Linux VPS Vergleich 2026: 11 Linux-vServer-Anbieter im Test

Letzte Aktualisierung
26. März 2026

Linux-VPS gibt es bei vielen Hostern – doch nicht alle sind ihr Geld wert. Je nach Anbieter gibt es teils deutliche Unterschiede bei Leistung, Bedienung, Ausstattung und der Unterstützung im Problemfall. Genau deshalb haben wir elf Linux-vServer-Angebote gründlich unter die Lupe genommen.

Im Test haben wir nicht nur auf Benchmarks und Preise geschaut. Wir haben auch untersucht, wie alltagstauglich die Verwaltung ist und wie hilfreich der Support in der Praxis ausfällt. Wir verraten, welche VPS-Anbieter uns überzeugen konnten – und welche nicht.

Werbehinweis: Für Links auf dieser Seite erhält EXPERTE.de ggf. eine Provision vom Anbieter. Das hat keinen Einfluss auf die Bewertung – unsere Empfehlungen sind immer redaktionell unabhängig.
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dogado VPS
dogado VPS
(4.784 )
dogado kombiniert stabile Infrastruktur, schnelle NVMe-SSDs und eine einfache Bedienung. Alle Server stehen in deutschen und nach ISO27001 zertifizierten Rechenzentren.
Behalte die Kontrolle über deinen VPS
Aktiviere CPU- und RAM-Boosts einfach
Volle Isolation für höchste Sicherheit
Flexibel und stabil bei Lastspitzen
Erlebe blitzschnelle NVME-SSDs
2,0
gut
Server-Art
vServer
Kerne
2 - 16
RAM
4 - 32 GB
HDD / SSD
50 - 800 GB
Gutschein: 90 % Rabatt
dogado Cloud Server S 4.0
+ 7 weitere Tarife
 7,49 €
mtl. Effektivpreis?
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Hostinger vServer
Hostinger vServer
(66.201 )
Hostinger bietet leistungsstarke VPS in Rechenzentren weltweit. Die Bereitstellung erfolgt über ein modernes Kontrollzentrum – Firewall, DDoS-Schutz und wöchentliche Backups sind inklusive.
AMD EPYC-Prozessoren
NVMe-SSD-Speicher
Rechenzentren weltweit
1 Gbit/s Netzwerkgeschwindigkeit
Kostenlose wöchentliche Backups
1,6
gut
Server-Art
vServer
Kerne
1 - 8
RAM
4 - 32 GB
HDD / SSD
50 - 400 GB
DEAL: 20% Rabatt
Hostinger KVM 1
+ 3 weitere Tarife
 5,94 €
mtl. Effektivpreis?
30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testsieger 2026
Hetzner Server
Hetzner Server
(3.042 )
Hetzner richtet sich an erfahrene Nutzer, die eigenständig arbeiten. Sie erhalten volle Serverkontrolle, starke Hardware, faire Preise und kurze Bereitstellungszeiten.
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
schnelle Server-Bereitstellung
moderne und übersichtliche Verwaltung
zuverlässige Infrastruktur
nicht für Einsteiger
1,5
gut
Server-Art
vServer
Kerne
2 - 48
RAM
4 - 192 GB
HDD / SSD
40 - 960 GB
Hetzner CX23
+ 18 weitere Tarife
 4,15 €
mtl. Effektivpreis?
Hostinger Server
Hostinger Server
(66.201 )
Hostinger überzeugt mit schnellem Setup, moderner Oberfläche und breitem Softwareangebot. Nach der ersten Laufzeit erhöhen sich aber die Preise.
schnelle Server-Einrichtung
große Software-Auswahl
kostenfreie Auto-Backups
moderne Verwaltungsoberfläche
hoher Preis nach Mindestlaufzeit
1,6
gut
Server-Art
vServer
Kerne
1 - 8
RAM
4 - 32 GB
HDD / SSD
50 - 400 GB
DEAL: 20% Rabatt
Hostinger KVM 1
+ 3 weitere Tarife
 5,94 €
mtl. Effektivpreis?
netcup Server
netcup Server
(3.864 )
netcup liefert günstige vServer mit solider Leistung für typische Anwendungen. Eine starke Dokumentation unterstützt Sie bei Einrichtung, Verwaltung und Sicherheit.
sehr günstige Tarife
stundengenaue Abrechnung
Speicher unkompliziert erweitern
Verwaltung läuft schnell
Server nicht sofort bereitgestellt
1,8
gut
Server-Art
vServer
Kerne
2 - 24
RAM
2 - 128 GB
HDD / SSD
64 - 4.000 GB
netcup VPS 250
+ 19 weitere Tarife
 3,99 €
mtl. Effektivpreis?
7 Euro Gutschein sichern
IONOS Server
IONOS Server
(21.751 )
IONOS bietet vServer mit starker RAM- und Single-Core-Leistung. Einfache Bedienung und sehr faire Preise machen sie geeignet für viele typische Webprojekte.
sehr günstige vServer-Tarife
unbegrenzter Traffic
Plesk Web Host Edition inklusive
einfache Verwaltungsoberfläche
keine einfache Skalierung
1,9
gut
Server-Art
vServer
Kerne
1 - 12
RAM
1 - 24 GB
HDD / SSD
10 - 720 GB
IONOS VPS XS
+ 5 weitere Tarife
 1,00 €
mtl. Effektivpreis?
30 Tage Geld-zurück-Garantie
dogado Server
dogado Server
(4.784 )
dogado kombiniert stabile Infrastruktur, schnelle NVMe-SSDs und eine einfache Bedienung. Flexible Laufzeiten und solide vServer-Leistung machen den Anbieter attraktiv.
vServer schnell einsatzbereit
einfache Skalierung möglich
modernes Interface
kurze Vertragslaufzeit
preislich im Mittelfeld
2,0
gut
Server-Art
vServer
Kerne
2 - 16
RAM
4 - 32 GB
HDD / SSD
50 - 800 GB
dogado Cloud Server S 4.0
+ 7 weitere Tarife
 7,49 €
mtl. Effektivpreis?
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Linux VPS Test: Das sind die besten Anbieter

Die Bewertungskriterien erklären wir weiter unten noch genauer. Zunächst zeigen wir die elf Linux-vServer-Anbieter in der Reihenfolge ihrer Gesamtwertung, angefangen mit dem Testsieger:

1.

Hetzner: Viel Leistung für Nutzer mit Erfahrung

Testsieger 2026
Hetzner Server
Hetzner Server
(3.042 )
Hetzner richtet sich an erfahrene Nutzer, die eigenständig arbeiten. Sie erhalten volle Serverkontrolle, starke Hardware, faire Preise und kurze Bereitstellungszeiten.
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
schnelle Server-Bereitstellung
moderne und übersichtliche Verwaltung
zuverlässige Infrastruktur
nicht für Einsteiger
1,5
gut
Server-Art
vServer
Kerne
2 - 48
RAM
4 - 192 GB
HDD / SSD
40 - 960 GB
Hetzner CX23
+ 18 weitere Tarife
 4,15 €
mtl. Effektivpreis?

Hetzner* zählt seit Jahren zu den bekanntesten Anbietern für Linux-Server in Europa. Das Unternehmen aus Deutschland richtet sich vor allem an Nutzer, die ihre Umgebung selbst konfigurieren möchten und keine stark vereinfachte Komplettlösung benötigen.

Hetzner bietet viel Spielraum bei der Konfiguration. Zur Auswahl stehen verschiedenste VPS-Serien für alle Geldbeutel, mehrere Rechenzentrumsstandorte und zahlreiche Linux-Distributionen. Sie haben die Wahl zwischen einem vorinstallierten Ubuntu, Fedora, Debian, CentOS, Rocky Linux, AlmaLinux oder openSUSE.

Sie wählen aus sieben Linux-Distributionen.

Was gefällt uns an Hetzner?

Positiv fällt zunächst die schnelle Bereitstellung auf. Neue Linux-VPS-Instanzen sind meist kurz nach der Bestellung verfügbar. Auch die Verwaltungsoberfläche wirkt aufgeräumt, professionell und zuverlässig.

Hinzu kommt eine flexible Tarifstruktur. Sie können klein einsteigen und bei größerem Bedarf unkompliziert auf größere Pakete wechseln. Im Benchmark hat Hetzner zudem bei der Prozessor- und Arbeitsspeicherleistung insgesamt stärker abgeschnitten als viele andere Anbieter im Vergleich.

Was sind Vor- und Nachteile von Hetzner?

  • Große Auswahl an Distributionen
    Hetzner unterstützt von Haus aus mehrere Linux-Systeme. Das gibt Ihnen mehr Freiheit bei der Einrichtung und Nutzung Ihres Servers. Eigene Images können Sie bei Bedarf auch hochladen.

  • Gute Basis für anspruchsvolle Workloads
    Gerade bei CPU und RAM hat Hetzner im Test gute Ergebnisse geliefert. Das passt bestens zu Linux-Servern, auf denen mehrere Dienste, Container oder sonstige datenintensivere Anwendungen parallel laufen.

  • Plattform wächst mit
    Wenn Ihr Projekt mehr Ressourcen braucht, können Sie problemlos auf größere Instanzen umsteigen.

  • Kompliziert für Anfänger
    Wenn Sie mit Linux-vServern noch wenig Erfahrung haben, kann Hetzner etwas kompliziert sein. Der Hoster gibt nur wenig Hilfestellung und setzt voraus, dass Sie typische Verwaltungsaufgaben selbst übernehmen.

  • SSD nicht auf Top-Niveau
    Bei der SSD-Performance gehört Hetzner im Vergleich nicht zur Spitze. Für viele Linux-Anwendungen ist das völlig ausreichend, andere Anbieter bieten beim Storage aber spürbar mehr Leistung.

Testergebnis
1,5
gut
zum Testbericht
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 1,0
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 1,2
Kosten (30%)
Note 1,7
Performance (30%)
Note 2,0
2.

Hostinger: Modernes Linux-VPS-Hosting

Hostinger Server
Hostinger Server
(66.201 )
Hostinger überzeugt mit schnellem Setup, moderner Oberfläche und breitem Softwareangebot. Nach der ersten Laufzeit erhöhen sich aber die Preise.
schnelle Server-Einrichtung
große Software-Auswahl
kostenfreie Auto-Backups
moderne Verwaltungsoberfläche
hoher Preis nach Mindestlaufzeit
1,6
gut
Server-Art
vServer
Kerne
1 - 8
RAM
4 - 32 GB
HDD / SSD
50 - 400 GB
DEAL: 20% Rabatt
Hostinger KVM 1
+ 3 weitere Tarife
 5,94 €
mtl. Effektivpreis?

Der litauische Hoster Hostinger* richtet sich mit seinen Linux-vServern vor allem an Nutzer, die schnell starten wollen und bei der Einrichtung gern auf fertige Optionen zurückgreifen. Zur Auswahl stehen Debian, Ubuntu, AlmaLinux, Rocky Linux, Arch Linux, CentOS, Fedora, openSUSE, CloudLinux, Alpine Linux und Kali Linux.

Aufpassen müssen Sie aber bei den Tarifen: Nach der ersten Laufzeit steigen die Preise teils deutlich. Wenn Ihr Server mehr Leistung braucht, können Sie außerdem keine einzelnen Ressourcen flexibel erweitern, sondern müssen direkt auf ein größeres Paket wechseln. Mehr dazu hier:

Video
Hostinger Preise & Kosten – Welchen Tarif solltest du wählen?

Was gefällt uns an Hostinger?

Hostinger bietet eine sehr zugängliche und moderne Verwaltung. Das hPanel macht vieles einfacher – vor allem, wenn Sie nicht jede Aufgabe über die Konsole lösen möchten.

Das hPanel von Hostinger ist sehr übersichtlich.

Hilfreich ist auch der integrierte KI-Assistent Kodee. Er beantwortet technische Fragen und führt oft schneller zur Lösung als die Suche in der Dokumentation. Allwissend ist die KI aber nicht; manches müssen Sie selbst nachschlagen oder, wenn Sie keine Antwort finden, den Support kontaktieren.

Was sind Vor- und Nachteile von Hostinger?

  • Große Auswahl an Linux-Systemen
    Hostinger unterstützt von Beginn an elf Distributionen. Damit eignet sich der Anbieter für viele Einsatzbereiche, vom schlanken Alpine-Setup bis zu klassischen Servern mit Ubuntu oder Debian.

  • Stark bei speicherlastigen Aufgaben
    Im Test hat Hostinger vor allem dort überzeugt, wo schneller Speicherzugriff und gute Einzelleistung gefragt sind.

  • Schneller Start über das hPanel
    Ihr Linux-VPS ist bei Hostinger rasch bereitgestellt. Sie gelangen ohne viel Wartezeit zu einer lauffähigen Linux-Instanz und können mit der Arbeit beginnen.

  • Server werden später deutlich teurer
    Der günstige Einstiegspreis relativiert sich schnell: Nach der ersten Laufzeit steigen die Kosten bei Hostinger meist spürbar an.

  • Kein Telefonsupport
    Auch bei dringenden Fragen bleibt nur der Kontakt per Chat oder E-Mail. Eine Hotline gibt es nicht.

Testergebnis
1,6
gut
zum Testbericht
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 1,0
Performance (30%)
Note 1,7
Kosten (30%)
Note 1,7
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 2,1
3.

netcup: Viel Server fürs Geld

netcup Server
netcup Server
(3.864 )
netcup liefert günstige vServer mit solider Leistung für typische Anwendungen. Eine starke Dokumentation unterstützt Sie bei Einrichtung, Verwaltung und Sicherheit.
sehr günstige Tarife
stundengenaue Abrechnung
Speicher unkompliziert erweitern
Verwaltung läuft schnell
Server nicht sofort bereitgestellt
1,8
gut
Server-Art
vServer
Kerne
2 - 24
RAM
2 - 128 GB
HDD / SSD
64 - 4.000 GB
netcup VPS 250
+ 19 weitere Tarife
 3,99 €
mtl. Effektivpreis?
7 Euro Gutschein sichern

netcup* ist einer der günstigsten Anbieter für Linux-vServer aus unserem Vergleich. Bei der Bereitstellung brauchen Sie aber manchmal etwas Geduld, weil Bestellungen nicht immer sofort freigeschaltet werden.

Die Verwaltung ist bei netcup eher funktional gehalten. Die Oberfläche wirkt nicht mehr ganz zeitgemäß und die Bedienung wirkt durch die Aufteilung auf zwei Bereiche etwas fragmentiert. Dafür ist das Interface angenehm flott. Als Vorinstallation stehen Debian, Ubuntu, AlmaLinux, Rocky Linux, openSUSE und FreeBSD zur Auswahl.

netcup bietet eine große Auswahl an Linux-Distributionen.

Im Performance-Test überzeugt netcup vor allem bei parallelen Rechenlasten. Bei SSD und Arbeitsspeicher liegt der Anbieter im Vergleich hingegen eher im Mittelfeld.

Was gefällt uns an netcup?

netcup ist vor allem dann interessant, wenn Sie auf den Preis achten und trotzdem keinen zu schwach ausgestatteten Linux-Server wollen. Gerade bei kleinen bis mittelgroßen Projekten bekommen Sie hier viel Leistung fürs Geld.

Positiv fällt zudem der Support auf. Sie erhalten per E-Mail zügig Antworten, telefonisch bekommen Sie werktags ebenfalls schnell Hilfe. Das ist in dieser VPS-Preisklasse nicht selbstverständlich.

Was sind Vor- und Nachteile von netcup?

  • Günstige Linux-VPS-Tarife
    netcup gehört bei Linux-vServern zu den preiswerteren Anbietern im Vergleich. Dadurch eignet sich der Hoster auch für kleinere Setups.

  • Starke Multi-Core-Leistung
    Im Benchmark hat netcup bei parallelen Rechenlasten gut abgeschnitten. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn mehrere Dienste oder Container gleichzeitig laufen.

  • Viele Funktionen im Control-Panel
    netcup bietet bei der Verwaltung viel Kontrolle. Das passt gut zu Nutzern, die Snapshots, Images und Systemeinstellungen selbst verwalten möchten.

  • Absicherung erfordert Eigenaufwand
    Eine integrierte Firewall-Verwaltung im Panel fehlt. Wenn Sie Ihren Linux-vServer absichern wollen, müssen Sie Regeln direkt im System einrichten.

  • Langsame Bereitstellung
    Neue Instanzen sind nicht immer sofort verfügbar. Durch manuelle Prüfungen des Anbieters kann es etwas dauern, bis Sie starten können.

Testergebnis
1,8
gut
zum Testbericht
Kosten (30%)
Note 1,0
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 1,7
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 1,9
Performance (30%)
Note 2,9
4.

IONOS: Günstiger Einstieg ohne große Hürden

IONOS Server
IONOS Server
(21.751 )
IONOS bietet vServer mit starker RAM- und Single-Core-Leistung. Einfache Bedienung und sehr faire Preise machen sie geeignet für viele typische Webprojekte.
sehr günstige vServer-Tarife
unbegrenzter Traffic
Plesk Web Host Edition inklusive
einfache Verwaltungsoberfläche
keine einfache Skalierung
1,9
gut
Server-Art
vServer
Kerne
1 - 12
RAM
1 - 24 GB
HDD / SSD
10 - 720 GB
IONOS VPS XS
+ 10 weitere Tarife
 1,00 €
mtl. Effektivpreis?
30 Tage Geld-zurück-Garantie

IONOS* richtet sich mit seinen Linux-vServern an Nutzer, die wenig ausgeben und schnell loslegen möchten. Der Einstiegspreis ist sehr niedrig, das Panel übersichtlich und neue Instanzen stehen meist schon nach kurzer Zeit bereit.

IONOS setzt auf feste Serverpakete statt auf flexibel konfigurierbare Ressourcen. CPU, RAM oder Speicher lassen sich nicht einzeln anpassen. Zusatzfunktionen wie Backups sind außerdem nicht inklusive, sondern kosten extra. Wenn Ihr Server mehr Leistung braucht, wechseln Sie nicht einzelne Komponenten, sondern direkt in den nächsthöheren Tarif

Ubuntu, Debian, Rocky Linux und AlmaLinux stehen als vorinstallierbare Linux-Distributionen bereit:

Jede der Linux-Distributionen gibt es auch mit Plesk.

Was gefällt uns an IONOS?

IONOS macht den Einstieg besonders einfach. Auch preislich bleibt der Anbieter attraktiv, vor allem bei längeren Laufzeiten. Ein klarer Pluspunkt ist zudem der telefonische Support, der rund um die Uhr erreichbar ist – das bieten nicht viele Linux-VPS-Anbieter.

Was sind Vor- und Nachteile von IONOS?

  • Günstiger Einstieg
    Wenn Sie einen Linux-VPS mit niedrigen Einstiegskosten suchen, finden Sie bei IONOS attraktive Tarife – besonders bei längerer Laufzeit.

  • Einfache Verwaltung
    Im Panel findet man sich schnell zurecht, auch ohne große Einarbeitung. Dadurch ist IONOS besonders für einfachere Setups und kleinere Projekte gut geeignet.

  • Gute RAM- und Single-Core-Performance
    Bei Anwendungen, die von schneller Reaktion pro Kern und hoher Speicherbandbreite profitieren, hat IONOS im Test gut abgeschnitten.

  • Schwächen bei SSD und Netzwerk
    Bei datenintensiven Anwendungen oder speicherlastigen Setups hat IONOS im Vergleich zu anderen Anbietern weniger gut abgeschnitten.

  • Wenig Spielraum beim Upgrade
    Wenn Ihr Server mehr Leistung braucht, können Sie CPU oder RAM nicht einzeln erweitern, sondern müssen den Tarif wechseln.

  • Live- und KI-Chat nicht zuverlässig
    Der Live-Chat ist auch werktags nicht durchgehend erreichbar. Auch die KI-Hilfe liefert nicht immer überzeugende Ergebnisse.

Testergebnis
1,9
gut
zum Testbericht
Kosten (30%)
Note 1,2
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 1,7
Performance (30%)
Note 2,3
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 2,6
5.

dogado: Gute Leistung, wenig Schnickschnack

dogado Server
dogado Server
(4.784 )
dogado kombiniert stabile Infrastruktur, schnelle NVMe-SSDs und eine einfache Bedienung. Flexible Laufzeiten und solide vServer-Leistung machen den Anbieter attraktiv.
vServer schnell einsatzbereit
einfache Skalierung möglich
modernes Interface
kurze Vertragslaufzeit
preislich im Mittelfeld
2,0
gut
Server-Art
vServer
Kerne
2 - 16
RAM
4 - 32 GB
HDD / SSD
50 - 800 GB
dogado Cloud Server S 4.0
+ 7 weitere Tarife
 7,49 €
mtl. Effektivpreis?
30 Tage Geld-Zurück-Garantie

Für Linux-Projekte mit wechselndem Bedarf ist dogado* interessant, weil sich CPU und RAM vergleichsweise flexibel anpassen lassen. Insgesamt bleibt das Angebot aber bewusst schlank: Bei den Standorten beschränkt sich dogado auf Deutschland, bei den Verwaltungsfunktionen aufs Wesentliche.

Sie wählen zwischen vier Linux-Distributionen.

Was gefällt uns an dogado?

Der Einstieg gelingt bei dogado angenehm unkompliziert. Sie bestellen den Server, warten nur kurz auf die Bereitstellung und finden sich in der Oberfläche schnell zurecht.

Auch im Performance-Test schneidet dogado insgesamt ordentlich ab. Besonders stark ist der Anbieter bei SSD und Netzwerkanbindung. Auch Arbeitsspeicher und Multi-Core-Leistung liegen auf einem guten Niveau.

Was sind Vor- und Nachteile von dogado?

  • Flexible Laufzeiten
    Die Tarife sind monatlich kündbar. Das gibt Ihnen mehr Flexibilität, wenn Sie ein Linux-Projekt erstmal testen wollen oder nicht langfristig planen.

  • Starke Werte bei SSD und Netzwerk
    Bei SSD-Performance und Netzwerkanbindung gehört dogado zu den besten Anbietern in unserem Vergleich. Das ist hilfreich, wenn Ihr Server viele Daten schnell verarbeiten und übertragen muss.

  • Einfache Ressourcenanpassung
    CPU und RAM lassen sich ohne großen Aufwand erhöhen. dogado ist hier deutlich flexibler als Anbieter mit starren Tarifen.

  • Wenig Tiefe bei der Serververwaltung
    dogado konzentriert sich auf die Basics, was man beim Funktionsumfang merkt. Eine integrierte Firewall oder tiefere Konfigurationsmöglichkeiten sucht man etwa vergeblich.

  • Backups nur gegen Aufpreis
    Für automatische Sicherungen müssen Sie bei dogado extra zahlen.

  • Nur deutsche Standorte
    dogado betreibt seine Linux-VPS ausschließlich in Deutschland.

Testergebnis
2,0
gut
zum Testbericht
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 1,6
Performance (30%)
Note 1,7
Kosten (30%)
Note 2,2
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 2,3
6.

OVH: Viel Auswahl, nicht besonders zugänglich

OVH Server
OVH Server
(7.435 )
OVH Cloud bietet flexible vServer mit einfacher Skalierbarkeit, die nicht viel Kosten. Beim Support hat der Hoster aber viel Nachholbedarf.
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
einfache Skalierbarkeit
schnelle Bereitstellung
schwacher Support
Netzwerk schlecht angebunden
2,2
gut
Server-Art
vServer
Kerne
4 - 24
RAM
8 - 96 GB
HDD / SSD
75 - 400 GB
OVH VPS-1
+ 5 weitere Tarife
 4,55 €
mtl. Effektivpreis?

Wenn Sie einen Linux-VPS mit vielen Tarif- und Ausbauoptionen suchen, ist OVH* einen Blick wert. Der Anbieter stellt neue Instanzen schnell bereit, und das Angebot reicht vom kleinen Server bis hin zu deutlich leistungsstärkeren Setups.

Im Test hat OVH vor allem bei der SSD- und Multi-Core-Leistung überzeugt. Das passt gut zu Workloads mit vielen parallelen Prozessen oder größeren Datenmengen. Weniger stark ist der Anbieter beim Arbeitsspeicher und bei der Netzwerkanbindung.

Die Auswahl an Linux-Distributionen ist groß:

OVH bietet gängige Linux-Distributionen zur Auswahl.

Was gefällt uns an OVH?

OVH gibt Ihnen viel Spielraum bei der Wahl des passenden Linux-VPS. Das Angebot ist breit genug, um sehr unterschiedliche Einsatzbereiche abzudecken. Positiv ist auch, dass automatische Backups bereits im Preis enthalten sind.

Was sind Vor- und Nachteile von OVH?

  • Starke SSD- und Multi-Core-Leistung
    Im Performance-Test hat OVH bei paralleler Rechenlast und bei der SSD-Geschwindigkeit im Vergleich gut abgeschnitten.

  • Auto-Backups inklusive
    Sicherungen müssen nicht extra gebucht werden. Das macht die Tarife insgesamt noch etwas attraktiver.

  • Breite Tarifauswahl
    OVH bietet viele Konfigurationen für unterschiedliche Anforderungen. So finden Sie leichter ein passendes Paket, das zu Ihrem Bedarf passt.

  • Unübersichtliches Verwaltungsportal
    Das Panel bietet viele Funktionen, wirkt aber wenig aufgeräumt. Das unübersichtliche Interface kostet in der Bedienung Zeit.

  • Schwächer bei RAM und Netzwerk
    Beim Arbeitsspeicher und bei der Netzwerkanbindung gehört OVH im Vergleich nicht zu den stärksten Anbietern.

  • Kostenloser Support nur eingeschränkt
    Mit dem kostenlosen Support kommen Sie nicht immer schnell weiter. Umfassendere Unterstützung gibt es erst gegen Aufpreis.

Testergebnis
2,2
gut
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 1,1
Kosten (30%)
Note 1,3
Performance (30%)
Note 2,9
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 3,6
7.

STRATO: Viel Rechenleistung, wenig Komfort

STRATO Server
STRATO Server
(10.292 )
STRATO überzeugt mit richtig leistungsstarker Hardware zu einem kleinen Preis. Dafür spart der Hoster aber bei etwas bei Komfort, Server-Funktionen und Support.
günstiger Einstieg möglich
starke CPU- und RAM-Leistung
Plesk Web Admin inklusive
wenige Server-Funktionen
eingeschränkter Support
2,2
gut
Server-Art
vServer
Kerne
1 - 16
RAM
1 - 64 GB
HDD / SSD
10 - 960 GB
STRATO VC 1-1
+ 16 weitere Tarife
 1,00 €
mtl. Effektivpreis?

Wenn Sie einen Linux-VPS mit starker Hardware suchen, ist STRATO* ein möglicher Kandidat. Der Anbieter aus Deutschland hat im Test vor allem bei CPU und RAM sehr gut abgeschnitten.

Beim Gesamtpaket müssen Sie aber ein paar Abstriche machen. Die Verwaltung ist schlicht, zusätzliche Funktionen sind kaum vorhanden und auch beim Support bietet STRATO weniger als viele andere Anbieter.

Was gefällt uns an STRATO?

STRATO bietet viel Leistung für vergleichsweise wenig Geld. Gerade bei längeren Laufzeiten ist der effektive Monatspreis recht günstig. Ihr Linux-Server ist nach der Bestellung schnell einsatzbereit, und in der einfachen Oberfläche findet man sich zügig zurecht.

Als vorinstallierte Distributionen stehen AlmaLinux, Debian, Rocky Linux und Ubuntu in mehreren Versionen zur Auswahl.

Linux-Distributionen bei STRATO.

Was sind Vor- und Nachteile von STRATO?

  • Starke CPU- und RAM-Leistung
    STRATO überzeugt im Test mit sehr guten CPU- und RAM-Werten. Linux-Server mit rechenintensiven Anwendungen, mehreren Diensten oder höherer Last sind ohne Schwierigkeiten möglich.

  • Günstige Tarife bei längerer Laufzeit
    Wenn Sie Ihren Linux-VPS langfristig nutzen, erhalten Sie bei STRATO viel Leistung zu einem niedrigen monatlichen Preis.

  • Einfacher Einstieg
    Die Oberfläche ist übersichtlich und der Server schnell bereitgestellt. Auch Plesk ist ohne Aufpreis enthalten.

  • Kaum Spielraum beim Ausbau
    Wenn Ihr Server mehr Leistung braucht, lässt sich dieser nicht flexibel im laufenden Betrieb erweitern. Ein Upgrade ist nur mit Neuinstallation möglich.

  • Wenig Zusatzfunktionen
    Backups und Snapshots fehlen komplett. Auch gegen Aufpreis gibt es keine integrierte Lösung für regelmäßige Sicherungen oder schnelle Wiederherstellungen.

  • Schwacher Support
    Der Support ist nur eingeschränkt erreichbar. Ein klassischer E-Mail- oder Ticket-Support fehlt, und auch die Hotline ist nicht durchgehend verfügbar.

Testergebnis
2,2
gut
zum Testbericht
Kosten (30%)
Note 1,4
Performance (30%)
Note 1,6
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 3,1
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 3,4
8.

DigitalOcean: Umfangreiche Kontrolle für erfahrene Nutzer

DigitalOcean Server
DigitalOcean Server
(3.265 )
DigitalOcean bietet flexible Cloud-Umgebungen mit vielen Funktionen, enttäuscht aber bei Preis-Leistung und Performance. Für erfahrene Entwickler lohnt sich dennoch ein Blick auf den Hoster.
sehr schnelle Bereitstellung
große Tarif-Auswahl
flexible Skalierung
nichts für Anfänger
schwache Server-Performance
2,9
befriedigend
Server-Art
vServer
Kerne
1 - 48
RAM
0,5 - 256 GB
HDD / SSD
10 - 4.690 GB
DigitalOcean Basic 1 vCPU / 0.5 GB RAM
+ 30 weitere Tarife
 3,45 €
mtl. Effektivpreis?

Bei DigitalOcean* stellen Sie Ihren Linux-VPS deutlich individueller zusammen als bei vielen anderen Anbietern. Sie können Ressourcen wie CPU, RAM, Speicher und Standort gezielt nach Bedarf auswählen. Das gibt Ihnen viel Kontrolle, macht die Plattform aber auch etwas anspruchsvoller.

Einfache Skalierung bei DigitalOcean

Im Benchmark hat DigitalOcean nicht durchgehend überzeugt. Bei SSD und Netzwerkanbindung schneidet der Anbieter gut ab, bei CPU und RAM bleiben die Werte jedoch hinter mehreren Konkurrenten zurück. Zudem gehört DigitalOcean preislich eher zu den teureren Anbietern.

Was gefällt uns an DigitalOcean?

Mit DigitalOcean passen Sie Ihre Linux-Instanzen sehr genau an Ihr Projekt an. Auch die schnelle Bereitstellung fällt positiv auf – neue Server stehen in der Regel zügig bereit. Zur Auswahl stehen vorinstallierte Distributionen wie Ubuntu, Debian, Fedora, Rocky Linux, AlmaLinux oder CentOS.

Hilfreich ist zudem die umfangreiche Dokumentation. Sie finden dort viele Anleitungen und Beispiele für Linux-Setups in Eigenverwaltung.

Was sind Vor- und Nachteile von DigitalOcean?

  • Feine Konfigurationsmöglichkeiten
    CPU, RAM und Speicher lassen sich deutlich genauer festlegen als bei klassischen VPS-Tarifen. Neue Konfigurationen sind schnell verfügbar.

  • Flexible Abrechnung
    DigitalOcean rechnet stundenweise ab. Das ist vor allem bei kurzfristigen oder wechselnden Projekten ein Vorteil.

  • Weltweite Standortauswahl
    Sie können Ihren Server nah an Ihrer Zielgruppe platzieren. DigitalOcean betreibt Rechenzentren in mehreren Regionen weltweit. Zusätzliche Kosten für die Standortwahl fallen nicht an.

  • Vergleichsweise teuer
    Für die hohe Flexibilität zahlen Sie mehr als bei vielen anderen Anbietern.

  • Schwächere CPU- und RAM-Werte
    Im Performance-Vergleich liefert DigitalOcean bei Prozessor und Arbeitsspeicher nicht die besten Ergebnisse. Bei rechenintensiven Anwendungen kann das ein Nachteil sein.

  • Eingeschränkter Support
    Persönliche Unterstützung ist nur begrenzt verfügbar, solange Sie kein kostenpflichtiges Supportpaket buchen.

Testergebnis
2,9
befriedigend
zum Testbericht
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 1,0
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 2,1
Performance (30%)
Note 3,4
Kosten (30%)
Note 4,3
9.

Alfahosting: Wenig Tempo, einfache Grundausstattung

Alfahosting Server
Alfahosting Server
(7.315 )
Alfahosting liefert Mittelmaß ohne Alleinstellungsmerkmal. Preis, Leistung und Technik überzeugen nicht – andere Anbieter bieten schlicht das bessere Gesamtpaket.
tägliche Auto-Backups inklusive
deutscher Server-Standort
unlimitierter Traffic
wenige Server-Funktionen
vier verschiedene Dashboards
2,9
befriedigend
Server-Art
vServer
Kerne
2 - 24
RAM
4 - 48 GB
HDD / SSD
200 - 2.000 GB
Alfahosting Cloud Server S
+ 10 weitere Tarife
 6,99 €
mtl. Effektivpreis?

Alfahosting* hält sein Server-Angebot bewusst einfach. Es bietet unbegrenzten Traffic und deckt die wichtigsten Basisfunktionen ab. Für einfache Linux-Projekte klingt das zunächst ordentlich.

Leider zeigt sich in unserem Performance-Test, dass Alfahosting technisch nicht mithalten kann. Bei CPU, RAM und SSD liegt der Anbieter deutlich hinter der Konkurrenz. Dazu kommt eine etwas fragmentierte, auf mehrere Oberflächen aufgeteilte Verwaltung, die nicht wirklich aus einem Guss wirkt.

Auch bei der Bereitstellung Ihres vServers brauchen Sie teils Geduld. Neue Linux-Instanzen stehen nicht immer schnell bereit. Zur Auswahl stehen Ubuntu, Debian, AlmaLinux und Rocky Linux.

Was gefällt uns an Alfahosting?

Der Anbieter erstellt tägliche Sicherungen ohne Aufpreis. Zudem punktet Alfahosting mit einer sehr starken Netzwerkanbindung. Eine Geld-zurück-Garantie bietet der Hoster ebenfalls.

Backups bei Alfahosting.

Was sind Vor- und Nachteile von Alfahosting?

  • Tägliche Backups inklusive
    Automatische Sicherungen sind im Tarif enthalten. Dank mehrerer Wiederherstellungspunkte können Sie Ihr System bei Bedarf zurücksetzen.

  • Starke Netzwerkanbindung
    Beim Test der Netzwerkleistungen hat Alfahosting besser abgeschnitten als alle anderen Anbieter aus unserem Vergleich.

  • Schwache Gesamtleistung
    Bei CPU, RAM und Speicherzugriffen liegt Alfahosting im Performance-Test deutlich zurück. Für anspruchsvollere Anwendungen ist das Angebot zu langsam.

  • Umständliche Verwaltung
    Server, Konten, Domains und DNS verwalten Sie in unterschiedlichen Bereichen mit teils separaten Logins. Das macht die Bedienung unnötig umständlich.

  • Lange Bereitstellungszeit
    Neue Linux-vServer stehen nicht sofort bereit. Beim Aufsetzen müssen Sie mit Wartezeit rechnen.

Testergebnis
2,9
befriedigend
zum Testbericht
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 1,0
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 2,1
Performance (30%)
Note 3,4
Kosten (30%)
Note 4,3
10.

Contabo: Günstig, aber mit Schwächen

Contabo Server
Contabo Server
(9.620 )
Contabo überzeugt nur beim Preis. Performance, Support und Bedienung bleiben deutlich hinter der Konkurrenz zurück. Keine echte Option für anspruchsvolle oder professionelle Nutzer.
günstige Angebote
Traffic inklusive
schlechte Server-Leistung
kein Telefon-Support
langsame Server-Bereitstellung
3,0
befriedigend
Server-Art
vServer
Kerne
2 - 18
RAM
4 - 96 GB
HDD / SSD
150 - 1.400 GB
Contabo Cloud VPS 10
+ 21 weitere Tarife
 4,28 €
mtl. Effektivpreis?

Contabo* fällt vor allem durch die niedrigen Preise auf, was für kleine Setups mit knappem Budget zunächst attraktiv wirkt. Im Test zeigt sich aber schnell, wo der Anbieter spart.

Im Performance-Test gehört Contabo zu den schwächsten Anbietern aus unserem Vergleich: CPU, RAM, SSD und Netzwerkanbindung lassen allesamt zu wünschen übrig. Für produktive Linux-Server, mehrere Dienste oder höhere Last reicht die Leistung möglicherweise nicht aus.

Bei der Einrichtung wählen Sie zwischen Ubuntu, Debian, AlmaLinux und Rocky Linux. Bei Neuinstallationen stehen später auch Arch Linux, CentOS, openSUSE und FreeBSD zur Verfügung.

Die Linux-VPS-Einrichtung bei Contabo.

Was gefällt uns an Contabo?

Contabo punktet vor allem beim Preis. Die Einstiegskosten sind niedrig, und auch bei Speicher und RAM bekommen Sie vergleichsweise viel fürs Geld. Positiv ist außerdem, dass Snapshots inklusive sind und sich tägliche Backups optional dazubuchen lassen.

Was sind Vor- und Nachteile von Contabo?

  • Niedrige Einstiegspreise
    Contabo gehört zu den günstigeren Anbietern im VPS-Bereich. Vor allem Speicher und RAM fallen für den Preis großzügig aus.

  • Größere Image-Auswahl
    Neben Ubuntu oder Debian stehen auch viele weitere Distributionen zur Verfügung.

  • Schwache Gesamtleistung
    Im Benchmark liegt Contabo bei CPU, RAM, SSD und Netzwerk deutlich hinten. Für anspruchsvollere Anwendungen ist das zu wenig.

  • Unübersichtliche Verwaltung
    Sie arbeiten teils mit einem neuen, teils mit einem alten Panel. Welche Funktion wo liegt, ist nicht immer sofort klar. Das kostet Zeit und macht die Bedienung unnötig umständlich.

  • Langsame Bereitstellung
    Neue Instanzen stehen oft nicht sofort bereit. Zudem informiert Contabo nicht aktiv über die Freischaltung – Sie müssen selbst prüfen, wann der Server verfügbar ist.

Testergebnis
3,0
befriedigend
zum Testbericht
Kosten (30%)
Note 1,6
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 2,3
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 2,9
Performance (30%)
Note 4,9
11.

GoDaddy: Einfacher Einstieg, wenig Tiefe

GoDaddy Server
GoDaddy Server
(137.871 )
GoDaddy bietet einfache vServer für Webprojekte, schwächelt aber bei Leistung, Flexibilität und Preis. Vergleichbare Anbieter liefern deutlich mehr fürs Geld.
große Tarifauswahl
schneller Support
sehr hohe Preise
teils schwache Server-Leistung
kein deutsches Rechenzentrum
3,4
befriedigend
Server-Art
vServer
Kerne
1 - 32
RAM
2 - 128 GB
HDD / SSD
40 - 1.500 GB
GoDaddy 1 vCPU / 2GB RAM
+ 14 weitere Tarife
 10,11 €
mtl. Effektivpreis?

Der US-Hoster GoDaddy* punktet mit einer einfachen Handhabung: Ein Linux-VPS ist schnell eingerichtet, die Oberfläche ist modern und übersichtlich, Backups sind in allen Tarifen enthalten.

Sobald Sie aber mehr Performance, Auswahl oder Kontrolle brauchen, stoßen Sie schnell an Grenzen. Die Serverleistung ist eher durchschnittlich, die Auswahl an Linux-Distributionen überschaubar.

Was gefällt uns an GoDaddy?

Die Verwaltung ist bewusst einfach gehalten. Neue Nutzer sollten sich schnell zurechtfinden. Positiv ist auch die starke Netzwerkanbindung. Der Support hat im Test ebenfalls überzeugt.

Der Support-Chat ist hilfreich und schnell erreichbar.

Was sind Vor- und Nachteile von GoDaddy?

  • Tägliche Backups inklusive
    GoDaddy sichert Ihren Linux-VPS automatisch und ohne Aufpreis. Zusätzliche Backups können Sie direkt im Panel anlegen oder planen.

  • Schneller Support
    Wir konnten im Chat und telefonisch schnell jemanden erreichen – was wirklich nicht bei allen Anbietern der Fall ist.

  • Wenig Auswahl bei Linux
    Zur Auswahl stehen nur AlmaLinux, Debian und Ubuntu. Eigene Images oder vorgefertigte Anwendungen sind nicht vorgesehen.

  • Schwache Serverleistung
    Bei CPU, RAM und SSD liegt GoDaddy im Vergleich eher im schwachen Mittelfeld oder darunter. Für anspruchsvollere Projekte wird es schnell eng.

  • Kaum flexible Skalierung
    CPU und RAM lassen sich nicht einzeln erweitern. Stattdessen wechseln Sie direkt in einen anderen Tarif. Ein Downgrade ist nicht möglich.

  • Hohe Preise
    Für die gebotene Leistung ist GoDaddy vergleichsweise teuer. Andere Anbieter bieten deutlich mehr fürs Geld.

Testergebnis
3,4
befriedigend
zum Testbericht
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Note 2,1
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Note 2,6
Performance (30%)
Note 3,5
Kosten (30%)
Note 4,6

Gesamtergebnis

Hier sehen Sie nochmal eine Übersicht der elf Linux-VPS-Hoster aus unserem Vergleich, geordnet nach ihrer Gesamtbewertung:

1.
Hetzner
1,5
Testergebnis
gut
2.
Hostinger
1,6
Testergebnis
gut
3.
netcup
1,8
Testergebnis
gut
5.
dogado
2,0
Testergebnis
gut
6.
OVH
2,2
Testergebnis
gut
7.
STRATO
2,2
Testergebnis
gut
8.
DigitalOcean
2,9
Testergebnis
befriedigend

Bewertungskriterien: So haben wir getestet

Wir bewerten jeden Linux-VPS-Anbieter anhand von vier Kategorien mit insgesamt maximal 100 Punkten. Die einzelnen Bereiche fließen mit folgender Gewichtung in das Ergebnis ein:

  • 1.

    Server-Einrichtung & Verwaltung (20 %)

  • 2.

    Performance (30 %)

  • 3.

    Zuverlässigkeit & Support (20 %)

  • 4.

    Kosten (30 %)

Aus den Punkten ergibt sich zunächst eine Bewertung pro Kategorie. Daraus berechnen wir anschließend die Gesamtwertung der einzelnen Anbieter.

Im nächsten Abschnitt erklären wir die Kriterien im Detail. Hier ist zunächst die vollständige Bewertungstabelle:

Hetzner
Hostinger
netcup
IONOS
dogado
OVH
STRATO
DigitalOcean
Alfahosting
Contabo
GoDaddy
Server-Einrichtung & Verwaltung (20%)
Interface & Bedienung ?
2/2
Einfach verständliches Interface
2/2
Übersichtlich und schnell
2/2
Einfach und schnell
2/2
Klar strukturiert
2/2
Modern und einfach
0.5/2
Langsam und überladen
2/2
Übersichtlich und einfach
0/2
Unübersichtlich, langsam
1/2
Übersichtlich, aber vier Interfaces
1/2
Schnell, aber zweigeteilt
1/2
Langsam, aber einfach
Server‑Einrichtung ?
8/8
Alles abgedeckt
7/8
Viele Optionen
5/8
Langsame Server-Bereitstellung
6/8
Viele Möglichkeiten
4/8
Wenig Auswahl
7/8
Viele Optionen
1.5/8
Kaum Möglichkeiten
8/8
Vorbildlich
1.5/8
Kaum Auswahl
6/8
Server-Bereitstellung dauert
4/8
Wenige Optionen
Server-Verwaltung ?
8/8
Alle wichtigen Funktionen stehen bereit.
8/8
Alles vorhanden
7/8
Keine Firewall
7/8
Kein Rescue-System
6/8
Basis-Funktionen gegeben
8/8
Alles vorhanden
5/8
Wichtige Funktionen fehlen
8/8
Alles vorhanden
4/8
Nur Grundfunktionen
5/8
Wichtige Funktionen fehlen
6/8
Basis-Funktionen vorhanden
Sonstige Features ?
1/2
Load Balancer, Floating IPs
2/2
Malware-Scanner inklusive
0/2
Keine vorhanden
0/2
Keine vorhanden
0/2
Keine vorhanden
2/2
Nützlich
0/2
Nicht vorhanden
2/2
Viele Cloud-Tools
0/2
Keine vorhanden
0/2
Nicht vorhanden
0/2
Keine vorhanden
Performance (30%)
CPU‑Benchmark ?
10/15
Single-Core: 1.442 Multi-Core: 7.945
13/15
Single-Core: 1.771 Multi-Core: 5.476
8/15
Single-Core: 1.168 Multi-Core: 7.514
9/15
Single-Core: 1.468 Multi-Core: 6.177
8/15
Single-Core: 1.169 Multi-Core: 7.376
8/15
Single-Core: 1.105 Multi-Core: 7.159
13/15
Single-Core: 1.534 Multi-Core: 9.827
2/15
Single-Core: 954 Multi-Core: 1.652
4/15
Single-Core: 918 Multi-Core: 4.417
0/15
Single-Core: 482 Multi-Core: 1.978
2/15
Single-Core: 1.071 Multi-Core: 1.987
RAM‑Benchmark ?
5/5
105.374 MiB/sec
4/5
86.477 MiB/sec
3/5
77.369 MiB/sec
5/5
117.934 MiB/sec
5/5
100.338 MiB/sec
2/5
47.490 MiB/sec
5/5
144.878 MiB/sec
0/5
18.921 MiB/sec
1/5
39.328 MiB/sec
1/5
36.342 MiB/sec
2/5
56.064 MiB/sec
Disk‑Benchmark ?
1/5
57.700 IOPS
5/5
120.300 IOPS
2/5
78.200 IOPS
1/5
40.000 IOPS
4/5
105.800 IOPS
4/5
100.700 IOPS
1/5
40.000 IOPS
4/5
115.800 IOPS
0/5
1.300 IOPS
0/5
21.400 IOPS
1/5
52.500 IOPS
Netzwerk‑Benchmark ?
4/5
5.020 MBit/s
0/5
986 MBit/s
1/5
2.360 MBit/s
3/5
4.810 MBit/s
5/5
7.030 MBit/s
0/5
1.950 MBit/s
4/5
5.110 MBit/s
5/5
6.970 MBit/s
5/5
7.580 MBit/s
0/5
292 MBit/s
5/5
6.220 MBit/s
Kosten (30%)
Preis 8 vCPU ?
7/7
14,86 €
5/7
23,79 €
7/7
10,79 €
7/7
9,00 €
5/7
21,99 €
7/7
14,16 €
5/7
17,63 €
0/7
82,22 €
3/7
27,99 €
5/7
23,80 €
0/7
71,39 €
Preis 16 GB RAM ?
5/7
20,81 €
7/7
11,89 €
7/7
10,79 €
7/7
9,00 €
5/7
21,99 €
7/7
14,16 €
7/7
14,13 €
0/7
82,22 €
5/7
18,99 €
7/7
13,33 €
0/7
47,59 €
Preis 250 GB SSD ?
5/7
20,81 €
5/7
23,79 €
7/7
10,40 €
7/7
9,00 €
5/7
21,99 €
3/7
25,29 €
7/7
11,00 €
0/7
82,22 €
7/7
10,99 €
7/7
4,28 €
0/7
71,39 €
Preis 50 TB Traffic ?
2/4
7,13 €
2/4
9,51 €
4/4
3,99 €
4/4
1,00 €
2/4
7,49 €
4/4
4,55 €
4/4
1,00 €
2/4
5,14 €
2/4
7,99 €
2/4
5,36 €
0/4
19,03 €
Backup‑Kosten ?
1/3
5,88 €
3/3
0,00 €
2/3
1,50 €
1/3
7,00 €
1/3
5,99 €
3/3
0,00 €
/3
0,00 €
1/3
4,11 €
3/3
0,00 €
1/3
7,14 €
3/3
0,00 €
Abrechnung ?
2/2
stündliche Abrechnung
0/2
höherer Preis nach erster Vertragslaufzeit
1.5/2
stündliche Abrechnung bei einigen Servern
0/2
höherer Preis nach erster Vertragslaufzeit
1/2
monatliche Abrechnung
1/2
monatliche Abrechnung
1/2
monatliche Abrechnung
2/2
stündliche Abrechnung
1/2
monatliche Abrechnung
1/2
monatliche Abrechnung
0/2
höherer Preis nach erster Vertragslaufzeit
Zuverlässigkeit & Support (20%)
Eigene Dokumentation & FAQ ?
2.5/3
Umfassend
2/3
Umfangreich, nur auf Englisch
3/3
Ausführlich
2/3
Gute Aufteilung
2/3
Umfangreich, aber veraltet
2.5/3
Umfangreich
1/3
Umfangreich, aber verwirrend
3/3
Sehr umfangreich
1/3
Teils veraltet
1/3
Zu wenig
1/3
Wenig, teils auto-übersetzt
E‑Mail‑Support ?
3/3
Schnelle Antworten
2/3
Versteckt, aber funktioniert
3/3
Schnell
0/3
Nicht vorhanden
2.5/3
Hohe Qualität
0.5/3
Unzureichende Antwort
0/3
Nicht vorhanden
3/3
Extrem schnell
3/3
Schnell und kompetent
2.5/3
Schnelle Reaktion
0/3
Nicht vorhanden
Telefon‑Support ?
3/3
Kaum Wartezeit
0/3
Nicht vorhanden
3/3
Gut erreichbar
3/3
Wie er sein sollte
3/3
Kompetent, schnell erreichbar
1.5/3
Längere Wartezeit
0/3
Enttäuschend
0/3
Nicht vorhanden
1/3
Lange Wartezeit
0/3
Nicht vorhanden
3/3
Perfekt
Live‑Chat ?
1.5/3
Nur KI-Chatbot
3/3
Schnelle Hilfe
0/3
Nicht vorhanden
0/3
Kaum verfügbar, falsche KI-Antworten
1/3
Nur KI-Chat
0/3
Nutzlos
1/3
Nur Produktberatung
0/3
Kostenpflichtig
0/3
Unbrauchbar
3/3
Kompetent und schnell
3/3
Hohe Qualität
Kunden‑Feedback aus dem Web ?
7/8
Sehr positiv
6/8
Positiv
6/8
Positiv
6/8
Positiv
7/8
Sehr positiv
2/8
Negativ
5/8
Leicht positiv
7/8
Sehr positiv
4/8
Leicht negativ
3/8
Eher negativ
6/8
Positiv
1.

Server-Einrichtung & Verwaltung (20 %)

Zunächst schauen wir uns an, wie einfach Sie einen Linux-VPS einrichten und im Alltag verwalten können. Wichtig ist dabei vor allem: Finden Sie sich schnell zurecht und kommen Sie ohne Umwege an die wichtigsten Funktionen?

Beim Setup berücksichtigen wir unter anderem die Auswahl an Standorten, die unterstützten Linux-Distributionen und die verfügbaren Panels. Auch die Bereitstellungszeit spielt eine Rolle – je schneller der Server startklar ist, desto besser.

Im Alltag zählen dann die Verwaltungsfunktionen. Gibt es Backups und Snapshots? Lassen sich Ressourcen flexibel anpassen? Und wie sieht es mit zusätzlichen Funktionen wie Firewall oder Monitoring aus?

Auf diese Features achten wir besonders:

OVH
Hostinger
Hetzner
DigitalOcean
netcup
IONOS
GoDaddy
dogado
STRATO
Contabo
Alfahosting
Rescue-System
Web-Konsole
Monitoring
Backups
Snapshots
Skalierung
Firewall
Summe
7
7
7
7
6
6
5
5
4
4
4

Ein guter VPS sollte also schnell einsatzbereit sein, sich einfach verwalten lassen und alle wichtigen Funktionen für den Alltag mitbringen.

2.

Performance (30 %)

Um die Performance der Linux-VPS möglichst objektiv zu vergleichen, führen wir einen eigenen vServer-Benchmark durch. Dabei messen wir fünf zentrale Kennzahlen:

  • 1.

    Single Core – wie schnell der Server einzelne Prozesse abarbeitet

  • 2.

    Multi Core – wie gut der Server viele Aufgaben gleichzeitig bewältigt

  • 3.

    RAM – wie schnell der Arbeitsspeicher Daten verarbeitet und bereitstellt

  • 4.

    SSD – wie viele Lese- und Schreibvorgänge pro Sekunde möglich sind (IOPS)

  • 5.

    Netzwerkanbindung – wie schnell der Server Daten senden und empfangen kann

Für die Tests nutzen wir unter anderem Geekbench 6, FIO und iPerf3 über das Yet-Another-Bench-Skript. Zusätzlich messen wir die Speicherbandbreite mit STREAM. Weitere Details zu unserer Testmethodik finden Sie hier:

3.

Zuverlässigkeit & Support (20 %)

Hier schauen wir uns an, wie gut ein Anbieter Sie im Alltag unterstützt. Entscheidend ist, ob Sie bei Problemen schnell weiterkommen – entweder über die Dokumentation oder den Support.

Dafür prüfen wir, wie hilfreich die Hilfebereiche aufgebaut sind und ob Anleitungen, FAQs und technische Erklärungen bei typischen Linux-Fragen wirklich weiterhelfen.

Zusätzlich testen wir die Support-Kanäle selbst: Wie gut sind E-Mail, Telefon, Live-Chat oder Chatbot erreichbar? Wie schnell kommt eine Antwort – und wie hilfreich ist sie? Auch externe Bewertungen fließen in unsere Einschätzung ein.

4.

Kosten (30 %)

In dieser Kategorie schauen wir uns an, wie viel Leistung Sie für Ihr Geld bekommen. Als Basis für die Vergleichstabelle dient jeweils der günstigste Tarif mit 8 vCPU, 16 GB RAM und 250 GB SSD oder 50 TB ausgehendem Traffic bei einer Laufzeit von 24 Monaten.

Zusatzkosten berücksichtigen wir ebenfalls – etwa für automatische Backups. Positiv bewerten wir Anbieter, die flexibel abrechnen, etwa minutengenau oder stundenweise.

Hier ist die Preisvergleichstabelle:

8 vCPU16 GB RAM250 GB SSD50 TB TrafficBackup
IONOS
9,00 €
9,00 €
9,00 €
1,00 €
7,00 €
netcup
10,79 €
10,79 €
10,40 €
3,99 €
1,50 €
OVH
14,16 €
14,16 €
25,29 €
4,55 €
0,00 €
Hetzner
14,86 €
20,81 €
20,81 €
7,13 €
5,88 €
STRATO
17,63 €
14,13 €
11,00 €
1,00 €
-
dogado
21,99 €
21,99 €
21,99 €
7,49 €
5,99 €
Hostinger
23,79 €
11,89 €
23,79 €
9,51 €
0,00 €
Contabo
23,80 €
13,33 €
4,28 €
5,36 €
7,14 €
Alfahosting
27,99 €
18,99 €
10,99 €
7,99 €
0,00 €
GoDaddy
71,39 €
47,59 €
71,39 €
19,03 €
0,00 €
DigitalOcean
82,22 €
82,22 €
82,22 €
5,14 €
4,11 €

Fazit

Linux-VPS gibt es heute in großer Auswahl – vom günstigen Einstiegspaket bis zur flexibel konfigurierbaren High-End-Umgebung. Das macht die Entscheidung nicht einfacher. Unsere Top-Anbieter zeigen deutlich, wie unterschiedlich die Ansätze sind:

  • 1.

    Hetzner bietet das unserer Meinung nach stärkste Gesamtpaket für erfahrene Nutzer. Sie bekommen viel Leistung, flexible Konfigurationen und eine Plattform, die auch mit größeren Projekten mithält – müssen dafür aber vieles selbst verwalten.

  • 2.

    Hostinger überzeugt mit einer besonders einfachen Verwaltung und schnellem Einstieg. Wer ohne großen Aufwand starten möchte und Wert auf eine moderne Oberfläche legt, findet hier eine sehr zugängliche Lösung.

  • 3.

    netcup ist eine starke Wahl für preisbewusste Nutzer. Sie bekommen viel Server fürs Geld, müssen dafür aber bei Komfort und Bereitstellungszeit Abstriche machen.

Aber auch darüber hinaus gibt es passende Anbieter für unterschiedliche Anforderungen: IONOS und GoDaddy eignen sich gut für einfache Setups, DigitalOcean für maximale Kontrolle, während dogado oder OVH je nach Fokus interessante Alternativen darstellen.

Entscheidend ist am Ende, was Ihr Projekt wirklich braucht: maximale Leistung, einfache Verwaltung oder möglichst niedrige Kosten. Wer diese Prioritäten klar setzt, findet im Vergleich schnell den passenden Linux-VPS.

Top VPS 2026
Gesponsert
ab  7,49 €
pro Monat
dogado
ab  5,94 €
pro Monat
Hostinger
ab  3,99 €
pro Monat
netcup
ab  1,00 €
pro Monat
IONOS
Simon Stich arbeitet als IT-Journalist und Webentwickler mit Schwerpunkt WordPress. Sein eigenes Unternehmen hat er 2009 gegründet. Nach mehreren Stationen im In- und Ausland lebt er heute in Freiburg im Breisgau.
Geprüft durch: Janis von Bleichert
Janis von Bleichert hat Wirtschaftsinformatik an der TU München und Informatik an der TU Berlin studiert. Er ist seit 2006 selbständig und ist der Gründer von EXPERTE.de. Er schreibt zu den Themen Hosting, Software und IT-Security.
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