VPNs im Test: IPVanish

Martin Gschwentner

IPVanish ist etwas bescheidener geworden: Noch vor ein paar Jahren rühmte man sich als "schnellster VPN-Service der Welt", doch mittlerweile fehlt von dieser Behauptung jede Spur. Vielleicht hat die Rechtsabteilung dazwischengefunkt – vielleicht hat der Anbieter aber auch erkannt, dass Speed allein ist nicht alles ist. Wie es um die Geschwindigkeit von IPVanish wirklich bestellt ist und was der Service sonst noch zu bieten hat, verrät unser Test.

Was ist IPVanish?

IPVanish ist ein US-amerikanischer VPN-Anbieter mit Desktop-Clients für Windows und macOS und Apps für Android, iOS und FireTV. Linux, ChromeOS und Router werden ebenfalls unterstützt.

Das Unternehmen wurde 2012 von Mudhook Media Inc. gegründet und gehört seit 2019 zu StackPath, einer Technologie-Firma mit Sitz in Los Angeles.

Testbericht

Testurteil
2,3
04/2021
gut
zum Anbieter
Kundensupport
Note 2,0
Server-Netzwerk
Note 2,0
Performance
Note 2,3
Bedienung und Features
Note 2,3
Sicherheit und Privatsphäre
Note 3,0
1.

Pro & Contra

solides Server-Netzwerk

gute Geschwindigkeiten

keine Geräte- oder Verbindungs-Limits

wenig ansprechende Benutzeroberfläche

"No Logging"-Versprechen werfen Zweifel auf

kein Split Tunneling am Desktop

2.

Bedienung und Features

Neben den offiziellen IPVanish-Anwendungen können Sie auch andere Geräte wie Chromebooks oder Router manuell für die Nutzung mit IPVanish einrichten. Mit den Apps geht es aber natürlich einfacher: Nach der Registrierung sind die Clients mit wenigen Klicks installiert und einsatzbereit. Nervige Limits gibt es im Abo nicht: Sie können mit beliebig vielen Geräten beliebig viele Verbindungen aufbauen.

Die IPVanish-Website ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, doch die Desktop-Anwendung können Sie nach der Installation auch auf Deutsch umstellen. Die Benutzeroberfläche ist dabei, diplomatisch ausgedrückt, kein Fest fürs Auge. Weniger diplomatisch: IPVanish zeigt sich in einer hässlichen, schwarz-grünen Textbox, die mit Infos und Buttons vollgestopft ist.

Die IPVanish-App macht optisch nicht viel her, liefert dafür allerdings zahlreiche Informationen

Sie navigieren über Tabs am linken Bildschirmrand zwischen den verschiedenen Funktionsbereichen. Während andere VPN-Anbieter zunehmend ihre Interfaces entschlacken und den Weg der Simplizität gehen, packt IPVanish so viel wie möglich bereits in den Start-Tab der Anwendung. Der "Verbinden"-Button ist hier optisch nicht das zentrale Element, dem sich alles andere unterordnet, sondern versteckt sich im oberen rechten Bildschirmrand.

Auf einem immer stilsichereren VPN-Markt wirkt IPVanish wie ein Relikt aus alten Zeiten, und Design-Awards wird das Programm damit sicherlich keine gewinnen. Wer handfeste Infos zu seiner Verbindung dem intuitiven Minimalismus anderer Programme vorzieht, bekommt dafür eine gehaltvollere Erfahrung geliefert als bei der Konkurrenz.

Sobald ein VPN-Tunnel aufgebaut ist, liefert IPVanish Informationen zur Performance Ihrer Verbindung,

Wenn gerade keine Verbindung besteht, können Sie im Bereich "Verbindung" Land, Stadt und Server für Ihren VPN-Tunnel auswählen oder einfach nur auf "Verbinden" klicken, damit IPVanish automatisch die beste Verbindung herstellt.

Sobald der VPN-Tunnel aufgebaut ist, erhalten Sie hier Informationen zu den Up- und Download-Geschwindigkeiten. Sie wissen immer, mit welchem Protokoll Sie verbunden sind, ob der Kill Switch aktiviert ist und wie Ihre derzeitige IP-Adresse lautet.

Mehr Optionen erhalten Sie im Tab "Serverliste", wo Sie die Server nach Alphabet, Favoriten, Ping oder Ladezeiten ordnen können. Gut ist, dass Sie Favoriten kennzeichnen können – dass diese ausgewählten Server nicht im "Verbinden"-Tab aufgelistet sind, ist jedoch etwas verwunderlich. Neben der Listen-Ansicht können Sie die Server auch auf einer Weltkarte durchstöbern und mit Doppelklick eine Verbindung herstellen.

Eine Suchfunktion gibt es in der Serverliste ebenfalls

In den Einstellungen finden Sie viele Optionen zum System- und Programmstart: Neben den üblichen Autostart-Einstellungen können Sie festlegen, ob IPVanish beim Start immer sofort zum zuletzt verwendeten, zum generell besten oder dem besten Server in einem bestimmten Land eine Verbindung herstellen soll. So können Sie dafür sorgen, dass Ihre Internet-Verbindung so gut wie immer gesichert ist.

Besonders ausufernd sind die Einstellungs-Möglichkeiten ansonsten nicht und extravagante Zusatz-Features gibt es keine, doch die wichtigsten VPN-Funktionen wie der Kill Switch, der bei einer VPN-Störung automatisch die Verbindung kappt, sind vorhanden. Dass der Kill Switch auch dann aktiv wird, wenn man das VPN bewusst abstellt, führte jedoch Anfangs zu etwas Verwirrung.

Schade ist, dass IPVanish momentan um Features ärmer ist, die in der Vergangenheit sehr beliebt waren: So konnte man einst einen zeitlich getakteten, automatischen IP-Wechsel festlegen, was heute nicht mehr möglich ist.

In den Einstellungen können Sie Ihre VPN-Verbindung automatisieren

Mobile App

Auch mobil ist der Auftritt von IPVanish eher zweckmäßig, wobei hier der "Verbinden"-Button wie bei anderen Apps gewohnt im Mittelpunkt steht. Im Bereich "Schnellverbindung" können Sie wie am Desktop aus der vollständigen Standort-Liste wählen, oder stattdessen ins Server-Untermenü wechseln.

Die Einstellungen der Desktop-Anwendung sind größtenteils auch mobil verfügbar, und auch auf Android und iOS gibt es die detaillierten Autostart-Optionen. Der Kill Switch ist allerdings leider nur auf Windows und macOS verfügbar, dafür gibt es mobil – im Gegensatz zur Desktop-Version – Split Tunneling. Damit können Sie bestimmte Apps vom VPN-Tunnel ausschließen, während eine VPN-Verbindung besteht.

Die Smartphone-App ist funktional und bietet im Gegensatz zum Desktop-Client Split Tunneling

Hat man sich erst an die wenig attraktive Benutzeroberfläche gewöhnt, erhält man mit IPVanish ein solides VPN, das Nutzer während und vor der Verbindung mit vielen Informationen füttert. Gleichzeitig erweckt das zweckmäßige, technische Interface die Erwartung, dass in den Tabs besonders viele Möglichkeiten der Individualisierung und Anpassung warten, was aber nicht der Fall ist.

IPVanish bietet neben den typischen VPN-Funktionen wenige Extras – gerade Alleinstellungsmerkmale wie den getakteten IP-Wechsel hat man gar wieder aus dem Feature-Raster geworfen. Dass Split Tunneling im Desktop-Client nicht verfügbar ist, ist ebenfalls schade. Was bleibt, ist ein guter VPN-Service, der allerdings mehr sein könnte.

Note: 2,3

3.

Server-Netzwerk

IPVanish hat mehr als 1.600 Server an mehr als 75 Server-Standorten in rund 55 Ländern. Das globale Netzwerk reicht damit nicht an die führenden VPNs heran, kann sich aber durchaus sehen lassen.

Das Server-Netzwerk

Die meisten Server befinden sich wie gewohnt in Europa und Nordamerika, mit Ausläufern im Rest der Welt. Afrika ist nur mit Südafrika und Nigeria vertreten, in Südamerika sitzen in Brasilien, Peru, Argentinien, Chile und Kolumbien Server. Auch in Asien ist die Abdeckung sehr fleckenhaft. Diese Schwächen werden aber leider überwiegend von vielen anderen VPN-Anbietern geteilt, wobei IPVanish im Vergleich zu weitläufigeren Netzwerken gerade in Afrika etwas hinterherhinkt.

Note: 2,0

4.

Performance

Wir überprüfen die Performance von IPVanish, indem wir uns von einem Server in Frankfurt mit 1 Gbit/s-Anbindung aus mehrmals täglich mit einem zufälligen Server des Anbieters verbinden, um die Geschwindigkeiten repräsentativ festzuhalten. Mehr Informationen zur Methodik finden Sie in unserem VPN Speedtest.

Die folgende Tabelle zeigt, absteigend nach Download + Upload-Geschwindigkeiten sortiert, die Ergebnisse der letzten 365 Tage zum Zeitpunkt des Tests:

War es die richtige Entscheidung, beim Versprechen vom "schnellsten VPN-Service der Welt" zurückzurudern? Ja, denn IPVanish schafft es mit einem Download von 156,4 Mbit/s und einem Upload von 15,0 Mbit/s nur auf Platz 10 und somit exakt ins Mittelfeld der von uns getesteten VPNs. Dennoch bietet IPVanish solide Geschwindigkeiten.

Das folgende Diagramm zeigt die durchschnittlichen Up- und Download-Leistung von IPVanish in den vergangenen Monaten:

Und wie erlebten wir IPVanish im Alltag? Insgesamt war auf die VPN-Tunnel des Anbieters Verlass und wir hatten keine Verbindungsprobleme, dafür nervten beim Surfen so einige Captchas bei Suchanfragen. Bei anderen VPN-Anbietern aus unserem Test war dieses Problem weniger ausgeprägt.

Beim Video-Streaming bestand IPVanish 2 von 4 Tests: Auf ausländische Inhalte auf Netflix und Disney+ konnten wir zugreifen, Amazon Prime Video und der BBC iPlayer kamen uns hingegen auf die Schliche.

Keine gute Option ist IPVanish für eine China-Reise: Eine Verbindung aus China, um die "Great Firewall" zu umgehen, war im Test leider nicht möglich.

Was die Performance angeht, liegt IPVanish damit insgesamt in beinahe jederlei Hinsicht im Mittelfeld.

Note: 2,3

5.

Sicherheit und Privatsphäre

IPVanish verschlüsselt den Datenverkehr mit dem Industriestandard AES 256-bit, der maximale Sicherheit bietet. Unterstützt werden die Protokolle OpenVPN, IKEv2, L2TP, SSTP und PPTP, bei OpenVPN haben Sie zudem die Wahl zwischen UDP und TCP. WireGuard wird leider noch nicht unterstützt.

IPVanish lässt Nutzern etwas mehr Auswahl bei den VPN-Protokollen, doch wirklich empfohlen werden ohnehin nur die ersten beiden. Vor allem PPTP ist zudem eigentlich nicht mehr zeitgemäß – aber die Option tut ja nicht weh.

Was VPN-Nutzern sehr wohl Schmerzen bereitet, sind Leaks. Hier konnten wir in unserem VPN Leak Test bei IPVanish keine Schwachstellen ausfindig machen.

IPVanish bestand alle unsere Leak Tests

IPVanish verspricht einen strikten No Logging-Grundsatz, der auch in den Datenschutz-Richtlinien wiederholt betont wird. Auf Papier klingt das alles genauso, wie man es sich vorstellt – doch die Realität sieht manchmal anders aus.

2018 entbrannte mit einem Reddit-Beitrag ein Datenschutz-Skandal, als sich anhand von Gerichtsunterlagen herausstellte, dass IPVanish in der Vergangenheit sehr wohl Logs gespeichert haben könnte. Die Vorwürfe reichen ins Jahr 2016 zurück, bevor IPVanish von StackPath übernommen wurde. Die Datenschutzrichtlinien haben sich seither nicht geändert, und der StackPath-Geschäftsführer versicherte auf Reddit: "Ohne Ausnahme hat IPVanish als Teil des StackPath-Unternehmens niemals Logs geführt oder gespeichert und wird dies auch in Zukunft nicht tun."

Diese Versicherungen klingen aufrichtig, und es ist gut möglich, dass sich IPVanish unter StackPath-Führung in Sachen Datenschutz wirklich nichts zuschulden kommen lässt, doch die in der Vergangenheit gebrochenen Versprechen stimmen etwas misstrauisch. Zweifel könnte IPVanish mit einem Audit einer Drittpartei ausräumen, wie es bei Anbietern wie TunnelBear oder NordVPN beispielsweise Standard ist.

Zu den Datenschutz-Sorgen kommt, dass IPVanish seinen Firmensitz in den USA hat, die nicht unbedingt als Paradies für die digitale Privatsphäre bekannt sind. IPVanish muss sich also an amerikanische Regulierungen halten – und kooperieren, wenn die Regierung anklopft.

Note: 3,0

6.

Kundensupport

24 ist die Zahl, die man beim Kundensupport am liebsten hört. IPVanish enttäuscht nicht: "Wir sind online – 24 Stunden am Tag." Dieses Versprechen umfasst neben E-Mail-Support auch einen Live-Chat. Bei jenem mussten wir uns manchmal eine Weile in der Warteschlange gedulden, doch niemals mehr als ein paar Minuten. Auch in deutscher Sprache erhält man Support von den Mitarbeitern – allerdings nur mit automatischen Übersetzungen.

Zwar gibt es eine deutsche Telefonhotline, auch dort grüßte uns aber eine englischsprachige Computerstimme. Wir versuchten mehrere Male, durchzukommen, doch nach fünf Minuten landeten wir stets bei einem Anrufbeantworter. Ob es über die deutsche Hotline auch deutschsprachige Hilfe gibt, können wir also nicht sagen.

Support gibt es im Live-Chat, per E-Mail und Telefon

Das Support-Zentrum mit FAQs ist ebenfalls nur in englischer Sprache verfügbar. Zumindest hier könnte IPVanish mit der Zeit gehen und wertvolle Ressourcen in den Sprachen seiner Nutzerbasis zur Verfügung stellen. Der 24/7 Support ist dennoch absolut zufriedenstellend.

Note: 2,0

7.

Preisgestaltung

Der Monats-Preis richtet sich auch bei IPVanish nach der Dauer des abgeschlossenen Abos. Am günstigsten ist der Jahresplan, doch auch im Monat-zu-Monat-Paket ist im Vergleich zu vielen anderen Anbietern relativ günstig. Einen Business-Tarif gibt es nicht.

Eine Übersicht über die aktuellen Preise finden Sie hier:

1 Jahr1 Monat
Preise
Einrichtungsgebühr 0,00 € 0,00 €
Grundpreis pro Monat 3,18 € 9,31 €
Vertragslaufzeit (Monate) 12 1
Limits
Datenvolumen unbegrenzt unbegrenzt
Anzahl Geräte unbegrenzt unbegrenzt
Funktionen
Anzahl Server 1.600 1.600
Anzahl Länder 55 55
Keine Serverlogs
P2P erlaubt
Tor Zugang
Kill Switch
Protokolle
OpenVPN
PPTP
SSTP
SOCKS5
IKEv2
IPSec
L2TP
OpenVPN
PPTP
SSTP
SOCKS5
IKEv2
IPSec
L2TP

IPVanish akzeptiert Kreditkarten und PayPal. Bitcoin oder alternative Zahlungsmethoden werden leider nicht unterstützt.

Eine kostenlose Testversion können Sie nicht herunterladen, dafür bietet IPVanish eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie.

Fazit

Testurteil
2,3
04/2021
gut
zum Anbieter
Kundensupport
Note 2,0
Server-Netzwerk
Note 2,0
Performance
Note 2,3
Bedienung und Features
Note 2,3
Sicherheit und Privatsphäre
Note 3,0

Oberflächlich sollte man als Nutzer von IPVanish nicht sein, besonders hübsch ist das VPN nämlich nicht. Im hässlichen Entlein schlummert auch kein Feature-Schwan: Der Funktionsumfang ist "nur" solide. "Solide" ist auch das richtige Wort für die Performance des Anbieters, der im Speedtest auf den mittleren Rängen landet. Beim Datenschutz kommen zudem einige Bedenken auf, die IPVanish mit einem unabhängigen Audit aus dem Weg räumen könnte.

Perfektion sieht anders aus, und doch waren wir mit der Leistung des VPNs überwiegend zufrieden. Dazu kommt der attraktive Preis von IPVanish, für den viele Nutzer die Schwächen sicherlich in Kauf nehmen werden.

IPVanish VPN Test
IPVanish VPN
(172.854)
1600+ Server mit 40.000+ IPs
55+ Länder
10 gleichzeitige Verbindungen
Solide Performance
Unternehmenssitz USA
Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
unbegrenzt
Protokolle
7
Laufzeit
1 - 12 Monate
IPVanish 1 Jahr
3,18 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testurteil
2,3
gut

Kundenbewertungen

In den von uns erfassten Rezensionen kommt IPVanish auf eine insgesamt "sehr gute" Bewertung. In den Kundenbewertungen wird oft hervorgehoben, dass die Bedienung besonders einfach ist. Dafür stellen Nutzer gelegentlich langsame Verbindungen fest.

Kundenbewertung
4,1 / 5
172.854 Bewertungen
gut
Wir haben die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 172.854 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4,1 von 5 ermittelt.
Quellen anzeigen

Alternativen

Wenn Sie einen VPN-Dienst suchen, der sich seine "No Logs"-Versprechen von unabhängiger Seite bestätigen lässt, lohnt sich beispielsweise ein Blick zu Tunnelbear oder unserem Preis-Leistungs-Sieger NordVPN. Jener landet im Speedtest zudem auf Platz 1 und liefert auch auf Windows Split Tunneling.

Testsieger 2021
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Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
6
Protokolle
5
Laufzeit
1 - 24 Monate
+3 Monate
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2,93 €
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Testsieger
1,3
sehr gut
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Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
3
Protokolle
7
Laufzeit
1 - 12 Monate
ExpressVPN 12 Monate
7,06 €
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Testurteil
1,3
sehr gut
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Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
unbegrenzt
Protokolle
3
Laufzeit
1 - 24 Monate
Surfshark 24 Monate
2,11 €
mtl. Effektivpreis
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83% Rabatt sichern
Testurteil
1,6
gut
ProtonVPN Test
ProtonVPN
(29.451)
Hoher Fokus auf Sicherheit
1200+ Server in 55 Ländern
Unternehmenssitz Schweiz
solide Performance
Open Source & externe Audits
Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
1 - 10
Protokolle
3
Laufzeit
0 - 24 Monate
ProtonVPN Free
0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testurteil
1,7
gut
HideMyAss! VPN Test
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1100+ Server
290 Standorte in 210 Ländern
7 Tage Testversion
Sehr gute Performance
Unzuverlässiges Streaming
Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
5
Protokolle
1
Laufzeit
1 - 24 Monate
HideMyAss! 24 Monate
3,99 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testurteil
1,7
gut
Autor: Martin Gschwentner
Martin Gschwentner hat Amerikanistik und Medienwissenschaft in Deutschland, den USA und Frankreich studiert und arbeitet als freier Redakteur in Paris. Er forscht als Doktorand am Institut für England- und Amerikastudien der Universität Paris Diderot zum Einfluss des Geldes auf die US-Politik. Auf EXPERTE.de schreibt er über IT-Sicherheit, Datenschutz und Software für Selbständige und Kleinunternehmen.
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