gut
WP Engine ist ein starker WordPress-Hoster für professionelle Projekte, die viel Leistung und Sicherheit brauchen. Der hohe Preis lohnt sich aber nur, wenn Sie die zusätzlichen Möglichkeiten auch wirklich nutzen.
Jetzt WP Engine testen *
Sicherheit (10 %)
Note 1,4
Technik & Features (20 %)
Note 1,6
Performance (30 %)
Note 1,6
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,7
Support (10 %)
Note 3,2
Kosten (15 %)
Note 4,4
WordPress Hosting

WP Engine WordPress Hosting Test 2026: Wirklich der schnellste Hoster auf dem Markt?

Letzte Aktualisierung
20. Juli 2026
Werbehinweis: Für Links auf dieser Seite erhält EXPERTE.de ggf. eine Provision vom Anbieter. Das hat keinen Einfluss auf die Bewertung – unsere Empfehlungen sind immer redaktionell unabhängig.

„A smarter way to WordPress“ – das verspricht WP Engine. Der Managed-WordPress-Hoster übernimmt viele Aufgaben rund um WordPress, damit Sie sich auf Inhalte und den Betrieb Ihrer Website konzentrieren können. Doch wie gut funktioniert das in der Praxis?

Wir haben uns WP Engine einmal genauer angeschaut und verraten, ob WordPress-Projekte damit wirklich smarter werden.

Top WordPress Hosting 2026
Gesponsert
ab  10,42 €
pro Monat
one.com
ab  2,99 €
pro Monat
Hostinger
ab  6,99 €
pro Monat
SiteGround
ab  9,48 €
pro Monat
Cloudways
alle anzeigen
Was ist WP Engine?

WP Engine* ist ein Webhosting-Anbieter aus Texas, der 2010 gegründet wurde und mittlerweile mehr als fünf Millionen Websites für rund 1,5 Millionen Kunden in über 150 Ländern betreibt. Wie der Name vermuten lässt, konzentriert sich WP Engine zu 100 % auf WordPress-Hosting, weshalb das Angebot ganz auf die Bedürfnisse von WordPress-Nutzern zugeschnitten ist.

WP Engine behauptet, der schnellste und sicherste WordPress-Hoster auf dem Markt zu sein. Was an diesen Versprechen dran ist, verrät unser Test.

WP Engine WordPress Hosting Test

Testergebnis
2,2
gut
Sicherheit (10 %)
Note 1,4
Technik & Features (20 %)
Note 1,6
Performance (30 %)
Note 1,6
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,7
Support (10 %)
Note 3,2
Kosten (15 %)
Note 4,4
  • Schnelle WordPress-Einrichtung
    Eine neue WordPress-Installation steht nahezu sofort bereit. Im Test hat WP Engine zudem eine bestehende Website in rekordverdächtigen 70 Sekunden vollständig übertragen.

  • Starke Server-Leistung
    WP Engine liefert die schnellste Serverantwort im gesamten Vergleich. Serverseitiges Caching, Object Caching, CDN und weitere Performance-Funktionen sind inklusive. Auch langsame Ausreißer treten nur selten auf.

  • Viel Sicherheit inklusive
    Neben einem kostenlosen SSL-Zertifikat bietet WP Engine auch Malware-Entfernung, starken DDoS-Schutz und tägliche Backups in allen Tarifen. Für dieses Plus an Sicherheit müssen Sie bei manchen anderen Hostern extra zahlen.

  • Ziemlich teuer
    Die vielen Funktionen haben ihren Preis: WP Engine gehört zu den teuersten Managed-WordPress-Hostern auf dem Markt. Für kleine Websites oder einfache Unternehmensseiten ist das Preisniveau schwer zu rechtfertigen, zumal die Preise nach der ersten Laufzeit ansteigen.

  • Schwacher Support
    Im Test konnten wir den beworbenen 24/7-Live-Chat nie erreichen. Das ist umso ärgerlicher, weil telefonische Unterstützung erst ab dem Professional-Tarif verfügbar ist.

1.

Einrichtung & Bedienung

Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,7
Installation & Einrichtung ?
  • WordPress- und WooCommerce-Assistent
  • einfache Installation
  • steht sofort bereit
3/3
Migration ?
  • kostenloser Transfer per Plugin
  • einfach und sehr schnell
2/2
Control Panel ?
  • modern und umfangreich
  • ein Control-Panel für alles
  • lange Ladezeiten
6/10

Die Registrierung bei WP Engine ist schnell erledigt: Sie wählen einen Tarif aus, legen ein Konto an, geben Zahlungsdaten ein – und das Hosting steht sofort bereit. Auf eine zusätzliche Verifizierung oder längere Wartezeit verzichtet der Anbieter zum Glück. So unkompliziert sollte der Einstieg bei modernem WordPress-Hosting sein.

Bei der Einrichtung stoßen deutsche Nutzer allerdings schnell auf zwei Einschränkungen:

  • 1.

    WP Engine steht nur auf Englisch bereit. Einzelne Bereiche wie der Login sind zwar teilweise automatisch übersetzt, insgesamt richtet sich die Plattform aber nur an ein englischsprachiges Publikum.

  • 2.

    Deutschland steht nicht immer als Serverstandort zur Verfügung. Selbst wenn der Standort verfügbar ist, verlangt WP Engine dafür einen Aufpreis. Dessen Höhe hängt vom gewählten Tarif ab und muss beim Support erfragt werden.

Der Serverstandort beeinflusst nicht nur die Ladezeiten, sondern kann auch für DSGVO-Anforderungen oder interne Unternehmensrichtlinien relevant sein. Viele deutsche Unternehmen bevorzugen deshalb Hosting in Deutschland. Diesen Wunsch erfüllt WP Engine standardmäßig nicht. Innerhalb der EU bleiben praktisch nur Belgien und Finnland als Serverstandorte.

Deutschland steht nicht immer als Standort zur Verfügung.

Nach der Anmeldung erhalten Sie dann sofort Zugriff auf das Backend. Dort können Sie entweder eine neue WordPress-Website erstellen oder ein bestehendes Projekt zu WP Engine umziehen. Wir sehen uns im Folgenden beide Möglichkeiten genauer an.

Schnelle, einfache WordPress-Installation

Die WordPress-Installation läuft bei WP Engine erfreulich unkompliziert ab. Um den Vorgang zu starten, klicken Sie im Dashboard im Bereich „Sites“ auf „Add Site“.

Eine neue WordPress-Seite ist schnell hinzugefügt.

Sie entscheiden anschließend, ob Sie eine neue WordPress-Website anlegen oder eine bestehende Website zu WP Engine migrieren möchten.

Eine neue Seite installieren oder eine bestehende migrieren.

Bei einer neuen WordPress-Installation wählen Sie anschließend zwischen einer leeren Website und einer WooCommerce-Installation. Möchten Sie einen Onlineshop erstellen, erhalten Sie direkt eine vorkonfigurierte WooCommerce-Website. Andernfalls beginnen Sie mit einer Standardinstallation von WordPress.

Eine leere Seite erstellen oder mit WooCommerce starten.

Danach vergeben Sie den Namen der Website und legen die sogenannte Umgebung („Environment“) fest. So bezeichnet WP Engine den Arbeitsbereich Ihrer WordPress-Website, etwa die Live-Version oder eine separate Testumgebung, die für Besucher nicht sichtbar ist.

Außerdem vergibt WP Engine eine Subdomain Ihrer Wahl. Sie müssen also noch keine eigene Domain verbinden und können Ihre WordPress-Website direkt testen oder vorbereiten. Das beschleunigt den Einstieg.

Geben Sie Titel und Subdomain ein.

Die Installation dauert in unserem Test nur rund zwei Minuten. Im WordPress-Backend installiert WP Engine dabei zwei Plugins:

  • Genesis Blocks ist bereits aktiviert und erweitert den Block-Editor um zusätzliche Layout-Bausteine.

  • Der Kommentar-Spam-Schutz Akismet ist ebenfalls installiert, aber standardmäßig deaktiviert.

WP Engine bleibt hier angenehm zurückhaltend: Andere Hoster statten neue WordPress-Installationen oft mit deutlich mehr Plugins aus.

Zusätzlich integriert WP Engine ein eigenes Verwaltungsmodul, das in der linken Seitenleiste sogar oberhalb des WordPress-Dashboards erscheint. Dort können Sie unter anderem die Cache-Einstellungen verwalten oder mit einem Klick zum Kundenportal des Hosters wechseln.

WP Engine hat im WordPress-Backend einen eigenen Bereich.

Kostenlose Migration via Plugin

Fast alle Managed-WordPress-Hoster bieten mittlerweile automatische und kostenfreie Umzugsservices an. WP Engine setzt auf eine Plugin-basierte Migration, die im Test besonders schnell funktioniert.

Sie starten die Migration über das Dashboard des Hosters. Im Bereich „Sites“ wählen Sie die Option „Migrate a site“ und beginnen den Umzug über „Get Started“.

Der Umzugsservice von WP Engine ist einfach erreichbar.

Danach fragt WP Engine, wie Sie Ihre bestehende Website übertragen möchten. Standardmäßig empfiehlt der Anbieter das eigene Migrations-Plugin. Alternativ erhalten Sie Hilfestellung für einen manuellen Umzug. Für die meisten Nutzer ist das Plugin jedoch die bessere Wahl.

WP Engine empfiehlt die automatische Migration per Plugin.

Jetzt sind Sie gefragt: Wechseln Sie zu Ihrer bisherigen WordPress-Website und installieren dort das Plugin „WP Engine Site Migration“, das Ihnen der Hoster als ZIP-Datei zur Verfügung stellt. Nach der Aktivierung stoßen Sie über das Plugin den eigentlichen Transfer an.

Das Migrations-Plugin installieren Sie auf der bisherigen WordPress-Website.

WP Engine migriert standardmäßig die komplette Website. Dazu gehören Themes, Plugins, Uploads, Mediendateien und natürlich die gesamte Datenbank. Auf Wunsch können Sie aber auch selbst festlegen, welche Inhalte übertragen werden sollen. Diese Flexibilität bieten nicht alle Hoster.

WP Engine übernimmt standardmäßig die komplette WordPress-Installation.

Im Test verläuft der Transfer erfreulich schnell. Eine rund 170 MB große WordPress-Website migriert WP Engine in gerade einmal 70 Sekunden vollständig und fehlerfrei. Anschließend ist sie sofort unter der zuvor eingerichteten Subdomain erreichbar.

Die Migration ist nach etwas mehr als einer Minute abgeschlossen.

So schnell und unkompliziert sollte ein moderner WordPress-Umzug funktionieren. WP Engine nimmt Ihnen dabei nahezu die komplette Arbeit ab. Noch komfortabler wäre allerdings eine Migration ohne zusätzliches Plugin. Bei manchen Hostern reichen bereits die WordPress-Login-Daten und die URL der bestehenden Website aus, um den Umzug zu starten.

Aufgeräumtes Dashboard, träge Oberfläche

Die Benutzeroberfläche von WP Engine ist modern und aufgeräumt, wirkt aber deutlich technischer als die vieler Hoster, die sich gezielt an Einsteiger richten. Der Anbieter setzt auf ein helles Farbschema mit viel Weißraum und wenigen farblichen Akzenten. Verspielt ist hier nichts.

Alle wichtigen Bereiche erreichen Sie schnell über die linke Seitenleiste. Dort verwalten Sie Websites, Nutzer, Abrechnungen und Einstellungen oder rufen die „Insights“ zu Ihren Projekten auf. Trotz des vergleichsweise großen Funktionsumfangs findet man sich hier schnell zurecht.

Willkommen im Dashboard von WP Engine.

Das Dashboard lässt sich mit Widgets anpassen. So können Sie sich beispielsweise Hinweise zu WordPress-Updates, Rechnungen oder Account-Benachrichtigungen anzeigen lassen.

Das Dashboard ist individuell anpassbar.

Etwas störend fällt die Eigenwerbung von WP Engine auf. Selbst im Hauptmenü platziert der Anbieter zusätzliche Bereiche für kostenpflichtige E-Commerce- und Produkterweiterungen. Überladen ist die Benutzeroberfläche zum Glück trotzdem nicht.

WP Engine zeigt Eigenwerbung an.

Wirklich störend ist dagegen die geringe Geschwindigkeit des Dashboards. Obwohl der US-Hoster weltweit zahlreiche Serverstandorte betreibt, reagiert die Verwaltungsoberfläche bei Zugriffen aus Deutschland recht träge. Seiten benötigen teilweise bis zu fünf Sekunden zum Laden. Im Alltag bremst das die Bedienung unnötig aus.

Schnelle Einrichtung, langsames Dashboard

Bei der Einrichtung macht WP Engine fast alles richtig. Registrierung, WordPress-Installation und Website-Migration gelingen schnell und unkompliziert. So soll Managed-WordPress heute funktionieren.

Weniger Freude macht das Dashboard. Es ist zwar übersichtlich, aber – bei Zugriffen aus Deutschland jedenfalls – ziemlich träge. Dass deutsche Kunden für WP Engine keine Priorität haben, zeigt sich auch an der fehlenden Lokalisierung und der eingeschränkten Auswahl an Serverstandorten.

2.

Technik & Features

Technik & Features (20 %)
Note 1,6
Server-Stack & Protokolle ?
  • SSD-Speicher
  • HTTP/2
  • HTTP/3
1.5/2
PHP ?
  • PHP-Version anpassbar
  • Max. PHP-Version 8.4
  • 512 MB memory_limit
  • 43.300s max_execution_time
  • 50 MB upload_max_filesize
5/8
Caching & CDN ?
  • CDN
  • Cache-Ausnahmen einstellbar
  • Object Caching
  • Automatische Cache-Leerung
  • Serverseitiges Caching
5/5
Features ?
  • Cronjobs, SSH, WP-CLI
  • Multisite als Add-on ab Professional-Tarif
  • starke Staging-Umgebung
4/5

Die technische Ausstattung eines Managed-WordPress-Hosters beeinflusst nicht nur die Ladezeiten Ihrer Website, sondern auch deren Stabilität und Verhalten unter Last. Gerade bei professionellen WordPress-Projekten lohnt sich deshalb ein Blick auf die Infrastruktur.

Moderne Infrastruktur mit kleinen Abstrichen

WP Engine ist hier gut aufgestellt. Als Webserver kommt NGINX zum Einsatz, der Anfragen effizient verarbeitet und sich besonders für stark frequentierte Websites eignet.

WP Engine
Bluehost
Cloudways
dogado
DreamHost
GoDaddy
Hostinger
HostPress
IONOS
Kinsta
RAIDBOXES
SiteGround
STRATO
WordPress.com
Server-Standorte
12 Länder
9 Länder
8 Länder
Deutschland
3 Länder
3 Länder
11 Länder
Deutschland
2 Länder
21 Länder
Deutschland
7 Länder
Deutschland
19 Länder
Webserver
NGINX
Apache
NGINX
Apache
NGINX
NGINX
LiteSpeed
NGINX
Apache
NGINX
NGINX
NGINX
Apache
NGINX
Control-Panel
Eigenentwicklung
cPanel
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Plesk
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Datenbank
MySQL
MySQL
MariaDB
MySQL
MySQL
MySQL
MariaDB
MySQL
MariaDB
MariaDB
MySQL
MySQL
MariaDB
MariaDB
Speicher-Typ
SSD
NVMe
SSD
SSD
NVMe
NVMe
NVMe
NVMe
NVMe
SSD
SSD
SSD
SSD
SSD
Protokolle
HTTP/2
HTTP/3

Dazu kommen SSD-Speicher sowie MySQL als Datenbankstandard für WordPress. Noch moderner wäre allerdings NVMe-Speicher gewesen, den mittlerweile einige Konkurrenten standardmäßig einsetzen.

Auch bei den unterstützten Protokollen ist WP Engine auf dem aktuellen Stand. Neben HTTP/2 unterstützt der Hoster bereits HTTP/3, was Ladezeiten verkürzen und die Stabilität von Verbindungen verbessern kann.

PHP 8.4, aber nur begrenzt anpassbar

Auch bei PHP bietet WP Engine eine moderne Konfiguration. Sie können die verwendete PHP-Version selbst anpassen, wobei standardmäßig das aktuelle PHP 8.4 aktiviert ist. Das ist wichtig für die Performance sowie die Sicherheit moderner WordPress-Websites.

Eine aktuelle PHP-Version ist bei WP Engine installiert.

Mit einem PHP-Memory-Limit von 512 MB bietet der Hoster genügend Reserven für größere WordPress-Projekte oder WooCommerce-Shops. Die maximale Ausführungszeit fällt mit 43.300 Sekunden ebenfalls äußerst großzügig aus. Das verhindert etwa bei großen Backups oder Migrationen unnötige Abbrüche.

WP Engine
Bluehost
Cloudways
dogado
DreamHost
GoDaddy
Hostinger
HostPress
IONOS
Kinsta
RAIDBOXES
SiteGround
STRATO
WordPress.com
PHP-Version anpassbar
PHP-Einstellungen anpassbar
Max. PHP-Version
8.4
8.5
8.4
8.4
8.5
8.3
8.5
8.4
8.4
8.5
8.4
8.5
8.1
8.4
Max. Memory Limit
512 MB
unbegrenzt
unbegrenzt
1024 MB
768 MB
512 MB
3072 MB
1024 MB
512 MB
512 MB
1024 MB
768 MB
512 MB
512 MB
Max. Ausführungzeit
43300 s
unbegrenzt
unbegrenzt
500 s
unbegrenzt
180 s
unbegrenzt
300 s
360 s
300 s
300 s
120 s
360 s
850 s
Max. Upload-Größe
50 MB
unbegrenzt
unbegrenzt
512 MB
1028 MB
1024 MB
3072 MB
1024 MB
128 MB
128 MB
2048 MB
256 MB
128 MB
2048 MB

Weniger überzeugend ist dagegen die maximale Upload-Größe von nur 50 MB. Größere Dateien lassen sich dadurch nicht immer ohne Umwege hochladen. Hinzu kommt, dass sich einzelne PHP-Einstellungen bei WP Engine nicht individuell anpassen lassen. Von einem Managed-WordPress-Hoster dieser Preisklasse hätten wir hier etwas mehr Flexibilität erwartet.

Umfangreiche Performance-Funktionen

WP Engine bietet bei den Performance-Funktionen deutlich mehr als viele andere WordPress-Hoster. Statt sich auf einfaches Seiten-Caching zu beschränken, kombiniert der Anbieter verschiedene Optimierungen, die Ladezeiten verkürzen und den Server entlasten.

Eine wichtige Rolle spielt das serverseitige Caching. WP Engine speichert fertige Versionen Ihrer Seiten direkt auf Serverebene, sodass WordPress sie nicht bei jedem Aufruf neu generieren muss. Das macht vor allem stark besuchte Websites schneller.

WP Engine integriert standardmäßig zahlreiche Cache-Funktionen.

Zusätzlich aktiviert WP Engine Object Caching. Dabei speichert der Hoster häufig genutzte Datenbankabfragen im Arbeitsspeicher zwischen. WordPress muss Informationen dadurch nicht ständig erneut aus der Datenbank laden. Davon profitieren insbesondere WooCommerce-Shops, Mitgliederbereiche und größere WordPress-Websites.

Ebenfalls enthalten ist ein CDN, das bereits im günstigsten Tarif verfügbar ist. Bilder, CSS- und JavaScript-Dateien werden dadurch automatisch auf Server weltweit verteilt. Besucher erhalten die Inhalte vom nächstgelegenen Standort, was insbesondere bei internationalem Publikum die Ladezeiten verkürzt.

Außerdem lassen sich eigene Cache-Ausnahmen definieren. Das ist etwa für Warenkörbe oder andere dynamische Inhalte wichtig, damit Besucher jederzeit aktuelle Informationen sehen.

Cache-Ausnahmen verwalten Sie über das Dashboard.

Noch mehr Kontrolle bietet WP Engine direkt im WordPress-Backend. Dort können Sie einzelne Cache-Bereiche gezielt leeren oder Cache-Laufzeiten anpassen. Dadurch erhalten erfahrene Nutzer deutlich mehr Kontrolle über das Verhalten ihrer Website als bei vielen anderen Managed-Hostern.

WP Engine ergänzt zusätzliche Cache-Einstellungen direkt im WordPress-Backend.

Gerade Einsteiger dürften sich von den zahlreichen technischen Optionen schnell überfordert fühlen. Wer sich mit Caching und WordPress nicht auskennt, wird mit vielen dieser Funktionen wenig anfangen können.

WP Engine
Bluehost
Cloudways
dogado
DreamHost
GoDaddy
Hostinger
HostPress
IONOS
Kinsta
RAIDBOXES
SiteGround
STRATO
WordPress.com
Serverseitiges Caching
Object Caching
CDN
Cache-Ausnahmen einstellbar
Automatische Cache-Leerung

Weitere Features von WP Engine

Natürlich bietet WP Engine noch viele weitere Werkzeuge für die Verwaltung und Entwicklung von WordPress-Websites. Zu den wichtigsten gehören:

  • Staging- und Entwicklerumgebungen: Es gibt eine Staging-Umgebung, wo Sie Updates oder Änderungen vorab stressfrei testen können. Weitere Entwicklerumgebungen lassen sich ebenfalls ohne Aufpreis anlegen.

  • SFTP und SSH-Zugriff: Sie können via SFTP- und SSH-Zugang auf Ihre Daten zugreifen und sie frei anpassen. Auch die wp-config.php ist via SFTP editierbar.

  • Multisites: WP Engine unterstützt Multisites, also den Betrieb mehrerer Websites in einer einzigen WordPress-Instanz. Dies ist jedoch erst ab dem Professional-Tarif möglich.

  • Wartungsmodus: Für Wartungsarbeiten lässt sich ein temporärer Wartungsmodus aktivieren. Besucher sehen in dieser Zeit eine Hinweisseite. Nach zehn Minuten deaktiviert WP Engine den Modus automatisch wieder.

  • Alternative Cron-Verwaltung: WP Engine ersetzt das klassische WordPress-WP-Cron-System auf Wunsch durch serverseitige Cronjobs. Geplante Aufgaben laufen dadurch laut Anbieter zuverlässiger und bremsen Ihre Website bei hohem Besucheraufkommen weniger stark aus.

Sperrliste für WordPress-Plugins

WP Engine schränkt die freie Plugin-Auswahl stärker ein als viele andere WordPress-Hoster. Insgesamt verbietet der Anbieter ganze 72 WordPress-Erweiterungen auf seinen Servern.

Betroffen sind vor allem Plugins, deren Funktionen WP Engine selbst übernimmt oder die nach Ansicht des Hosters unnötige Serverlast verursachen. Zu den bekanntesten gehören:

  • Caching-Plugins: W3 Total Cache, WP Super Cache und WP File Cache dürfen nicht installiert werden. WP Engine übernimmt das Caching selbst auf Serverebene und möchte so Konflikte mit zusätzlichen Cache-Plugins vermeiden.

  • Backup-Plugins: Auch BackWPup, BackupWordPress, WP DB Backup und WP DB Manager sind gesperrt. Da WP Engine automatische Backups bereitstellt, sollen zusätzliche Backup-Prozesse die Server nicht unnötig belasten.

  • Statistik- und Posts-Plugins: WP PostViews, Dynamic Related Posts, Similar Posts und Contextual Related Posts sind ebenfalls nicht erlaubt. Laut WP Engine verursachen sie besonders viele Datenbankabfragen und können die Performance beeinträchtigen.

  • Sicherheitskritische Plugins: WP phpMyAdmin, Sweet Captcha und ältere TimThumb-Versionen blockiert der Anbieter aufgrund bekannter Sicherheitslücken.

Starke Ausstattung, aber nichts für Einsteiger

Wer sich bereits mit WordPress und Hosting auskennt, bekommt bei WP Engine technisch eines der stärksten Gesamtpakete im Test. Viele Performance-Funktionen, das CDN und weitere Optimierungen arbeiten dabei bereits fertig eingerichtet im Hintergrund, ohne dass Sie sich darum kümmern müssen.

Allerdings ist WP Engine weniger einsteigerfreundlich als andere Managed Hoster. Ohne technisches Vorwissen sind viele Cache-Einstellungen und Performance-Funktionen nur schwer nachzuvollziehen. Erfahrene Nutzer dürften sich zudem an der langen Liste gesperrter Plugins stören.

3.

Sicherheit

Sicherheit (10 %)
Note 1,4
SSL kostenlos ?Ja
2/2
Server-Schutz ?
  • Firewall
  • DDoS-Schutz
  • Malware-Scanning
3/4
WordPress-Updates ?
  • Auto-Updates WordPress-Core
1/2
Backups ?
  • Min. 14 Tage Backup-Aufbewahrung (in allen Tarifen)
  • Tägliche automatisierte Backups (in allen Tarifen)
2/2

Einer der größten Vorteile von Managed-WordPress-Hosting ist, dass sich der Anbieter um viele Sicherheitsaufgaben kümmert. Dazu gehören etwa Backups, Malware-Schutz oder WordPress-Updates.

WP Engine bringt viele dieser Schutzfunktionen bereits standardmäßig mit. Dazu gehören kostenlose SSL-Zertifikate, tägliche automatische Backups, Malware-Scans sowie automatische WordPress-Core-Updates.

SSL-Zertifikate automatisch aktiviert

WP Engine aktiviert kostenfreie SSL-Zertifikate von Let’s Encrypt automatisch für neue Websites – auch für extern eingebundene Domains. Sie müssen sich in der Regel um nichts kümmern: Ihre Website ist dadurch automatisch per HTTPS verschlüsselt.

SSL schützt etwa Logindaten, Kontaktformulare oder Zahlungsinformationen besser vor fremdem Zugriff. Unverschlüsselte Websites werden heute zudem von Browsern sichtbar als „unsicher“ markiert, was keinen guten Eindruck hinterlässt.

SSL-Zertifikate verwalten Sie im Dashboard.

Automatische Updates nur für WordPress-Core

Veraltete WordPress-Versionen zählen nach wie vor zu den häufigsten Ursachen für gehackte Websites. Um diese Gefahr zu verringern, installiert WP Engine WordPress-Core-Updates automatisch.

Automatische Plugin-Updates bietet WP Engine dagegen nur über den kostenpflichtigen „Smart Plugin Manager“ an. Das ist enttäuschend, weil Sicherheitsprobleme bei WordPress sehr häufig auch durch veraltete Plugins entstehen.

WP Engine informiert Sie über verfügbare Plugin-Updates, installiert sie aber nicht standardmäßig.

Kostenlose Malware-Entfernung in allen Tarifen

WP Engine scannt Websites automatisch auf Schadsoftware. Erkennt das System Malware, kümmert sich der Anbieter laut eigener Aussage auch um die Bereinigung betroffener Websites.

Zusätzlich überwacht WP Engine verdächtigen Datenverkehr und blockiert auffällige Zugriffe automatisch. Das schützt Ihre Website beispielsweise vor typischen Angriffsmustern oder schädlichem Bot-Traffic.

WP Engine blockiert Gefahren automatisch.

Erweiterte Sicherheits-Features kosten extra

Einige der leistungsstärksten Sicherheitsfunktionen bietet WP Engine hingegen nur gegen Aufpreis an. Dazu gehören ein erweiterter DDoS-Schutz sowie eine Web Application Firewall im Zusatzpaket „Global Edge Security“.

Diese Funktionen schützen Websites unter anderem vor Überlastungsangriffen und typischen Angriffstechniken wie SQL-Injections. Viele Kunden dürften solche Schutzmaßnahmen von einem Premium-Hoster wie WP Engine standardmäßig erwarten.

Mehr Sicherheit gibt es bei WP Engine nur gegen mehr Geld.

Tägliche Auto-Backups für alle

WP Engine erstellt in allen Tarifen täglich automatisch mindestens ein Backup Ihrer Website. Falls nach einem Update oder einer Änderung Probleme auftreten, können Sie frühere Sicherungen mit wenigen Klicks wiederherstellen.

Backups stellen Sie bei Bedarf schnell wieder her.

Vor größeren Änderungen erzeugt WP Engine zudem zusätzlich automatisch Wiederherstellungspunkte – so zuvorkommend ist nicht jeder Hoster. Unabhängig von den Auto-Backups können Sie jederzeit auch manuelle Sicherungen erstellen.

Alle Sicherungen stehen Ihnen 40 Tage lang zur Verfügung. Das ist großzügig, aber nicht mehr so großzügig wie früher: In der Vergangenheit bewahrte WP Engine Backups sogar 60 Tage lang auf.

Hier sehen Sie die Sicherheitsfunktionen des Hosters im Vergleich mit anderen Anbietern:

WP Engine
Bluehost
Cloudways
dogado
DreamHost
GoDaddy
Hostinger
HostPress
IONOS
Kinsta
RAIDBOXES
SiteGround
STRATO
WordPress.com
Unbegrenzt kostenlose SSL-Zertifikate (in allen Tarifen)
Firewall
DDoS-Schutz
Login-Schutz
Malware-Scanning
Auto-Updates WordPress-Core
Auto-Updates WordPress Plugins / Themes
Tägliche automatisierte Backups (in allen Tarifen)
Min. 14 Tage Backup-Aufbewahrung (in allen Tarifen)
Hohe Sicherheit, aber Plugin-Updates kosten extra

Die Sicherheitsausstattung von WP Engine ist überzeugend, auch für geschäftliche WordPress-Websites. Mit automatischen Backups, integrierter Malware-Beseitigung und der aktiven Überwachung verdächtiger Zugriffe nimmt Ihnen WP Engine einen großen Teil der Sicherheitsarbeit ab.

Schade ist hingegen, dass WP Engine automatische Plugin-Updates nur gegen Aufpreis anbietet. Plugins zählen schließlich zu den häufigsten Ursachen für Sicherheitslücken in WordPress. Dass der Anbieter ausgerechnet bei dieser Funktion spart, passt nicht zum ansonsten hohen Sicherheitsniveau.

4.

Performance

Performance (30 %)
Note 1,6
Antwortgeschwindigkeit (TTFB) ?0,19 s
10/10
TTFB-Ausreißer ?0,20 %
5/5
Pagespeed (LCP) ?0,68 s
6/10
Verfügbarkeit (Uptime) ?99,98 %
2/5

Für unseren sechswöchigen Performance-Test musste sich WP Engine unter denselben Bedingungen beweisen wie alle anderen Hoster im Vergleich. Wie bei allen Anbietern im Vergleich kam dabei ein Tarif für rund 20 € pro Monat zum Einsatz. Als Grundlage diente eine WordPress-Installation mit dem Page-Builder Elementor.

Uns interessierte dabei nicht nur die reine Geschwindigkeit. Wir haben auch untersucht, wie konstant die Performance bleibt und wie zuverlässig die Server erreichbar sind. Unsere vollständige Testmethodik erklären wir ausführlich in unserem Vergleich der schnellsten WordPress-Hoster.

Konkret haben wir die folgenden vier Kennzahlen gemessen:

  • 1.

    Antwortgeschwindigkeit (TTFB): Wie schnell reagiert der Server auf den ersten Aufruf einer Seite?

  • 2.

    Langsame Antworten (Ausreißer): Wie stark schwankt die Servergeschwindigkeit bei einzelnen besonders langsamen Anfragen?

  • 3.

    PageSpeed (Largest Contentful Paint): Wie schnell erscheint der wichtigste sichtbare Inhalt der Website?

  • 4.

    Verfügbarkeit (Uptime): Wie zuverlässig und ohne Ausfälle bleibt die Website erreichbar?

Schnellste Antwortgeschwindigkeit im Vergleich

TTFB steht für Time to First Byte. Der Wert beschreibt, wie lange ein Server nach einer Anfrage benötigt, um das erste Datenpaket an den Browser zu senden. Je niedriger der Wert ausfällt, desto schneller reagiert der Server.

WP Engine erreicht einen TTFB-Wert von 0,186 Sekunden und landet damit auf dem ersten Platz. Ein hervorragendes Ergebnis: Kein anderer Hoster reagierte in unserem Test schneller. Für Besucher bedeutet das, dass der Seitenaufbau besonders zügig beginnt.

Antwortgeschwindigkeit (TTFB)
WP Engine
0,186 s
Bluehost
0,23 s
Kinsta
0,232 s
SiteGround
0,264 s
Cloudways
0,266 s
GoDaddy
0,271 s
STRATO
0,295 s
Hostinger
0,305 s
HostPress
0,338 s
IONOS
0,387 s
RAIDBOXES
0,488 s
WordPress.com
0,631 s
DreamHost
0,819 s
dogado
0,913 s

Sehr hohe TTFB-Stabilität im Alltag

Die Ausreißer-Quote zeigt, wie häufig ein Server ungewöhnlich lange für eine Antwort benötigt. In unserem Test zählen alle Anfragen mit einer Antwortzeit von mehr als einer Sekunde als langsame Ausreißer.

WP Engine erreicht einen Wert von 0,20 % und belegt damit Platz 3 von 14. Nur zwei von tausend Anfragen überschreiten die Ein-Sekunden-Marke.

TTFB-Ausreißer
Kinsta
0,09 %
GoDaddy
0,1 %
WP Engine
0,2 %
HostPress
0,24 %
SiteGround
0,28 %
WordPress.com
0,41 %
Hostinger
0,51 %
Cloudways
0,54 %
IONOS
1,02 %
Bluehost
1,07 %
STRATO
1,99 %
DreamHost
2,22 %
RAIDBOXES
6,49 %
dogado
21,71 %

Das spricht für eine sehr konstante Serverleistung. Langsame Antworten treten nur selten auf, sodass Besucher die Website im Alltag meist gleichmäßig schnell erleben.

PageSpeed: Gut, aber nicht erstklassig

Den PageSpeed messen wir anhand des Largest Contentful Paint (LCP). Die Kennzahl gibt an, wie lange es dauert, bis der größte sichtbare Inhalt im oberen Seitenbereich geladen ist. Das kann etwa ein großes Bild oder ein Textblock sein. Je niedriger der LCP-Wert ausfällt, desto schneller wirkt eine Website.

WP Engine erreicht einen LCP-Wert von 0,683 Sekunden. Das entspricht einem geteilten 5. Platz von 14. Ein gutes Ergebnis - auch wenn es nicht ganz fürs Siegertreppchen reicht.

Pagespeed (LCP)
Hostinger
0,46 s
WordPress.com
0,519 s
Cloudways
0,573 s
SiteGround
0,612 s
Kinsta
0,683 s
WP Engine
0,683 s
RAIDBOXES
0,71 s
DreamHost
0,782 s
GoDaddy
0,792 s
STRATO
0,836 s
Bluehost
0,949 s
HostPress
0,955 s
dogado
1,214 s
IONOS
1,282 s

Verfügbarkeit „nur“ solide

Die Verfügbarkeit (Uptime) zeigt, wie zuverlässig eine Website während des Testzeitraums erreichbar war. Je näher der Wert an 100 % liegt, desto seltener kam es zu Ausfällen.

WP Engine erreicht eine Uptime von 99,976 % und landet damit auf Platz 10 von 14.

Verfügbarkeit (Uptime)
Bluehost
100 %
Cloudways
100 %
DreamHost
100 %
SiteGround
100 %
WordPress.com
100 %
RAIDBOXES
99,996 %
GoDaddy
99,992 %
dogado
99,983 %
Kinsta
99,977 %
WP Engine
99,976 %
Hostinger
99,932 %
HostPress
99,902 %
STRATO
99,004 %
IONOS
98,92 %

Der absolute Wert ist zwar hoch und für die meisten Websites völlig ausreichend. Im Vergleich mit den übrigen Hostern reicht es jedoch nur für einen Platz im hinteren Mittelfeld.

Schnelle Server, gutes Gesamtergebnis

WP Engine erzielt im Benchmark sehr gute Ergebnisse. Herausragend ist vor allem die Antwortgeschwindigkeit: Kein anderer Hoster im Vergleich reagiert schneller auf Anfragen. Damit schafft der Anbieter eine ausgezeichnete Grundlage für schnelle Ladezeiten.

Auch beim PageSpeed schneidet WP Engine gut ab, erreicht aber nicht ganz das Spitzenniveau. Seiten bauen sich schnell auf, nur eben nicht ganz so schnell, wie es die rasche erste Serverreaktion erwarten lässt. Hinzu kommen eine sehr konstante Serverleistung mit wenigen langsamen Ausreißern sowie eine immerhin solide Verfügbarkeit.

Insgesamt liefert WP Engine eine starke Performance, die auch für anspruchsvolle und geschäftskritische WordPress-Websites gut geeignet ist.

5.

Support

Support (10 %)
Note 3,2
Dokumentation ?
  • gute Knowledge-Base auf Englisch
  • wenige WordPress-Artikel
1/2
Support-Kanäle ?
  • Live-Chat nie erreichbar
  • Hotline ab Professional-Tarif
1/2
Geschwindigkeit und Qualität ?
  • Support antwortet nicht
0/3
Bewertungen auf Review-Portalen ?
  • Eher positiv
2/3

Managed-WordPress-Hosting soll Ihnen Arbeit abnehmen. Umso wichtiger ist ein Support, der im Problemfall schnell und kompetent hilft. Auf dem Papier punktet WP Engine mit einer großen Wissensdatenbank und 24/7-Unterstützung. Letztere hält im Test allerdings nicht, was sie verspricht.

Überzeugende Wissensdatenbank

Die Knowledge Base von WP Engine gehört zu den besten Wissensdatenbanken in unserem Test. Die (englischsprachigen) Artikel sind verständlich geschrieben und übersichtlich strukturiert. Viele Beiträge beginnen mit kurzen „Key Takeaways“, sodass Sie die wichtigsten Informationen sofort erfassen können.

Artikel im Support-Center von WP Engine.

Zusätzlich ergänzt WP Engine die Artikel um Screenshots, weiterführende Links und teilweise auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Interessante Inhalte können Sie außerdem über ein integriertes Lesezeichensystem speichern.

Überraschend ist, dass der spezielle WordPress-Bereich recht klein ausfällt. Dort finden Sie nur etwa 15 WordPress-Artikel rund ums Thema WordPress. Für einen Managed-WordPress-Hoster hätten wir hier deutlich mehr Inhalte erwartet.

Helpdesk-KI beantwortet Fragen zuverlässig

Wenn Sie nicht selbst nach passenden Artikeln suchen möchten, können Sie den integrierten KI-Assistenten des Support-Centers nutzen. Der Chatbot greift auf die Inhalte der Wissensdatenbank zu und schlägt passende Hilfeartikel sowie konkrete Lösungsvorschläge vor.

Der Helpdesk-KI-Assistent beantwortet Fragen.

Im Test funktioniert das recht zuverlässig. Auch etwas komplexere Fragen versteht die KI gut. Wenn Sie lieber mit einem Mitarbeiter sprechen möchten, leitet der Assistent vergleichsweise schnell an den Live-Chat weiter – und genau dort beginnen die Probleme.

24/7-Live-Chat im Test nicht erreichbar

WP Engine bewirbt einen rund um die Uhr erreichbaren Live-Chat. Im Test konnten wir jedoch zu keiner Tages- oder Uhrzeit einen Support-Mitarbeiter erreichen. Statt einer Antwort erschien dauerhaft nur die Ladeanimation.

Der Support-Chat ist angeblich 24/7 besetzt, aber wir sehen nur drei Punkte tanzen.

Das ist richtig ärgerlich – nicht zuletzt deshalb, weil nicht alle Kunden Zugriff auf die telefonische Hotline des Hosters haben. Wenn der Chat nicht funktioniert, bleiben praktisch nur die KI-Hilfe oder die Wissensdatenbank übrig.

Telefonischen Support bietet WP Engine erst ab dem Professional-Tarif an. Deutsche Kunden erreichen dabei eine englischsprachige Hotline über eine britische Rufnummer.

Was halten Kunden vom Support von WP Engine?

Andere Kunden hatten wohl mehr Glück mit dem Support: Viele Nutzer loben in den Bewertungsportalen gerade die direkte Unterstützung von fachkundigen Support-Mitarbeitern. Viele Rezensenten beschreiben den Support als schnell und technisch versiert.

Kritik gibt es dagegen am verpflichtenden Einstieg über den KI-Chatbot, an längeren Wartezeiten und an Fällen, die zunächst intern weitergeleitet werden müssen. Manche Kunden berichten, dass sie erst nach mehreren Umwegen einen Ansprechpartner erreichen oder bei komplexeren Problemen länger auf eine Rückmeldung warten müssen.

WP Engine lässt uns im Regen stehen

Wenn Sie sich bei WordPress- und Hosting-Problemen selbst helfen können und englische Hilfeartikel kein Hindernis sind, bietet WP Engine einen guten Support. Die Wissensdatenbank überzeugt und auch der KI-Assistent beantwortet viele Fragen zuverlässig.

Wenn Sie persönliche Unterstützung brauchen, könnte es schwierig werden, einen Ansprechpartner zu erreichen. Wir jedenfalls konnten den versprochenen 24/7-Live-Chat während unseres gesamten Tests nicht erreichen. Gerade von einem Managed-WordPress-Hoster hätten wir hier deutlich mehr erwartet.

6.

Kosten

Kosten (15 %)
Note 4,4
1 Projekt, 10 GB Speicher ?29,33 €
0/3
10 Projekte ?76,67 €
0/3
50 GB Speicher ?284,17 €
0/3
Faire Preisgestaltung ?
  • Besucher beschränkt je nach Tarif
  • hoher Verlängerungspreis
  • keine Domain inklusive
  • Backup-Wiederherstellung kostenlos
  • monatliche Vertragslaufzeit verfügbar
  • keine Geld-zurück-Garantie
2/6

WP Engine hält die Tarifauswahl übersichtlich. Statt zahlreicher Varianten stehen vier reguläre Managed-WordPress-Tarife zur Verfügung. Sie unterscheiden sich vor allem bei der Anzahl der Websites, dem Speicherplatz, den Besucherlimits und einzelnen Zusatzfunktionen.

  • Startup: Im Einstiegstarif können Sie eine WordPress-Website mit 10 GB Speicherplatz betreiben. Laut WP Engine ist das Paket für bis zu 25.000 Besuche pro Monat ausgelegt. Staging, CDN, tägliche Backups, SSL und SSH-Zugang sind bereits enthalten. Telefonsupport und Multisite-Unterstützung fehlen.

  • Professional: Dieser Tarif erweitert das Limit auf drei Websites und 15 GB Speicherplatz. WP Engine gibt bis zu 75.000 Besuche pro Monat an. Zusätzlich erhalten Sie Zugriff auf den telefonischen Support und können WordPress als Multisite betreiben.

  • Growth: Growth unterstützt bis zu zehn Websites mit insgesamt 20 GB Speicherplatz und ist laut Anbieter für bis zu 100.000 Besuche pro Monat ausgelegt. Inhaltlich ähnelt die Ausstattung weitgehend dem Professional-Tarif, bietet aber mehr Reserven für größere oder mehrere parallel betriebene Projekte.

  • Scale: Das größte reguläre Managed-WordPress-Paket unterstützt bis zu 30 Websites und bietet 50 GB Speicherplatz. Laut WP Engine erlaubt der Tarif bis zu 400.000 Besuche pro Monat. Damit eignet sich das Paket auch für größere Unternehmensseiten oder mehrere parallel betriebene Projekte.

Eine Übersicht der Managed-WordPress-Tarife von WP Engine finden Sie hier:

StartupProfessionalGrowth
Monatlicher Effektivpreis
ab 29,33 €
ab 55,00 €
ab 76,67 €
Vertragslaufzeit (Monate)
1 - 12
1 - 12
1 - 12
Inklusive
WP Installationen
1
3
10
Speicherplatz
10 GB
15 GB
20 GB
Speicher-Typ
SSD
SSD
SSD
Domains
0
0
0
E-Mail Postfächer
0
0
0
Datenbanken
1
3
10
Bandbreite
75 GB
150 GB
240 GB
SSL-Zertifikate
unbegrenzt
unbegrenzt
unbegrenzt
Backups
Backup-Intervall
Täglich
Täglich
Täglich
Backup-Aufbewahrung
40 Tage
40 Tage
40 Tage
Manuelles Backup
Funktionen
externe Domains
SSH-Zugriff
CDN
Cronjobs
Staging-Umgebung

WP Engine im Preisvergleich

Managed-WordPress-Tarife unterscheiden sich je nach Anbieter teils erheblich bei Speicherplatz, Besucherlimits, Performance-Funktionen und Zusatzleistungen. Ein reiner Preisvergleich der Tarife greift deshalb oft zu kurz.

Um die Kosten besser zu vergleichen, betrachten wir die monatlichen Effektivpreise in drei typischen Nutzungsszenarien:

  • 1 WordPress-Projekt mit 10 GB Speicherplatz

  • 10 WordPress-Projekte

  • 50 GB Speicherplatz

In der Tabelle sehen Sie die Preise dieser drei Szenarien im Vergleich:

1 Projekt, 10 GB Speicher10 Projekte50 GB Speicher
Hostinger
3,09 €
4,29 €
4,29 €
STRATO
4,03 €
40,30 €
4,20 €
dogado
5,03 €
50,30 €
11,76 €
Bluehost
5,49 €
5,49 €
9,49 €
WordPress.com
6,50 €
65,00 €
20,00 €
SiteGround
6,99 €
11,49 €
11,49 €
GoDaddy
10,42 €
39,66 €
10,42 €
IONOS
10,42 €
39,66 €
10,42 €
DreamHost
17,49 €
174,90 €
-
RAIDBOXES
19,80 €
198,00 €
630,00 €
Cloudways
20,69 €
20,69 €
20,69 €
WP Engine
29,33 €
76,67 €
284,17 €
Kinsta
35,92 €
161,64 €
244,25 €
HostPress
38,50 €
385,00 €
64,00 €

WP Engine gehört in allen drei Nutzungsszenarien zur teuersten Preisgruppe im Vergleich. Besonders bei einer einzelnen WordPress-Website und 50 GB Speicherplatz fällt der Preis im Vergleich zu den meisten Wettbewerbern sehr hoch aus.

Bei zehn WordPress-Projekten ist WP Engine ebenfalls nicht sonderlich günstig, auch wenn einige Premium-Hoster in diesem Szenario noch deutlich mehr verlangen.

Das Kleingedruckte bei WP Engine

Vor dem Vertragsabschluss sollten Sie bei WP Engine ein paar Besonderheiten und Einschränkungen kennen:

  • Keine Traffic-Begrenzung: Eine konkrete Traffic-Begrenzung gibt es bei WP Engine nicht. Stattdessen nennt der Anbieter für jeden Tarif lediglich empfohlene Besucherzahlen pro Monat.

  • Höhere Verlängerungspreise: Nach 12 Monaten erhöhen sich die Preise in allen Tarifen. Berücksichtigen Sie diesen Preisanstieg vor dem Vertragsabschluss.

  • Keine Inklusiv-Domain für ein Jahr: Anders als viele Konkurrenten enthält kein Tarif eine kostenlose Domain. Kostenfrei erhalten Sie lediglich Subdomains.

  • Kostenlose Backup-Wiederherstellung: Vorhandene Backups können Sie ohne zusätzliche Kosten wieder einspielen.

  • Monatliche Laufzeit möglich: Sie können zwischen einer Laufzeit von einem oder zwölf Monaten wählen. Der gewählte Zeitraum wird allerdings jeweils vollständig im Voraus berechnet.

  • Keine versteckten Zusatzkosten: Bei WP Engine gibt es keine versteckten Gebühren. Zusätzliche Features können aber teils kostenpflichtig sein.

  • Keine Geld-zurück-Garantie: Entgegen der Darstellung auf manchen Vergleichsseiten bietet WP Engine derzeit keine Geld-zurück-Garantie. Ein Widerruf innerhalb der ersten 30 Tage berechtigt daher nicht automatisch zu einer Erstattung.

Premium-Kosten für Premium-Performance

WP Engine ist vergleichsweise teuer – liefert im Test aber auch eine entsprechend starke Performance und viele Funktionen für professionelle WordPress-Projekte. Wenn Sie diese Möglichkeiten wirklich nutzen, kann sich die höhere Investition lohnen. Für kleinere Unternehmenswebsites oder einfache WordPress-Projekte fällt der Aufpreis dagegen schwerer zu rechtfertigen.

Fazit: Stark, aber eben auch teuer

Testergebnis
2,2
gut
Sicherheit (10 %)
Note 1,4
Technik & Features (20 %)
Note 1,6
Performance (30 %)
Note 1,6
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,7
Support (10 %)
Note 3,2
Kosten (15 %)
Note 4,4

WP Engine lohnt sich für anspruchsvolle WordPress-Projekte, bei denen Sicherheit, Performance und Kontrolle wichtiger sind als ein niedriger Preis. Die Plattform richtet sich klar an erfahrene Nutzer und Teams, die mehrere oder geschäftskritische Websites verwalten und das Performance-Potenzial und die vielen Möglichkeiten des Hosters auch nutzen.

Trotz Premium-Preis bietet WP Engine aber nicht in jeder Hinsicht eine Premium-Erfahrung. Das Dashboard ist ziemlich träge, und den versprochenen 24/7-Live-Chat konnten wir während unseres gesamten Testzeitraums kein einziges Mal erreichen. Von einem Managed-WordPress-Hoster in dieser Preisklasse hätten wir hier mehr erwartet.

Für einfache Unternehmenswebsites oder kleinere WordPress-Projekte ist der Anbieter generell zu teuer und mit seinen vielen Entwicklerfunktionen oft unnötig komplex. Deutsche Nutzer müssen zudem mit einer vollständig englischsprachigen Plattform und Wissensdatenbank leben.

WP Engine WordPress Hosting
WP Engine WordPress Hosting
(2.173 )
WP Engine ist ein starker WordPress-Hoster für professionelle Projekte, die viel Leistung und Sicherheit brauchen. Der hohe Preis lohnt sich aber nur, wenn Sie die zusätzlichen Möglichkeiten auch wirklich nutzen.
schnelle Einrichtung und Migration
schnelle Server, stabile Leistung
starke Sicherheitsfunktionen
sehr teuer
enttäuschender Support
2,2
gut
WP Installationen
1 - 30
Speicher
10 - 50 GB
Server-Standorte
12
Laufzeit
1 - 12 Monate
WP Engine Startup
+ 3 weitere Tarife
 29,33 €
monatlicher Effektivpreis ?

Kundenbewertungen

Wie zufrieden sind Kunden mit WP Engine im Alltag? Die Erfahrungen auf Trustpilot & Co. fallen zu einem großen Teil positiv aus, wobei es natürlich auch Kritik gibt:

  • Starke Performance
    Viele Kunden nehmen WP Engine als schnellen und stabilen WordPress-Host wahr. Vor allem für geschäftliche Websites bietet der Anbieter laut Nutzerbewertungen eine leistungsfähige und zuverlässige Plattform.

  • Viele Möglichkeiten im Dashboard
    Das Dashboard wird in den Bewertungen positiv bewertet, weil sich Websites, Backups, Staging-Umgebungen und Nutzer komfortabel verwalten lassen. Eine gewisse Hosting-Erfahrung ist dabei allerdings von Vorteil.

  • Sinnvolle WordPress-Funktionen
    Kunden schätzen, dass WP Engine viele typische WordPress-Aufgaben abnimmt: Backups, Sicherheitsfunktionen, Core-Updates, Staging und Caching sind eng in die Plattform eingebaut und automatisch aktiviert, wie es sich für einen Managed-WordPress-Hoster gehört.

  • Geeignet für Unternehmen und Profis
    WP Engine ist eher auf professionelle Nutzer zugeschnitten. Wenn Sie mehrere WordPress-Projekte verwalten oder eine wichtige Unternehmensseite betreiben, passt der Anbieter laut Kunden gut zu den Anforderungen.

  • Zu teuer für kleine Websites
    Der Preis ist der größte Kritikpunkt. Kunden sehen zwar durchaus den Gegenwert, aber für einfache und kleine Websites ist WP Engine überdimensioniert.

  • Schwankende Support-Qualität
    Es gibt Beschwerden über unbefriedigende Antworten oder Probleme, die nicht schnell genug vom Support gelöst wurden. Bei einem teureren Anbieter fällt solche Kritik stärker ins Gewicht, weil Kunden hier zurecht mehr erwarten.

  • Nichts für Einsteiger
    WP Engine nimmt Ihnen zwar viele Aufgaben ab, ist aber kein besonders einfacher Einstieg ins Webhosting. Wer bereits Erfahrung mit Hosting und WordPress mitbringt, findet sich auf der Plattform leichter zurecht.

  • Technische Einschränkungen
    Einige Kunden kritisieren Einschränkungen bei bestimmten Plugins oder der CDN-Konfiguration. Diese Vorgaben sollen zwar Leistung und Sicherheit verbessern, können aber stören, wenn Sie Ihre WordPress-Installation möglichst frei konfigurieren möchten.

Kundenbewertungen
4,3 / 5
2.173 Bewertungen
zum Anbieter *
Wir haben die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 2.173 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4,3 von 5 ermittelt.

WP Engine Alternativen

WP Engine kann Sie am Ende doch nicht ganz überzeugen? Vielleicht passt ja eine dieser Alternativen besser zu Ihren Anforderungen:

  • Günstiger als WP Engine
    Wenn Sie hohe Ansprüche haben, aber deutlich weniger zahlen wollen, ist SiteGround einen Blick wert.

  • Leistungsstärker als WP Engine
    Cloudways ist eine gute Alternative, wenn Sie möglichst viel Leistung aus einer flexiblen Cloud-Infrastruktur herausholen möchten. Dafür verlangt der Anbieter mehr technisches Know-how und nimmt Ihnen weniger Verwaltungsaufwand ab als WP Engine.

  • Flexibler als WP Engine
    Bluehost bietet sich an, wenn Sie mehr Projekte verwalten oder mehr technische Freiheiten bei Ihrem Hosting wünschen. Der Anbieter ist weniger konsequent auf Premium-WordPress ausgerichtet, bietet dafür aber mehr Spielraum bei Tarifen, Projektanzahl und Servereinstellungen.

Die Top 5 der besten Alternativen zu WP Engine WordPress Hosting finden Sie hier:

Testsieger 2026
Hostinger WordPress Hosting
Hostinger WordPress Hosting
(74.640 )
Hostinger ist unser Testsieger, weil der Anbieter einfache Bedienung, moderne Technik, viele WordPress-Funktionen und niedrige Preise zu einem hervorragenden Gesamtpaket kombiniert.
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
moderne Hosting-Infrastruktur
kurze Ladezeiten
automatische Malware-Entfernung
automatische Backups zu selten
1,2
sehr gut
WP Installationen
3 - 100
Speicher
20 - 100 GB
Server-Standorte
11
Laufzeit
1 - 48 Monate
DEAL: 20% Rabatt
Hostinger Premium
+ 2 weitere Tarife
 2,99 €
monatlicher Effektivpreis ?
30 Tage Geld-zurück-Garantie
SiteGround WordPress Hosting
SiteGround WordPress Hosting
(30.046 )
SiteGround bietet ein rundes WordPress-Hosting-Paket mit starker Technik, einfacher Bedienung, hoher Sicherheit und schneller Performance. Der größte Haken sind die hohen Verlängerungspreise.
moderne technische Ausstattung
schnelle Server und kurze Ladezeiten
starker Schutz mit wenig Aufwand
benutzerfreundliches Dashboard
deutlich höhere Verlängerungspreise
1,4
sehr gut
WP Installationen
1 - ∞
Speicher
10 - 100 GB
Server-Standorte
7
Laufzeit
1 - 24 Monate
SiteGround StartUp
+ 2 weitere Tarife
 6,99 €
monatlicher Effektivpreis ?
Cloudways WordPress Hosting
Cloudways WordPress Hosting
(5.406 )
Cloudways bietet eine äußerst flexible Cloud-Plattform mit starker Leistung, hoher Verfügbarkeit und vielen Werkzeugen für Profis. Der Einstieg fällt dafür allerdings etwas anspruchsvoller aus als bei einem klassischen WordPress-Hoster.
Server frei konfigurierbar
Top-Performance im Test
viele Entwicklerwerkzeuge
keine Vertragslaufzeiten
nur für Fortgeschrittene
1,5
gut
WP Installationen
unbegrenzt
Speicher
25 - 3.840 GB
Server-Standorte
8
Laufzeit
0 Monate
Cloudways DigitalOcean Basic Standard 1 GB
+ 10 weitere Tarife
 9,48 €
monatlicher Effektivpreis ?
Kinsta WordPress Hosting
Kinsta WordPress Hosting
(2.671 )
Kinsta ist eine gute Wahl für professionelle WordPress-Websites, bei denen Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und guter Support wichtiger sind als der niedrigste Preis. Der Anbieter gehört zu den stärksten Managed-WordPress-Hostern im Test.
reiner WordPress-Fokus
schnelle Einrichtung, kostenlose Migration
flottes, modernes Dashboard
starke technische Ausstattung
ziemlich hohe Preise
1,7
gut
WP Installationen
1 - 40
Speicher
10 - 60 GB
Server-Standorte
21
Laufzeit
1 - 12 Monate
Kinsta Single 20 GB
+ 10 weitere Tarife
 25,14 €
monatlicher Effektivpreis ?
Kostenloses Demokonto
Bluehost WordPress Hosting
Bluehost WordPress Hosting
(31.804 )
Bluehost bietet viel WordPress-Ausstattung, starke Sicherheitsfunktionen und großzügige Projektlimits zu fairen Preisen. Die Performance könnte aber besser sein, und die Backup-Lösung ist etwas dünn.
sofortige Freischaltung
umfangreiche technische Ausstattung
mehrere WordPress-Websites in allen Tarifen
viele Serverstandorte
schwache Backup-Funktionen
1,8
gut
WP Installationen
10 - 100
Speicher
10 - 250 GB
Server-Standorte
9
Laufzeit
1 - 48 Monate
Bluehost Starter
+ 6 weitere Tarife
 2,49 €
monatlicher Effektivpreis ?
Top WordPress Hosting 2026
Gesponsert
ab  10,42 €
pro Monat
one.com
ab  2,99 €
pro Monat
Hostinger
ab  6,99 €
pro Monat
SiteGround
ab  9,48 €
pro Monat
Cloudways
alle anzeigen
Simon Stich arbeitet als IT-Journalist und Webentwickler mit Schwerpunkt WordPress. Sein eigenes Unternehmen hat er 2009 gegründet. Nach mehreren Stationen im In- und Ausland lebt er heute in Freiburg im Breisgau.
Geprüft durch: Janis von Bleichert
Janis von Bleichert hat Wirtschaftsinformatik an der TU München und Informatik an der TU Berlin studiert. Er ist seit 2006 selbständig und ist der Gründer von EXPERTE.de. Er schreibt zu den Themen Hosting, Software und IT-Security.
* Werbehinweis: Bei mit einem Stern markierten Links erhält EXPERTE.de ggf. eine Provision des Anbieters. Die Provision hat keinen Einfluss auf die redaktionelle Bewertung.
Mehr zum Thema