Homepage-Baukästen im Test: GoDaddy

Martin Gschwentner

Eine gute Idee und etwas Neugierde: mehr muss man nicht mitbringen, um bei GoDaddy eine eigene Website zu entwerfen, verspricht der Anbieter. Mit dem Homepage-Baukasten des Webhosters können Nutzer aller Erfahrungsstufen auch ohne Programmierkenntnisse und Expertenwissen eigene Websites erstellen. Wie gut das funktioniert, verrät unser Test.

Was ist GoDaddy?

GoDaddy ist ein Webhosting-Anbieter mit Sitz in Tempe, Arizona, der weltweit mehr als 20 Millionen Kunden zählt. Mit mehr als 84 Millionen Domains in Verwaltung ist GoDaddy zudem der größte Domainnamenregistrar der Welt.

Zu den vielen Cloud-Tools von GoDaddy zählt seit 2017 auch ein Homepage-Baukasten mit dem Titel „Websites + Marketing“, mit dem Kunden auch ohne Coding-Erfahrungen Websites basteln können. Wir haben uns angeschaut, was damit möglich ist.

Testbericht

Testurteil
2,7
12/2021
befriedigend
zum Anbieter
Einrichtung und Bedienkomfort
Note 1,3
Marketing, SEO & E-Commerce
Note 2,3
Features
Note 3,0
Support
Note 3,0
Templates & Design
Note 3,7
1.

Pro & Contra

anfängerfreundliche Bedienung

schnelle Website-Erstellung durch vorgefertigte Abschnitte

solide E-Commerce-Funktionen

praktische Marketing-Tools

Bearbeitung auf Schienen; kaum Personalisierung

unzureichende SEO-Optionen

durchwachsene Support-Qualität

2.

Einrichtung und Bedienkomfort

Weil der Homepage-Baukasten von GoDaddy zunächst kostenlos ist und Sie erst für die Domain und andere Features bezahlen müssen, ist ein GoDaddy-Konto schnell angelegt. Zahlungsdaten sind zunächst nicht erforderlich. Neben der E-Mail-Registrierung können Sie auch Ihr Konto bei Facebook oder Google zum Login verwenden.

Sie müssen keine Zahlungsdaten angeben, um sich bei GoDaddy zu registrieren.

Im nächsten Schritt wählen Sie eine Kategorie aus, die Ihre Website oder Ihr Unternehmen am besten beschreibt. GoDaddy stellt Ihnen einige Kategorien zur Auswahl, doch Sie können per Suchfunktion auch selbst passende Stichworte eingeben. Anschließend legen Sie noch den Namen Ihrer Website fest (den Sie später immer noch ändern können), und schon landen Sie im Baukasten.

Welche Art Website möchten Sie erstellen? Basierend auf Ihrer Antwort bereitet GoDaddy ein passendes Thema vor.

Fokus auf Benutzerfreundlichkeit

Der Editor des GoDaddy-Baukastens besteht grundsätzlich aus zwei Sparten. Links finden Sie die Website-Vorschau, wo Sie direkt Texte bearbeiten und Bereiche hinzufügen können. Rechts nehmen Sie übergeordnete Änderungen zum Design und der Navigation vor.

Zu Beginn werden Sie im Editor von einem kurzen Tutorial begrüßt. Mit einem Klick auf den Button „nächste Schritte“ finden Sie stets Vorschläge, was Sie als Nächstes machen sollen. Zunächst schlägt GoDaddy vor, ein Thema auszuwählen (basierend auf Ihren Angaben zuvor hat der Dienst für den Anfang automatisch eins ausgesucht). Das erledigen Sie im Navigationsmenü oben rechts beim Punkt „Theme“.

Im GoDaddy-Baukaten findet man sich schnell zurecht.

Im Navigationsmenü befinden sich zwei weitere Tabs: In den Einstellungen können Sie grundlegende Angaben zur Website machen, Social Media-Links einfügen und Analytics-Tracker einbauen. Unter „Website“ verwalten Sie die Navigation Ihrer Website und fügen neue Seiten hinzu. Hier können Sie Ihrer Website auch einen Online-Shop spendieren. Zudem finden Sie Add-ons wie eine Live-Chat-Funktion, die Sie Ihren Kunden anbieten können.

Im „Website“-Menü fügen Sie neue Seiten hinzu und verwalten die bestehenden.

Alle weiteren Anpassungen nehmen Sie direkt in der Website-Vorschau vor. Hier sind Inhalte in verschiedene Bereiche eingeteilt, die Sie hinzufügen und verschieben können. Auch die Texte lassen sich hier bearbeiten. Allerdings bietet GoDaddy kein Drag-and-drop, sondern Sie sind an vorgegebene Layouts gebunden.

Insgesamt ist der Homepage-Baukasten von GoDaddy leicht verständlich und auch für Anfänger intuitiv, was allerdings auch der eingeschränkten Gestaltungsfreiheit geschuldet ist – mehr dazu später.

Note: 1,3

3.

Features

GoDaddy verzichtet auf freies Drag-and-drop, Sie können Ihre Inhaltselemente also nicht beliebig positionieren. Stattdessen stellt der Baukasten vorgefertigte Bereiche zur Verfügung, die teilweise in verschiedenen Layouts vorliegen. Um einer Seite einen neuen Bereich hinzuzufügen, klicken Sie auf das Plus-Symbol zwischen den Abschnitten.

Abschnitte von der Stange

Die Bereiche sind in Kategorien wie „Allgemein“, „Audio & Video“, „Handel“ und „Restaurant“ unterteilt. Neben klassischen Content-Typen wie Bildergalerien oder Kontaktfenstern finden Sie auch speziellere Inhalte wie Stellenangebote, FAQs oder Speisekarten.

Je nach Abschnitt stellt GoDaddy verschiedene Layouts zur Verfügung, doch an der Position der Inhalte darin lässt sich nicht rütteln. Leider ist es auch nicht möglich, einen leeren Abschnitt hinzuzufügen und selbst einzurichten. Hier sind Sie komplett auf die Bausätze von GoDaddy angewiesen. Wer Content-Blöcke sucht, die nicht abgedeckt werden, wird enttäuscht.

Leider fehlt auch ein App-Markt, der Funktionen und Inhalte bereithält, die GoDaddy nicht bietet. Dafür gibt es die Möglichkeit, eigenen HTML-Code einzufügen.

Einfache Blogging-Funktionen

Einen Blog fügen Sie Ihrer Seite als Abschnitt hinzu. Beiträge schreiben Sie nicht direkt im Baukasten-Editor, sondern in der übergeordneten GoDaddy-Verwaltung im Bereich „Marketing“. Im Blog-Editor können Sie Bilder, Videos und Trennlinien hinzufügen, einen HTML-Editor gibt es aber nicht.

Blogbeiträge lassen sich entweder sofort veröffentlichen oder für einen späteren Zeitpunkt vorausplanen. Außerdem ist es möglich, Kategorien anzulegen, um Ihre Blogartikel zu ordnen. Davon abgesehen sind die Blog-Funktionen aber sehr grundlegend. Einstellungen zur Team-Verwaltung für Redaktions-Teams gibt es beispielsweise nicht. Kommentare konnten früher per Discus integriert werden, doch diese Funktion scheint GoDaddy mittlerweile gestrichen zu haben.

Sie können einen einfachen Blog anlegen und Artikel vorausplanen.

Keine mehrsprachigen Websites

Leider gibt es keine einfache Möglichkeit, mehrsprachige Websites zu erstellen. Weil die Seitennavigation keine tieferen Ebenen bietet, ist es auch nicht möglich, die oberste Ebene als Sprachenmenü umzufunktionieren. Wenn Sie mehrsprachige Websites benötigen, sind Sie mit anderen Homepage-Baukästen besser bedient. Einfach ist dies beispielsweise bei Wix oder 1&1 IONOS.

GoDaddy bietet die grundlegenden Features eines Homepage-Baukastens, liefert aber selten mehr als die Basics. Schade sind der Mangel eines App-Markts und die fehlende Unterstützung mehrsprachiger Websites

Note: 3,0

4.

Templates & Design

Bei GoDaddy steht eine solide Anzahl an Themes zur Auswahl, die in Kategorien wie „Musik“, „Kunst & Design“ oder „Online-Shop“ unterteilt sind. Das aktuelle Theme können Sie jederzeit wechseln, wobei im Auswahlfenster nicht alle auf der Website angezeigten Themes verfügbar sind. Möglicherweise richtet sich diese Auswahl nach der eingangs angegebenen Branche – hier lieferte auch der Support keine zufriedenstellende Antwort.

Sie können Ihr Theme jederzeit wechseln, allerdings stehen nicht immer alle Themes zur Auswahl.

Wenig Personalisierung

Innerhalb der Templates haben Sie wie erwähnt recht wenig Gestaltungsfreiheit. Im Theme-Menü können Sie immerhin die Farben und Schriftarten bestimmen und aus verschiedenen Button-Designs auswählen.

In den verschiedenen Abschnitten sind Sie ganz auf die von GoDaddy bereitgestellten Layouts angewiesen. Durch den Mangel an Drag-and-drop und die fehlende Möglichkeit, einzelne Inhaltselemente innerhalb der Abschnitte neu anzuordnen, bewegt sich alles auf festen Schienen. Die Personalisierung ist somit nur inhaltlich und durch die Auswahl und Reihenfolge der Abschnitte möglich.

Die Personalisierungsmöglichkeiten sind bei GoDaddy gering.

Foto- und Video-Content müssen Sie sich bei GoDaddy selbst suchen. Neben den Platzhaltern in den Themes gibt es keine Inhaltsdatenbank und Stockfoto-Dienste werden nicht eingebunden. Allerdings können Sie Facebook und Instagram verbinden, um von dort Bilder zu ziehen.

Navigation ohne Tiefe

GoDaddy ermöglicht nur eine Navigationsebene. Allerdings können Sie verschiedene Menüpunkte in einem Dropdown-Menü zusammenfassen, um das Hauptmenü etwas zu entschlacken und eine Art Untermenü zu erstellen.

Sie können Facebook oder Instagram verbinden, um Fotos von dort auf Ihrer Website zu integrieren.

Der Homepage-Baukasten von GoDaddy nimmt Sie an der Leine: Von den Inhalten selbst abgesehen, ist hier mit den intuitiven Werkzeugen des Editors kaum Personalisierung möglich. Die erfordert benutzerdefinierten HTML-Code, der jedoch für die Zielgruppe des simplen Baukastens weniger relevant sein dürfte.

Insgesamt fühlten wir uns bei GoDaddy in unserer Gestaltungsfreiheit somit stark eingeschränkt. Wer an seinem Website-Design mehr als nur die Texte und Bilder verändern möchte, sollte zu einem anderen Programm greifen.

Note: 3,7

5.

E-Commerce, Marketing & SEO

Einen Online-Shop müssen Sie Ihrer Website in den Add-ons erst hinzufügen. Genau wie Ihren Blog managen Sie den Shop dann in der übergeordneten GoDaddy-Verwaltung. Hier fügen Sie Produkte hinzu und verwalten Zahlungen oder den Versand.

Intuitive Produkterstellung

Sie können physische oder digitale Produkte anbieten. Im Produktmenü machen Sie alle wichtigen Angaben dazu, inklusive Produktname, Preis, Artikelnummer oder Steuerkategorie. Kategorisieren lassen sich die verschiedenen Artikel ebenfalls.

Neben physischen können Sie auch digitale Produkte zum Verkauf anbieten.

Weiter unten finden Sie neben der Produktbeschreibung ein paar weitere Tabs. Unter „Bestand und Optionen“ erstellen Sie verschiedene Produktvariationen wie Größen oder Farben. Dies ist gut gelöst: Sie müssen einfach nur eine neue Option und die Auswahlmöglichkeiten anlegen, und die verschiedenen Kombinationen werden automatisch mit eigenen Artikelnummern erstellt.

GoDaddy unterstützt die Payment-Gateways Stripe und PayPal. Außerdem können Sie Offline-Zahlungen akzeptieren. Beim Versand können Sie verschiedene Regionen und Versandarten anlegen und die Zustellgebühr ans Bestellvolumen (aber nicht ans Gewicht) knüpfen.

Coupons & Aktionspreise

Um die Verkäufe Ihres Online-Shops anzukurbeln, können Sie Gutscheine für Festbetrag- und Prozent-Rabatte sowie kostenlosen Versand erstellen. Diese Coupons lassen sich auch auf bestimmte Produkte oder Kategorien beschränkten; zudem können Sie die Anzahl der Verwendungen begrenzen oder einen Mindestbestellwert für ihre Nutzung voraussetzen.

Im Produktmenü können Sie darüber hinaus Aktionspreise hinzufügen, sodass der reguläre Preis eines Produkts durchgestrichen neben dem aktuellen Aktionspreis angezeigt wird.

Steigern Sie Ihre Verkäufe mit Rabatten und Aktionspreisen.

Social Media- und E-Mail-Marketing

GoDaddy hilft Ihnen noch mit ein paar weiteren Marketing-Tools, auf Kundenfang zu gehen. Sie können Posts für soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Twitter erstellen und ihre Performance verfolgen.

Außerdem gibt es ein einfaches E-Mail-Marketing-Tool: Sie können E-Mail-Kampagnen anlegen, wobei GoDaddy verschiedene Vorlagen bietet, und an Ihre Kunden, Mitglieder oder Abonnenten, sowie an ausgewählte E-Mail-Adressen schicken. Dann können Sie im Blick behalten, wie viele Ihrer E-Mails geöffnet wurden und wie hoch die Klickrate ist.

Sie können mit GoDaddy auch E-Mail-Kampagnen anlegen, ob mit Ihren Kunden und Lesern in Kontakt zu bleiben.

Abstriche bei der Suchmaschinenoptimierung

Die SEO-Einstellungen von GoDaddy lassen zu wünschen übrig. Unter Einstellungen > Suchmaschinenoptimierung können Sie zwar Seitentitel (hier als „Überschrift“) und Meta-Beschreibung angeben, doch für Blogbeiträge ist dies nicht möglich. GoDaddy bietet ein Optimierungs-Tool, das basierend auf Schlüsselwörtern bestimmte Seitentitel vorschlägt, was aber nicht besonders elegant oder nützlich ist.

URLs Ihrer Seite können Sie nicht in einem Extra-Feld bearbeiten, sondern sie werden aus dem Seitentitel generiert. Seinen SEO-Ansatz sollte GoDaddy noch einmal überarbeiten, denn er ist aktuell wenig intuitiv und vernachlässigt Blogbeiträge.

Die SEO-Möglichkeiten von GoDaddy sind nicht ganz auf der Höhe der Zeit.

GoDaddy zeigt einige Statistiken im Dashboard, doch natürlich können Sie auch Tools wie Google Analytics oder Facebook Pixel einbinden.

Insgesamt punktet GoDaddy mit soliden E-Commerce- und Marketing-Features, zeigt aber ärgerliche Schwächen im Bereich SEO.

Note: 2,3

6.

Kundensupport

GoDaddy hat ein umfangreiches Hilfecenter mit eigenem Bereich für den Homepage-Baukasten. Hier finden Sie zahlreiche Hilfeartikel, viele davon mit Tutorial-Videos (Englisch mit deutschen Untertiteln), die die Funktionen des Baukastens vorstellen. Eine Suchfunktion gibt es natürlich ebenfalls.

Im Hilfecenter von GoDaddy finden Sie einige Tutorial-Videos.

Direkten Kontakt können Sie montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr telefonisch aufnehmen. Es gibt aber auch einen Live-Chat, der 24 Stunden am Tag verfügbar ist. Hier machten wir jedoch gemischte Erfahrungen: Mal sprachen wir schon nach Sekunden mit jemandem, mal dauerte es zehn Minuten.

Schade ist vor allem, dass die Qualität der Antworten zu wünschen übrig ließ und wir das Gefühl hatten, die Mitarbeitenden waren mit dem Produkt nicht wirklich vertraut. Unsere Fragen konnte das Team nicht zufriedenstellend beantworten.

Note: 3,0

7.

Preisgestaltung

Den Homepage-Baukasten von GoDaddy gibt es neben der kostenlosen Version, die Sie an eine GoDaddy-Domain bindet, in vier Tarifen: Basic, Standard, Premium und E-Commerce. Alle davon enthalten ein SSL-Zertifikat, eine Domain und Statistiken mit GoDaddy Insight.

In den beiden günstigeren Tarifen gibt es Limits, was die Erstellung von Business-Seiten in sozialen Netzwerken und die Beiträge und Antworten in Social Media-Kanälen angeht. E-Mail-Marketing-Sendungen sind jeweils auf 100, 500 oder in den beiden höheren Tarifen auf 25.000 begrenzt. Suchmaschinenoptimierung ist erst ab Premium möglich.

E-Commerce-Funktionen gibt es nur im E-Commerce-Tarif.

Bei der Laufzeit haben Sie die Wahl zwischen einem monatlichen oder einem jährlichen Abschluss, wobei letzterer zum Rabattpreis angeboten wird.

Eine aktuelle Preisübersicht von GoDaddy finden Sie hier:

KostenlosBasicStandard
Preise
Einrichtungsgebühr 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Grundpreis pro Monat 0,00 € 2,49 € 4,99 €
Vertragslaufzeit (Monate) 0 12 12
Inklusive
Speicherplatz (GB) unbegrenzt unbegrenzt unbegrenzt
Anzahl Seiten 999 999 999
Traffic (GB) unbegrenzt unbegrenzt unbegrenzt
Eigene Domain möglich
Domains inklusive 0 1 1
Features
Werbefrei
SSL-Verschlüsselung
Blog-Funktion
Shop-Funktion
Mehrsprachige Seiten
Serverstandort
USA
USA
USA

Für Ihre Entscheidungsfindung ist auch wichtig, wie sich die Preise von GoDaddy im Vergleich zu ähnlichen Anbietern schlagen. In der folgenden Tabelle vergleichen wir die Anbieter aus unserem Test anhand der Jahrespreise ihrer günstigsten werbefreien Tarife, die mindestens eine eigene Domain bieten:

GoDaddy
Basic
29,88 €
zum Anbieter
checkdomain
Start
46,80 €
zum Anbieter
Alfahosting
Start
59,88 €
zum Anbieter
Domainfactory
Basic
59,88 €
zum Anbieter
1&1 IONOS
Starter
60,00 €
zum Anbieter
Webnode
Mini
66,00 €
zum Anbieter
Strikingly
Limited
81,36 €
zum Anbieter
webgo
Starter
90,88 €
zum Anbieter
Jimdo
Creator Pro
108,00 €
zum Anbieter
SITE123
Premium
109,83 €
zum Anbieter
Wix
Combo
118,32 €
zum Anbieter
Weebly
Pro
120,00 €
zum Anbieter
Squarespace
Persönlich
132,00 €
zum Anbieter
Webflow
Website Basic
152,54 €
zum Anbieter

Bei Monatspaketen von GoDaddy können Sie innerhalb von 48 Stunden nach der Transaktion eine Rückerstattung anfordern, bei Jahrespaketen haben Sie 30 Tage Zeit.

Fazit

Testurteil
2,7
12/2021
befriedigend
zum Anbieter
Einrichtung und Bedienkomfort
Note 1,3
Marketing, SEO & E-Commerce
Note 2,3
Features
Note 3,0
Support
Note 3,0
Templates & Design
Note 3,7

Wer es einfach mag und kein besonderes Händchen für Design hat, erhält bei GoDaddy einen benutzerfreundlichen Website-Baukasten, der aus gestalterischer Sicht kaum Fehler und Ungereimtheiten zulässt. Mit den Abschnitt-Bauklötzen von GoDaddy kann man in kürzester Zeit eine kompetente Website aufbauen und mit eigenen Inhalten füllen. Dazu kommen solide E-Commerce-Funktionen und einige praktische Marketing-Toools.

Der Nachteil ist, dass man aus den Schablonen von GoDaddy nicht ausbrechen kann. Im Gegensatz zu Drag-and-drop-Editoren, die oftmals etwas komplexer sind aber dennoch intuitiv bleiben, hat man kaum gestalterische Freiheit. Dazu sind die Funktionen etwas eingeschränkt, mehrsprachige Websites lassen sich beispielsweise nicht erstellen, und die SEO-Einstellungen entsprechen nicht dem aktuellen Standard.

Somit eignet sich der Homepage-Baukasten von GoDaddy vor allem für einfache Projekte und Nutzer, die sich nicht selbst um die Gestaltung und das Design ihrer Websites kümmern möchten.

Kundenbewertungen

Und welche Erfahrungen haben andere Kunden mit GoDaddy gemacht? Wir haben die Bewertungen von verschiedenen Review-Plattformen hier für Sie zusammengetragen.

Kundenbewertung
4,4 / 5
66.837 Bewertungen
gut
Wir haben die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 66.837 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4,4 von 5 ermittelt.
Quellen anzeigen

Alternativen

GoDaddy ist nicht der einzige Homepage-Baukasten, der besonderen Wert auf Benutzerfreundlichkeit legt. Auch Weebly bietet eine ganz besonders anfängerfreundliche Benutzeroberfläche. Zwar sind auch hier die Personalisierungsmöglichkeiten im Vergleich zu anderen Drag-and-drop-Baukästen etwas eingeschränkt, doch Sie haben mehr Optionen als bei GoDaddy.

Wer mehr selbst Hand am Design anlegen möchte, kann auch zu unserem Testsieger Wix greifen, der etwas komplexer ist, dafür die Kreativität seiner Nutzer weniger einschränkt.

Die besten Alternativen zu GoDaddy finden Sie hier:

Testsieger 2022
Wix Homepage Baukasten Test
Wix Homepage Baukasten
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Kostenloser Einsteiger-Tarif
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einfache & intuitive Bedienung
vollgepackter App-Marktplatz
Domains nur ein Jahr kostenlos
Wix triumphiert mit einer unerreichten Feature-Fülle, intuitiven Baukasten-Editoren und einem vollgepackten App-Marktplatz. Nur bei der Blog-Funktionen sehen wir noch Luft nach oben.
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0 - 12 Monate
Wix Kostenlos
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Testsieger
1,2
sehr gut
Squarespace Homepage Baukasten Test
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(7.579)
qualitativ hochwertige Templates
einfache Handhabung
guter Kundensupport
verschiedene mobile Apps
vergleichsweise teure Tarife
Squarespace besticht mit makellosen Designs und hochwertigen Templates, die die Erstellung professioneller Websites zum Selbstläufer machen - kostet aber auch etwas mehr als die meisten anderen Anbieter.
Speicher
unbegrenzt
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1 - 12 Monate
Squarespace Persönlich (12 Monate)
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Testurteil
1,5
sehr gut
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1&1 IONOS MyWebsite
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Unterstützt mehrsprachige Seiten
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Großer, etablierter Anbieter
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1&1 IONOS MyWebsite macht den Einstieg etwas komplizierter, belohnt Hobby-Bastler ohne Programmier-Kenntnisse dafür mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten für einzigartige Websites.
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Laufzeit
12 Monate
1&1 IONOS Starter
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30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testurteil
1,6
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Webflow Homepage Baukasten Test
Webflow Homepage Baukasten
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Mischung aus CMS & Baukasten
beinahe unendliche Möglichkeiten
Lernplattform "Webflow University"
gute E-Commerce-Integration
etwas steile Lernkurve
Webflow erfordert Verständnis für Programmier-Logik und ist für Anfänger weniger geeignet, bietet seiner Zielgruppe als Hybrid-Baukasten mit CMS dafür unzählige Möglichkeiten, benutzerfreundlich dynamische Websites zu erstellen.
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30+
Laufzeit
0 - 1 Monat
Webflow Free
0,00 €
mtl. Effektivpreis
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Kostenlos starten
Testurteil
1,7
gut
Weebly Homepage Baukasten Test
Weebly Homepage Baukasten
(92.893)
Kostenloser Einsteiger-Tarif
intuitive Drag-and-Drop-Bedienung
tolle mobile App
leistungsstarke E-Commerce-Funktionen
eingeschränkte Personalisierung
Mit seiner intuitiven Drag-and-Drop-Bedienung und einer konkurrenzlosen Smartphone-App fürs mobile Website-Basteln macht Weebly die Homepage-Erstellung auch für Anfänger spielend einfach.
Speicher
0,5 - ∞
Domains
0 - 1
Templates
100+
Laufzeit
0 - 12 Monate
Weebly Kostenlos
0,00 €
mtl. Effektivpreis
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Dauerhaft kostenlos
Testurteil
1,8
gut
Autor: Martin Gschwentner
Martin Gschwentner hat Amerikanistik und Medienwissenschaft in Deutschland, den USA und Frankreich studiert und arbeitet als freier Redakteur in Paris. Er forscht als Doktorand am Institut für England- und Amerikastudien der Universität Paris Diderot zum Einfluss des Geldes auf die US-Politik. Auf EXPERTE.de schreibt er über IT-Sicherheit, Datenschutz und Software für Selbständige und Kleinunternehmen.