gut
DreamHost bietet ein unkompliziertes WordPress-Paket mit starker Sicherheit, täglichen Backups und zuverlässiger Erreichbarkeit. Beim Tempo und Support fehlt aber der Feinschliff stärkerer Managed-Hoster.
Jetzt DreamHost testen *
Sicherheit (10 %)
Note 1,0
Technik & Features (20 %)
Note 1,1
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,2
Support (10 %)
Note 2,1
Performance (30 %)
Note 3,4
Kosten (15 %)
Note 3,8
WordPress Hosting

DreamHost WordPress Hosting Test 2026: Wie gut ist der Anbieter wirklich?

Letzte Aktualisierung
20. Juli 2026
Werbehinweis: Für Links auf dieser Seite erhält EXPERTE.de ggf. eine Provision vom Anbieter. Das hat keinen Einfluss auf die Bewertung – unsere Empfehlungen sind immer redaktionell unabhängig.

WordPress macht Ihnen den Einstieg leicht. Wenn Sie Ihre WordPress-Website selbst hosten, müssen Sie sich jedoch auch um Updates, Sicherheit und die Performance kümmern – und das erfordert Zeit und technisches Know-how. Genau hier setzt das Managed-WordPress-Angebot „DreamPress“ von DreamHost an.

In unserem Test prüfen wir genau, was der Dienst leistet: Wie einfach lässt sich eine WordPress-Website einrichten? Wie schnell läuft sie bei DreamHost? Welche Funktionen sind inklusive, und an welchen Stellen müssen Sie trotz Managed Hosting selbst Hand anlegen?

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Was ist DreamHost?

DreamHost* gehört zu den alten Hasen im Webhosting: Der Anbieter wurde 1997 als New Dream Network gegründet, damals von vier Studenten des Harvey Mudd College in Kalifornien.

Heute hostet das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 1,5 Millionen Websites. Das Angebot richtet sich an Website-Betreiber, kleine Unternehmen und Entwickler. Dementsprechend breit ist das Portfolio an Services: DreamHost vermietet Domains, Webhosting, VPS und Dedicated Server. Daneben gibt es noch E-Mail-Hosting und (KI-)Website-Dienste.

Für WordPress bietet DreamHost mit „DreamPress“ eigene Managed-Hosting-Tarife an. Laut Anbieter profitieren Kunden von einer einfachen Bedienung, einer für WordPress optimierten Hosting-Umgebung, 24/7-Support und einer Uptime-Garantie von 100 %. Im Test prüfen wir, wie viel davon im Alltag übrig bleibt.

HostPress DreamHost Hosting Test

Testergebnis
2,3
gut
Sicherheit (10 %)
Note 1,0
Technik & Features (20 %)
Note 1,1
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,2
Support (10 %)
Note 2,1
Performance (30 %)
Note 3,4
Kosten (15 %)
Note 3,8
  • Einfache Bedienung
    DreamHost macht Ihnen den Einstieg leicht: WordPress ist schon vorbereitet, weitere Installationen richten Sie schnell über einen einfachen Assistenten ein. Das Control-Panel ist übersichtlich gehalten.

  • Starkes Sicherheitspaket
    Ihre Website schützt der Hoster mit SSL, Firewall, Auto-WordPress-Updates und täglichen Backups. Ein DDoS-Schutz ist auch mit dabei.

  • Volle Plugin-Freiheit
    Bei DreamHost gibt es keine Liste mit gesperrten WordPress-Plugins. Sie entscheiden also grundsätzlich selbst, welche Erweiterungen Sie einsetzen.

  • Support nicht immer zuverlässig
    Der E-Mail-Support ist schnell und kompetent, doch andere Kanäle haben uns im Test enttäuscht. Der Live-Chat funktionierte im Test nicht, der Rückruf-Service meldete sich nicht und der KI-Chat halluzinierte.

  • Teuer bei mehreren Websites
    Schon für einzelne Websites ist DreamPress nicht besonders günstig, bei mehreren Projekten wird das Angebot preislich schnell unattraktiv. Die Preise steigen zudem nach der ersten Laufzeit.

1.

Einrichtung & Bedienung

Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,2
Installation & Einrichtung ?
  • einfach und schnell
  • per Assistent, mit oder ohne KI
  • WordPress immer schon vorinstalliert
3/3
Migration ?
  • kostenloser Transfer-Service
  • einfach und sehr schnell
2/2
Control Panel ?
  • übersichtlich und intuitiv
  • ein einziges Control-Panel (Englisch)
  • geringe Ladezeit
  • viel Werbung
8/10

Die Bestellung eines Managed-WordPress-Tarifs bei DreamHost ist unkompliziert. Sie wählen einen der drei DreamPress-Tarife aus und legen fest, ob Sie eine neue Domain registrieren oder eine bestehende Domain verwenden möchten.

Etwas Geduld müssen Sie aber mitbringen: DreamHost überprüft neue Konten immer erst manuell und gibt dafür offiziell eine Bearbeitungszeit von bis zu 24 Stunden an. In unserem Test dauert die Freischaltung am Ende auch tatsächlich rund 22 Stunden. Erst danach können wir auf das gebuchte Hosting-Paket zugreifen und mit der Einrichtung beginnen.

Nach der Freischaltung haben Sie Zugriff auf Ihr vorbereitetes WordPress-Paket.

Wirklich viel einzurichten gibt es dann aber erfreulicherweise gar nicht, denn DreamHost installiert bei seinen DreamPress-Tarifen eine WordPress-Instanz gleich mit.

Der Hoster nutzt dabei allerdings die Gelegenheit, nicht weniger als acht WordPress-Plugins vorzuinstallieren. Darunter befinden sich auch Schwergewichte wie OptinMonster und All in One SEO. Diese können Sie bei Bedarf auch wieder deinstallieren.

Keine deutsche Lokalisierung: Während Sie den Bestellprozess selbst auf Deutsch durchführen können, steht das eigentliche Control-Panel nur auf Englisch oder Spanisch zur Verfügung. Bei einem international tätigen Hosting-Anbieter hätten wir uns mehr Sprachoptionen gewünscht.

Durchdachte WordPress-Einrichtung mit KI-Option

Sollten Sie WordPress später erneut installieren oder eine weitere Instanz hinzufügen wollen, haben Sie (je nach Tarif) jederzeit die Möglichkeit dazu.

Im Websites-Bereich des Control-Panels klicken Sie dafür auf „Add Website“.

Eine neue WordPress-Website ist rasch hinzugefügt.

Zunächst wählen Sie aus, auf welcher Domain oder Subdomain die neue Website laufen soll. Alternativ können Sie eine temporäre DreamHost-Subdomain verwenden, falls die eigentliche Domain noch nicht feststeht.

Wählen Sie die Domain oder Subdomain aus.

Anschließend legen Sie ein paar wenige technische Grundeinstellungen fest. Dazu gehören das gewünschte Verzeichnis der Website sowie die gewünschte PHP-Version.

Sie wählen das Verzeichnis und die PHP-Version aus.

Danach fragt DreamHost, wie die neue Website eingerichtet werden soll. Neben WordPress-Installationen stehen auch Migrationswerkzeuge oder andere Hosting-Szenarien zur Verfügung. Wählen Sie WordPress aus, wenn Sie eine neue Installation haben möchten.

Eine neue Installation läuft über den Punkt „Install WordPress“.

Nun haben Sie die Wahl zwischen einer klassischen WordPress-Einrichtung und dem KI-gestützten Website-Builder LiftOff. Letzterer kann die richtige Wahl sein, wenn Sie möglichst schnell zu einer fertigen Website gelangen möchten.

Soll DreamHost die Website per KI erstellen oder WordPress klassisch installieren?

Entscheiden Sie sich für den KI-Builder, beschreiben Sie dann in natürlicher Sprache, welche Art von Website entstehen soll. DreamHost erstellt daraus automatisch eine passende Struktur mit Seiten und einigen Beispielinhalten.

Beschreiben Sie Ihre Website in natürlicher Sprache.

Im Test funktioniert das wie erwartet sehr unkompliziert. Die KI versteht auch längere Beschreibungen problemlos und erstellt innerhalb weniger Minuten eine nutzbare Website. Für einfache Projekte spart das tatsächlich Zeit. Wenn Sie aber ein wirklich individuelles Design oder spezielle Funktionen benötigen, müssen Sie die erzeugten Inhalte später anpassen (bzw. anpassen lassen).

Die mit KI erstellte Website können Sie mit weiteren Prompts verfeinern.

So sieht eine automatisch erstellte Website aus.

Wenn Sie doch lieber selbst die Kontrolle behalten, steht die klassische WordPress-Installation bereit. DreamHost fragt aber auch hier zunächst nach dem geplanten Einsatzzweck der Website. Wählen Sie „None“ für eine komplett freie Installation ohne vorgegebene Richtung.

Sie können den Einsatzzweck der Website für passende Empfehlungen auswählen

Im Unterschied zum KI-Website-Builder installiert DreamHost WordPress nicht mit einem automatisch generierten Design und vorgefertigten Inhalten. Stattdessen nutzt der Einrichtungsassistent Ihre Angaben, um passende Plugins auszuwählen und einige Grundeinstellungen vorzunehmen.

Unabhängig von Ihrer Auswahl landen Sie schon nach wenigen Augenblicken im neuen WordPress-Dashboard. DreamHost verändert die WordPress-Oberfläche dabei nicht und verzichtet in diesem Fall auch auf zusätzliche Verwaltungsebenen oder eigene Plugins.

Nach der Installation steht ein ganz reguläres WordPress-Dashboard bereit.

Übersichtliches Control-Panel

DreamHost setzt vollständig auf ein eigenes Control-Panel. Dadurch müssen Sie sich nicht zusätzlich mit cPanel, Plesk oder anderen Verwaltungsoberflächen beschäftigen. Stattdessen verwalten Sie Websites, Domains, Datenbanken, E-Mail-Postfächer und Rechnungen zentral an einem Ort. Das sorgt für kurze Wege.

Auf der Startseite erhalten Sie einen Überblick über Ihre Websites und aktuelle Meldungen. Dank der übersichtlichen Navigation erreichen Sie alle wichtigen Funktionen schnell. Insgesamt wirkt das Control-Panel modern und aufgeräumt, sodass Sie sich schnell zurechtfinden dürften.

Die Startseite des DreamHost-Control-Panels.

Weniger gut gefällt uns die umfangreiche Eigenwerbung innerhalb des Control-Panels. Schon auf der Startseite bewirbt DreamHost zusätzliche Produkte und Dienste viel zu prominent. Die vielen Werbehinweise tauchen sogar in der Navigation auf. Das beeinträchtigt die Bedienung zwar nicht direkt, wirkt auf Dauer aber etwas aufdringlich.

Für jede Website steht ein eigenes Dashboard mit Informationen zum Tarif, Speicherplatz, WordPress und weiteren Einstellungen zur Verfügung. Von dort gelangen Sie außerdem direkt ins WordPress-Backend.

Das Website-Dashboard mit Verwaltungsfunktionen.

Die Anpassungsmöglichkeiten sind überschaubar: Sie können der Startseite weitere Websites anheften, das war es auch schon. Einen Dark Mode bietet DreamHost nicht an.

Weitere Websites pinnen Sie bei Bedarf an das Dashboard an.

Website zu DreamHost umziehen: Automatisch, manuell oder per Expertenservice

Sind Sie mit Ihrem bisherigen Hoster unzufrieden oder möchten Sie eine bestehende WordPress-Website zu DreamHost umziehen, müssen Sie nicht bei null anfangen. Der Anbieter stellt dafür ein eigenes Migrationswerkzeug bereit, das den Großteil der Arbeit automatisch übernimmt.

Im Test haben wir eine WordPress-Installation inklusive Plugins, Themes und Inhalten auf eine neue DreamHost-Umgebung übertragen, was relativ gut funktionierte.

Der Umzug beginnt im Control-Panel über die Funktion „Add Website“. Statt aber eine neue WordPress-Installation anzulegen, wählen Sie „Migrate Site“ aus.

Starten Sie den Website-Umzug mit der Migrationsoption.

Es stehen mehrere Migrationsvarianten zur Verfügung. DreamHost empfiehlt die kostenlose und automatisierte Plugin-Migration. Daneben gibt es einen kostenpflichtigen Umzugsservice durch Experten sowie eine manuelle Variante für technisch versierte Nutzer.

Die automatische Migration per Plugin ist am einfachsten.

Zunächst richtet DreamHost eine neue WordPress-Installation auf dem Zielsystem ein. Auf Wunsch können Sie dabei zusätzliche Plugins direkt mitinstallieren.

Anschließend erzeugt das System noch einen individuellen Migrationsschlüssel für Sie. Dieser wichtige Schlüssel dient als Verbindung zwischen der alten Website und der neuen WordPress-Installation bei DreamHost.

DreamHost bereitet die Zielseite vor und erstellt den Migrationsschlüssel.

Auf Ihrer bestehenden Website installieren Sie nun das Migrations-Plugin von DreamHost, das der Hoster zusammen mit dem Drittanbieter BlogVault bereitstellt. Dort geben Sie den zuvor erzeugten Migrationsschlüssel ein.

Mehr müssen Sie nicht machen. Die Übertragung startet von selbst. Dateien, Datenbankinhalte, Themes und Plugins überträgt das Plugin automatisch auf Ihre neue DreamHost-Installation.

BlogVault übernimmt die eigentliche Datenübertragung für Sie.

Im Test verläuft der Umzug nicht sofort reibungslos. Der erste Versuch scheitert, weil BlogVault den Migrationsschlüssel von DreamPress nicht akzeptieren will. Erst nachdem wir den Vorgang erneut anstoßen und einen neuen Schlüssel erzeugen, startet die Übertragung wie vorgesehen.

Danach funktioniert dann aber alles wie erwartet. Schon nach rund 20 Minuten ist die Testwebsite vollständig übertragen. Sämtliche Inhalte, Plugins und Themes sind vorhanden, Nacharbeiten fallen nicht an. Trotz des kleinen Stolpersteins beim ersten Versuch hinterlässt die Auto-Migrationsfunktion insgesamt einen guten Eindruck.

DreamHost macht den Einstieg einfach

DreamHost hinterlässt bei Einrichtung und Bedienung einen durchweg positiven Eindruck. Die Plattform ist übersichtlich aufgebaut und leicht zu bedienen, sodass sich auch Einsteiger schnell zurechtfinden dürften. Neue WordPress-Installationen und Website-Umzüge gelingen mit wenig Aufwand und funktionieren (weitgehend) zuverlässig.

Weniger gut gefällt uns die aufdringliche Werbung im Control-Panel. Sie passt nicht zu der ansonsten aufgeräumten Benutzeroberfläche. Insgesamt überwiegen dennoch die Stärken: DreamHost unterstützt Sie an den richtigen Stellen, statt Ihnen im Weg zu stehen.

2.

Technik & Features

Technik & Features (20 %)
Note 1,1
Server-Stack & Protokolle ?
  • NVMe-Speicher
  • HTTP/2
1.5/2
PHP ?
  • PHP-Version anpassbar
  • PHP-Einstellungen anpassbar
  • Max. PHP-Version 8.5
  • 768 MB memory_limit
  • unbegrenzt max_execution_time
  • 1.028 MB upload_max_filesize
7.5/8
Caching & CDN ?
  • CDN
  • Object Caching
  • Automatische Cache-Leerung
  • Serverseitiges Caching
4.5/5
Features ?
  • Cronjobs, SSH, WP-CLI
  • Staging-Umgebung
  • Multisite nicht möglich
4/5

Die technische Ausstattung eines Hosters entscheidet zwar nicht allein über die Geschwindigkeit einer Website. Sie zeigt aber, welche Leistungsreserven zur Verfügung stehen, welche Technologien und Standards unterstützt werden und wie flexibel sich eine Website betreiben lässt.

Schneller NGINX-Webserver

Bei DreamHost kommt der Webserver NGINX zum Einsatz. Er nimmt die Anfragen von Besuchern entgegen und liefert die Inhalte der Website aus. NGINX gilt als besonders leistungsfähig und kommt auch bei vielen stark frequentierten Websites zum Einsatz.

DreamHost
Bluehost
Cloudways
dogado
GoDaddy
Hostinger
HostPress
IONOS
Kinsta
RAIDBOXES
SiteGround
STRATO
WordPress.com
WP Engine
Server-Standorte
3 Länder
9 Länder
8 Länder
Deutschland
3 Länder
11 Länder
Deutschland
Deutschland
21 Länder
Deutschland
7 Länder
Deutschland
19 Länder
12 Länder
Webserver
NGINX
Apache
NGINX
Apache
NGINX
LiteSpeed
NGINX
Apache
NGINX
NGINX
NGINX
Apache
NGINX
NGINX
Control-Panel
Eigenentwicklung
cPanel
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Plesk
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Eigenentwicklung
Datenbank
MySQL
MySQL
MariaDB
MySQL
MySQL
MariaDB
MySQL
MariaDB
MariaDB
MySQL
MySQL
MariaDB
MariaDB
MySQL
Speicher-Typ
NVMe
NVMe
SSD
SSD
NVMe
NVMe
NVMe
NVMe
SSD
SSD
SSD
SSD
SSD
SSD
Protokolle
HTTP/2
HTTP/3

Beim Speicher setzt DreamHost auf moderne NVMe-SSDs. Gegenüber herkömmlichen SSDs bieten sie deutlich höhere Datenraten und kürzere Zugriffszeiten. Das macht sich bei Websites mit vielen Besuchern schnell positiv bemerkbar.

Als Datenbank verwendet DreamHost MySQL, also den etablierten Standard im WordPress-Umfeld. Kompatibilitätsprobleme mit Themes oder Plugins müssen Sie also nicht befürchten.

Kein deutsches Rechenzentrum

DreamHost betreibt Rechenzentren nur in den Niederlanden, den USA und Singapur. Ein Standort in Deutschland fehlt hingegen. Für Unternehmen, die Wert auf einen deutschen Serverstandort legen oder entsprechende Vorgaben erfüllen müssen, kann das ein Nachteil sein.

DreamHost betreibt Serverstandorte in drei Ländern.

Der Hoster unterstützt HTTP/2 als Standard für schnelle Datenübertragungen zwischen Browser und Server. HTTP/3 fehlt allerdings. Das neuere Protokoll kann vor allem bei mobilen oder instabilen Internetverbindungen für kürzere Ladezeiten sorgen. Ein Ausschlusskriterium ist das nicht, von einem modernen Managed-WordPress-Anbieter hätten wir HTTP/3 inzwischen aber erwartet.

Umfangreiche PHP-Einstellungen

PHP-Einstellungen gehören zu den wichtigsten technischen Stellschrauben beim WordPress-Hosting. Sie beeinflussen unter anderem, welche Plugins und Themes funktionieren, wie groß Uploads sein können oder wie viel Arbeitsspeicher WordPress für Prozesse zur Verfügung hat.

DreamHost lässt hier nichts anbrennen. Sie können die PHP-Version selbst auswählen und wichtige PHP-Werte im Control-Panel nach Bedarf anpassen. Sie müssen also weder Konfigurationsdateien bearbeiten noch den Support kontaktieren.

DreamHost
Bluehost
Cloudways
dogado
GoDaddy
Hostinger
HostPress
IONOS
Kinsta
RAIDBOXES
SiteGround
STRATO
WordPress.com
WP Engine
PHP-Version anpassbar
PHP-Einstellungen anpassbar
Max. PHP-Version
8.5
8.5
8.4
8.4
8.3
8.5
8.4
8.4
8.5
8.4
8.5
8.1
8.4
8.4
Max. Memory Limit
768 MB
unbegrenzt
unbegrenzt
1024 MB
512 MB
3072 MB
1024 MB
512 MB
512 MB
1024 MB
768 MB
512 MB
512 MB
512 MB
Max. Ausführungzeit
unbegrenzt
unbegrenzt
unbegrenzt
500 s
180 s
unbegrenzt
300 s
360 s
300 s
300 s
120 s
360 s
850 s
43300 s
Max. Upload-Größe
1028 MB
unbegrenzt
unbegrenzt
512 MB
1024 MB
3072 MB
1024 MB
128 MB
128 MB
2048 MB
256 MB
128 MB
2048 MB
50 MB

Die Auswahl der PHP-Versionen ist solide. Zum Testzeitpunkt standen PHP 8.1 bis PHP 8.5 zur Verfügung, jeweils auf Website-Basis. Damit unterstützt DreamHost nicht nur die aktuelle PHP-Generation, sondern bietet auch ältere Versionen an, falls einzelne Plugins oder Themes noch nicht kompatibel sind.

Die PHP-Version wechseln Sie im Control-Panel.

Auch die PHP-Limits fallen großzügig aus. Mit bis zu 768 MB Arbeitsspeicher, einer maximalen Upload-Größe von 1.024 MB und unbegrenzter Ausführungszeit stoßen selbst größere WordPress-Projekte kaum an ihre Grenzen.

Speicherlimit, Upload-Größe, maximale Ausführungszeit und weitere PHP-Einstellungen passen Sie direkt im Control-Panel an. Das bietet erfahrenen Nutzern viel Flexibilität, ohne Einsteiger mit unnötig vielen Optionen zu überfordern.

Wichtige PHP-Einstellungen können Sie selbst anpassen.

Viele Performance-Funktionen, wenige Einstellmöglichkeiten

Caching gehört ohne Frage zu den wichtigsten Leistungsfunktionen eines (WordPress-)Hostings. Häufig angefragte Inhalte werden zwischengespeichert, wodurch Seiten schneller laden und der Server entlastet wird. Ergänzend kommen häufig Technologien wie Object Caching oder ein Content Delivery Network (CDN) zum Einsatz, um Daten noch schneller auszuliefern.

DreamHost unterstützt alle drei Bereiche. Serverseitiges Caching, Object Caching und ein CDN gehören bei DreamPress standardmäßig zum Leistungsumfang. Dabei setzt der Hoster auf eine weitgehend automatische Konfiguration und bietet deutlich weniger Eingriffsmöglichkeiten als manche Konkurrenten.

DreamHost
Bluehost
Cloudways
dogado
GoDaddy
Hostinger
HostPress
IONOS
Kinsta
RAIDBOXES
SiteGround
STRATO
WordPress.com
WP Engine
Serverseitiges Caching
Object Caching
CDN
Cache-Ausnahmen einstellbar
Automatische Cache-Leerung

Im WordPress-Backend finden Sie immerhin eine eigene Seite für das NGINX-Caching. Dort können Sie den Cache manuell leeren und einige grundlegende Einstellungen vornehmen. Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten oder eigene Regeln fehlen jedoch.

Die Caching-Einstellungen bleiben überschaubar.

Ähnlich sieht es beim integrierten CDN aus. DreamHost setzt auf das externe Angebot von Bunny CDN und integriert den Dienst in die Hosting-Umgebung. Das funktioniert unkompliziert, Konfigurationsmöglichkeiten sind aber auch hier einfach nicht vorgesehen.

So viel zur Theorie – doch wie sieht es in der Praxis aus? Wie sich diese Funktionen auf die Performance von DreamHost auswirken, lesen Sie im Performance-Kapitel.

Weitere DreamHost-Funktionen

Die Liste an Funktionen bei DreamHost ist lang, und wir können nicht jede Einstellung im Detail vorstellen. Hier sind einige Highlights, die wir bisher nicht erwähnt haben:

  • Staging-Umgebungen: Sie können in der WordPress-Verwaltung eine Staging-Umgebung einrichten, um Änderungen an Ihrer Website zu testen, ehe Sie sie live schalten.

  • Website klonen: Sie möchten schnell ein neues WordPress-Projekt starten? Dabei hilft die Klonen-Funktion, mit der Sie eine neue Website aus einer bestehenden kopieren (sofern Ihr Tarif das erlaubt).

  • E-Mail-Postfächer: In den DreamPress-Tarifen sind unbegrenzt viele E-Mail-Postfächer möglich.

  • SFTP, SSH, Cronjobs und WP-CLI: Mit SFTP- und SSH-Zugängen können Sie sicher auf die Daten Ihrer Installation zugreifen. Das WordPress-Kommandozeilen-Tool WP-CLI unterstützt DreamHost ebenfalls, genauso wie Cronjobs.

  • Statistiken: Im Traffic-Bereich stellt DreamHost Ihnen einige wichtige Statistiken zu Besuchern, Datenverkehr und Nutzung Ihrer Website zusammen.

  • Keine Multisite-Projekte: WordPress-Multisites unterstützt der Hoster in seinen Managed-Tarifen nicht. Wenn Sie mehrere Websites über eine gemeinsame WordPress-Installation verwalten möchten, benötigen Sie laut Support stattdessen einen VPS.

  • Voller Plugin-Zugriff: DreamHost hat keine offizielle Liste gesperrter Plugins. Stattdessen erlaubt der Anbieter die Nutzung beliebiger WordPress-Erweiterungen. Sehr ressourcenhungrige Plugins können aber die Leistung Ihrer Website beeinträchtigen, warnt der Hoster.

Viel Technik ohne Aufpreis

So wünschen wir uns das: DreamHost bietet eine starke technische Grundlage und setzt dabei überwiegend auf moderne Technologien. Manche Funktionen, die andere Anbieter nur gegen Aufpreis oder in höheren Tarifen anbieten, gehören hier standardmäßig zum Leistungsumfang.

Abstriche gibt es primär bei der Flexibilität. Der Hoster nimmt Ihnen an einigen Stellen Entscheidungen ab und bietet nur wenige Konfigurationsmöglichkeiten. Am positiven Gesamtbild ändert das aber wenig. Die technische Ausstattung gehört zu den Stärken von DreamHost.

3.

Sicherheit

Sicherheit (10 %)
Note 1,0
SSL kostenlos ?Ja
2/2
Server-Schutz ?
  • Firewall
  • DDoS-Schutz
  • Malware-Scanning
3/4
WordPress-Updates ?
  • Auto-Updates WordPress-Core
  • Auto-Updates WordPress Plugins / Themes
2/2
Backups ?
  • Min. 14 Tage Backup-Aufbewahrung (in allen Tarifen)
  • Tägliche automatisierte Backups (in allen Tarifen)
2/2

Die Sicherheit gehört zu den Bereichen, in denen sich Managed-Hosting-Angebote oft deutlich unterscheiden. Ein genauer Blick auf die enthaltenen Schutzfunktionen lohnt sich deshalb auch bei DreamHost.

SSL, Firewall, DDoS-Schutz immer inklusive

SSL-Zertifikate von Let's Encrypt sind in allen Tarifen integriert. Das gilt auch für DreamHost-Subdomains und externe Domains. Sie müssen sich weder um die Einrichtung noch um die Verlängerung kümmern.

Auch eine Web Application Firewall sowie DDoS-Schutz sind in allen DreamPress-Tarifen enthalten. Die Firewall filtert schädliche Anfragen, bevor sie Ihre Website erreichen, während der DDoS-Schutz größere Angriffe auf die Erreichbarkeit der Website abfangen soll. Konfigurationsmöglichkeiten gibt es allerdings nicht – DreamHost verwaltet beide Funktionen vollständig im Hintergrund.

Mehr Sicherheit durch „DreamShield“

Zusätzlich enthält jeder DreamPress-Tarif einen kostenlosen „DreamShield“-Scan. Dahinter verbirgt sich ein Malware-Scan, mit dem Sie Ihre Website einmal pro Monat auf Schadsoftware überprüfen können. Das ist besser als gar keine Prüfung, aber doch etwas zu sparsam bemessen.

Ein Malware-Scan pro Monat ist inklusive.

Hier zeigt sich die größte Schwäche des Sicherheitskonzepts. DreamHost stellt viele Schutzfunktionen nicht standardmäßig bereit, sondern verkauft sie über das „DreamShield“-Zusatzpaket.

Nur „DreamShield“-Abonnenten profitieren von täglichen Malware-Scans statt einer monatlichen Überprüfung. Zusätzlich überwacht der Dienst unter anderem SSL-Zertifikate, protokolliert Sicherheitsereignisse und informiert per E-Mail sowie im Control-Panel über erkannte Probleme.

Das „DreamShield“-Angebot ist umfassend, aber kostenpflichtig.

Nützlich sind auch die Hinweise auf verdächtige Login-Vorgänge, unsichere Dateiberechtigungen oder ausstehende Software-Updates. Solche Warnungen helfen Ihnen dabei, Sicherheitsprobleme frühzeitig zu erkennen, bevor daraus am Ende womöglich ein ernsthafter Vorfall entsteht.

Automatische, dauerhafte und manuelle Backups

Schon ein fehlerhaftes Plugin-Update oder eine versehentlich gelöschte Seite kann eine WordPress-Website außer Gefecht setzen. Umso wichtiger sind zuverlässige Backups und eine unkomplizierte Wiederherstellung.

DreamHost erstellt in allen Tarifen automatisch tägliche Backups und bewahrt diese 14 Tage lang auf. Im Test finden wir für jeden Tag der vergangenen zwei Wochen einen eigenen Wiederherstellungspunkt. Die Sicherungen lassen sich mit wenigen Klicks wieder einspielen.

Die letzten 14 Auto-Backups stehen im Control-Panel bereit.

Neben den regulären Backups unterstützt DreamHost noch sogenannte „Locked Backups“. Dabei handelt es sich um bis zu drei Sicherungen, die nicht von der normalen Aufbewahrungsfrist betroffen sind. Sie bleiben dauerhaft erhalten, bis Sie sie löschen.

Zusätzlich können Sie jederzeit bis zu drei manuelle Backups anlegen. Das empfiehlt sich etwa vor größeren Änderungen an WordPress. Die Funktion ist in die Backup-Verwaltung integriert und schnell erreichbar.

Vor größeren Änderungen können Sie jederzeit ein manuelles Backup erstellen.

Einen kleinen Haken gibt es allerdings: DreamHost stellt Backups immer vollständig wieder her. Einzelne Dateien oder Verzeichnisse lassen sich nicht separat zurückspielen. Andere Managed-WordPress-Hoster bieten hier teilweise mehr Flexibilität.

Automatische WordPress-Updates

DreamHost übernimmt die WordPress-Updates weitgehend automatisch. Neue Hauptversionen installiert der Anbieter allerdings nicht direkt nach ihrer Veröffentlichung, sondern laut eigener Angabe erst nach ein bis drei Wochen. Zusätzlich aktualisiert DreamHost auch Plugins.

Einfluss auf diesen Prozess haben Sie praktisch nicht, denn eine eigene Update-Verwaltungsseite fehlt. Sie können also weder den Zeitpunkt festlegen noch einzelne Aktualisierungen freigeben oder sie zurückhalten. DreamHost übernimmt die komplette Verwaltung selbst.

DreamHost
Bluehost
Cloudways
dogado
GoDaddy
Hostinger
HostPress
IONOS
Kinsta
RAIDBOXES
SiteGround
STRATO
WordPress.com
WP Engine
Unbegrenzt kostenlose SSL-Zertifikate (in allen Tarifen)
Firewall
DDoS-Schutz
Login-Schutz
Malware-Scanning
Auto-Updates WordPress-Core
Auto-Updates WordPress Plugins / Themes
Tägliche automatisierte Backups (in allen Tarifen)
Min. 14 Tage Backup-Aufbewahrung (in allen Tarifen)
Gute Sicherheit, wenig Einfluss

Wenn Sie sich möglichst wenig um die Sicherheit Ihrer Website kümmern möchten, sind Sie bei DreamHost an der richtigen Adresse. Der Anbieter nimmt Ihnen viele Aufgaben ab und hält den Verwaltungsaufwand gering. Die Kehrseite: Eigene Einflussmöglichkeiten gibt es kaum.

Schade ist, dass einige nützliche Sicherheitsfunktionen nur gegen Aufpreis verfügbar sind. Ein einzelner Malware-Scan pro Monat reicht für ein Managed-WordPress-Hosting aus unserer Sicht nicht aus und wirkt eher wie eine Alibi-Lösung.

Insgesamt bleibt die Sicherheitsausstattung dennoch auf einem guten Niveau. DreamHost schützt Ihre Website zuverlässig vor den typischen Alltagsrisiken.

4.

Performance

Performance (30 %)
Note 3,4
Antwortgeschwindigkeit (TTFB) ?0,82 s
2/10
TTFB-Ausreißer ?2,22 %
0/5
Pagespeed (LCP) ?0,78 s
4/10
Verfügbarkeit (Uptime) ?100,00 %
5/5

Für unseren Performance-Praxistest haben wir DreamHost sechs Wochen lang mit einer echten WordPress-Website genutzt. Als Testsystem diente eine ganz normale WordPress-Installation mit dem Page-Builder Elementor. Da Elementor vergleichsweise viele Ressourcen benötigt, lässt sich damit gut beurteilen, wie sich ein Hosting-Angebot unter realistischen Bedingungen schlägt.

Unsere Messungen haben wir sowohl mit aktivierten Optimierungsfunktionen als auch ohne zusätzliches Caching durchgeführt. So lässt sich nicht nur der Nutzen der integrierten Performance-Funktionen beurteilen, sondern auch die Leistung der zugrunde liegenden Server.

Details zu unserem Testverfahren finden Sie in unserem Vergleich der schnellsten WordPress-Hoster. Konkret haben wir die folgenden vier Kennzahlen ausgewertet:

  • 1.

    Antwortgeschwindigkeit (TTFB): Wie schnell reagiert der Server auf den ersten Aufruf einer Seite?

  • 2.

    Langsame Antworten (Ausreißer): Wie stark schwankt die Servergeschwindigkeit bei einzelnen besonders langsamen Anfragen?

  • 3.

    PageSpeed (Largest Contentful Paint): Wie schnell erscheint der wichtigste sichtbare Inhalt der Website?

  • 4.

    Verfügbarkeit (Uptime): Wie zuverlässig und ohne Ausfälle bleibt die Website erreichbar?

TTFB-Test: Server reagiert zu langsam

Wir haben gemessen, wie schnell der Server auf Anfragen reagiert. Dieser Wert wird als Time to First Byte (TTFB) bezeichnet und beschreibt die Zeit bis zur ersten Antwort des Servers. Mit 0,819 Sekunden erreicht DreamHost nur den vorletzten Platz. Die Serverreaktion fällt also langsamer aus als bei den allermeisten Wettbewerbern.

Für Ihre Besucher bedeutet das, dass bereits der erste Schritt beim Laden einer Website mehr Zeit in Anspruch nimmt als bei der Konkurrenz. DreamHost gehört also eindeutig nicht zu den schnelleren Anbietern im Vergleich.

Antwortgeschwindigkeit (TTFB)
WP Engine
0,186 s
Bluehost
0,23 s
Kinsta
0,232 s
SiteGround
0,264 s
Cloudways
0,266 s
GoDaddy
0,271 s
STRATO
0,295 s
Hostinger
0,305 s
HostPress
0,338 s
IONOS
0,387 s
RAIDBOXES
0,488 s
WordPress.com
0,631 s
DreamHost
0,819 s
dogado
0,913 s

Ausreißer: Langsame Antworten treten oft auf

Neben der durchschnittlichen Antwortgeschwindigkeit haben wir auch untersucht, wie häufig besonders langsame Serverreaktionen auftreten. Als Ausreißer zählen wir dabei Aufrufe, bei denen die erste Antwort des Servers länger als eine Sekunde dauert. DreamHost erreicht hier 2,22 % langsame TTFB-Aufrufe und belegt Platz 12 von 14 Anbietern.

Das bedeutet, dass mehr als 2 von 100 Aufrufen die Ein-Sekunden-Marke überschreiten. Solche Ausreißer sind also nicht nur extreme Ausnahmefälle, sondern treten vergleichsweise oft auf. Für eine möglichst konstante Performance ist das kein überzeugendes Ergebnis.

TTFB-Ausreißer
Kinsta
0,09 %
GoDaddy
0,1 %
WP Engine
0,2 %
HostPress
0,24 %
SiteGround
0,28 %
WordPress.com
0,41 %
Hostinger
0,51 %
Cloudways
0,54 %
IONOS
1,02 %
Bluehost
1,07 %
STRATO
1,99 %
DreamHost
2,22 %
RAIDBOXES
6,49 %
dogado
21,71 %

Durchschnittliche Leistung im PageSpeed-Test

Der Largest Contentful Paint (LCP) misst den Moment, in dem eine Website für Besucher als geladen wahrgenommen wird. Entscheidend ist dabei, wann der wichtigste sichtbare Inhalt der Seite erscheint. DreamHost erreicht hier 0,782 Sekunden, was für Platz 8 von 14 Anbietern reicht.

Die Ladegeschwindigkeit bewegt sich im Mittelfeld und bietet entsprechend keinen erkennbaren Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Schlecht ist das Ergebnis allerdings auch nicht.

Pagespeed (LCP)
Hostinger
0,46 s
WordPress.com
0,519 s
Cloudways
0,573 s
SiteGround
0,612 s
Kinsta
0,683 s
WP Engine
0,683 s
RAIDBOXES
0,71 s
DreamHost
0,782 s
GoDaddy
0,792 s
STRATO
0,836 s
Bluehost
0,949 s
HostPress
0,955 s
dogado
1,214 s
IONOS
1,282 s

Verfügbarkeit: 100 % Uptime, wie versprochen

Das sieht deutlich besser aus: DreamHost erzielt im Test eine Uptime von 100 % und teilt sich damit den 1. Platz mit mehreren Konkurrenten. Die Website war im Test also – wie von DreamHost versprochen – jederzeit zu erreichen.

Verfügbarkeit (Uptime)
Bluehost
100 %
Cloudways
100 %
DreamHost
100 %
SiteGround
100 %
WordPress.com
100 %
RAIDBOXES
99,996 %
GoDaddy
99,992 %
dogado
99,983 %
Kinsta
99,977 %
WP Engine
99,976 %
Hostinger
99,932 %
HostPress
99,902 %
STRATO
99,004 %
IONOS
98,92 %
Starke Verfügbarkeit reicht nicht

DreamHost zeigt, dass eine hohe Verfügbarkeit allein noch keine gute Gesamtperformance bedeutet. Während der Hoster bei der Uptime überzeugt, bleiben die Geschwindigkeitswerte weit hinter den Erwartungen zurück.

Vor allem die langsame Serverreaktion und die vergleichsweise vielen TTFB-Ausreißer sind Alarmsignale. Im Performance-Vergleich bleibt DreamHost damit hinter vielen Konkurrenten zurück.

5.

Support

Support (10 %)
Note 2,1
Dokumentation ?
  • umfangreiches Hilfezentrum
  • viele WordPress-Artikel
  • technisch und nur auf Englisch
1.5/2
Support-Kanäle ?
  • E-Mail und KI-Chat
  • Live-Chat nicht erreichbar
  • keine Hotline
1/2
Geschwindigkeit und Qualität ?
  • sehr schnell
  • hohe Qualität (Mitarbeiter)
  • stark schwankende Qualität (KI)
2/3
Bewertungen auf Review-Portalen ?
  • Eher positiv
2/3

DreamHost bietet mehrere Möglichkeiten, Hilfe zu erhalten. Sie können die Wissensdatenbank durchsuchen, den KI-Chatbot oder Live-Chat nutzen, eine Anfrage per E-Mail stellen oder einen Rückruf anfordern. Eine klassische Support-Hotline gehört allerdings nicht zum Angebot.

Große Wissensdatenbank

In der Wissensdatenbank finden Sie zahlreiche (englischsprachige) Artikel zu WordPress, Domains, E-Mail und Hosting. DreamHost behandelt die Themen ausführlich und geht dabei oft stärker ins Detail als viele Konkurrenten.

Die Inhalte richten sich allerdings eher an technisch versierte Nutzer. Viele Anleitungen arbeiten mit Fachbegriffen und setzen Vorwissen voraus. Screenshots oder bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen fehlen häufig.

Die Wissensdatenbank von DreamHost mit eigener WordPress-Kategorie

Zusätzlich betreibt DreamHost einen eigenen Blog mit einfacheren Ratgebern. Viele der Beiträge dienen allerdings eher dazu, eigene Produkte und Dienste zu bewerben.

Der KI-Chatbot erfindet Einstellungen

Der KI-Chat liefert häufig passende Antworten und kennt sowohl die Inhalte der Wissensdatenbank als auch viele Tarifdetails. Blind verlassen sollten Sie sich auf die Antworten aber nicht: Teilweise nennt der Chatbot Funktionen oder Einstellungen, die im Kundenkonto gar nicht existieren.

Der Button „Talk to an Agent“ führt zudem nicht zum Mitarbeiter-Live-Chat. Stattdessen landen Sie auf einer separaten Support-Seite, auf der dann mehrere Kontaktoptionen aufgelistet sind. Das ist ein unnötiger Zwischenschritt.

Live-Chat im Test nicht verfügbar

Während des gesamten Testzeitraums ließ sich der Live-Chat kein einziges Mal starten. Unabhängig von Tageszeit oder Wochentag erschien stets die Meldung, dass der Chat nicht geladen werden konnte. Auch die vorgeschlagenen Troubleshooting-Maßnahmen brachten keine Abhilfe.

Zwar blendet DreamHost eine voraussichtliche Wartezeit ein, das hilft jedoch wenig, wenn sich der Chat gar nicht erst öffnen lässt.

Wir konnten den Live-Chat im Test nicht erreichen.

Schneller E-Mail-Support

Deutlich besser schneidet der E-Mail-Support ab. Im Test erhalten wir bereits nach wenigen Minuten hilfreiche Antworten. Auch bei speziellen Fragen zu WordPress reagieren die Mitarbeiter kompetent und zielführend. Damit ist der E-Mail-Support der mit Abstand zuverlässigste Support-Kanal von DreamHost.

Rückruf-Service ruft nicht zurück

Eine Telefonnummer für den direkten Kontakt zum Support stellt DreamHost nicht bereit. Wenn Sie telefonisch Unterstützung benötigen, verweist der Anbieter (je nach gebuchtem Tarif) nur auf einen Rückruf-Service.

In unserem Test funktionierte dieser angebliche Premium-Service allerdings nicht. Zunächst reagierte der Button zum Anfordern eines Rückrufs überhaupt nicht. Nachdem die Funktion später doch verfügbar war, blieb der versprochene Rückruf des Supports aus.

Was sagen Kunden zum Support?

In Bewertungsportalen loben Kunden den DreamHost-Support vor allem für die schnelle Hilfe. Ihnen gefällt, dass Mitarbeitende auch am Wochenende reagieren, WordPress-Probleme nachvollziehbar erklären und bei technischen Fehlern nicht einfach nur Standardtexte verschicken.

Kritik gibt es vor allem dann, wenn Kunden möglichst schnell mit einem Mitarbeiter sprechen möchten. Häufig bemängelt wird der vorgeschaltete KI-Chatbot. Außerdem berichten einige Nutzer von langwierigen Ticket-Verläufen bei komplexeren Problemen und einem unzuverlässigen Rückruf-Service.

Auf den Support ist wenig Verlass

Wenn Sie Hilfe benötigen, können Sie sich bei DreamHost leider nicht darauf verlassen, dass jeder beworbene Support-Kanal auch tatsächlich funktioniert. Das ist für einen Managed-WordPress-Hoster ein echtes Problem. Schließlich bezahlen Sie hier nicht nur für das Hosting, sondern auch für Unterstützung im Ernstfall.

Über die große Wissensdatenbank und den schnellen E-Mail-Support kommen Sie immerhin zuverlässig weiter. Der Rest des Support-Angebotes existiert entweder nur auf dem Papier, ist unnötig schwer erreichbar oder halluziniert KI-Antworten, die niemandem helfen.

6.

Kosten

Kosten (15 %)
Note 3,8
1 Projekt, 10 GB Speicher ?17,49 €
0/3
10 Projekte ?174,90 €
0/3
50 GB Speicher ?35,49 €
0/3
Faire Preisgestaltung ?
  • Bandbreite unbeschränkt
  • höhere Verlängerungspreise
  • Domain 1 Jahr inklusive
  • Backup-Wiederherstellung kostenlos
  • monatliche Vertragslaufzeit verfügbar
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie
4/6

DreamHost bietet drei Managed-WordPress-Tarife an. Sie unterscheiden sich vor allem bei der Anzahl der Websites, dem Speicherplatz und den empfohlenen Besucherzahlen. Funktionen wie Staging, CDN, automatische Updates, tägliche Backups und DDoS-Schutz sind in allen Tarifen enthalten.

  • DreamPress 1: Der Einstiegstarif erlaubt den Betrieb einer WordPress-Website und stellt dafür 15 GB NVMe-Speicherplatz bereit. Das Paket ist für bis zu 40.000 Besuche pro Monat ausgelegt.

  • DreamPress 2: Dieses Paket erweitert den Umfang auf zwei WordPress-Websites und 25 GB NVMe-Speicher. Das monatliche Besucherkontingent steigt laut Hoster auf 80.000 Besuche. Als einzige funktionale Erweiterung gegenüber dem kleinsten Tarif kommen bis zu 3 Support-Rückrufe pro Monat hinzu.

  • DreamPress 3: Im größten regulären Tarif betreiben Sie auf 30 GB NVMe-Speicherplatz bis zu drei WordPress-Websites. DreamHost nennt zudem eine Kapazität von bis zu 125.000 Besuchen pro Monat.

Eine Übersicht der Tarife von DreamHost finden Sie hier:

DreamPress 1DreamPress 2DreamPress 3
Monatlicher Effektivpreis
ab 11,99 €
ab 14,99 €
ab 16,99 €
Vertragslaufzeit (Monate)
1 - 36
1 - 36
1 - 36
Inklusive
WP Installationen
1
2
3
Speicherplatz
15 GB
25 GB
30 GB
Domains
1
1
1
Datenbanken
1
2
3
SSL-Zertifikate
unbegrenzt
unbegrenzt
unbegrenzt
Funktionen
SSD Speicher
SSD Datenbank
HTTP/2
SSH
externe Domains
automatisches Backup
Cronjobs

DreamHost im Preisvergleich

Ein direkter Preisvergleich bei Managed-WordPress-Hostern ist schwierig, weil sich die Angebote technisch und funktional teilweise stark unterscheiden. Um dennoch eine möglichst vergleichbare Grundlage zu schaffen, vergleichen wir die monatlichen Effektivpreise in drei konkreten Szenarien:

  • 1 WordPress-Projekt mit 10 GB Speicherplatz

  • 10 WordPress-Projekte

  • 50 GB Speicherplatz

Hier sind die DreamHost-Kosten für diese Szenarien im Vergleich mit weiteren Anbietern:

1 Projekt, 10 GB Speicher10 Projekte50 GB Speicher
Hostinger
3,09 €
4,29 €
4,29 €
IONOS
3,78 €
37,80 €
4,62 €
STRATO
4,03 €
40,30 €
4,20 €
dogado
5,03 €
50,30 €
11,76 €
Bluehost
5,49 €
5,49 €
9,49 €
WordPress.com
6,50 €
65,00 €
20,00 €
GoDaddy
6,79 €
67,90 €
14,77 €
SiteGround
6,99 €
11,49 €
11,49 €
DreamHost
17,49 €
174,90 €
35,49 €
RAIDBOXES
19,80 €
198,00 €
630,00 €
Cloudways
20,69 €
20,69 €
20,69 €
WP Engine
29,33 €
76,67 €
284,17 €
Kinsta
35,92 €
161,64 €
244,25 €
HostPress
38,50 €
385,00 €
64,00 €

Preislich gehört DreamHost nicht zu den attraktivsten Managed-WordPress-Hostern. Schon bei kleineren Projekten mit nur einer WordPress-Website landet der Anbieter mit seinen DreamPress-Tarifen im hinteren Drittel unseres Vergleichsfelds. Das wäre noch zu verschmerzen, wenn sich das Bild bei größeren Tarifen verbessern würde.

Das passiert jedoch nicht: Im Gegenteil fällt DreamHost im Vergleich bei steigenden Anforderungen noch weiter zurück. Bei zehn WordPress-Installationen erhalten Sie für Ihr Geld fast überall anders mehr.

Das dritte Szenario mit 50 GB Speicherplatz kann DreamHost nur über einen Enterprise-Tarif abdecken, den wir der Vollständigkeit halber in den Vergleich aufgenommen haben. Auch hier gehört DreamHost zu den teureren Anbietern. Mehrere Konkurrenten decken denselben Speicherbedarf günstiger ab.

Das Kleingedruckte bei DreamHost

Ein Blick auf das Kleingedruckte lohnt sich immer, bevor Sie sich an einen Anbieter binden:

  • Anzahl der WordPress-Websites tarifabhängig
    Die Anzahl der WordPress-Installationen und Datenbanken hängt vom gewählten Tarif ab.

  • Keine festen Traffic-Limits
    DreamHost nennt je nach Tarif eine unterschiedliche Anzahl monatlicher Visits. Die sind laut Hoster aber keine festen Grenzen, sondern als ungefähre Angabe zu verstehen, für die die Tarife ausgelegt sind.

  • Hohe Verlängerungspreise
    Nach der ersten Laufzeit steigen die Preise bei DreamHost in allen Tarifen an. Bei monatlich gebuchten Paketen springen die Preise nach drei Monaten nach oben.

  • Inklusiv-Domain für ein Jahr
    Bei den DreamPress-Tarifen ist für 12 Monate eine Domain inklusive, sofern die Laufzeit Ihres Vertrages auch mindestens ein Jahr beträgt. Danach fallen Kosten an.

  • Kostenlose Backup-Wiederherstellung
    Vorhandene Backups spielen Sie ohne zusätzliche Kosten wieder ein.

  • Monatliche Vertragslaufzeiten möglich
    Alle DreamPress-Angebote stehen auch mit einer monatlichen Laufzeit zur Verfügung.

  • Keine versteckten Zusatzkosten
    Bei DreamHost gibt es keine versteckten Gebühren. Sie zahlen den Preis, der zum Tarif gehört.

  • Geld-zurück-Garantie
    Bis zu 30 Tage können Sie das Angebot von DreamHost testen und von einer Geld-zurück-Garantie Gebrauch machen.

Nur für einzelne Projekte noch vertretbar

Wenn Sie nur eine einzelne WordPress-Website betreiben möchten, gehört DreamPress zwar nicht zu den günstigsten Angeboten, bewegt sich preislich aber noch im vertretbaren Rahmen. Angesichts des umfangreichen Funktionsumfangs ist der Preis für kleinere Projekte durchaus nachvollziehbar.

Mit wachsendem Bedarf ändert sich das Bild jedoch deutlich. Zusätzliche WordPress-Websites lässt sich DreamHost vergleichsweise teuer bezahlen. Wenn Sie mehrere Projekte betreiben möchten, finden Sie bei einigen Konkurrenten das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fazit: Komfort auf Kosten der Performance

Testergebnis
2,3
gut
Sicherheit (10 %)
Note 1,0
Technik & Features (20 %)
Note 1,1
Einrichtung & Bedienung (15 %)
Note 1,2
Support (10 %)
Note 2,1
Performance (30 %)
Note 3,4
Kosten (15 %)
Note 3,8

DreamHost punktet mit einer einfachen Bedienung, einer modernen Hosting-Plattform und vielen Automatisierungen. Gleichzeitig zeigt der Hoster ausgerechnet in Bereichen Schwächen, auf die es bei Managed-WordPress-Hosting besonders ankommt: Performance und Support. Für geschäftskritische Websites ist das einfach nicht genug, auch wenn es für kleinere WordPress-Projekte kein Ausschlusskriterium sein muss.

Für einzelne WordPress-Websites und überschaubare Projekte kann DreamPress trotz seines vergleichsweise hohen Preises noch eine empfehlenswerte Wahl sein.

Für anspruchsvolle Websites mit hohen Performance-Anforderungen würden wir dagegen zu einem anderen Managed-WordPress-Hoster greifen. Das liegt auch an den vergleichsweise hohen Preisen – vor allem dann, wenn Sie mehrere Websites betreiben.

DreamHost WordPress Hosting
DreamHost WordPress Hosting
(8.700 )
DreamHost bietet ein unkompliziertes WordPress-Paket mit starker Sicherheit, täglichen Backups und zuverlässiger Erreichbarkeit. Beim Tempo und Support fehlt aber der Feinschliff stärkerer Managed-Hoster.
einfache Bedienung
starkes Sicherheitspaket
volle Plugin-Freiheit
Support nicht immer zuverlässig
teuer bei mehreren Websites
2,3
gut
WP Installationen
1 - 5
Speicher
15 - 50 GB
Domains
1 Domain
Laufzeit
1 - 36 Monate
DreamHost DreamPress 1
+ 3 weitere Tarife
 11,99 €
monatlicher Effektivpreis ?

Kundenbewertungen

Was sagen Kunden in Review-Portalen zu Dreamhost? Wir haben Rezensionen aus verschiedenen Bewertungsportalen ausgewertet und zusammengefasst, welche Stärken und Schwächen Nutzer am häufigsten nennen:

  • Stark für WordPress-Nutzer
    Kunden nutzen DreamHost häufig für WordPress und bewerten die Kombination aus Hosting, Installation, Support und Zusatzfunktionen als gelungen.

  • Übersichtliche Verwaltung
    Das eigene Control-Panel wird nicht von allen geliebt, kommt bei vielen Kunden aber gut genug an. Nutzer loben, dass Hosting-, Konto- und die WordPress-Verwaltung zentral an einer Stelle zu finden sind und man sich nicht erst in mehrere Oberflächen einarbeiten muss.

  • Attraktiv für einfache Projekte
    Viele Kunden sehen DreamHost als gute Lösung für kleinere Websites und klassische WordPress-Projekte. Hosting, Domain-Verwaltung und die wichtigsten WordPress-Funktionen greifen gut ineinander.

  • Support hilft schnell weiter
    Kunden empfinden den Support des Hosters in der Regel als schnell und lösungsorientiert. Auch die vielen Anleitungen und Hilfetexte kommen bei den Nutzern gut an.

  • Performance kann schwanken
    Für kleinere Websites reicht die Leistung vielen Kunden aus. Bei größeren Projekten und Shops mit viel Traffic gibt es aber Kritik an Geschwindigkeit und Belastbarkeit.

  • Einrichtung läuft nicht immer glatt
    Einige Nutzer berichten von holprigen Starts und Problemen bei der Einrichtung, die vor allem Einsteiger frustrieren können.

  • Weniger geeignet für komplexe Setups
    Für Nutzer, die eigene Serverkonfigurationen, genaue Performance-Einstellungen oder spezielle Entwickler-Workflows benötigen, ist das Hosting oft zu eingeschränkt.

  • Keine Support-Hotline
    Ein häufiger Kritikpunkt ist der fehlende klassische Telefonsupport. Wenn Sie bei dringenden Problemen lieber sofort mit jemandem sprechen möchten, ist DreamHost keine gute Wahl.

  • Nerviger Chatbot
    Kunden kritisieren auch den KI-Chatbot, weil er nicht immer zum Ziel führt. Wenn der Bot nur im Kreis antwortet oder halluziniert, kostet das unnötig Zeit.

Eine Übersicht der Kundenrezensionen von DreamHost finden Sie hier:

Kundenbewertungen
4,6 / 5
8.700 Bewertungen
zum Anbieter *
Wir haben die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 8.700 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4,6 von 5 ermittelt.

Alternativen zu DreamHost

DreamHost hat Sie doch nicht überzeugt? Dann könnten diese Managed-WordPress-Hoster besser zu Ihren Anforderungen passen:

  • Günstiger als DreamHost
    Bluehost ist einen Blick wert, wenn Sie mehrere WordPress-Websites zu niedrigeren Einstiegskosten betreiben möchten. Der Anbieter ist breit aufgestellt und bietet ein attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Leistungsstärker als DreamHost
    Cloudways ist eine gute Alternative, wenn für Sie vor allem maximale Performance zählt. Dank frei wählbarer Cloud-Infrastruktur und flexibel anpassbarer Ressourcen eignet sich der Anbieter besonders für anspruchsvolle WordPress-Projekte.

  • Flexibler als DreamHost
    Hostinger bietet deutlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten, ohne dass Sie gleich auf ein komplexes Cloud-Hosting umsteigen müssen.

Weitere Alternativen zu DreamHost finden Sie hier:

Testsieger 2026
Hostinger WordPress Hosting
Hostinger WordPress Hosting
(73.225 )
Hostinger ist unser Testsieger, weil der Anbieter einfache Bedienung, moderne Technik, viele WordPress-Funktionen und niedrige Preise zu einem hervorragenden Gesamtpaket kombiniert.
sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
moderne Plattform
schneller Seitenaufbau
guter Schadsoftware-Schutz
Backups zu selten
1,2
sehr gut
WP Installationen
3 - 100
Speicher
20 - 100 GB
Domains
1 Domain
Laufzeit
1 - 48 Monate
DEAL: 20% Rabatt
Hostinger Premium
+ 2 weitere Tarife
 2,99 €
monatlicher Effektivpreis ?
30 Tage Geld-zurück-Garantie
SiteGround WordPress Hosting
SiteGround WordPress Hosting
(30.046 )
SiteGround bietet ein rundes WordPress-Hosting-Paket mit starker Technik, einfacher Bedienung, hoher Sicherheit und schneller Performance. Der größte Haken sind die hohen Verlängerungspreise.
starke Technik
richtig gute Performance
sicheres WordPress-Paket
gelungenes Dashboard
hohe Folgekosten
1,4
sehr gut
WP Installationen
1 - ∞
Speicher
10 - 100 GB
Domains
1 Domain
Laufzeit
1 - 24 Monate
SiteGround StartUp
+ 2 weitere Tarife
 6,99 €
monatlicher Effektivpreis ?
Cloudways WordPress Hosting
Cloudways WordPress Hosting
(5.385 )
Cloudways bietet eine äußerst flexible Cloud-Plattform mit starker Leistung, hoher Verfügbarkeit und vielen Werkzeugen für Profis. Der Einstieg fällt dafür allerdings etwas anspruchsvoller aus als bei einem klassischen WordPress-Hoster.
starke Ausstattung
sehr gute Performance
viele WordPress-Funktionen
faire Abrechnung
nicht einsteigerfreundlich
1,6
gut
WP Installationen
unbegrenzt
Speicher
25 - 3.840 GB
Domains
0 Domains
Laufzeit
0 Monate
Cloudways DigitalOcean Basic Standard 1 GB
+ 10 weitere Tarife
 9,48 €
monatlicher Effektivpreis ?
Kinsta WordPress Hosting
Kinsta WordPress Hosting
(2.662 )
Kinsta ist eine gute Wahl für professionelle WordPress-Websites, bei denen Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und guter Support wichtiger sind als der niedrigste Preis. Der Anbieter gehört zu den stärksten Managed-WordPress-Hostern im Test.
starker WordPress-Fokus
schnelle WordPress-Einrichtung
modernes Dashboard
aktuellste Technik und viel Caching
ziemlich hohe Preise
1,7
gut
WP Installationen
1 - 40
Speicher
10 - 60 GB
Domains
0 Domains
Laufzeit
1 - 12 Monate
Kinsta Single 20 GB
+ 10 weitere Tarife
 25,14 €
monatlicher Effektivpreis ?
Kostenloses Demokonto
Bluehost WordPress Hosting
Bluehost WordPress Hosting
(31.652 )
Bluehost bietet viel WordPress-Ausstattung, starke Sicherheitsfunktionen und großzügige Projektlimits zu fairen Preisen. Die Performance könnte aber besser sein, und die Backup-Lösung ist etwas dünn.
schneller Einstieg
starkes Technikpaket
mehrere WordPress-Websites möglich
viele Serverstandorte
schwaches Backup-Angebot
1,8
gut
WP Installationen
10 - 100
Speicher
10 - 250 GB
Domains
1 Domain
Laufzeit
1 - 48 Monate
Bluehost Starter
+ 6 weitere Tarife
 2,49 €
monatlicher Effektivpreis ?
Top WordPress Hosting 2026
Gesponsert
ab  10,42 €
pro Monat
one.com
ab  2,99 €
pro Monat
Hostinger
ab  6,99 €
pro Monat
SiteGround
ab  9,48 €
pro Monat
Cloudways
alle anzeigen
Simon Stich arbeitet als IT-Journalist und Webentwickler mit Schwerpunkt WordPress. Sein eigenes Unternehmen hat er 2009 gegründet. Nach mehreren Stationen im In- und Ausland lebt er heute in Freiburg im Breisgau.
Geprüft durch: Janis von Bleichert
Janis von Bleichert hat Wirtschaftsinformatik an der TU München und Informatik an der TU Berlin studiert. Er ist seit 2006 selbständig und ist der Gründer von EXPERTE.de. Er schreibt zu den Themen Hosting, Software und IT-Security.
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