VPNs im Test: Windscribe

Martin Gschwentner

Von Edward Snowden bis Cambridge Analytica: Ein gewisser Zynismus ist eingekehrt in Debatten über das Internet und seinen Wert. Anstelle des einstigen Tech-Utopismus ist Vorsicht eingetreten, weil die Versprechen von grenzenloser Freiheit und Anonymität schon oft gebrochen wurden.

Windscribe verspricht nun, das "Internet, wie es sein sollte" wieder zurückzubringen. In unserem großen VPN-Test haben wir uns den Anbieter, der eher zu den Underdogs zählt, deshalb einmal genauer angesehen.

Was ist Windscribe?

Windscribe ist ein kanadischer VPN-Anbieter, der seit 2016 operiert und Nutzern sowohl kostenlos, als auch in einer Abo-Variante zur Verfügung steht. Desktop-Applikationen sind für Windows, Mac und Linux verfügbar, mobile Apps gibt es für iOS, Android und Blackberry, Browser-Erweiterungen für Google Chrome, Firefox, Edge und Opera. Darüber hinaus lässt sich Windscribe auch auf Geräten wie Smart-TVs und Routern einrichten.

Testbericht

Testurteil
2,1
04/2021
gut
zum Anbieter
Bedienung und Features
Note 1,3
Performance
Note 2,0
Kundensupport
Note 2,0
Server-Netzwerk
Note 2,3
Sicherheit und Privatsphäre
Note 3,0
1.

Pro & Contra

intuitive App mit vielen Features wie Split Tunneling & Double Hop

günstiges Abo, flexible Preise

Gratis-Version mit 10 GB Limit

auch für Video-Streaming und China-Reisen geeignet

vergleichsweise langsame Performance

Server-Netzwerk eher Mittelmaß

kein unabhängiger Audit

2.

Bedienung und Features

Die Windscribe-Website schlägt anhand Ihres Betriebssystems und verwendeten Browsers automatisch die entsprechenden Applikationen und Erweiterungen zur Installation vor, macht die Reise von der Registrierung bis zur Einsatzbereitschaft also besonders kurz. Nicht einmal eine Minute verging, bis Windscribe auf Windows und im Chrome-Browser startklar war.

Alle Apps und Einrichtungs-Tutorials finden Sie auf der Windscribe-Website

Die Anwendungen von Windscribe geben sich selbst im Vergleich zu minimalistischen VPN-Alternativen besonders leichtgewichtig und unauffällig. Auf Extravaganz wie Weltkarten oder Performance-Daten verzichtet das Programm völlig, und konzentriert sich auf das funktional Wesentliche: Es gibt die Standort-Auswahl mit Dropdown-Menü, Ein/Aus-Schalter, IP-Adresse, Kill Switch (hier "Firewall" genannt) und ein Hamburger-Menü-Icon, das zu den Einstellungen und weiteren Links führt.

Wenn Sie eine Verbindung hergestellt haben, können Sie per Klick auf das Balken-Symbol deren Qualität bewerten. Im Dropdown-Menü gibt das Symbol Auskunft über die Stärke der potenziellen Verbindung - und wenn Sie den Mauszeiger darüber halten, liefert Windscribe eine konkrete Zahl in ms.

Die Anwendung ist bisher nur auf Englisch, obwohl ein Sprachauswahlmenü darauf hindeutet, dass Lokalisierungen zumindest geplant sind.

Die Fahne im Hintergrund ist ein nettes Detail

Im Ländermenü gibt es leider keine richtigen Server-Kategorien wie bei vielen anderen VPNs, dafür können Sie Favoriten hinzufügen, die in einer eigenen Liste gesammelt werden. Außerdem können Sie hier Ihre statischen IP-Adressen verwenden und benutzerdefinierte Konfigurationen, beispielsweise von anderen VPN-Providern, importieren. Eine Suchfunktion gibt es ebenfalls.

Ist kein anderer Standort ausgewählt, werden Sie automatisch mit dem besten Server verbunden

In den Einstellungen der Desktop-App finden Sie umfangreiche Optionen zum Autostart, der Kill Switch-Automatik und den Protokollen – mehr zu jenen erfahren Sie im Unterpunkt "Sicherheit und Privatsphäre". Auch der LAN-Proxy Ihres Netzwerkes lässt sich hier konfigurieren. Falls Ihr Netzwerkadapter dies unterstützt, können Sie auf Windows zudem einen sicheren Hotspot einrichten; außerdem haben Sie die Möglichkeit, einen HTTP oder SOCKS Proxy-Server zu erstellen und andere Geräte von Ihrer sicheren Verbindung profitieren zu lassen.

Split Tunneling ist ebenfalls verfügbar, und zwar in zwei Modi: Im "exklusiven" Modus werden nur ausgewählte Apps und Hostnamen nicht mit dem VPN-Tunnel verbunden, im "inklusiven" Modus nutzen ausschließlich die ausgewählten Apps und Host-Namen die VPN-Verbindung.

Split Tunneling ist sowohl auf App-, als auch auf Domain/IP-Ebene möglich

Höhere Anonymität in öffentlichen WLAN-Netzen bietet die Funktion MAC-Spoofing: Damit können Sie einstellen, dass Ihnen bei jeder Verbindung eine neue MAC-Adresse zugeteilt wird, was verhindert, dass Netzwerke, die vom gleichen Unternehmen betrieben werden, Sie tracken.

Die Browser-Erweiterung von Windscribe ist ähnlich schlank wie die Desktop-Schwester. Auch hier finden Sie Quick Connect, Länderliste und Ihre IP-Adresse im Startfenster. Im Bereich "Privacy" zeigt sich zudem ein weiteres Feature-Paket von Windscribe: Auch als Adblocker macht das VPN keine schlechte Figur. Sie können dabei individuell einstellen, was blockiert werden soll: Alle Ads und Malware, Tracker, Cookies Social Media Widgets, sonstige Notifikationen oder WebRTC-Anfragen.

Auch die Browser-Erweiterung ist mit Features vollgepackt

Das Feature "Split Personality" minimiert die Gefahr von Browser-Fingerprinting, indem es den User Agent Ihres Browsers, der Websites Ihr Betriebssystem und die Version Ihres Browsers mitteilt, rotiert. Außerdem können Sie mit "Location Warp" und "Time Warp" die GPS- und Zeiteinstellungen Ihrer Proxy-Verbindung übernehmen.

Mit dem "Double Hop"-Modus, den Sie durch die Aktivierung des VPNs in der Desktop- und Browser-Version gleichzeitig beschwören, wird Ihr Traffic durch zwei verschiedene VPN-Server geroutet, was noch mehr Anonymität verspricht.

Mobile App

Die in 7 Sprachen erhältliche App – auf eine deutsche Version warten wir leider seit Jahren vergeblich – verpackt die überwiegend mit den anderen Versionen identischen Features in eine intuitive Benutzeroberfläche, die wenig Wünsche übrig lässt. In der mobilen Version tauchen dedizierte Server fürs Videostreaming zudem in einer gesonderten Kategorie auf.

Nicht nur optisch ist die Smartphone-App mit dem Desktop-Client fast identisch

Windscribe ist intuitiv, schnell und bis in jeden Winkel seiner schlanken Bedienoberfläche mit praktischen Features vollgepackt, die auch auf dem umkämpften VPN-Markt noch lange nicht zum Standard geworden sind. Gäbe es das Ganze noch mit deutscher Sprachausgabe, hätten wir wirklich nichts zu meckern.

Note: 1,3

3.

Server-Netzwerk

Windscribe stellt seinen Nutzern ein Server-Netzwerk aus rund 500 Servern (die genaue Anzahl wollte man uns auch im Support nicht mitteilen) in 110 Städten in mehr als 63 Ländern zur Verfügung; Nutzer der Gratis-Version können immerhin auf 10 dieser Standorte zugreifen. Damit ist der Anbieter weit entfernt von führenden VPNs wie NordVPN oder ExpressVPN, die Serverliste wird im Gegensatz zu anderen Anbietern aber auch nicht mit virtuellen Servern aufgebläht.

Bei der Verbreitung der Server beschreitet Windscribe ähnliche Wege wie viele andere VPN-Dienste, was dieselben Defizite mit sich bringt. Afrika und Asien sind auch hier eher spärlich vertreten. Insgesamt ist das Server-Netzwerk allerdings durchaus solide, wobei es in den letzten Jahren kaum gewachsen ist. Während andere Anbieter stets neue Länder hinzufügen, rechnen wir bei Windscribe auch künftig nicht mit einer nennenswerten Expansion.

Note: 2,3

4.

Performance

Die Performance der VPNs testen wir von einem Server in Frankfurt mit 1 Gbit/s-Anbindung aus. Dabei verbinden wir uns mehrmals täglich mit einem zufälligen Windscribe-Server in Deutschland und den USA, um die Geschwindigkeiten repräsentativ festzuhalten. Mehr Informationen zur Methodik finden Sie in unserem VPN Speedtest.

Die folgende Tabelle zeigt, absteigend nach Download + Upload-Geschwindigkeiten sortiert, die Ergebnisse der letzten 365 Tage zum Zeitpunkt des Tests:

Windscribe zählt zu den etwas langsameren VPN-Diensten und belegt in unserem Speedtest nur den 17. Platz. Im Vergleich zu den Top-Performern ist das Endergebnis mit Download-Geschwindigkeiten von 82,2 Mbit/s und Upload-Geschwindigkeiten von 43,3 Mbit/s nur "befriedigend".

Das folgende Diagramm zeigt die durchschnittliche Geschwindigkeit von Windscribe in den vergangenen Monaten:

Auch wenn Windscribe nicht zu den flottesten VPNs zählt, waren wir im Praxistest nicht enttäuscht: Unsere Verbindungen waren stabil, zu Abbrüchen oder Störungen kam es nicht und auch nervige Catpchas bei Google blieben uns erspart. Außerdem mussten wir beim Video-Streaming keine Abstriche machen: Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und den BBC iPlayer konnten wir mit unserem VPN-Tunnel austricksen und auf ausländische Inhalte zugreifen.

Nach China würden wir Windscribe ebenfalls mitnehmen: Zwar ist der Client nicht in China herunterladbar, das müssen Sie also vor der Reise erledigen, doch Verbindungen klappen, solange Sie das Protokoll "Stealth" auswählen.

Trotz der nur befriedigenden Leistung im Speedtest verdient sich Windscribe als zuverlässiger Begleiter, auch in fernen Ländern oder Streaming-Regionen, also eine "gute" Performance-Note.

Note: 2,0

5.

Sicherheit und Privatsphäre

Wie die meisten VPNs verschlüsselt Windscribe den Datenverkehr mit dem State-of-the-Art AES 256-bit Industriestandard. Bei den VPN-Protokollen haben Sie die Wahl zwischen IKEv2, OpenVPN (TCP oder UDP) und dem neuen Goldstandard WireGuard. Im automatischen Verbindungs-Modus legte die Desktop-Version IKEv2 als Standard fest, wer also OpenVPN oder WireGuard bevorzugt, sollte zunächst einen Blick in die Einstellungen werfen.

Darüber hinaus gibt es zwei weitere Modi namens "Stealth" und "WStunnel", bei denen es sich um gekapselte OpenVPN-Verbindungen handelt, die eine gewöhnliche Verbindung vorgaukeln. Jene erweisen sich wie erwähnt in Ländern mit restriktiven Internet-Vorschriften wie China als nützlich.

Die üblichen VPN Leak Tests (IPv6, DNS und WebRTC) bestand Windscribe ausnahmslos:

Leaks traten in unserem Test keine auf

Windscribe hat seinen Sitz in Kanada, das strenge Regeln zur Vorratsdatenspeicherung hat und als Teil des sogenannten 5-Augen-Abkommens mit anderen, massenüberwachenden Regierungen kooperiert. Als Hoheitsbereich ist Kanada für einen VPN-Dienst also nicht die erste Wahl, weshalb andere Programme in Orten wie Panama, Malaysia oder den Britischen Jungferninseln angesiedelt sind. Für die meisten Nutzer steigen Bedenken bei der Sicherheit und Privatsphäre wahrscheinlich nicht bis zu dieser Ebene, doch die rechtliche Situation ist in Bezug auf staatliche Überwachungspraktiken oder Gesetze zum Urheberrecht von Bedeutung.

Windscribe verspricht, "keine identifizierenden Logs" zu speichern. Dazu zählen Connection Logs, IP Timestamps oder Session Logs. Gespeichert werden hingegen die Höhe der in den vergangenen 30 Tagen genutzten Bandbreite und der Zeitpunkt der letzten Nutzung des VPN-Dienstes.

Wenn man der Datenschutzrichtlinie Glauben schenkt, gibt es im Logging-Bereich keine Warnsignale, und dass Windscribe die Sicherheit und Privatsphäre seiner Nutzer ernst nimmt, zeigen auch die vielen Sicherheits-Features wie "Double Hop" oder "Split Personality". Allerdings hat sich Windscribe bisher keinem externen Audit unterzogen, um seine Versprechen auf den Prüfstand zu stellen, was eine bessere Bewertung verhindert.

Note: 3,0

6.

Kundensupport

Windscribe hat einen Mitarbeiter, der rund um die Uhr im Chat Fragen beantwortet: Garry tippt sich sofort die Finger wund, wenn man im Support-Bereich eine Frage stellt – doch leider ist Garry nur ein Bot, und als solcher auch nur in Ausnahmen und bei offensichtlichen Fragen wirklich hilfreich.

Einen richtigen Support-Chat hat Windscribe im Gegensatz zu den größeren Playern im VPN-Bereich wie NordVPN leider nicht und eine Hotline sucht man ebenfalls vergebens. Die einzige Möglichkeit der Kontaktaufnahme ist das altbekannte Support-Ticket. Unsere Fragen beantwortete das Team nach etwa zwei Stunden.

Davon abgesehen gibt es ein relativ aktives Subreddit, sowie eine Wissensdatenbank, FAQs und Setup-Guides mit Video-Tutorials. Texte sind auch in deutscher Sprache verfügbar, aber offensichtlich maschinenübersetzt. Eine echte Lokalisierung wäre uns natürlich lieber.

Windscribe bemüht sich, Fragen vorwegzunehmen, doch in Problemfällen, für die man nur mal kurz den Rat von Support-Mitarbeitern einholen möchte, liefern andere VPNs etwas praktischere Kanäle. Der persönliche Support operiert zudem nur in englischer Sprache.

Note: 2,0

7.

Preisgestaltung

Neben der kostenlosen Version, die das Limit mit 10 GB Daten im Monat vergleichsweise großzügig ansetzt und Zugriff auf 10 Server-Standorte erlaubt, gibt es Windscribe im Monats- oder Jahrespaket. Insgesamt befindet sich der VPN-Dienst im untersten Preissegment. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich Ihr Abonnement individuell zusammenzustellen, wobei Sie pro Serverstandort pro Monat bezahlen.

Eine Übersicht über die aktuellen Preise finden Sie hier:

Free18 Monate1 Monat
Preise
Einrichtungsgebühr 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Grundpreis pro Monat 0,00 € 2,06 € 7,50 €
Vertragslaufzeit (Monate) 0 18 1
Limits
Datenvolumen 10 GB unbegrenzt unbegrenzt
Anzahl Geräte unbegrenzt unbegrenzt unbegrenzt
Funktionen
Anzahl Server 10 500 500
Anzahl Länder 10 60 60
Keine Serverlogs
P2P erlaubt
Tor Zugang
Kill Switch
Protokolle
OpenVPN
IKEv2
OpenVPN
WireGuard
SOCKS5
IKEv2
OpenVPN
WireGuard
SOCKS5
IKEv2

Einen Rabatt gibt es für Studierende, und eine Business-Lösung gibt es unter dem Namen "ScribeForce", wobei Sie monatlich pro Nutzer in Ihrem "Team" bezahlen. Wer statische IPs benötigt, kann jene kostenpflichtig zu seinem Abonnement dazubuchen.

Eine Geld-Zurück-Garantie gibt es, doch Windscribe lässt Ihnen nach Vertragsabschluss nur drei Tage, um ihn zu widerrufen.

Die Flexibilität und die günstigen Preise allgemein machen Windscribe insgesamt zu einem der preislich attraktivsten VPN-Dienste auf dem Markt.

Fazit

Testurteil
2,1
04/2021
gut
zum Anbieter
Bedienung und Features
Note 1,3
Performance
Note 2,0
Kundensupport
Note 2,0
Server-Netzwerk
Note 2,3
Sicherheit und Privatsphäre
Note 3,0

Windscribe fliegt bisher unter dem Radar vieler VPN-Nutzer und steht im Schatten bekannterer Programme. Zu Unrecht, denn: Gerade im Gratis-Bereich hat der Dienst nur wenig Konkurrenz, und auch in der günstigen Abo-Variante fühlt sich Windscribe nicht an wie ein Underdog, denn im Gegensatz zum minimalistischen App-Design haben die Entwickler bei der Feature-Fülle nicht gekleckert.

Leider gibt es Abstriche bei der Performance, wo Windscribe im Vergleich zu den Top-VPN-Diensten etwas abgeschlagen ist. Außerdem fehlt ein unabhängiger Sicherheits-Audit, der die Versprechen des Anbieters, keine Protokolle zu speichern, bestätigt. Könnte das Programm auch hier punkten, wäre es ein hervorragender Allrounder zum kleinen Preis. Wer Speed nicht als wichtigsten Faktor bei der VPN-Wahl betrachtet und den Datenschutzrichtlinien vertraut, könnte auch jetzt mit Windscribe durchaus glücklich werden.

Windscribe VPN Test
Windscribe VPN
(72.674)
500+ Server in 60+ Ländern
Gratis-Version mit 10 GB Limit
Unbegrenzt Geräte verbinden
Gut für Video-Streaming und China-Reisen
Unternehmenssitz Kanada
Datenvolumen
10 - ∞
Geräte
unbegrenzt
Protokolle
2
Laufzeit
0 - 18 Monate
Windscribe Free
0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
Kostenlos downloaden
Testurteil
2,1
gut

Kundenbewertungen

In den von uns erfassten Kundenrezensionen spiegelt sich eine breite Zufriedenheit mit dem Windscribe-Angebot wieder. Nutzer loben das große Datenvolumen der kostenlosen Version und die intuitive Bedienung. Gelegentliche Beschwerden gibt es wegen Verbindungsproblemen und langsamen Geschwindigkeiten.

Kundenbewertung
4,2 / 5
72.674 Bewertungen
gut
Wir haben die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 72.674 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4,2 von 5 ermittelt.
Quellen anzeigen

Alternativen

Sie suchen ein kostenloses VPN ganz ohne Datenlimit? Bei ProtonVPN werden Sie fündig, das zudem im Speedtest etwas besser abschneidet und einen unabhängigen Audit aufzuweisen hat, bei den Features aber nicht ganz mit Windscribe mithalten kann.

Wenn Sie auf eine kostenlose Version verzichten können und Wert auf die beste Performance legen, lohnt sich ein Blick zu NordVPN, Surfshark oder Mullvad VPN, die allesamt ausgezeichnete Geschwindigkeiten bieten und regelmäßig Drittanbieter-Audits durchführen.

Die besten Alternativen finden Sie hier:

Testsieger 2021
NordVPN Test
NordVPN
(452.763)
5400+ Server, 60 Länder
Exzellente Geschwindigkeiten
Keine Logs
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NordVPN vereint Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Funktionsumfang zu einem stimmigen Gesamtpaket, das noch dazu relativ erschwinglich ist.
Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
6
Protokolle
5
Laufzeit
1 - 24 Monate
+3 Monate
Sommerdeal
NordVPN 2-Jahres-Paket
2,93 €
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Testsieger
1,3
sehr gut
ExpressVPN Test
ExpressVPN
(384.341)
3000+ Server
160 Städte in 94 Ländern
Sehr gute Performance
Speichert keine Logs
30-Tage Geld-zurück-Garantie
ExpressVPN überzeugt mit einer starken Performance, einem riesigen Server-Netzwerk und hervorragend gestalteten Anwendungen, lässt sich diese Qualität aber auch bezahlen.
Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
3
Protokolle
7
Laufzeit
1 - 12 Monate
ExpressVPN 12 Monate
6,94 €
mtl. Effektivpreis
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30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testurteil
1,3
sehr gut
Surfshark VPN Test
Surfshark VPN
(70.107)
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Viele Apps (Linux, FireTV,...)
Speichert keine Logs
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Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
unbegrenzt
Protokolle
3
Laufzeit
1 - 24 Monate
Surfshark 24 Monate
2,11 €
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83% Rabatt sichern
Testurteil
1,6
gut
ProtonVPN Test
ProtonVPN
(4.643)
Hoher Fokus auf Sicherheit
1200+ Server in 55 Ländern
Unternehmenssitz Schweiz
solide Performance
Open Source & externe Audits
Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
1 - 10
Protokolle
3
Laufzeit
0 - 24 Monate
ProtonVPN Free
0,00 €
mtl. Effektivpreis
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30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testurteil
1,7
gut
HideMyAss! VPN Test
HideMyAss! VPN
(53.651)
1100+ Server
290 Standorte in 210 Ländern
7 Tage Testversion
Sehr gute Performance
Unzuverlässiges Streaming
Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
5
Protokolle
1
Laufzeit
1 - 24 Monate
HideMyAss! 24 Monate
3,99 €
mtl. Effektivpreis
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30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testurteil
1,7
gut
Autor: Martin Gschwentner
Martin Gschwentner hat Amerikanistik und Medienwissenschaft in Deutschland, den USA und Frankreich studiert und arbeitet als freier Redakteur in Paris. Er forscht als Doktorand am Institut für England- und Amerikastudien der Universität Paris Diderot zum Einfluss des Geldes auf die US-Politik. Auf EXPERTE.de schreibt er über IT-Sicherheit, Datenschutz und Software für Selbständige und Kleinunternehmen.
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