VPNs im Test: TunnelBear

Martin Gschwentner

Geister, Schlangen, Haie, Roboter: Im Kampf der besten VPN-Maskottchen liegt Tunnelbear mit seinem liebenswert-absurden Grizzly, der Super Mario-artige Tunnel durch die Erde gräbt und VPN-Nutzern so den Zugang zu internationalen Servern freibuddelt, schon einmal weit vorn. Ob der Dienst aber auch in der Substanz überzeugt oder seinen Nutzern einen Bären aufbinden möchte, erklärt unser Test.

Was ist TunnelBear?

TunnelBear ist ein VPN-Service aus Kanada, der seit 2018 zum US-amerikanischen Cybersecurity-Giganten McAfee gehört. Anwendungen sind für Windows, Mac, Android und iOS verfügbar, Browser-Erweiterungen für Chrome, Firefox und Opera. Für Chrome gibt es zudem das Adblock-Tool "Blocker".

Testbericht

Testurteil
2,5
04/2021
gut
zum Anbieter
Sicherheit und Privatsphäre
Note 1,7
Kundensupport
Note 2,0
Performance
Note 2,3
Bedienung und Features
Note 2,3
Server-Netzwerk
Note 4,0
1.

Pro & Contra

solide App mit den wichtigsten VPN-Features

freundlicher und charmanter Kundensupport

günstiger Preis

unabhängiger Sicherheits-Audit

Split-Tunneling nur für die mobilen Apps

kleines Server-Netzwerk

2.

Bedienung und Features

TunnelBear hat alle seine Versionen übersichtlich auf der Website aufgelistet, und in wenigen Minuten waren Desktop-Programm, Browser-Erweiterung und die Smartphone-App installiert und eingerichtet. Mit einem Abonnement sind fünf gleichzeitige Verbindungen möglich. Leider unterstützt TunnelBear keine Smart TVs oder Gaming-Systeme, und bei der VPN-Konfiguration für Router gibt es leider ebenfalls keine Hilfestellung.

Der Desktop-Client ist nur in englischer Sprache erhältlich, die Smartphone-Fassung passt sich hingegen der Systemsprache an.

TunnelBear unterstützt nur die gängigsten Plattformen

Entgegen dem Trend zu Minimalismus, der VPN-Clients immer weniger invasiv daherkommen lässt, öffnet sich Tunnebear zunächst in einem bunten, bildschirmdeckenden Fenster. Die Weltkarte kann eingeklappt werden, was die Anwendung allerdings beinahe zu sehr im Hintergrund verschwinden lässt.

Die Benutzeroberfläche von TunnelBear ist sympathisch verspielt

Ein Mittelweg zwischen dem verspielten Weltkarten-Design, auf dem der namensgebende Bär sein Unwesen treibt und die Server-Standorte mit Tunneln gekennzeichnet werden, und dem Mini-Fenster, das nur für den Ein/Aus-Button und die Server-Liste Platz hat, wäre vielleicht besser gewesen, doch sympathisch ist das Design allemal.

Wenn Sie die Weltkarte einklappen, bleibt nur noch ein Mini-Fenster mit On/Off-Button und Standortauswahl

Sie können entweder einen Server-Standort aus der Dropdown-Liste auswählen, oder auf einen der gelb markierten Tunnel auf der Weltkarte klicken, damit sich der Bär ans Graben macht und Ihre sichere VPN-Verbindung hergestellt wird. Der TunnelBear buddelt leider blind, denn Angaben zur Server-Performance gibt es vorweg nicht. Wenn Sie in der Server-Liste die Option "Fastest" auswählen, werden Sie mit dem schnellsten Server verbunden.

Nettes Detail: Die Weltkarte wird bunt, sobald die VPN-Verbindung hergestellt ist

In den Einstellungen gibt es ein paar wenige Optionen, um die Funktionsweise der App Ihren Wünschen anzupassen. Der Kill Switch, der die Verbindung automatisch trennt, wenn der VPN-Schutz gestört wird, trägt hier den Namen "VigilantBear", die "GhostBear"-Funktion hilft dabei, restriktive Internet-Regelungen zu umgehen.

Sie können einstellen, dass TunnelBear beim Systemstart automatisch ausgeführt werden soll, dies gilt jedoch nur für das Programm an sich – nicht die VPN-Verbindung. Dafür können Sie mit "vertrauenswürdigen Verbindungen" festlegen, dass sich TunnelBear immer dann automatisch verbinden soll, wenn Sie sich in einem Netzwerk befinden, das dort nicht aufgelistet ist.

Das VPN-Protokoll wechseln können Sie leider nicht, und erweiterte Features wie Split Tunneling oder Multi Hop unterstützt der Desktop-Client ebensowenig. Noch mehr aufs Nötigste reduziert ist die Browser-Erweiterung: Sie besteht nur aus dem Ein/Aus-Schalter und der Server-Liste. Das Quick-Connect Feature zum schnellsten Server gibt es hier aus unerklärlichen Gründen leider nicht.

Die Browser-Erweiterung ist für Chrome, Firefox und Opera erhältlich

Mobile App

Auf dem Smartphone, wo Gamifizierung gang und gäbe ist, wirkt das spielerische Bären-Design natürlicher. Auch hier können Sie den Grizzly durch Tippen auf die Weltkarte losbuddeln lassen oder eine automatische Verbindung herstellen. Wie auch am Desktop sind die Einstellungen nicht gerade zahlreich, dafür aber neben "GhostBear" und "VigilantBear" um eine praktische Split Tunneling-Option "SplitBear" erweitert: Sie können festlegen, dass bestimmte Apps auch bei einer bestehenden VPN-Verbindung vom VPN-Tunnel ausgeschlossen sind.

Die Smartphone-App übernimmt das sympathische Weltkarten-Design

Die meisten wesentlichen Features deckt TunnelBear ab und grobe Schnitzer erlaubt sich das Programm nicht. Split Tunneling wäre auch in der Desktop-Version schön, doch leider hat sich die Funktion auf dem VPN-Markt noch nicht so richtig durchgesetzt.

Das verspielte Design ist dabei natürlich Geschmackssache: Wir bevorzugen gerade am Desktop etwas schlichtere Oberflächen und Angaben zur Geschwindigkeit der Server wären ebenfalls nützlich. Mehr als das Nötigste macht TunnelBear also nicht – das aber so charmant, dass man dem niedlichen Grizzly nicht wirklich böse sein kann.

Note: 2,3

3.

Server-Netzwerk

Der TunnelBear kann sich bisher in 26 Länder buddeln. Weil er dabei – wie bereits erwähnt – blind vorgeht, können Sie allerdings keine genauen Server-Standorte auswählen. Bei anderen VPN-Diensten sehen Sie oft, in welchen Städten sich die Server befinden, und können zwischen verschiedenen Servern im gleichen Land wechseln. Wie viele Server zur Verfügung stehen, verrät der Dienst ebenfalls nicht.

Das Netzwerk selbst ist recht bescheiden und außerhalb von Europa und Nordamerika sind nur vereinzelt Standorte zu finden. Afrika wird bisher komplett ignoriert.

Vielleicht sollte der TunnelBear noch ein paar zusätzliche Buddler einstellen: Das Netzwerk ist vergleichsweise klein

Im Vergleich zu anderen VPNs, die teils Tausende Server in Ländern rund um den Globus zur Verfügung stellen, ist TunnelBear in Bezug auf die Größe und Dichte seines Netzwerkes also weit abgeschlagen.

Note: 4,0

4.

Performance

Die Geschwindigkeit von VPNs testen wir bei EXPERTE.de von einem Server in Frankfurt mit 1 Gbit/s-Anbindung aus. Um ein repräsentatives Ergebnis zu gewährleisten, verbinden wir uns mehrmals täglich mit einem zufälligen TunnelBear-Server in Deutschland und den USA. Zusätzliche Informationen zur Methodik finden Sie im Beitrag zu unserem VPN Speedtest.

Die folgende Tabelle zeigt, absteigend nach Download + Upload-Geschwindigkeiten sortiert, die Ergebnisse der letzten 365 Tage zum Zeitpunkt des Tests:

In unserem Speedtest verteidigt der TunnelBear sein Revier im Mittelfeld und erreicht mit Download-Geschwindigkeiten von 129,4 Mbit/s und Upload-Rates von 18,4 Mbit/s den 12. Platz.

Im folgenden Diagramm finden Sie die durchschnittliche Geschwindigkeit von TunnelBear in den vergangenen Monaten:

In der Praxis erlebten wir TunnelBear als zuverlässig: Verbindungen wurden schnell hergestellt und stabil gehalten, zu Problemen kam es aufgrund des VPN-Tunnels nicht. Beim Streaming waren die Ergebnisse gemischt: Auf Netflix und Amazon Prime Video konnten wir auf ausländische Inhalte zugreifen, den BBC iPlayer und Disney+ konnten wir hingegen nicht austricksen.

Keine gute Wahl ist TunnelBear für China-Reisende, denn eine Verbindung aus dem Land mit restriktiven Internetgesetzen war im Test leider nicht möglich.

Insgesamt liefert TunnelBear damit eine solide Performance mit Einschränkungen beim Streaming.

Note: 2,3

5.

Sicherheit und Privatsphäre

Bei den VPN-Protokollen lässt TunnelBear seinen Nutzern wie bereits erwähnt keine Wahl. Auf Mac ist OpenVPN voreingestellt, das für seine Sicherheit bekannt ist. Auf Windows, Android und iOS streiten sich OpenVPN und IKEv2 bei jeder Verbindung um die Gunst – je nachdem, wer schneller ist. Ihre Daten werden in jedem Fall mit dem AES 256-bit Standard verschlüsselt. WireGuard, der neue Goldstandard unter den VPN-Protokollen, wird bisher leider nicht unterstützt.

Unsere VPN Leak Tests bestand TunnelBear ausnahmslos.

TunnelBear bestand alle unsere Leak-Tests

2019 ließ TunnelBear zum dritten Mal in der Unternehmensgeschichte einen unabhängigen Sicherheits-Report anfertigen, um seine "No Logs"-Versprechen auf den Prüfstand zu stellen. Cure53 stellte dabei insgesamt 12 Schwachstellen fest, von denen zwei als kritisch eingestuft wurden, bezeichnet TunnelBear insgesamt aber als "Spitzenreiter unter seinen VPN-Konkurrenten, was Sicherheit anbelangt".

TunnelBear gesellt sich damit zur erlesenen Riege der VPN-Dienste, die ihre Versprechen mit glaubwürdigen Belegen untermauern. Als nachteilig müssen wir allerdings den Unternehmenssitz in Kanada erwähnen, das Teil der 5-Augen-Allianz ist und Überwachungsdaten mit anderen Ländern teilt. Andere VPN-Dienste sitzen in Ländern, die wesentlich weniger Ballast mit sich bringen, was die Privatsphäre ihrer Nutzer angeht.

Note: 1,7

6.

Kundensupport

Selbsthelfern bietet TunnelBear ein übersichtliches Hilfe-Center mit vielen FAQs und Anleitungen. Für direkte Unterstützung bleibt nur der Weg über ein Support-Ticket, einen Live-Chat bietet der Dienst leider nicht. Dafür punktet TunnelBear mit freundlichen Antworten, die wirklich eine persönliche Note haben: Der aufmerksame Erklärbär meldete sich rund zehn Stunden nach unserer Anfrage mit ausführlichen Antworten zu jeder unserer Fragen – eine Prise Wortwitz inklusive. Als Kunde fühlten wir uns somit gehört.

Die "Support Bears" sind nur per Kontaktformular zu erreichen

Ein Live-Chat Feature wäre wünschenswert und bisher ist der Support leider nur auf Englisch zu erreichen. Dafür gewinnt TunnelBear den EXPERTE.de-Award für den sympathischsten Kundenservice.

Note: 2,0

7.

Preisgestaltung

TunnelBear gehört zur Gattung der Freemium-VPNs. Sie können den Dienst also kostenlos nutzen, werden dabei in der Datennutzung aber auf 500 MB pro Monat eingeschränkt. Für unbegrenzte Datennutzung und die Anbindung von bis zu fünf Geräten benötigen Sie ein Abonnement, das im Monats-, Jahres- oder Dreijahrestarif zu buchen ist. Gerade mit letzteren zählt TunnelBear zu den günstigsten VPN-Diensten auf dem Markt.

Für Unternehmen gibt es TunnelBear for Teams, bei dem Sie pro Nutzer bezahlen.

Eine aktuelle Preisliste finden Sie hier:

Free3 Jahre1 Jahr
Preise
Einrichtungsgebühr 0,00 € 0,00 € 0,00 €
Grundpreis pro Monat 0,00 € 2,82 € 4,23 €
Vertragslaufzeit (Monate) 0 36 12
Limits
Datenvolumen 0,5 GB unbegrenzt unbegrenzt
Anzahl Geräte 1 5 5
Funktionen
Anzahl Server - - -
Anzahl Länder 26 26 26
Keine Serverlogs
P2P erlaubt
Tor Zugang
Kill Switch
Protokolle
OpenVPN
IKEv2
OpenVPN
IKEv2
OpenVPN
IKEv2

Eine feste "Geld zurück"-Phase gibt es bei TunnelBear nicht, Sie können sich aber bei Unzufriedenheit an den Support wenden, der auf Einzelfallbasis darüber entscheidet, ob Sie eine Rückerstattung erhalten.

Fazit

Testurteil
2,5
04/2021
gut
zum Anbieter
Sicherheit und Privatsphäre
Note 1,7
Kundensupport
Note 2,0
Performance
Note 2,3
Bedienung und Features
Note 2,3
Server-Netzwerk
Note 4,0

Wer keine Wortspiele mag, sollte einen großen Bogen um TunnelBear machen: Der wohl verspielteste VPN-Dienst buhlt mit viel Wortwitz an jeder Ecke charmant um Ihre Gunst und versucht, Sie mit Humor und Leichtigkeit um den Finger zu wickeln. Bis zu einem gewissen Grad klappt das auch: Die Anwendungen wissen zu gefallen, die wichtigsten Features sind abgedeckt, es gibt eine Gratis-Version und die Sicherheit des Dienstes ist von externer Seite bestätigt.

In Fabeln gelten Bären oft als gutmütig, aber etwas tollpatschig und behäbig – und diese Behäbigkeit plagt auch TunnelBear. Im Vergleich zu anderen, von uns getesteten VPN-Diensten hinkt das Programm bei der reinen Leistung etwas hinterher, einige Funktionen wie Split Tunneling fehlen und das Server-Netzwerk ist bisher kaum der Rede wert.

Wer mit diesen Mankos leben und auf eine deutsche Sprachausgabe verzichten kann, findet in TunnelBear aber einen zuverlässigen VPN-Dienst mit Sympathie-Bonus.

TunnelBear VPN Test
TunnelBear VPN
(262.045)
Bietet kostenlosen Tarif
Unabhängiger Security-Audit
günstiger Preis
kleines Server-Netzwerk
Unternehmenssitz Kanada
Datenvolumen
0,5 - ∞
Geräte
1 - 5
Protokolle
2
Laufzeit
0 - 36 Monate
TunnelBear Free
0,00 €
mtl. Effektivpreis
zum Anbieter »
Testurteil
2,5
gut

Kundenbewertungen

In den von uns erfassten Bewertungen kommt TunnelBear insgesamt auf eine "gute" Note. Viele User loben den kleinen Preis und die Benutzerfreundlichkeit der Anwendungen. Manche Nutzer beschreiben jedoch Verbindungsprobleme.

Kundenbewertung
4,3 / 5
262.045 Bewertungen
gut
Wir haben die Erfahrungsberichte und Bewertungen von verschiedenen Bewertungsportalen untersucht und dabei 262.045 Bewertungen mit einer Gesamtwertung 4,3 von 5 ermittelt.
Quellen anzeigen

Alternativen

In einem ähnlichen Preissegment wie TunnelBear befindet sich auch unser Preis-Leistungs-Sieger NordVPN, der noch dazu im Speedtest den ersten Platz belegt und ein weitaus größeres Netzwerk bietet.

Wenn Sie ein kostenloses VPN suchen, das im Gegensatz zu TunnelBear kein Datenlimit aufweist, ist ProtonVPN einen Blick wert.

Die besten Alternativen finden Sie hier:

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Datenvolumen
unbegrenzt
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6
Protokolle
5
Laufzeit
1 - 24 Monate
+3 Monate
Sommerdeal
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2,93 €
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Testsieger
1,3
sehr gut
ExpressVPN Test
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Datenvolumen
unbegrenzt
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3
Protokolle
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1 - 12 Monate
ExpressVPN 12 Monate
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Testurteil
1,3
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Geräte
unbegrenzt
Protokolle
3
Laufzeit
1 - 24 Monate
Surfshark 24 Monate
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Testurteil
1,6
gut
ProtonVPN Test
ProtonVPN
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Hoher Fokus auf Sicherheit
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Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
1 - 10
Protokolle
3
Laufzeit
0 - 24 Monate
ProtonVPN Free
0,00 €
mtl. Effektivpreis
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Testurteil
1,7
gut
HideMyAss! VPN Test
HideMyAss! VPN
(55.512)
1100+ Server
290 Standorte in 210 Ländern
7 Tage Testversion
Sehr gute Performance
Unzuverlässiges Streaming
Datenvolumen
unbegrenzt
Geräte
5
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1
Laufzeit
1 - 24 Monate
HideMyAss! 24 Monate
3,99 €
mtl. Effektivpreis
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30 Tage Geld-zurück-Garantie
Testurteil
1,7
gut
Autor: Martin Gschwentner
Martin Gschwentner hat Amerikanistik und Medienwissenschaft in Deutschland, den USA und Frankreich studiert und arbeitet als freier Redakteur in Paris. Er forscht als Doktorand am Institut für England- und Amerikastudien der Universität Paris Diderot zum Einfluss des Geldes auf die US-Politik. Auf EXPERTE.de schreibt er über IT-Sicherheit, Datenschutz und Software für Selbständige und Kleinunternehmen.
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