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Malware (kostenlos) entfernen 2026: So gehen Sie vor

Letzte Aktualisierung
10. Aug. 2026

Viren, Trojaner, Spyware oder Ransomware – Malware tritt in vielen Formen auf, lässt sich aber in den meisten Fällen mit den richtigen Schritten wieder zuverlässig entfernen.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Schadsoftware auf PC und Smartphone effektiv bekämpfen und sich möglichst effektiv vor einer erneuten Infektion schützen können.

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Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Ihr Gerät plötzlich langsamer wird, Programme von selbst starten oder unerwartete Pop-ups erscheinen, könnte eine Malware-Infektion schuld sein.

  • Bei einem konkreten Malware-Verdacht sollten Sie Ihr Gerät isolieren und vom Internet trennen, um zu verhindern, dass die Schadsoftware sich weiter ausbreitet oder Daten senden und empfangen kann.

  • Wenn die Malware noch nicht zu tief ins System vorgedrungen ist, lässt sie sich in der Regel gut entfernen. Starten Sie Ihr System dafür im abgesicherten Modus, in dem nur wichtige Systemapps aktiv sind.

  • Verwenden Sie für die Entfernung den systemintegrierten Virenschutz Ihres Geräts und, um besonders gründlich zu sein, ein zweites Anti-Malware-Tool zur Absicherung.

  • Der beste Schutz ist Vorbeugung: Laden Sie Apps und Software nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunter und schützen Sie Ihr System mit aktuellen Updates und sicheren Passwörtern.

Habe ich Malware? Diese Anzeichen können darauf hindeuten

Nicht jede Auffälligkeit auf Ihrem Gerät deutet gleich auf eine Malware-Infektion hin. Computer werden mit der Zeit aus ganz unterschiedlichen Gründen langsamer, und auch einzelne Programmabstürze sind noch kein Grund zur Sorge. Häufig stecken harmlose Ursachen dahinter – etwa veraltete Treiber, eine überfüllte Festplatte oder ein technischer Defekt.

Trotzdem gibt es typische Warnsignale, auf die Sie achten sollten:

  • Das Gerät wird spürbar langsamer, reagiert verzögert oder stürzt häufig ab.

  • Es tauchen unbekannte Programme, Symbolleisten oder Apps auf, die Sie nicht installiert haben.

  • Ihr Antivirenprogramm lässt sich nicht mehr starten oder deaktiviert sich von selbst.

  • Es tauchen vermehrt Pop-ups, Benachrichtigungen oder Werbefenster auf.

  • Ihr Browser leitet Sie ungewollt auf fremde Websites um.

  • Die Startseite Ihres Browsers hat sich ohne Ihr Zutun geändert.

  • Ihr Gerät verzeichnet einen ungewöhnlich hohen Datenverbrauch.

  • Dateien verschwinden, lassen sich nicht mehr öffnen oder sind plötzlich verschlüsselt.

  • Der Akku entlädt sich deutlich schneller als gewohnt (v. a. bei Smartphones und Laptops).

Auch für unsere Liste gilt: Einzelne Merkmale haben oft keinen bösartigen Hintergrund. Häufen sich die Auffälligkeiten allerdings und treten sie in Kombination auf, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Malware handeln könnte.

Malware kostenlos entfernen: Schritt für Schritt

Haben Sie einen konkreten Verdacht auf Malware, sollten Sie das System gründlich mit einem Anti-Malware-Tool scannen und zusätzlich auf verdächtige Apps und Anwendungen kontrollieren.

Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie Sie dabei vorgehen, die Schadsoftware entfernen und eine weitere Ausbreitung verhindern:

1.

Internet und Bluetooth trennen

Trennen Sie Ihr Gerät sofort vom Internet. Deaktivieren Sie dazu das WLAN oder schalten Sie – falls nötig – die mobilen Daten aus. So verhindern Sie, dass sich die Schadsoftware weiterverbreitet, Daten nach außen sendet oder mit anderen Geräten in Ihrer Nähe kommuniziert.

Unter Windows 11 deaktivieren Sie das WLAN über „Start“ → „Einstellungen“ → „Netzwerk und Internet“.

Deaktivieren Sie das WLAN über die Netzwerkeinstellungen.

Sicherheitshalber sollten Sie auch Bluetooth deaktivieren, denn Malware kann diese Schnittstelle nutzen, um sich auf andere Geräte in der Nähe auszubreiten.

Die Einstellungen für Bluetooth finden Sie bei Windows 11 unter „Start“ → „Einstellungen“ → „Bluetooth und Geräte“.

Deaktivieren Sie Bluetooth in den Einstellungen unter „Bluetooth und Geräte“.

2.

Wichtige Daten extern sichern

Speichern Sie Bilder, Dokumente und Videos nur von vertrauenswürdigen Quellen auf einer externen Festplatte oder einem USB-Stick. Besonders vorsichtig sollten Sie dabei mit Dokumenten mit Makros (Word, Excel) sein, da diese automatisch Schadcode ausführen können. Apps oder ausführbare Dateien (.exe) sollten Sie sicherheitshalber nicht übertragen.

Vorsicht bei Cloud-Speichern mit Synchronisierung: Wenn Sie Dienste wie OneDrive, Google Drive oder iCloud nutzen, besteht die Gefahr, dass infizierte oder verschlüsselte Dateien automatisch hochgeladen werden und dabei saubere Cloud-Versionen überschreiben. Ein separates, aktuelles Offline-Backup ist daher unverzichtbar.

3.

Gerät im abgesicherten Modus starten

Als Nächstes lassen Sie Ihr Gerät im abgesicherten Modus neu starten. Windows oder Android laden dann nur die wichtigsten Systemdienste, wodurch die meiste Malware – mit Ausnahme von hartnäckigen Bedrohungen wie Rootkits – nicht automatisch startet. Das macht die Entfernung in vielen Fällen deutlich einfacher.

So gehen Sie vor:

Schritt 1: Klicken Sie auf „Start“ → „Ein/Aus“ und halten Sie die Umschalttaste gedrückt, während Sie auf „Neu starten“ klicken.

Alternativ gehen Sie über „Start“ → „Einstellungen“ → „System“ → „Wiederherstellung“ und klicken unter „Erweiterter Start“ auf „Jetzt neu starten“.

Führen Sie über die Systemeinstellungen von Windows 11 einen erweiterten Start aus, um im abgesicherten Modus zu starten.

Schritt 2: Nach dem Neustart erscheint ein Bildschirm mit „Option auswählen“. Wählen Sie hier: „Problembehandlung“ → „Erweiterte Optionen“ → „Starteinstellungen“ und lassen Sie den PC erneut neu starten.

Wählen Sie in den Optionen „Problembehandlung“, gefolgt von „Erweiterte Optionen“ und „Starteinstellungen“, aus.

Schritt 3: In der nun folgenden Auswahl drücken Sie die Taste „4“, um den abgesicherten Modus zu starten.

Starten Sie Windows im abgesicherten Modus, damit Malware inaktiv bleibt.

4.

Gründlichen Malware-Scan durchführen

Ist Ihr System im abgesicherten Modus, führen Sie zunächst einen Malware-Scan durch. Dazu bietet Windows den integrierten „Viren- und Bedrohungsschutz“.

Unter Windows 11 erreichen Sie das Tool über „Einstellungen“ → „Datenschutz und Sicherheit“ → „Windows-Sicherheit“.

Der Viren- und Bedrohungsschutz von Windows bietet einen systemintegrierten Malwarescanner.

Über die „Scanoptionen“ können Sie zwischen einer Schnellprüfung und einem gründlichen Systemscan wechseln. Wenn das Tool etwas findet, folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm und entfernen Sie die betroffenen Dateien.

Da Antivirenprogramme unterschiedliche Erkennungsdatenbanken und -methoden nutzen, ist es sinnvoll, zusätzlich noch einen zweiten Scan mit einem spezialisierten Anti-Malware-Programm durchzuführen.

Wir haben verschiedene Anti-Malware-Tools getestet und deren Vor- und Nachteile in einem Artikel für Sie zusammengefasst:

Tipp: Anti-Malware-Tool über einen zweiten PC downloaden

Da Ihr infiziertes Gerät aktuell nicht mit dem Internet verbunden ist, sollten Sie das Anti-Malware-Tool über einen zweiten, nicht infizierten PC herunterladen. Kopieren Sie das Programm auf einen USB-Stick und starten Sie den Scan auf dem infizierten Gerät vom USB-Stick aus.

5.

Verdächtige Apps und Erweiterungen entfernen

Nach dem Malware-Scan kontrollieren Sie als Nächstes Ihre installierten Apps und Browser-Erweiterungen. Rufen Sie dazu die App-Übersicht mit „Start“ → „Einstellungen“ → „Apps“ → „Installierte Apps“ auf und achten Sie hier vor allem auf kürzlich installierte Programme.

Entfernen Sie alles, was Ihnen unbekannt oder verdächtig vorkommt. Malware verbirgt sich besonders gern hinter Apps mit Bezeichnungen wie „Helper“, „Cleaner“, „Optimizer“ oder Ähnlichem.

Wählen Sie die verdächtige App aus und deinstallieren Sie sie über einen Klick aufs Dreipunktmenü.

Malware kann sich auch in Browser-Erweiterungen verbergen. Deshalb sollten Sie auch Ihre im Browser installierten Add-ons und Toolbars genau prüfen und gegebenenfalls entfernen.

Öffnen Sie dazu die „Erweiterungsverwaltung“: Bei Chrome und Microsoft Edge klicken Sie dazu auf das Menü-Icon (drei Punkte) und wählen „Erweiterungen“ → „Erweiterungen verwalten“. Bei Firefox finden Sie diesen Punkt unter „Add-ons und Themes“.

Wählen Sie die unerwünschte Erweiterung und entfernen Sie sie aus Ihrem Browser.

Falls sich Ihre Browser-Startseite oder die Suchmaschine durch Malware verändert hat, setzen Sie diese über die Punkte „Startseite“ und „Standardsuchmaschine“ in den „Einstellungen“ Ihres Browsers zurück.

6.

Wenn nichts anderes hilft: System zurücksetzen

Lässt sich die Schadsoftware auch mit einem Malware-Scan und einer manuellen Bereinigung nicht vollständig loswerden, oder verhält sich Ihr Gerät weiterhin auffällig, empfiehlt es sich, das System komplett zurückzusetzen.

Dabei werden zwar alle installierten Programme (und je nach Auswahl auch alle persönlichen Daten) von Ihrem PC entfernt – aber auch restlos jegliche Malware.

Sie finden den entsprechenden Punkt bei Windows unter „Start“ → „Einstellungen“ → „System“ → „Wiederherstellung“ und dort bei den „Wiederherstellungsoptionen“.

Wenn Sie den PC über die Wiederherstellung zurücksetzen, können Sie wählen, ob Sie Ihre Daten behalten möchten.

Dabei haben Sie die Wahl zwischen der Option „Meine Dateien behalten“, um nur Apps und Einstellungen zu entfernen, oder der Auswahl „Alles entfernen“, um die Festplatte komplett zu formatieren.

Welche Option soll ich wählen?

Das hängt von der individuellen Situation ab:

  • Die Option „Meine Dateien behalten“ ist die schonendere Variante und reicht oft aus, wenn das Problem eher oberflächlicher Natur war. Ändern Sie anschließend trotzdem sicherheitshalber alle Ihre Passwörter.

  • Alles entfernen“ ist die gründlichere Variante und bietet mehr Sicherheit, wenn unklar ist, wie tief sich die Schadsoftware im System eingenistet hat, oder wenn bereits Dateien verändert oder verschlüsselt wurden. Sichern Sie in diesem Fall vorher unbedingt Ihre Daten auf einem externen Datenträger!

Malware vom Smartphone entfernen

Auch mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets sind ein beliebtes Ziel von Malware – allen voran Android-Geräte. Das liegt vor allem am offeneren System: Apps lassen sich hier traditionell auch außerhalb des Play Stores per Sideloading installieren, oft ohne jede Sicherheitsprüfung. In Kombination mit der großen Nutzerbasis bietet das Angreifern viel Potenzial.

Wie kommt Malware aufs Mobilgerät?

Adware, Trojaner, Viren und Co. gelangen meist über manipulierte Apps aus unseriösen App-Stores oder Websites auf Ihr Gerät. Besonders häufig betroffen sind kostenlose oder gecrackte Versionen bekannter Apps. Vorsicht ist auch bei präparierten Links geboten, die beispielsweise per Phishing-SMS oder über Messenger wie WhatsApp verschickt werden.

Wenn Ihr Smartphone oder Tablet mit Malware infiziert ist, folgen Sie diesen Schritten, um die Schadsoftware sicher zu entfernen:

Schritt 1: Trennen Sie die WLAN- und Mobilfunkverbindung, um weitere Datenübertragungen zu verhindern. Deaktivieren Sie sicherheitshalber auch Bluetooth, damit sich die Schadsoftware nicht auf andere Geräte ausbreiten kann.

Schritt 2: Starten Sie das Gerät anschließend im abgesicherten Modus. Bei den meisten Herstellern halten Sie dafür die Ein-/Aus-Taste gedrückt und tippen anschließend lange auf „Ausschalten“. Alternativ schalten Sie das Gerät aus und halten beim erneuten Einschalten, wenn das „Powered by Android“-Logo erscheint, die Lautstärke-runter-Taste gedrückt.

Android-Gerät im abgesicherten Modus starten.

Schritt 3: Im abgesicherten Modus scannen Sie Ihr Gerät mit einer Sicherheits-App (z. B. Malwarebytes, Avast oder Bitdefender aus dem Google Play Store). Diese Tools erkennen auch viele versteckte Malware-Komponenten, die sich tief im System eingenistet oder als Systemdienst getarnt haben.

Schritt 4: Nach dem Scan prüfen Sie Ihre installierten Apps und deren Berechtigungen. Rufen Sie dazu die App-Verwaltung über „Einstellungen“ → „Apps“ oder „Apps & Benachrichtigungen“ auf.

Schritt 5: Wenn Sie auf eine App in der Liste tippen, können Sie sich die jeweiligen Berechtigungen anzeigen lassen. Prüfen Sie, ob die angeforderten Berechtigungen (z. B. Zugriff auf Standort, Kontakte, Kamera) zum eigentlichen Zweck der App passen, und deaktivieren Sie sie bei Bedarf. Im Zweifel deinstallieren Sie die betreffende App am besten vollständig.

In der App-Info können Sie die Berechtigungen einzelner Anwendungen auf Ihrem Smartphone prüfen.

Schritt 6: Zeigt sich die Malware vor allem, wenn Sie mit dem Smartphone im Internet surfen, zum Beispiel durch aufdringliche Werbe-Websites oder Push-Benachrichtigungen, liegt das Problem wahrscheinlich im Browser.

Öffnen Sie die Einstellungen Ihrer Browser-App und suchen Sie nach einem Menüpunkt wie „Datenschutz und Sicherheit“ oder „Browserdaten löschen“ und entfernen Sie Cache, Cookies und Verlauf.

Löschen Sie Browserdaten auf Ihrem Smartphone.

Schritt 7: Zum Schluss sehen Sie in den Einstellungen nach, ob sich Startseite und Standardsuchmaschine ohne Ihr Zutun geändert haben, und setzen Sie diese gegebenenfalls zurück.

Sollte Ihr Gerät weiterhin auffällig reagieren, ist ein vollständiges Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen die sicherste Option. Gehen Sie dafür auf „Einstellungen“ → „Allgemeine Verwaltung“ → „Zurücksetzen“. Sichern Sie vorher unbedingt Ihre persönlichen Daten!

Malware vorbeugen und System sauber halten

Die beste Verteidigung gegen Malware ist, sie gar nicht erst auf Ihr Gerät zu lassen. Wenn Sie einige grundlegende Sicherheitsregeln beachten, können Sie das Infektionsrisiko deutlich verringern:

Fazit: Malware entfernen und vorbeugen

Ein Malware-Befall ist zwar ärgerlich, lässt sich aber in den meisten Fällen erfolgreich beseitigen. Wichtig ist, dass Sie schnell reagieren: Trennen Sie das betroffene Gerät vom Internet, führen Sie einen gründlichen Malware-Scan durch und entfernen Sie verdächtige Programme oder Apps. Reicht das nicht aus, sorgt ein Zurücksetzen des Systems endgültig für Abhilfe.

Am besten ist es natürlich, wenn Sie es gar nicht erst zu einer Infektion kommen lassen. Laden Sie Programme und Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen herunter, halten Sie Betriebssystem und Software aktuell und gehen Sie vorsichtig mit Links und Dateianhängen um. Mit diesen einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko einer Malware-Infektion deutlich verringern.

Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich prüfen, ob ich Malware habe?

Typische Anzeichen für eine Malware-Infektion sind ein plötzlich langsamer Computer, häufige Abstürze oder unerwartete Neustarts. Im Browser macht sich Malware oft durch eine veränderte Startseite oder ungewollte Weiterleitungen auf fremde Seiten bemerkbar. Auch unbekannte Programme, die ohne Ihr Zutun installiert wurden, oder ein plötzlich deaktiviertes Antivirenprogramm sind deutliche Warnsignale.

Wie entferne ich Malware?

Starten Sie Ihren Computer im abgesicherten Modus und führen Sie einen vollständigen Scan mit einem Anti-Malware-Tool durch. Entfernen Sie alle gefundenen Bedrohungen sowie unbekannte Programme und Erweiterungen. Ändern Sie danach Ihre wichtigsten Passwörter von einem sauberen Gerät aus und halten Sie Ihr System immer aktuell, um Sicherheitslücken zu schließen.

Kann mein Smartphone auch mit Malware infiziert werden?

Ja, Smartphones sind genauso gefährdet wie Computer. Besonders Android-Geräte sind ein häufiges Ziel, da Apps auch aus inoffiziellen Quellen installiert werden können. Schädliche Apps, manipulierte Links oder Phishing-Nachrichten per SMS sind typische Einfallstore.

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Janis von Bleichert hat Wirtschaftsinformatik an der TU München und Informatik an der TU Berlin studiert. Er ist seit 2006 selbständig und ist der Gründer von EXPERTE.de. Er schreibt zu den Themen Hosting, Software und IT-Security.
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