eine Anfrage an einen DNS-Server (Nameserver), der mit der passenden IP-Adresse antwortet.

Wenn Ihr Computer nun die DNS-Abfragen an einen DNS-Server schickt, der nicht zu dem VPN-Provider gehört, erfährt dieser DNS-Server alle Ihre besuchten Webseiten. Da das DNS-Protokoll auch weitestgehend unverschlüsselt ist, können diese Daten zusätzlich auch noch während der Übertragung mitgehört werden.

Unser DNS Leak Check testet für Sie, ob der von Ihnen verwendete DNS-Server zu Ihrem VPN-Provider gehört. Weitere Informationen zu der Funktionsweise finden Sie auf unserer DNS Leak Test Seite.

2.

WebRTC Leak

WebRTC ist ein Protokoll, dass Kommunikation zwischen zwei Rechnern ermöglicht. Dadurch können Videokonferenzen oder Datenübertragungen im Browser stattfinden.

Um eine Verbindung mit einem anderen Computer herzustellen, müssen Informationen über die IP-Adressen ausgetauscht werden. In einigen Browsern ist es nun möglich, über JavaScript die lokale und die öffentliche IP des Nutzers auszulesen. Eine präparierte Webseite könnte so Ihre originale IP-Adresse herausfinden, obwohl Sie mit einem VPN Verbunden sind.

Unser WebRTC Leak Check testet für Sie, ob Ihr Browser Ihre IP-Adresse leakt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer WebRTC Leak Test Seite.

3.

IPv6 Leak

IPv6 ist ein neues Internetprotokoll, das in Zukunft das aktuell verwendete IPv4 ablösen soll. Viele Computer, Netzwerke und Webseiten sind aber bereits heute voll IPv6 fähig. Wenn Sie nun eine Webseite besuchen wollen, die nur per IPv6 erreichbar ist, wird Ihr Computer diese über IPv6 aufrufen. Wenn Ihr VPN aber nur für IPv4 konfiguriert ist, wird dabei Ihre originale IPv6-Adresse sichtbar.

Unser IPv6 Leak Check testen für Sie, ob Sie über IPv6 eine Verbindung herstellen können und ob Ihre originale IPv6-Adresse dabei geleakt wird. Weitere Informationen finden Sie auf unserer IPv6 Leak Test Seite.

Häufige Fragen

Wie kann ich einen VPN Leak verhindern?
Nutzen Sie einen seriösen VPN Anbieter und dessen VPN-Client. Alle von uns getesten VPN Abieter verhindern einen Leak Ihrer Informationen.

"Möglicher DNS Leak" - Was bedeutet das?
Wenn Sie mit Ihrem VPN verbunden sind und die Meldung "Möglicher DNS Leak" erhalten, überprüfen Sie die Liste der DNS-Server unterhalb der Meldung. Wenn einer der Server Ihr lokaler DNS-Server oder ein Public DNS-Server (z.B. von Google) ist, haben Sie einen DNS Leak.

"Möglicher WebRTC Leak" - Was bedeutet das?
Wenn Sie mit Ihrem VPN verbunden sind und die Meldung "Möglicher WebRTC Leak" erhalten, überprüfen Sie die Liste der IP-Adressen unterhalb der Meldung. Wenn die WebRTC-Adresse Ihre normale IP-Adresse ist, haben Sie einen WebRTC-Leak.

"Möglicher IPv6 Leak" - Was bedeutet das?
Wenn Sie mit Ihrem VPN verbunden sind und die Meldung "Möglicher IPv6 Leak" erhalten, überprüfen Sie die Liste der IP-Adressen unterhalb der Meldung. Wenn der Provider Ihrer IPv6-Adresse Ihr normaler Internetprovider ist, haben Sie einen IPv6-Leak.

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