Datenschutz & Privatsphäre

IP-Adresse: Was ist eine IP und wie finde ich meine?

Autor
Silvia Benetti
Letzte Aktualisierung

Wenn wir im Internet surfen, sind wir ein offenes Buch. Unter anderem unsere IP-Adresse identifiziert unseren Router eindeutig und verrät unseren Standort. In diesem Artikel finden Sie heraus, welche Bedeutung die verschiedenen Arten von IP-Adressen haben – und wann es sinnvoll ist, die eigene IP-Adresse zu verschleiern.

Was ist eine IP?

Die IP-Adresse (Internetprotokoll-Adresse) dient dazu, Geräte in einem Netzwerk zu identifizieren. Sie besteht aus einer Ziffernfolge und ist einzigartig, genauso wie eine Telefonnummer oder ein Autokennzeichen. Somit ist jede IP-Adresse eindeutig einem Gerät zuordenbar. Verbinden Sie sich mit dem Internet, sehen die Server der Seiten, die Sie besuchen, die IP-Adresse Ihres Routers. Damit wissen sie, wohin sie die Datenpakete schicken müssen.

Eine öffentliche IPv6 IP-Adresse sieht beispielsweise so aus:

104.26.5.112

Eine öffentliche IPv6 IP-Adresse sieht beispielsweise so aus:

3A52:9109:7DC0:6774:7238:7746:DD5F:8B9A

Das ist allerdings nicht die einzige Art von IP-Adresse. Generell unterscheidet man zwischen:

  • öffentlichen und privaten IP-Adressen
  • IPv4 und IPv6 IP-Adressen
  • statischen und dynamischen IP-Adressen

Folgend erklären wir, was die Unterschiede bedeuten.

Öffentliche vs. private IP-Adressen

Ein Heimnetzwerk besteht aus mehreren Geräten, beispielsweise Smartphones, Tablets, Drucker und PCs, die sich über einen Router mit dem Internet verbinden. Der Router fungiert als Vermittler (Gateway) zwischen den Netzwerkteilnehmern und dem World Wide Web. Die einzelnen Geräte haben dabei in der Regel private IP-Adressen, die sie innerhalb des Heimnetzwerks eindeutig erkennbar machen. Diese Adressen vergibt der Router, damit er weiß, wer eine Anfrage verschickt hat.

Eine häufig verwendete private IP-Adresse lautet: 192.168.0.0. Die Ziffernfolge ist dabei keineswegs zufällig: Der erste Teil 192.168.0 (24 Bit) ist die sogenannte Netzwerk-ID, die für alle Teilnehmer im selben Netzwerk gleich ist. Der zweite Teil (8 Bits) ist die Host-ID, die das Gerät kennzeichnet. Sie rangiert von 0 bis 255.

Anders als eine öffentliche IP-Adresse muss eine private IP-Adresse nicht auf der ganzen Welt einzigartig sein, da sie nur innerhalb des Heimnetzwerks gebraucht wird und keinen direkten Internetzugang ermöglicht. Die verfügbaren Kombinationen reichen selbst in einem großen Firmennetzwerk aus, um alle Geräte eindeutig zu identifizieren.

Es gibt insgesamt drei Bereiche, aus denen ein Router private IP-Adressen vergeben kann:

ZiffernfolgeNetzwerk-GrößeZusammensetzung

Bereich A

10.0.0.0 bis 10.255.255.255

Für große Netzwerke

8 Bits für das Netzwerk und 24 für den Host

Bereich B

172.16.0.0 bis 172.31.255.255

Für mittlere Netzwerke

16 Bits für das Netzwerk und 16 für den Host

Bereich C

192.168.0.0 bis 192.168.255.255

Für kleine Netzwerke

24 Bits für das Netzwerk und 8 für den Host

Dem Router weist der Internetprovider wiederum eine öffentliche IP-Adresse zu, damit andere Router und Server im World Wide Web ihn eindeutig identifizieren. Sie darf weltweit nur einmalig vorkommen.

Die Unterschiede zwischen den beiden Typen haben wir in der folgenden Tabelle noch einmal zusammengefasst:

Private IP-AdresseÖffentliche IP-Adresse

Nutzbar im WWW

Nein

Ja

Einzigartig

Nicht zwingend

Ja

Lässt sich mit Internet-Tools herausfinden

Nein

Ja

Ändert sich bei jeder neuen Internetsitzung

In der Regel nein

Ja (private Router)

Nein (Server)

Kostenlos

Ja

Nein

IPv4- vs. IPv6

Eine IPv4 IP-Adresse wie 35.246.185.33 lässt sich mit 32 Bits oder 4 Bytes darstellen. Das bedeutet 2^32 oder zirka 4,29 Milliarden mögliche Kombinationen. Auf den ersten Blick ist das viel, doch bereits Ende der Neunziger wurden die öffentlichen IP-Adressen knapp. Aus diesem Grund entwickelte die Internet Assigned Numbers Authority (IANA), die öffentliche IP-Adressen vergibt, ein neues System.

IPv6 IP-Adressen bestehen aus 128 Bits, was 7,9 * 10^28 mögliche Kombinationen bedeutet. Selbst wenn jeder Erdbewohner eine Milliarde Geräte besitzen würde, würden die Adressen reichen, um 10 Milliarden Erden zu versorgen. Damit ist die Gefahr gebannt, dass es auch in ferner Zukunft zu einem Engpass kommt.

IPv6 IP-Adressen werden hexadezimal (Basis 16) geschrieben. Damit befinden sich in einer solchen Zeichenkette sowohl Ziffern von 0 bis 9 als auch Buchstaben von a bis f. Für eine verständlichere Darstellung werden Gruppen von jeweils 16 Bits (4 Zeichen) von einem Semikolon getrennt.

Statische vs. dynamische IP-Adressen

Die IP-Adresse einer Webseite ändert sich in der Regel nicht. Man spricht in diesem Fall von einer statischen IP-Adresse. Das ist auch sinnvoll, schließlich sollen Internutzer beziehungsweise DNS-Dienste die Seite immer wieder ohne allzu viel Aufwand finden.

Auch Unternehmen bevorzugen statische IP-Adressen, weil damit unter anderem Remote-Zugänge zum Firmennetzwerk leichter möglich sind. Allerdings müssen sie jene beim Internetprovider beantragen und höhere Kosten in Kauf nehmen. Zudem haben Hacker ein leichteres Spiel, wenn sie ein Netzwerk mit einer statischen Adresse angreifen wollen, da sie von vornherein wissen, welche IP sie anvisieren müssen.

Nur Router und Server haben in der Regel öffentliche IP-Adressen.

Privatnutzer, die sich über ihren Router verbinden, erhalten dagegen bei jeder neuen Sitzung eine neue IP-Adresse. Das erleichtert die Verwaltung, weil sie die Adresse automatisch von einem sogenannten DHCP-Server beziehen und sich um nichts kümmern müssen. Auch Cyberkriminelle haben es schwerer, vor allem wenn die IP sich oft ändert.

Die IP finden: Alleine oder durch die Nutzung eines Online Tools

Egal ob Tablet, Smartphone oder PC, jedes Gerät verrät Ihnen mit wenigen Klicks Ihre IP-Adresse. Auch die IP-Adresse von Webseiten lässt sich leicht herausfinden. Wir zeigen in den folgenden Abschnitten, wie das geht.

So finden Sie Ihre IP unter Windows

Nutzen Sie Windows als Betriebssystem, finden Sie Ihre private und öffentliche IP-Adresse folgendermaßen heraus:

  1. Öffnen Sie mit cmd oder über das Windows-Menü die Eingabeaufforderung.
  2. Tippen Sie ipconfig ein.
  3. Im Fenster finden Sie nun einige Einträge. Die erste Zeile stellt die öffentliche IP-Adresse dar. Sind sogenannte Privacy Extensions aktiviert, generiert Windows eine 64-Bit-Zahl und ersetzt damit die letzten 64 Bits, um die Privatsphäre noch besser zu schützen. Unter verbindungslokale IPv6-Adresse wird die private IP-Adresse angezeigt, die eine Zeile darunter auch im IPv4-Format steht.

Windows listet mit dem Befehl ipconfig alle IP-Adressen auf.

So finden Sie Ihre IP unter macOS

Mit einem Macbook die IP-Adresse herauszubekommen ist noch einfach als mit Windows:

  1. Öffnen Sie die Systemeinstellungen.
  2. Navigieren Sie zu Netzwerk.
  3. Alle aktiven Verbindungen erscheinen grün. Klicken Sie auf die gewünschte Verbindung, um die IPv4 und IPv6 IP-Adressen Ihres Geräts zu sehen.
  4. Alternativ öffnen Sie das Terminal und tippen Sie ifconfig en0 ein.

So finden Sie Ihre IP unter iOS

Auch mit dem iPhone lässt sich die IP-Adresse leicht ablesen:

  1. Öffnen Sie die Einstellungen.
  2. Wählen Sie WLAN und tippen Sie auf das aktive Netzwerk.
  3. Klicken Sie auf das blaue I neben dem Netzwerknamen. Dort finden Sie die private IP-Adresse des Geräts.

So finden Sie Ihre IP unter Android

Haben Sie ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, steht die private IP-Adresse des Geräts hier:

  1. Öffnen Sie die Einstellungen.
  2. Navigieren Sie zum Eintrag Verbindungen.
  3. Tippen Sie auf WLAN. Das Gerät zeigt alle verfügbaren WLAN-Verbindungen an.
  4. Wählen Sie das Netzwerk, mit dem Sie verbunden sind, und öffnen Sie auch hier die Einstellungen (Rädchen rechts).
  5. Je nach Telefonmenü tippen Sie auf Mehr anzeigen. Unter IP-Adresse sehen Sie die IPv4 und die private IPv6 IP-Adresse.

Im Raster WLAN finden Sie die private IP-Adresse Ihres Smartphones

Manche Online Tools verraten Ihnen ebenfalls Ihre IP-Adresse

Möchten Sie nur Ihre öffentliche IP-Adresse herausfinden, bekommen Sie sie auf Websutes wie Wieistmeineip.de oder Whatismyipaddress.com angezeigt. Zudem verraten Internet-Tools wie Ipinfo die IP-Adresse und den Serverstandort einer beliebigen Domain, beispielsweise EXPERTE.de oder spiegel.de.

Ist die eigene IP ein Sicherheitsrisiko?

Schon 2010 sagte der damalige Google-CEO Eric Schmidt über sein Unternehmen: „Wir wissen, wo du bist. Wir wissen, wo du warst. Wir wissen mehr oder weniger, was du denkst.“ Zwar betreiben Suchmaschinen, Internetprovider und Webseiten jenseits der IP-Adresse Tracking, beispielsweise über Cookies oder über Nutzerprofile in sozialen Netzwerken. Die IP-Adresse ist allerdings von zentraler Bedeutung, da sie Ihren Standort verrät.

Ihre Straße und Ihre Hausnummer erfährt zwar niemand. Dennoch kennen alle von Ihnen besuchten Server Ihre Postleitzahl und Ihren Stadtteil. Das ist nützlich, beispielsweise um Ihnen eine auf Ihren Standort bezogene Wettervorhersage anzuzeigen oder Werbung von Restaurants in Ihrer Nachbarschaft einzublenden. Auf der anderen Seite haben viele Leute möglicherweise mehr Informationen, als Ihnen lieb ist.

Die Betreiber der von Ihnen besuchten Seiten wissen, aus welcher Stadt und sogar aus welchem Stadtteil Sie sich verbinden.

Auch Cyberkriminelle können mittels Phishing oder über Datenlecks Ihre IP-Adresse herausfinden. Hacker sammeln regelmäßig IP-Adressen und betreiben dann IP-Spoofing. Dabei verbergen sie ihre wahre IP-Adresse und starten beispielsweise DDoS-Angriffe mit den gestohlenen IP-Adressen fremder Nutzer, um die Spuren zu verwischen. Wer sich vor den Gefahren im Internet schützen möchte, hat also mehrere Gründe, um seine IP-Adresse nicht zu verraten.

Warum soll ich meine IP-Adresse verschleiern?

Viele Menschen haben mit der Sammelwut von digitalen Unternehmen kein Problem. Gehören Sie aber zu denjenigen, die sich damit unwohl fühlen, ist das Verstecken der IP-Adresse ein erster Schritt zu mehr Datenschutz im Internet.

Ein weiterer Grund, um die eigene IP zu verschleiern, ist die Möglichkeit, Geoblocking bzw. Ländersperren zu umgehen. Jene sorgen nämlich dafür, dass bestimmte Inhalte nur in bestimmten Ländern zugänglich oder dort zensiert sind. Beispielsweise sind manche Inhalte der ZDF-Mediathek wegen fehlender Auslandslizenzen nicht außerhalb Deutschland aufrufbar. Auf das US-Angebot von Netflix haben Sie mit einer deutschen IP-Adresse ebenfalls keinen Zugriff. Sie müssen sich daher eine andere IP-Adresse aus dem „richtigen“ Land zulegen, um sich Ihre Wunschserie anzuschauen.

Manche ZDF-Inhalte sind im Ausland gesperrt.

Halten Sie sich in einem Land wie China auf, wo das Internet stark zensiert ist, sind soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram oft gesperrt. Die einzige Möglichkeit besteht darin, Ihre IP zu verbergen und über einen VPN-Dienst, Tor oder einen Proxy-Server zu surfen. Im nächsten Abschnitt erklären wir die Vor- und Nachteile jeder Lösung.

IP-Adresse verschleiern ≠ Anonymität

Auch wenn Google und andere Anbieter Ihre IP-Adresse nicht sehen, können sie trotzdem genug Informationen über Sie sammeln. Beispielsweise wissen sie, welches Betriebssystem, welche Hardware, welchen Browser und welche Plugins Sie nutzen. Mit diesen Merkmalen erstellen sie ein erstaunlich einzigartiges Profil, das Sie auch ohne IP identifiziert. Obwohl komplette Anonymität im Netz nicht möglich ist, gibt es auch hier Wege, um das sogenannte Browser-Fingerprinting zu erschweren.

Wie kann ich meine IP-Adresse verbergen?

Möchten Sie Ihre IP-Adresse ändern, stehen mehrere Tools zur Verfügung:

  • VPN-Dienste dienen als Vermittler zwischen Ihrem Router und der Ziel-IP-Adresse, die Sie besuchen möchten. Indem jede Anfrage zunächst verschlüsselt an den Server des VPN-Anbieters geleitet wird, sieht der Zielserver nur dessen IP-Adresse. Zudem haben alle Anbieter Zielserver in mehreren Ländern, die Sie auswählen können, um beispielsweise Geoblocking zu umgehen. Allerdings sind VPN-Dienste meist kostenpflichtig.

Mit einem VPN können Sie Ihre IP mit wenigen Klicks verbergen.

  • Das Tor-Netzwerk besteht aus mehreren, auf der ganzen Welt verteilten Rechnern, die als Knotenpunkte fungieren. Auch hier nehmen Ihre Anfragen einen Umweg, sodass die Zieladresse nur die IP-Adresse des letzten Tor-Knotens sieht. Allerdings handelt es sich bei TOR (The Onion Router) um ein Netzwerk aus Freiwilligen, die ihre Rechenleistung zur Verfügung stellen. Ebenfalls leidet durch die Umleitung, anders als bei einem VPN, die Geschwindigkeit.
  • Proxy-Dienste sind genauso wie VPN-Anbieter Vermittler, die sich zwischen Ihrem Router und dem Server der besuchten Webseite befinden. Anders als ein VPN verschlüsselt ein Proxy die Anfrage jedoch meist nicht, auch schwankt die Verbindungsgeschwindigkeit je nach Betreiber und Überlastung. Allerdings gibt es auch kostenpflichtige Proxys, die alle Daten verschlüsseln und schneller arbeiten.

Fazit

Die IP-Adresse dient der Identifikation jedes internetfähigen Geräts. Neben der privaten IP-Adresse, die innerhalb eines Netzwerks zur Anwendung kommt, gibt es die öffentliche IP-Adresse, die Router und Server zur Kommunikation im Internet verwenden. Während erstere dynamische IP-Adressen haben, die sich immer ändern, nutzen letztere statische.

Surfen Sie im Netz, sehen die Server der von Ihnen besuchten Webseiten Ihre IP-Adresse. Damit erfahren Unternehmen unter anderem Ihren ungefähren Standort und können somit zugeschnittene Werbeangebote senden. Aber auch Cyberkriminelle stehlen und missbrauchen immer wieder IP-Adressen. Möchten Sie sich dagegen schützen, sind Lösungen wie VPN-Dienste, Proxys oder der Tor-Browser, die allesamt Ihre IP-Adresse verschleiern, einen Blick wert. Auch können Sie damit Ländersperren austricksen.

Auf der anderen Seite werden Sie von Suchmaschinen, App-Betreibern und Marketing-Unternehmen auch dann getrackt, wenn Sie Ihre IP-Adresse verbergen. Wer so anonym wie möglich surfen will, muss daher zusätzliche Maßnahmen ergreifen. Dazu zählen beispielsweise Privacy Browser sowie die sparsame Nutzung von Apps und Social Media. Hundertprozentige Anonymität gibt es jedoch nicht.

Häufige Fragen & Antworten

Was ist eine IP-Adresse?
Eine IP-Adresse ist eine Ziffernfolge, die genauso wie eine Telefonnummer jedes Gerät in einem Netzwerk eindeutig identifiziert. Dabei unterscheidet man zwischen öffentlichen IP-Adressen für das World Wide Web und privaten IP-Adressen innerhalb von Heimnetzwerken.

Wofür werden IP-Adressen benötigt?
IP-Geräte ermöglichen es Geräten, im Internet miteinander zu kommunizieren. Beispielsweise wird jedem Router vom Provider eine IP-Adresse zugewiesen. Startet von diesem Router eine Anfrage, weiß der Zielserver, wohin er die Datenpakete schicken muss.

Welche Arten von IP-Adressen gibt es?
Statische IP-Adressen verändern sich nicht und werden aus diesem Grund von Servern und Unternehmen verwendet. Privatnutzer bekommen dagegen bei jeder Sitzung eine neue IP-Adresse zugewiesen. Man spricht dann von dynamischen IP-Adressen.

Welche Gefahren sind mit der IP-Adresse verbunden?
Cyberkriminelle gelangen oft an IP-Adressen, indem sie Server hacken, auf denen diese gespeichert sind. So besteht die Gefahr, dass sie damit beispielsweise DDoS-Angriffe durchführen (IP-Spoofing).

Kann die IP-Adresse verschleiert oder geändert werden?
Wer sich Sorgen um seine Privatsphäre oder um seine Sicherheit macht, kann seine IP-Adresse ändern oder verschleiern. Möglich ist Letzteres mit VPN-Diensten, Proxys oder Tor.

Autor: Silvia Benetti
Silvia Benetti war nach ihrem Studium der Physikalischen Ingenieurwissenschaft in der Entwicklung von Windkraftanlagen tätig. Seit mehreren Jahren schreibt sie als freiberufliche Autorin über technische Themen. Zu ihren Schwerpunkten zählen IT, künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 und erneuerbare Energien.