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Domainfactory WordPress Hosting im Test

  Carsten Podszun   16. Sep. 2019

Die in München ansässige Domainfactory GmbH wurde bereits im Jahr 2000 gegründet und verwaltet nach eigenen Angaben heute mehr als 1,3 Millionen Domains für über 200.000 Kunden. Neben Domains bietet der Anbieter aber auch ein Homepage-Baukastensystem, Webhosting-Pakete und eben auch Managed Server, auf denen sich WordPress einfach installieren lässt. Wie sich der Anbieter, der seit 2017 zu GoDaddy gehört, beim WordPress Hosting im Vergleich zur Konkurrenz schlägt, haben wir uns im Test genau angeschaut.

Im Folgenden haben wir unsere Erfahrungen rund um das Thema WordPress Hosting bei Domainfactory für Sie zusammengefasst. Dabei floss das übrige Angebot von Domainfactory nicht in die Wertung mit ein, um den Vergleich zu anderen Hostern nicht zu verfälschen. Um Ihnen ein möglichst objektives Gesamtbild vermitteln zu können, haben wir die verschiedenen Teilbereiche, die mit in die Gesamtwertung eingeflossen sind, einzeln aufgeführt, da Ihre Anforderungen an Performance, Bedienkomfort oder auch Funktionsumfang und responsive Design je nach Anwendungsbereich deutlich unterschiedlich gelagert sein können.

Testbericht

Support
Note 1,3
Performance
Note 2,3
Einrichtung
Note 2,7
Benutzeroberfläche & Bedienkomfort
Note 2,7
Mobile Nutzung
Note 3,0
Funktionen & Anpassungsmöglichkeiten
Note 3,0
Sicherheit
Note 3,3

Vorteile & Nachteile

Automatische Updates & Backups

Voller Dateizugriff

Unbegrenzt viele WordPress-Installationen

SSD-Speicher

Guter Support

Klimaneutrales Hosting

1 SSL Alpha-Zertifikat inklusive

Nicht speziell für WordPress optimiert

Mäßige Performance

Keine Domain inklusive

Ersteinrichtung etwas umständlich

Keine eigenen Security-Tools

Kein kostenloses Testkonto

Einrichtung

Im Vergleich zu noch vor einigen Jahren sieht die Webseite mittlerweile sehr übersichtlich und stimmig aus. Auf der Startseite wirkt alles gut strukturiert und man findet aus der breiten Produktpalette von Domainfactory schnell das entsprechende Angebot.

Mit einem Klick auf WordPress gelangt man zur Paketübersicht. Eine kostenlose Testversion gibt es nicht, man muss sich daher gleich für eines der Pakete entscheiden. Zu Testzwecken haben wir uns für das große Paket entschieden, da hier Cronjobs und SSH-Zugang zur Verfügung stehen.

Nach dem Vertragsabschluss können wir uns ins Backend von Domainfactory einloggen, was auf den ersten Blick zunächst etwas überladen wirkt und insbesondere Einsteiger schnell erschlagen kann. Dies liegt insbesondere daran, dass hierüber alle Funktionen wie die Domainpakete, App-Installationen oder auch Einstellungen zum Webspace wie FTP- und SSH-Zugänge gesteuert werden. Eine separate Oberfläche für Funktionen, die für WordPress relevant sind, steht nicht zur Verfügung. Zunächst ist WordPress nicht installiert, kann aber über den Menüpunkt "Applikationen" auf der linken Seite schnell nachgeholt werden. Dass zur eigentlichen Installation nach dem Klick auf "WordPress installieren" schon zwei Klicks notwendig waren, obwohl in der Paketübersicht mit einer einfachen "One Click Installation" geworben wird, haben wir an dieser Stelle noch ignoriert.

Spätestens aber, nachdem die Fehlermeldung auftauchte, dass wir zur Installation von WordPress zunächst die aktuelle MySQL-Datenbank in der Version 5 installieren müssen, hatte sich die Illusion der 1-Klick-Installation in Rauch aufgelöst, denn in der Tat muss die MySQL-Datenbank erst manuell aktualisiert und eingerichtet werden.

Die Einrichtung der Datenbank ist für einen fortgeschrittenen Anwender zwar schnell erledigt und es mag für einige sogar ein Vorteil sein, die Parameter selbst festlegen zu können, doch Einsteiger sind hier schnell überfordert. Hinzu kommt der Umstand, dass es mit der Installation der Datenbank leider noch nicht getan ist, denn anschließend lässt sich WordPress nach wie vor nicht installieren, da zunächst noch die aktuellen PHP7 Version eingerichtet werden muss.

Erst nach erfolgreicher Einrichtung von PHP und der MySQL-Datenbank gelangt man zur finalen WordPress-Installation, die ab diesem Zeitpunkt dann tatsächlich nur noch einen Klick erfordert, vorausgesetzt man hat sich Namen und Passwort der Datenbank gemerkt, die zuvor eingerichtet wurde.

Unterm Strich ist die Ersteinrichtung kein Hexenwerk. Wer sich ein wenig mit den Voraussetzungen einer WordPress-Installation auskennt, der wird über die Anforderungen sicherlich auch nicht verwundert sein. Dennoch: Insbesondere für Einsteiger könnte der Vorgang deutlich einfacher gestaltet werden, insbesondere wenn explizit mit einer "One Click Installation" geworben wird, denn die sieht anders aus, wie die Konkurrenz teilweise eindrucksvoll unter Beweis stellt. Wem ein paar zusätzliche Schritte nichts ausmachen, der wird WordPress aber trotz der kleinen Hürden innerhalb weniger Minuten installiert haben.

Note: 2,7

Benutzeroberfläche & Bedienkomfort

Insgesamt ist die Benutzeroberfläche zwar klar strukturiert, sie könnte aber - wie eingangs bereits erwähnt - deutlich aufgeräumter sein. Da sich alle Funktionen rund um das Hosting, die Domain sowie weitere Einstellungsmöglichkeiten in der linken Navigationsleiste tummeln, muss man mitunter ein wenig suchen, bis man zum gewünschten Menü gefunden hat. Außerdem wirkt die gesamte Aufmachung etwas überholt. Hier kommen einige Mitbewerber mit deutlich weniger Menüpunkten bei gleicher Funktionalität aus. Hat man sich an die Struktur gewöhnt, findet man aber letztendlich alle Funktionen dennoch schnell und ohne große Umwege, denn letztendlich kann auf fast alle wesentlichen Features mit nur einem einzigen Klick zugegriffen werden. Außerdem hat der recht simple Aufbau den Vorteil, dass es in keinem getesteten Browser zu Darstellungsproblemen kam.

Note: 2,7

Funktionen & Anpassungsmöglichkeiten

Es gibt bei Domainfactory keine Einschränkungen, was den Zugriff auf Dateien oder Plugins für WordPress angeht. Zwar können nur vordefinierte Applikationen wie WordPress, der Homepage-Baukasten oder Office365 installiert werden, die Anpassung des CMS selbst unterliegt aber keinerlei Restriktionen. Dies hat einerseits zwar den Charme der kompletten Freiheit, bietet andererseits aber insbesondere Einsteigern den großen Nachteil, dass es keine WordPress-spezifischen Einstellungs- oder Anpassungsmöglichkeiten aus der Admin-Oberfläche von Domainfactory heraus gibt. Die Funktionen beschränken sich hier auf die wesentlichen Webhosting-Funktionen wie E-Mail- und Domain-Verwaltung oder auch Einstellungsmöglichkeiten zu Cronjobs, FTP- und SSH-Zugriff. WordPress-Plugins, direkte Links zum WordPress-Backend, Sicherheits-Features oder Einstellungen wie Wartungsmodus, Staging-Optionen und Ähnliches sucht man hier vergeblich. Außerdem fiel im Test negativ auf, dass der integrierte Dateimanager nur als Vorab-Testversion implementiert ist und sehr rudimentär aufgebaut ist. So lassen sich Dateien nicht direkt im Dateimanager editieren, sondern nur manuell herunterladen. Zwar sieht es optisch aus, als stünde eine Drag and Drop Funktion zur Verfügung, der Schein trügt hier allerdings.

Unterm Strich sind die Anpassungsmöglichkeiten daher zwar nicht eingeschränkt, aus der Admin-Oberfläche heraus ist der Funktionsumfang für die WordPress-Installation selbst aber auf ein Minimum beschränkt.

Besonderheiten bei Domainfactory

Trotz der Schwächen im Funktionsumfang bietet Domainfactory einige Besonderheiten im Bereich des WordPress Hostings.

  • Unbegrenzt viele WordPress Installationen
    Es lassen sich unbegrenzt viele WordPress-Installationen durchführen, was je nach Anwendungsfall ein großer Vorteil sein kann.  
  • Voller FTP- und SSH-Zugriff
    Domainfactory erlaubt den vollständigen Zugriff auf das Dateisystem und den virtuellen Server per FTP- und/oder SSH-Verbindung.
  • App-Installation
    Aus der Admin-Oberfläche heraus lassen sich auch andere Apps wie der Homepage-Baukasten oder Office365 zubuchen. Dies erweitert den Einsatzbereich des Webspace zusätzlich, da man nicht auf das reine WordPress Hosting beschränkt ist.
  • Keine Einschränkungen
    Da man vollen Zugriff auf die Dateistruktur genießt, gibt es auch keinerlei Einschränkungen im Hinblick auf Plugins, Zugriff auf Config-Dateien oder Ähnliches.

Unterm Strich ist der Funktionsumfang aus dem Backend heraus sehr eingeschränkt. WordPress-spezifische Einstellungen, Erweiterungen oder gar Theme-Installationen sind nicht möglich. Auch wenn es fortgeschrittene Nutzer freuen wird, per FTP und/oder SSH in den Genuss des uneingeschränkten Zugriffs auf alle Dateien zu kommen, was keinesfalls bei allen Hostern der Fall ist; Einsteigern wird hier leider nicht viel abgenommen, denn WordPress muss beinahe ebenso manuell angepasst und installiert werden, als liefe es auf einem eigenen Webserver. Entsprechend muss man im Bereich der Funktionalität deutliche Abstriche in Kauf nehmen.

Note: 3,0

Performance

Trotz der recht günstigen Paketpreises für das WordPress Hosting waren die TTFB (Time to first Byte) Werte bei verschiedenen Seiten, die über Domainfactory gehostet sind, im Test sehr ordentlich. Da es sich um Shared Hosting Server handelt, kann man keine Top-Performance erwarten, aber die schnellen SSD-Festplatten, die Domainfactory nutzt, tragen ihren Teil dazu bei, dass die Geschwindigkeit insbesondere für kleinere bis mittelgroße Projekte absolut ausreicht. Unsere Google PageSpeed Insights Analyse hat - wenig überraschend - auch genau das gezeigt: Domainfactory bietet eine solide Performance im oberen Mittelfeld.

Zusätzliche Möglichkeiten, die Performance über das Zubuchen weiterer Optionen zu verbessern, gibt es bei Domainfactory leider nicht. Im Verhältnis zum Preis ist die Leistung hier sehr solide, auch wenn es natürlich Potential nach oben und zudem einige Anbieter am Markt gibt, die in ähnlicher Preislage etwas besser abschneiden. Unterm Strich gibt es aber nicht viel an der Leistung auszusetzen, sodass man die Performance durchaus noch als gut bezeichnen kann.

Note: 2,3

Sicherheit

Einsteigerfreundliche Sicherheitsoptionen wie beispielsweise eine automatische Überprüfung auf Sicherheitslücken, wie man es bei Plesk kennt, gibt es bei Domainfactory nicht. Allerdings ist in jedem Paket bereits ein SSL-Zertifikat enthalten, der Hoster führt täglich automatische Backups durch und WordPress kann bei Bedarf zudem automatisch aktualisiert werden. Durch die Freiheit, alle Plugins installieren und sowohl die Config- als auch die .htaccess Datei editieren zu können, können fortgeschrittene Anwender alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen problemlos ergreifen.

Ein erweitertes Sicherheits-Monitoring oder zubuchbare Sicherheitsoptionen wie Bruteforce- oder DDoS-Schutz gibt es leider nicht. Auch Funktionen wie eine eigene Firewall, eine Malware-Erkennunng oder ein Datencheck, die über das Admin-Interface verwaltet werden könnten, sind hier nicht vorhanden. Entsprechend ist der Sicherheitsstandard auf ein Minimum reduziert, und es ist einiges an manueller Arbeit nötig. Von Haus aus ist die WordPress-Installation also nicht wirklich sicher. Wer sich auskennt, wird diesen Umstand schnell beheben können. Anfänger, die auf Unterstützung im Bereich der Sicherheit hoffen, werden aber enttäuscht.

Note: 3,3

Mobile Nutzung

Die mobile Darstellung der Admin-Oberfläche ist nicht optimal. Zwar kann auf alle Funktionen zugegriffen werden, einzelne Menüs sind an die mobile Darstellung aber nicht angepasst und lassen sich praktisch nicht bedienen. Erschwert wird die Bedienung zudem durch den Umstand, dass zwar einige Dinge rechts über das Display hinausragen, man aber nicht nach rechts scrollen kann. Das Backend macht in der mobilen Ansicht im Gegensatz zur Landing-Page von Domainfacotry insgesamt damit keine gute Figur. Immerhin: Alle wesentlichen Funktionen sind erreichbar und bedienbar, wenn auch etwas umständlich und unkomfortabel.

Note: 3,0

Support

Beim Thema Support kann Domainfactory punkten. Neben einem umfangreichen und gut strukturierten FAQ- und Hilfe-Bereich gibt es auch eine kostenlose Support-Hotline sowie die Möglichkeit, von einem Notfall-Support Gebrauch zu machen, der zwar kostenpflichtig, dafür aber rund um die Uhr erreichbar ist. Die Kosten sind mit knapp 25 Euro je 15 Minuten angefangene Arbeitszeit allerdings recht hoch, sodass bei komplexen Anfragen außerhalb der Arbeitszeit entsprechend schnell beachtliche Summen zusammenkommen können.

Die Antwortzeiten innerhalb der Standardarbeitszeit waren stets kurz, die Qualität der Antworten war im Test durchweg gut und die Wartezeiten hielten sich in der Regel sehr in Grenzen. Zudem fiel sehr positiv auf, dass der Support sowohl telefonisch als auch per E-Mail oder per Formular bzw. Rückrufauftrag erreicht werden kann. Hier kann sich der eine oder andere Konkurrenzanbieter eine Scheibe abschneiden.

Note: 1,3

Preis

Preislich gehört Domainfactory zu den günstigeren Anbietern am Markt. Berücksichtigt man alle Stärken und Schwächen, scheint der Preis angemessen und fair. Insbesondere der günstige Preis für das kleine Paket inklusive SSL-Zertifikat macht den Hoster für Einsteiger und kleine Projekte sehr interessant. Auch das größte Paket ist mit rund 10 Euro auf einem niedrigen Niveau angesiedelt, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis selbst unter Berücksichtigung der Nachteile insgesamt durchaus gut ist.

WP BasicWP MediumWP Professional
Preise
Einrichtungsgebühr 9.99 € 9.99 € 9.99 €
Grundpreis pro Monat 3.99 € 6.99 € 9.99 €
Vertragslaufzeit (Monate) 1 1 1
Inklusive
WP Installationen unbegrenzt unbegrenzt unbegrenzt
Webspace 25 GB 50 GB 100 GB
Domains 0 0 1
Datenbanken 1 10 1000
SSL-Zertifikate 1 1 1
Features
SSD Speicher
SSD Datenbank
HTTP/2
SSH
Externe Domains
Automatische Backups
Cronjobs

Gesamtbewertung & Fazit

Support
Note 1,3
Performance
Note 2,3
Einrichtung
Note 2,7
Benutzeroberfläche & Bedienkomfort
Note 2,7
Mobile Nutzung
Note 3,0
Funktionen & Anpassungsmöglichkeiten
Note 3,0
Sicherheit
Note 3,3

Domainfactory hat seine Schwächen, keine Frage. Aber durch die günstige Preisstruktur, die solide Performance und die Möglichkeit, auf alle Dateien voll zugreifen zu können, machen den Anbieter für viele interessant und sorgen dafür, dass er seine Daseinsberechtigung bzw. seine Nische am Markt hat. Wer auf der Suche nach einem WordPress Hoster ist, der günstige Preise bei gleichzeitig guter Leistung und völliger Freiheit bietet, der sollte sich Domainfactory auf jeden Fall anschauen. Für größere Projekte, die gegebenenfalls später skaliert werden sollen und bei denen es auf einen hohen Sicherheitsstandard ankommt, ist der Hoster allerdings nicht geeignet, denn die Möglichkeiten sind hier sehr eingeschränkt.

Wenn Sie Domainfactory testen möchten, empfehlen wir, zunächst mit dem kleinen Paket einzusteigen. Es ist jederzeit erweiterbar und kann zudem monatlich gekündigt werden. Eine kostenlose Testversion zum Ausprobieren gibt es leider nicht.

DomainfactoryDomainfactory WordPress Hosting
 2893
4,03 €
∅ mtl. Effektivpreis
monatlich kündbar
Automatische Updates
Tägliche Backups
Unbegrenzte WP-Installationen
Datenbank und Daten auf SSD
nicht speziell für WP optimiert
Domainfactory WP Basic + 2 weitere Tarife
WP Installationen
25
GB Webspace
0
Domains
1
SSL-Zertifikat

Kundenbewertung

Unterm Strich ist der Großteil der Kunden mit Domainfactory sehr zufrieden. Wie die Rezensionen der Bestandskunden im Einzelnen ausfallen, können Sie der Übersicht der Kundenbewertung entnehmen.

Experte.de hat die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 2893 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4.3 von 5 ermittelt (Quellen).

Alternativen

Sollten für Ihr Projekt die Nachteile von Domainfactory überwiegen, gibt es natürlich Alternativen. Insbesondere Einsteiger und alle, die nach einem Anbieter mit einem höheren Sicherheitsstandard oder einer noch besseren Performance suchen, sind unter Umständen bei der Konkurrenz etwas besser aufgehoben. Welche Alternativen wir zu Domainfactory empfehlen können, verraten wir Ihnen hier.

Dogado ist eine gute Alternative für alle, denen ein günstiger Paketpreis wichtig ist. Die Performance ist hier im Vergleich zu Domainfactory nochmals ein gutes Stück besser und es ist zudem eine Inklusivdomain in jedem Paket enthalten. Der Sicherheitsstandard ist hier etwas besser und es wird Einsteigern deutlich leichter gemacht, eventuelle Sicherheitslücken im Auge zu behalten. Allerdings müssen Sie bei Dogado mit einem etwas höheren manuellen Aufwand für Backups, Caching oder Updates leben.

Empfehlung: Preis-Leistungs-Sieger 2019
dogadodogado WordPress Hosting
 1619
3,99 €
∅ mtl. Effektivpreis
12 Monate Laufzeit
Automatische WP-Updates
tägliches WordPress Backup
Datenbank und Daten auf SSD
WordPress vorinstalliert
kein SSL enthalten
dogado WP Start + 2 weitere Tarife
WP Installationen
10
GB Webspace
1
Domain
0
SSL-Zertifikate

Hostpress ist die ideale Alternative für alle, denen es nicht so sehr auf günstige Paketpreise, sondern eher auf eine ideale Performance, eine maximale Skalierbarkeit und einen sehr hohen Sicherheitsstandard bei gleichzeitig hervorragender persönlicher Betreuung ankommt. Hostpress erreicht in nahezu allen Bereichen Bestwerte, ist allerdings auch deutlich teurer als Domainfactory und bietet zudem keinen 24/7 Notfallsupport.

HostPressHostPress WordPress Hosting
 70
11,78 €
∅ mtl. Effektivpreis
12 Monate Laufzeit
Speziell optimiert für WordPress
Automatische Updates
Automatisches Caching
Datenbank und Daten auf SSD
HTTP/2
HostPress Basic + 10 weitere Tarife
1
WP Installation
5
GB Webspace
0
Domains
1
SSL-Zertifikat

Neben den beiden genannten Alternativen gibt es natürlich noch weitere WordPress Hosting-Anbieter, die gegebenenfalls für Sie in Frage kommen könnten. Im Folgenden finden Sie eine Kurzübersicht über die wichtigsten Anbieter:

Empfehlung: Testsieger 2019
KinstaKinsta WordPress Hosting
 434
22,32 €
∅ mtl. Effektivpreis
12 Monate Laufzeit
Spezialisierter WordPress Hoster
SSL-Zertifikate inklusive
Hohe Performance im Test
Automatische Updates und Backups
Anzahl der Besucher beschränkt
Kinsta Starter (12 Monate) + 19 weitere Tarife
1
WP Installation
10
GB Webspace
0
Domains
SSL-Zertifikate
RAIDBOXESRAIDBOXES WordPress Hosting
 189
17,85 €
∅ mtl. Effektivpreis
monatlich kündbar
Speziell optimiert für WordPress
Automatisches WordPress Update
Automatisches Caching
Tägliches Backup
Datenbanken und Daten auf SSD
RAIDBOXES Starter + 10 weitere Tarife
1
WP Installation
5
GB Webspace
0
Domains
1
SSL-Zertifikat
STRATOStrato WordPress Hosting
 2720
2,92 €
∅ mtl. Effektivpreis
12 Monate Laufzeit
SSL Zertifikat inklusive
automatische Updates
automatische Backups
nicht speziell für WP optimiert
nur die Datenbank auf SSD
STRATO WP Starter (12 Monate) + 7 weitere Tarife
1
WP Installation
25
GB Webspace
3
Domains
1
SSL-Zertifikat
Autor: Carsten Podszun
Carsten Podszun hat Informatik und Betriebswirtschaft studiert und war 15 Jahre lang selbständig im Einzelhandel tätig. Seit 2014 ist er Berater für Startups, freier Autor und schreibt bei EXPERTE.de rund um die Themen Homepage, Hosting & IT-Security.